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Das hat es beim Stern wohl noch nie gegeben. Das Magazinhaus Gruner + Jahr hat seit Juni für die gesamte Redaktion ihres publizistischen Flaggschiffs Hilfen bei der Bundesagentur für Arbeit beantragt. Monatsweise will der Zeitschriftenverlag nun entscheiden, ob die Redaktion weiter kurzarbeiten soll.

Meedia | 16. Juni 2020

STERN-Cover waren schon öfter unter aller Sau

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13 Kommentare

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  • Die können doch den Stern in der Fußgängerzone für einen Euro verkaufen während der Kurzarbeit. Das wäre dann die erste sinnvolle Arbeit im Leben dieser Leute.

    • Ja, aber nur, wenn die potentiellen Kunden den Journutten qua Fausschlag mitteilen, was sie von der „Qualität“ des Hitler-Tagebuch-Blattes halten!

  • Der “ Stern“ , die reinsten Entertainer, jedenfalls früher. Mit den Tagebüchern aus dem “ Führerhauptquatier lagen sie zwar auch nicht richtig( was die Echtheit betrifft ) aber das war wenigstens noch Unterhaltsam.
    Und jetzt nur noch sozialistischer Gleichschritt.
    Aber bestimmt ist Corona schuld. Die Leute lesen bestimmt weniger wenn sie mehr Zeit haben. Klingt logisch. Dem Spiegel soll es auch nicht so gut gehen.
    Na da hat der liebe Ziehsohn wohl das Erbe schön verpulvert. Die waren zwar dort schon immer Backbordlastig aber dafür verstanden sie noch etwas vom Journalismus. Dieses „Geheimwissen“ ist offenbar in Deutschland so gut wie vergessen.
    Also alles selbst verdient, die Mainstreamjournaille.

  • Rotblatt verrecke!
    (Stern, Spiegel, Morgenpost, Dumont, Zeit alles nur Dreck aus Haramburg, ihr alle seid gemeint)

    Erst wenn die Journutten sich an den Mülleimern um deren Inhalt kloppen könnte es mit der deutschen Presse wieder aufwärts gehen. Andere sagen, wenn diese Jourlumpengeneration selbst (und nicht nur ihre Blätter) verreckt sind.

    • also wegen mir gerne Todesstrafe für die Presstituierten und ihresgleichen. Wer zu Kriegen aufruft und für Millionen Tote verantwortlich zeichnet oder Kinderschändung im globalen Rahmen vertuscht wie die globalen Lügenmedien, hat jegliches Recht auf Leben verwirkt.

      • „Presstituierte“ ist eigentlich ein ziemlich unfairer Ausdruck, weil durch diesen Vergleich zweier Berufsgruppen manchen ziemlich Unrecht getan wird!
        Wie kommt eigentlich eine nette Erotikmasseurin dazu, sich mit der Polizistenhasserin der taz in ein Boot setzen zu lassen 😊? (Vom Aussehen wollen wir ganz schweigen…)

  • Man muss Konrad Kujau heute noch danken dafür, dass er dieses Lügenmedium Stern damals bereits in den 1980ern entlarvt hat. In der Zwischenzeit hat sich da nichts geändert.

  • Dann besteht ja doch noch die Hoffnung, dieses Käseblatt was Lügen, Hass, Hetze und Spaltung verbreitet, in nicht ferner Zukunft auf der Müllkippe der Geschichte entsorgt zu sehen.

  • Wurde der „Stern“ 2017 wegen diesem Trumpbild nicht wegen Volksverhetzung verklagt???
    Das hat auch nichts mehr mit „Satire“ zu tun!! Man errinnere sich an Erdogan und diesen Typen vom ÖRF der Ihn als Ziegenficker titulierte!!

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