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Ich komme aus der DDR und ich kenne die Feigheit, den Opportunismus, die Hinterhältigkeit und den Verrat von Linken zur Genüge. Noch 1989 bin ich, als gerade einmal 18-jähriger Junge, von der Stasi mitten in der Nacht verhaftet worden.
Das sollte man wissen, um meinen folgenden Kommentar richtig zu verstehen.
Denn meine Erfahrungen sind mit den Kommunisten, 1989, nicht zu Ende gegangen.
Die gewalttätigen Angriffe auf AfD-Mitglieder und -Anhänger, die mir und anderen Mitdemonstranten auf Demos, wie Pegida oder „Bürger gegen Politikwahnsinn“ und etlichen anderen, angetan wurden, haben meine Erfahrungen wie eine Perlenschnur weiter wachsen lassen.

Selbst noch vor rund vier Jahren, als Jörg Maibaum aus der Essener WAZ-Redaktion wochenlang gegen mich hetzte und die linke Anhängerschaft gegen mich aufbrachte, machte ich noch mehr Erfahrungen mit ihnen.
Eines Abends, als ich vor meinem Haus aus dem Auto stieg und die Straße zu meinen Haus überquerte, sah ich aus den Augenwinkeln drei Typen, die sich völlig untypisch verhielten. Obwohl sie quer zu mir den Fußweg entlang liefen, sah ich, dass sie Ihre Schritte versuchten den meinen anzupassen, um mich einzuholen.
Mir fiel es zuerst gar nicht so richtig auf. Es war eher unbewusst.
Als ich vor meiner Haustür stand, bemerkte ich, dass die Typen plötzlich hinter mir standen und nicht weiterliefen.
Instinktiv und ohne auch nur den Bruchteil einer Sekunde zu warten, drehte ich mich um und schlug aus der Bewegung heraus dem mir an nächsten Stehenden mit der Glaswasserflasche vor die Birne. Noch während er fiel sah man schon, dass die Lippe faktisch nicht mehr vorhanden war und etliche Zahnstümpfe aus dem blutigen Matsch leuchteten.
Die beiden anderen zögerten in dieser Sekunde nicht einen Moment, sondern liefen wie die Hasen um ihr Leben.
Einer hatte einen Baseballschläger in der Hand, der andere einen Totschläger um die Finger.
Obwohl ich wie ein Olympionike hinter den beiden hinterherrannte, waren sie zu schnell.
Also ging ich zu dem ersten zurück, nahm ihm einen ebenfalls aufgezogenen Totschläger von den Fingern und steckte ihm diesen vorsichtig, fast schon zärtlich, in die Reste seines Kiefers.
Dann wies ich ihn nochmal mit kurzen Bewegungen daraufhin, was ich von seiner Aktion hielt, und stieg dann über ihn hinweg, um ins Haus zu gehen.
Am nächsten Morgen war er weg. Man konnte nur noch einen dunklen Fleck erkennen , dem man aber, anders als in US-Filmen, nicht ansah, dass es sich um Blut handelte.
Ich hörte nie wieder etwas von dieser Aktion.

Mein Freund Werner aus Duisburg, seines Zeichens Filmer von Pegida-Demos und anderen Veranstaltungen, hatte da nicht soviel Glück. Die ihm auflauernden Antifakämpfer erwischten ihn so unglücklich, dass er schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden musste. Mehrere junge, Mitte bis Ende der Zwanziger alte Antifaschläger, gegen einen über 60-jährigen alten Mann.
Obwohl Zeugen in Duisburg der Polizei einen VW Caddy mit Dortmunder Kennzeichen beschrieben, führten die „Ermittlungen“ der Polizei, unter dem damals noch amtierenden Linksextremen SPD-Innenminister Ralf Jäger, zu keinem Ergebnis.
Kaum zu glauben, aber wahr.

