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Deutschland droht eine zivilisatorische und kulturelle Höllenfahrt sondergleichen. Das machen die neuen, drastisch gestiegenen Zahlen zur Verbreitung von Genitalverstümmelungen deutlich. Eine derartige Praxis hat es in Mitteleuropa noch niemals gegeben und kam erst im Zuge der Massenzuwanderung auf unseren Kontinent.

Die importierte Grausamkeit

Das musste auch Familienministerin Franziska Giffey einräumen, denn die hohe Zuwachsrate von 160 Prozent bei diesem schrecklichen Delikt in dem betrachteten Dreijahreszeitraum geht auf die massive Zuwanderung aus Staaten wie Eritrea, Somalia, Indonesien, Ägypten und Nigeria zurück, in denen dieses grausame Verbrechen noch weit verbreitet ist.

Die Mädchen und Frauen sind durch den Wohlstandssprung, den ihre Familien durch die Ankunft in Deutschland machen, sogar besonders bedroht. Nun haben die Familien, in denen diese Delikte begangen werden, nämlich das Geld, die Mädchen in den Sommerferien in ihre Heimatländer – in denen sie ja angeblich politisch verfolgt werden – zurückzuverschleppen, um sie dort verstümmeln zu lassen.

Beschneider kommen per Flugzeug

Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Verstümmelungen in Frankreich, Belgien und in den Niederlanden vornehmen zu lassen, womöglich auch illegal in deutschen Privatwohnungen, wie Giffey mutmaßt. Die Beschneider werden dazu häufig mit dem Flugzeug nach Europa gebracht.

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Weibliche Genitalverstümmelung von Antje-Christin Büchner

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Weibliche Genitalverstümmelung

Nach einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH) darf Müttern aus afrikanischen Ländern das Sorgerecht für ihre Töchter eingeschränkt werden, falls den Mädchen bei einem Urlaub im früheren Heimatland eine dort übliche Verstümmelung der Genitalien droht. Die weibliche Beschneidung wird vor allem in etwa 28 afrikanischen Ländern moslemischer Tradition praktiziert. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt die Zahl der beschnittenen Frauen in Afrika auf 130 Millionen. Schätzungweise werden weltweit jedes Jahr etwa zwei Millionen Mädchen im Alter von wenigen Wochen bis zu 18 Jahren beschnitten (Terre des Femmes). Das Buch betrachtet vor allem die Folgen für die jungen Frauen und ihre Auswirkungen für die Soziale Arbeit in Deutschland.

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7 Kommentare

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  • Die fette Familienlinksfaschistin ist zu sehr damit beschäftigt Negerfüße zu küssen.
    Ja auch die linksdebile Familienfaschistin hat einen Negerfußfetisch

  • JEDER, der direkt oder indirekt an solchen Perversionen beteiligt ist, das betrifft auch die Beschneidung von Knaben im Islam und Judentum (das hat nichts, aber auch gar nichts mit Religion oder Medizin zu tun, das ist einfach nur völlig krank), sollte…., na, ich schreib es mal nicht, weil sonst wieder gelöscht wird.

  • Ist mir inzwischen so egal was die Kuffnucken untereinander machen.
    Sollen sie sich doch abschneiden was sie wollen.
    Ich sehe nur die fetten beschnittenen Negermamis,wie die sich wie Wildsäue aufführen in Deutschland und gegen uns hetzen,anstatt zu sagen,nun lebe ich in Deutschland,mit meiner Tochter macht ihr das nicht.
    Nein,da klettern sie auf Bäume,kreischen herum und pöbeln aufs übelste gegn ihre Gastgeber.
    Wenn ich diese Gestalten sehe,denke ich mir ,anstatt nur den Kitzler,hätten sie ihnen auch gleich noch die Stimmbänder durchschneiden sollen.
    Bis vor ein paar Jahren hätte ich so etwas nie gedacht,aber seit die Bimbos hier die Sau raus lassen und uns zeigen was für Primitive Lebewesen sie sind,ist mein Mitleid weit unter dem Gefrierpunkt.

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