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In Deutsch: Solange ich Ihr Präsident bin, wird es in Washington, D.C., niemals eine “Autonome Zone” geben. Wenn sie es versuchen, wird man ihnen mit ernster Gewalt begegnen!
Video II: Linke und schwarze Barbaren versuchen die Statue von Andrew Jackson herunterzureißen. Der siebte Präsident der Vereinigten Staaten (von 1829 bis 1837) ist in Amerika ein Nationalheld. Vor seiner Präsidentschaft führte er seine Truppen als Generalmajor in legendäre Schlachten. Die er gewann, na klar.

Und auch im Privatleben war mit Jackson nicht zu spaßen. Als ein Revolverheld Jacksons Frau verleumdete, erschoss er den Mann in einem Duell. Dummerweise wurde er dabei schwer verletzt: Eine Kugel durchschlug zwei Rippen, verfehlte das Herz knapp und er blieb lebenslang im Brustkorb stecken. Es sollte nicht sein letztes Duell bleiben. Er gewann alle.

Und jetzt alle schwarzen Mädels zur Melodie von Salt ’n’ Pepas „Whatta Man“: „What a man, what a man, what a man – What a mighty good man!“
In Deutsch: Zahlreiche Menschen wurden in D.C. wegen des schändlichen Vandalismus der prächtigen Statue von Andrew Jackson im Lafayette-Park, sowie wegen der äußeren Verunstaltung der St. John’s Church auf der gegenüberliegenden Straßenseite verhaftet. 10 Jahre Gefängnis nach dem Veteran’s Memorial Preservation Act. Vorsicht!
Video III & Barbarisch II: Sogar Kirchen, wie hier die St. John’s Church in Washington, D.C., werden mit schwachsinnigen Parolen beschmiert. Hier mit “BHAZ” (Black House Autonomous Zone). Bereits zum zweiten Mal übrigens.
Man beachte auch die “Black Lives Matter”-Werbetafel an dem Haus neben der Kirche. Wer die wohl bezahlt hat – und warum?
Johnny Hortons Lied “Battle Of New Orleans” aus 1959 ehrt General Andrew Jackson. Es stand sechs Wochen auf Platz 1 der US-Charts. Heute kaum noch vorstellbar.

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Hier noch ein Buchtipp, Freunde

Antifa heisst Angriff von Horst Schöppner

Antifa heißt Angriff

Aus dem Umfeld der autonomen Szene bilden sich in den 1980er Jahren antifaschistische Gruppen, die gut organisiert und gezielt die rechten Zusammenhänge angreifen. Bundesweit entwickeln örtliche Antifa-Gruppen ein Netzwerk, das Aktionen koordiniert, die Öffentlichkeit informiert und Antifaschismus auf die politische Agenda setzt. Parallel dazu entwickelt sich die sogenannte Kommandomilitanz. Antifaschistische Gruppen greifen die Infrastruktur der Neonazis an, zünden Druckereien oder Wehrsportzentren an, zerstören Fahrzeuge und Gebäude, erbeuten Mitgliederlisten oder verseuchen Versammlungsorte mit Buttersäure. 

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16 Kommentare

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  • Wie kann man nur so abgefackt provozieren? Ekelhaftes Pack. Wenn die Polizei wollte könnten die diese neokommunisten kaputtknüppeln oder abknallen.

  • Was viele nicht verstehen wollen oder können, ist der Fakt, dass wenn immer nur eine Seite Gewalt ausübt die andere aber immer nur versucht deseskalierend zu agieren, dann erstarken dieses, die Gewalt anwenden und halten diese, die keine Anwenden für schwach.
    Das führt zu noch mehr Gewalt seitens derer, die sowieso Gewaltbereit sind. Dieser Schraube muss ein Ende gesetzt werden, in dem die, gegen die Gewalt ausgeübt wird, mit der gleichen Gewalt, besser mit noch härterer Gewalt zurückschlagen. Denn nur dann, wenn auch diese Gewaltausüber, Angst vor Gewalt die gegen sie ausgeübt wird haben, werden die die Gewalt nicht mehr als probates Mittel erkennen, ihre Ansichten kundzutun.
    Ergo voll uff die Fresse, bis die Arschgeigen verstanden haben, dass sie sich nur eins holen, blutige Nasen und gebrochene Knochen.

    • Sehr gut, genau funktioniert es, anders geht es nicht !!! Voll druff!!! Angst darf man da nicht zeigen, obwohl es könnte einem schon Bange werden bei dem Mopp!!?

  • Meine Meinung zu Trump war lange gespalten allerdings muss ich inzwischen ganz klar zugeben “I Love this Men” und ich wünschte mir einen Trump hier in Deutschland! Er mag nicht der Mensch mit dem größten Allgemeinwissen sein aber er liebt sein Land und seine Bevölkerung und tritt sehr deutlich für sie ein. Genau dies fehlt hier in Deutschland.

  • Meine Karriere bei der Bolizei wäre kurz: Ich würde gleich am ersten Tag mein ganzes Arsenal an Pfefferspray, Tränengas, Pfefferkugeln, Gummigeschosse verballern. Das zipzap des Tasers würde harmonisch begleitet werden von Schmerzensschreien der Krakeeler, aber auch der geht mal leer. Am Schluss bleibt nur links und rechts ein Schlagstock, mit dem ich mich wie ein Drohne im Vertikalflug durch die Meute wälzen würde . Am nächsten Tag folgen dann die Entlassungspapiere.

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