Werbung:

Hier geht es zum ersten Teil
HIER geht es zum zweiten Teil
HIER geht es zum dritten Teil
HIER geht es zum vierten Teil

Dr. Fiechtner sagte:

„Man stelle sich nur vor, die Ausschreitungen wären in Ostdeutschland passiert und von Rechtsextremisten besucht gewesen. Am nächsten Tag wäre der Bundespräsident Steinmüller vor Ort gewesen …“

Fiechtner nannte Frank-Walter Steinmeier offenbar absichtlich bei einem falschen Namen, verunglimpfte den Bundespräsidenten so.

BILD behauptete: ▶︎ Fakt ist: Widerlich wurde Fiechtners Rede dann, als er in diesem Zusammenhang auch die Opfer des Terroranschlags von Halle verunglimpfte. Diese Hetze gibt BILD bewusst nicht wörtlich wieder. Das hat mit der Randale in Stuttgart nichts zu tun.

Dr. med. Heinrich Fiechtner: Was die BILD-Zeitung genau damit meint, bleibt ihr Geheimnis. Auch habe ich bisher nicht soviel Kontakt zu ihnen gehabt. Das ist jetzt mein intensivster und das ist besonders interessant, weil mir die BILD-Zeitung Dinge anträgt, an die ich noch nicht einmal gedacht habe. Wobei ich hier die BILD-Zeitung korrigieren muss, die Vorgänge in Halle oder anderswo, werden von mir in keiner Weise widerlich oder rassistisch missbraucht. Wobei ich mich zu diesen Vorgängen auch schon geäussert habe, aber das Landtagsvideo gibt dazu nichts her.

Dr. Fiechtner sagte:

„In diesem Fall schweigt man beharrlich über Hintergründe und möchte nicht mal ein deutlich vernehmbares ,Allahu akbar’ als eindeutiges Statement verstanden wissen.“

BILD behauptete: ▶︎ Fakt ist: Auf einem Video ist tatsächlich zu sehen, wie Randalierer in der Innenstadt den islamistischen Schlachtruf „Allahu Akbar!“ rufen. Auch Augenzeugen bestätigten BILD die Rufe. „Es sieht danach aus, dass vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund vorn bei den Randalen mit dabei waren“, sagte Hans-Jürgen Kirstein (54), Landeschef der GdP.

Dr. med. Heinrich Fiechtner: Es ist aus meiner Sicht eindeutig Haarspalterei, denn auch hier kommt wieder das Abwiegeln zum Tragen, wenn man eine echte Analyse machen würde, müsste man klar hinschauen und überlegen, was die Motivlage der einzelnen Täter ist, diese hängt ganz eng mit der kulturellen Erziehung zusammen und dann stellt man fest, dass diese Gewaltexzesse eben nicht zum typischen Repertoire eines klassischen Schwaben gehören, der sich Samstagabend trifft, sondern man muss es von woanders her orten. Dem kann man auch nicht entkommen, wenn man meint, dass es vielleicht ein bisschen eine Rolle spielt, aber so ganz intensiv wollen sie sich nun auch nicht damit beschäftigen.
Und wenn dann die Integration versagt, meinen sie, mehr tun zu müssen. Das ist auch der Ton , der jetzt mehr angeschlagen wurde: Wir brauchen mehr Sozialarbeiter, einen Nachtbürgermeister, noch mehr aus diesem Klientel, derer die in diesem politischen System Zuhause sind, die will man noch bedienen, oder meint diesen Sozialsektor aufzuplustern, um diesen Aspekt abdecken oder zumindestens kaschieren zu können. Dies ist so die klassische Vorgehensweise dieser Leute. Aber sie trauen sich nicht zu sagen, dass insbesondere junge Männer, die aus solchen Regionen kommen, in deren Kultur andere Verhaltensweisen bei Konflikten eingeprägt sind, als bei uns. Dass das ein Problem darstellt und das man daraus vielleicht die Konsequenz ziehen sollte, um sich gut zu überlegen, wen man sich als Gast holt und wen nicht.

Teil IV folgt, Freunde

In eigener Sache: Ihr könnt mich unterstützen, indem Ihr meinen YouTube-Kanal abonniert. Dankeschön!

Mehr über die Lügenpresse erfahrt Ihr in Thor Kunkels neuem Buch:

Loading...

3 Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

1984 abonnieren

Gib Deine e-Post-Adresse an, um 1984 zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Folge 1984 auf Telegram

Folgt uns auf Twitter

Das zensurfreie Soziale Netzwerk auf 1984Schon registriert? Nein? Dann wird's aber Zeit!
Zum Sozialen Netzwerk
Du willst nichts mehr verpassen?Dann folge uns auf Telegram!
Zum Telegram-Kanal
Du benutzt leider einen Werbeblocker!Das tut uns leid.

1984 – Das Magazin finanziert sich ausschließlich aus eigenen Mitteln, dem 1984 – Unterstützerklub und einmaligen Unterstützern

Deshalb sind wir auf die Schaltung von Werbeanzeigen angewiesen, um Dich weiterhin an sieben Tagen die Woche zu informieren.

Bitte schalte daher Deinen Werbeblocker ab, wenn Du unsere Seite besuchst und unterstütze uns damit bei unserer Arbeit. Wir versprechen Dir auch, keine wild blinkenden Banner zu schalten.

Vielen Dank!

Deine 1984er Mannschaft