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Eklat im Stuttgarter Landtag!

Der parteilose Abgeordnete Dr. Heinrich Fiechtner (59) wurde am Mittwoch von Polizisten aus dem Plenarsaal getragen. Landtagspräsidentin Muhterem Aras (54, Grüne) hatte den Ex-AfD-Politiker nach einem Redebeitrag von der Sitzung ausgeschlossen. Grund war eine Hetzrede, die Fiechtner zum Thema Krawalle in Stuttgart gehalten hatte.

BILD | 25. Juni 2020

So, dann wollen wir doch mal schauen, ob BILD mit “widerliche Hetzrede” richtig lag. Wir beginnen die vier Punkte, die BILD monierte, stets mit einem Redeausschnitt Fiechtners, es folgt der BILD-Faktencheck und dann Dr. med. Fiechtners Stellungnahme aus dem Gespräch mit mir.

Dr. Fiechtner sagte:

Auch mit meinen bald 60 Jahren lerne ich noch täglich dazu. Eine besondere Erkenntnis des vergangenen Wochenendes war es, dass der Begriff “Partyszene” eine neue geografische Bezeichnung für den arabischen Raum und den Maghreb zu sein scheint.

BILD behauptet: ▶︎ Fakt ist: Die Hälfte der Randalierer hat einen deutschen Pass.

Dazu Dr. med. Heinrich Fiechtner: Ob die Hälfte einen deutschen Pass hat, wissen wir ja gar nicht, es waren, laut Polizeibericht 400-500 Menschen. Es wurden 26 Personen festgenommen. Der Polizeivizepräsident hat in der ersten Pressekonferenz einen rassistischen Aufschlag gemacht, wenn man die Parlamentsdebatte des heutigen Tages noch zum Thema erhebt. Nämlich gegen dieses Phantom Rassismus wird ja heute debattiert und der Polizeivizepräsident betonte ausdrücklich, dass ein 17- jähriger mit weisser Haut festgenommen wurde. Er betonte ausdrücklich, weiss!
Hätte er gesagt, ein Schwarzer wäre festgenommen worden, wäre er vom Dienst suspendiert worden. Die Passzugehörigkeit ist ja nur bei wenigen Personen gesichert worden und aus den 26 Festgenommenen werden Rückschlüsse gezogen. Da wird schon vorgegeben, dass es nicht ganz so viele waren, die Deutschen seien mindestens genauso daran beteiligt gewesen.
Damit wird eine Klassifikation aufgegriffen, die eigentlich typisch für die Linken ist. Also, umgekehrt darf man das ganz offensichtlich tun und solche Schubkästen aufmachen. Aber in eine andere Richtung darf man das nicht tun und es wird alles versucht, um dagegen zu halten. Wenn man von deutscher Staatsangehörigkeit spricht, wird sofort der Verdacht erweckt, dass es sich um einen Deutschen handelt.

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8 Kommentare

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  • In einer kanakenverseuchten Stadt schmeisst eine kanakengeile Fremdländerin einen deutschen Parlamentarier aus einem deutschem Parlament raus.

    Erzähl das mal normalen Leuten außerhalb der westlich-linksdebilen-Negerfußhemispäre, alle würden lachen aber glauben, nein dafür ist das zu bizzar.

    Bild-Zeitungsnutte geh Negerfüße küssen.

    • Es geht also darum wer ihn rausgeschmissen hat und nicht was er gesagt hat? Bravo, das isr Rassismus in Reinkultur! Du gehörst auch rausgeschmissen! Oder halt, dich lassen sie ja gar nicht rein 😉

  • Daß eine alte, dumme, potthässliche, grüne Türkin, ohne weitere Qualifikation, Präsident eines deutschen Parlamentes sein kann, ist ein Provokation. Daß diese türkische Hausfrau von der versammelten Mannschaft als “Frau Präsidentin” ansprochen werden muß, ist ein Demütigung. Das haben Grünen gut hingekriegt.

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