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Das Problem sind „junge Männer mit Migrationsvordergrund“.

Boris Palmer | Die Grünen | Oberbürgermeister der Stadt Tübingen | 22. Juni 2020

@Stuttgarter Partyszene

Den Begriff „Partyszene“ mit den schlimmsten Verwüstungen der Stuttgarter Innenstadt seit Jahrzehnten in Verbindung zu bringen, fällt mir schwer. Die Stuttgarter Zeitung hat ein Bild von dieser „Szene“ veröffentlicht, von dem ich annehme, dass es im Zusammenhang mit den Randalen steht.

Räumlich ist das sicher der Fall. Von der Presse kann man erwarten, dass sie auch den Zeitpunkt beachtet hat und nicht irgendein Bild zeigt. Das wäre dann kurz vor dem Beginn der Krawalle gewesen.

Diese „Partyszene“ weist einige Besonderheiten auf. Maske trägt so gut wie niemand. Mindestabstand ist selten. Frauen kann ich allenfalls als Minderheit unter 10% vermuten. Alle anderen sind junge Männer. Von diesen wiederum haben nahezu alle ein Aussehen, das man im Polizeibericht als „dunkelhäutig“ oder „südländisch“ beschreiben würde. „weiße Männer“ kann ich kaum entdecken. In den Videos der Krawallnacht haben fast alle Täter ein ähnliches Erscheinungsbild wie die meisten Männer auf diesem Foto.

Rassismus? Oder vielleicht doch ein Grund, genauer hinzuschauen und sich zu fragen, wieso sich nach der Drogenkontrolle eines Jungen mit migrationshintergrund plötzlich derart viele Menschen gegen die Polizei zusammenschließen? Ist das überhaupt erklärbar ohne zu Grunde liegende Ablehnung der Polizei und das Gefühl, gemeinsam gegen diese Aufbegehren zu müssen und damit im Recht zu sein?

Ich halte das für schwer vorstellbar. Zumal es aus heiterem Himmel kam, die Polizei keine politischen Gruppen erkannt hat und vorher keine Gewalt sichtbar war.

Wir würden gut daran tun, die Ursachen dieser Gewalt genau zu untersuchen und dabei unbequeme Erkenntnisse nicht auszuklammern.

P.S.: Ich kann 1300 Kommentare nicht mehr moderieren oder beantworten. Allen, die rechtsradikale Wutkommis schreiben kann ich aber eines versichern: Damit stellt man sicher, dass die Mehrheit sich angewidert abwendet und das Problem ungelöst bleibt. Wer so schreibt ist mitschuld am nächsten Krawall.

Boris Palmer | Facebook | 21. Juni 2020

Quelle Grafik: Petr Bystron | Facebook

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Wer sich mit gutmenschlichem Irrsinn näher beschäftigen möchte, liest dieses Buch über die Grünen.

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11 Kommentare

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  • Wie ich immer sage,raus mit dem Ausländerpack.Schon Amerika beweist,das Multikulti nicht funktioniert.Man kann mit jedem Land Handel treiben,aber jeder sollte unter seinesgleichen bleiben.

    • Naja, was aber, wenn ein Deutscher nach Spanien auswandert?

      Oder nach Polen Tchechien, Argentinien oder nach Ungarn?
      Oder in die USA oder Australien ?

      • Kein Problem. Weil in all’ diesen Ländern, die sie aufgezählt haben, herrscht die christliche, abendländische Kultur wie in Deutschland vor. Es macht zu 90% nur eine “Kultur” Probleme: Sie wissen schon, die mit dem pädophilen Propheten, der seine Aisha heiratete als diese 6 Jahre alt war und mit ihr die Ehe vollzog – sprich sie penetrierte – als diese 9 Jahre alt war…Diese “Kultur”, die auf eine faschistische Ideologie namens Islam gründet.

      • Nichts dann, denn er meint weder Spanier noch Ungarn, Polen.Tschechen, Argentinier, Amis oder Australier. Und die wenigen Migranten, die aus diesen Ländern kommen, waren nicht an den Ausschreitungen beteiligt. Ich war zwar nicht vor Ort, wäre aber jederzeit bereit, mit dir eine Wette um einen hohen Betrag abzuschließen. Du auch?

  • “Wir würden gut daran tun, die Ursachen dieser Gewalt genau zu untersuchen und dabei unbequeme Erkenntnisse nicht auszuklammern.” Auch für diese äußerst diplomatische Empfehlung wird er von seinen Partei-“Freunden” wieder gesteinigt werden! Der Mann muss eine masochistische Ader haben!
    Mir jedenfalls würde es keinen Spaß machen, einem Verein von Heuchlern und Idioten (und Pädophilen) anzugehören.

  • Den Palmer werden sie bei den grünen Deutschenhassern bald rauswerfen. Politiker, die die Wahrheit aussprechen, vertragen die Grünen nicht…

  • “Sven Mueller
    22. Juni 2020 um 23:21 Uhr
    Naja, was aber, wenn ein Deutscher nach Spanien auswandert?

    Oder nach Polen Tchechien, Argentinien oder nach Ungarn?
    Oder in die USA oder Australien ?”

    Dann benimmt sich der Deutsche
    greift nicht den Einheimischen Frauen an die Brust oder an die Brosche.
    Er versucht so wenig wie möglich aufzufallen.
    Er wird die Sprache des Gastlandes lernen.
    Er wird nicht mit der Machete durch die Straßen rennen und schreien:”Gott ist der größte.”
    Kurzum.Er wird ein Einheimischer,des Landes wo er hin zieht.

    • Richtig. Sieht man ja z.B. wunderbar an den nicht gerade wenigen deutschen Auswanderern und ihren Nachkommen in Süd-Amerika, wie in Brasilien, Argentinien oder Chile. Oder haben Sie aus diesen Ländern schon mal von Straßenschlachten mit Deutschstämmigen gehört?

  • Palmer hat nicht unrecht. Ich gönne aber der linksgrünen Mischpoke in und um Stuttgart mittlerweile regelmäßige Partyszenen. Am besten auch unter der Woche. Irgendwannmal wird selbst der linkeste betacuck Journalist aufs Maul kriegen und sich vielleicht überlegen, ob es das wert war.

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