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Feiern 2020: Nur noch mit Sturmmaske und Eisenstange

BILD schreibt: Die Rede ging in ironischem Ton weiter, „mit einer Sturmmaske feiern zu gehen“ sei wohl eine neue Corona-Maßnahme, ebenso die Ausstattung mit einer Eisenstange, um den Abstand zu wahren.
Fiechtner dann wieder ernst: „Linksextremistische und von Ausländern dominierte Mobs sind in unserer Republik nicht erst seit gestern bekannt.“ Er nannte den G20-Gipfel in Hamburg und Stuttgart 21, wo es ebenfalls Randale gab, als Beispiele. Er behauptete: „Die Politik schaut auch in diesem Fall genüsslich zu und übt sich in Krokodilstränen.“

BILD behauptet: ▶︎ Fakt ist: Die Ermittlungsgruppe für die „Schande von Stuttgart“ wurde von 40 auf 75 Personen erweitert. Bis zum heutigen Mittwoch wurden 26 Tatverdächtige ermittelt, acht sitzen in U-Haft, einer von ihnen wegen Verdachts auf versuchten Totschlag. Ein weiterer Haftbefehl ist gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden. Mindestens 16 der zunächst vorläufig Festgenommenen wurden wieder entlassen.

Dr. med. Heinrich Fiechtner: Natürlich ist die Politik erschrocken über das, was sie jetzt erntet. Ich bin nur verwundert, dass wir in Deutschland so schnell Verhältnisse haben, wie wir sie aus der USA schon filmisch dargestellt bekommen. Ich rechnete nicht mit diesem schnellen Übergreifen. Das etwas kommen würde, war mir klar. Ich plane auch schon meinen Wohnort zu verlegen, aus der Innenstadt heraus, weil ich die zunehmende Gefährdung spüre.

Und jetzt die politischen Verantwortlichen, allen voran der braungebrannte Thomas Strobel, der wird jetzt plötzlich eiskalt erwischt, seine grossspurigen Wörter um Sicherheit werden sozusagen konterkariert, durch das was jetzt tatsächlich geschehen ist. Man hätte es ja jetzt schon erwarten können, wenige Tage davor gab es bereits die ersten Übergriffe bei einer Black Lives Matter-Demonstration. Das ist ja auch ein neuer Kult, der hier stattfindet, für einen amerikanischen Schwerverbrecher der bei der Festnahme wegen des harten Zugriffes einen Herzinfarkt bekam und sein Leben aushauchte. Bedauerlich für den Mann, aber es war, in meinen Augen, für den Polizisten gar nicht absehbar, dass der Mann so unter Drogen stand und letztlich an seinem Drogenkonsum und an seinem geschwächten Herzen gestorben ist. Es ist die blanke und brutale Wahrheit in diesem Fall.

Das wird gern ausgeblendet, stattdessen wird er zu einem Heroen aufgeblasen, das Phantom des Rassismus wird hier wieder durch die Manege getragen und man versucht gigantische Demonstrationen auch hier in Deutschland zu machen, natürlich alles durch die Gesellschaft und die Kulturklitterer und das war ja wenige Tage zuvor in Stuttgart auch geschehen. Interessanterweise befand sich Frau Aras auch am Rande der Black Lives Matter-Demonstration. Ich habe die heutige Plenardebatte nicht vollständig verfolgt, aber mich würde es interessieren, wie sie sich denn dazu verhält.

Und nun ist diese ganze Geschichte explodiert. Und das der Herr Strobel im Nachgang die Ermittlungskommission von 40 auf 70 aufbläst, naja gut. Das Kind ist in den Brunnen gefallen und wird so schnell nicht wieder herauskommen. Sie werden eine Teilklärung hinkriegen und ich befürchte das hier die Politiker nicht in der Lage und auch nicht Willens sind, wirklich Ross und Reiter und die Hintergründe zu nennen. Sondern man wird sich in den üblichen allgemeinen Gerede ergehen, bis die Gewaltexzesse so prägnant sind und so augenfällig werden, dass es nicht mehr geht. Aber dann ist unser Land schon sehr weit gekommen.

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