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24 Kommentare

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  • klar, die ficken ja alles (sogar den auspuff eines vihicels!), von denen hat noch keine einen korb bekommen, wobei weiße männer eher gustieren, also aussortieren!

  • Sie weiß halt, dass nur die Schwarzen nicht so genau hingucken, wo sie ihren Cock gerade hinstecken. Die Trauben, die zu hoch hängen, sind halt mörder sauer.

  • Na ja ist ja inzwischen bekannt, dass Neger alles ficken, was nicht bei 3 auf dem Baum ist, muss nicht mal ne Frau sein, hauptsache Löcher wo er was reinstecken kann.

  • Wer Aids sucht soll es bekommen. Aber Medikamente selber zahlen (und das Ding sieht nicht danach aus, sich die monatlich 7000$ leisten zu können)

  • Nach allem, was man so liest, besteigen die ja so gut wie jedes Vieh, Schweine, Esel, Ziegen, Kamele usw. , da passt das Ding doch wunderbar dazu.

  • Man sollte ihr aber auch sagen das die weißen Männer sie nicht mal mit einer Kneifzange anfassen würden. So was wie solch ein Wesen können die Schwarzen gerne haben.

  • Alter Schwede.
    Mal ehrlich jeder soll so wie es ihm beliebt.
    Aber dieser Buttergolem bekommt selbst einen schwarzen nur unter der Bedingung: Heirat – Aufenthaltsgenehmigung.

  • Na, ist doch klar, dass diese hässliche, fette Kuh keinen Weißen, vernunftbegabten Mann mehr mitkriegt.

    Und ihr Rückentatoo sagt mehr aus als 1000 Worte:

    Das liegt daran, daß im Körper des schwarzen Mannes ein Drittel bis 50 Prozent mehr Testosteron zirkuliert als im Körper des weißen oder gelben Mannes, daher auch die angeblich großen Schwänze und der ständige Hunger nach Sex und einer lebenden Matratze , aber auch die immens hohe Sterblichkeit an Prostata-Krebs.

    Der Schwarze verfolgt eine fundamental andere evolutionäre Fortpflanzungsstrategie, freilich ohne sich dessen bewußt zu sein, nämlich die quantitative. Das bedeutet, daß die Gene en masse weitergegeben werden, anstatt wie bei der qualitativen Fortpflanzungsstrategie alle Fürsorge und Ressourcen auf wenige Kinder bis auf ein Kind zu konzentrieren, welche wiederum bessere Chancen haben, sich ihrerseits erfolgreicher fortzupflanzen. Daß die quantitative Fortpflanzungsstrategie bei westlichen Wohlfahrtsstaaten, die als Vaterersatz jedes Kind unbesehen versorgen, ein gefundenes Fressen gefunden hat, ist klar. Sie fördern diese evolutionäre Strategie sogar bis zum Exzeß.

    Und für die o.a. Aussage, die wissenschaftlich untermauert ist, wurde der Schalke Boss, Tönnies, fast gesteinigt. Der hatte richtiger weise folgendes gesagt:

    „Statt die Abgaben zu erhöhen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren, sagte er der „Neuen Westfälischen“ zufolge. Und: „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“

  • Leider ist das schick und modern, und auch extrem attraktive weiße Frauen, oft gerade die, machen das mit und zeigen damit, wie sehr sie gegenüber Medien, Werbung, Popkultur usw. gehorsam sind.
    Dabei können sie meinetwegen kopulieren, mit wem sie wollen, das mache ich ja auch – ist ein Menschenrecht.
    Bezüglich des Nachwuchses jedoch wünsche ich mir die eigene Reproduktion, den Erhalt der Minderheit, der ich angehöre, und deren Abstammung mich zu dem gemacht hat, was ich bin.
    Was nun die Korpulenz angeht: Es gibt genügend Männer jeglicher Rasse, die darauf stehen.

  • Man sollte ihr helfen . Wenn sie es so nötig hat auf ihre Haustüre kleben und im Umfeld verteilen .Vieleicht bekommt sie dann auch mal 4-5 auf einmal .

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