Und nun sehe ich hier Antifa-Terroristen, die sich mit mehreren Mittätern auf einen einzelnen Mann stürzen und ihn mindestens zu verprügeln versuchen.
Als der dann, wahrscheinlich hatte er die Bilder des von den Antifanten ermordeten pensionierten Polizisten und der anderen ungezählten Opfer von Antifa-Gewalt vor Augen, panisch die Waffe zieht und schießt, fängt das geschockte Gekeife der Linksterroristen an.
Und auch da liegt das Problem.
Sie fühlen sich ihrer Sache so sicher, dass es für sie fast wie ein lustiges Spiel wirkt, sich auf andere Menschen zu stürzen und diese versuchen zu verletzen.
Dass dieses „Spiel“ auch für sie selbst durchaus tödlich enden kann, scheinen sie sich nicht bewusst zu sein.

Trauer oder gar Mitleid habe ich für ihn nicht übrig. Noch nicht einmal ansatzweise.
Denn er hat sich siegessicher mit anderen in einen Kampf, mehrere gegen einen, gestürzt und hat darin verloren.
Sollte er sterben, kann er niemandem Vorwürfe machen. Es hat ihn nämlich keiner gezwungen, die Gewalt zu anderen Menschen zu tragen.

Die Empörung der anderen Antifanten ist genauso erbärmlich und verlogen. Denn sie haben noch Sekunden vorher die Angreifer angefeuert und gejohlt, als dieser zu Boden ging. Da war komischerweise keiner über die eigene Gewaltbereitschaft geschockt. Erst als diese eigene Gewaltbereitschaft zur schweren Verletzungen oder gar zum Tode eines Mitkämpfers führte, reagierte man geschockt.

Merkt Euch, die Linken sind keine Kämpfer für irgendwas. Linke Gewalt ist bei denen lediglich ein Livestyle. Das ist Krawalltourismus. Da ist die Lust auf Aktion, da ist die Lust auf Abwechslung und da ist die Lust, relativ gefahrlos in der Masse von Gleichgesinnten, andere Menschen zu misshandeln, zu verletzen oder gar zu töten.

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3 Kommentare

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  • Ein 1A Kommentar!
    Danke für das nochmalige veröffentlichen!!!
    Leute, passt bitte, bitte bloß auf Euch auf… dieses linke Gesindel ist zu allem bereit!!

  • Es muß dieser Terrortruppe ein Äquivalent entgegengestellt werden, das denen alle Knochen bricht, ihre Wohnorte aufklärt und wenn es Tote auf unserer Seite gibt, muß es 10 auf deren Seite geben, sonst hört der Terror nie auf!

    Die Polizei ist ein Witz. Der “Staatsschutz” ein Haufen ungelenker Kasperlegestalten, die nichts, aber auch gar nichts gebacken bekommen. Wenn es heißt, daß diese Paarhufer ermitteln würden, wäre die Ansage, daß diese Verbrecher mit und ohne Uniform Ermittlungen sabotieren näher an der Wahrheit! Ja, sind sie vielleicht gar nicht so unfähig wie sie sich geben sondern Rechtsbrecher in Uniform und somit Komplizen des Terrors?

    Habt Ihr einmal erlebt, daß diese Staatslumpen ein Verbrechen gegen die AfD aufgeklärt hätten? Beim Mordversuch an Magnitz? Fehlanzeige. Bei den Hunderten Anschlägen auf AfD-Büros? Nein, eher lassen sie Beweismittel verschwinden. Nur im Fall des Bombenanschlags auf das AfD-Büro in Döbeln ging das nicht, denn Zeugen hatten die Täter gesehen und zu deren Ermittlung geführt und was passierte dann? Richtig, der Komplize Richterlump gab dem Bombenattentäter Freispruch in Form von Bewährung! Für eine ähnliche Tat mit weniger Sprengkraft auf eine leere Moscheetür verknackten Merkels Richterlumpen einen nichtlinken Angeklagten zu 9 1/2 Jahren. In diesem Lumpenstaat wird es gar nicht mehr möglich sein, ohne Tote die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen! Bei Antifa und deren Komplizen des Tiefen Staates!

  • Das sehe ich genauso. Antifa-Gewalt ist ein Lifestyle von “Menschen”, die mit ihrer Zeit und Energie nichts Besseres anzufangen wissen als destruktiv zu sein. Schöpferisches Erschaffen generiert nicht so viele Klicks und man kann sich da nicht vor anderen brüsten, zu mehreren einen Einzelnen so richtig fertig gemacht zu haben. Erbärmlich!

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