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⚠️ WAS GESCHAH NACH DEN SCHÜSSEN? | NEW-MEXICO-MILIZ AM MEDIENPRANGER

ALBUQUERQUE/USA 15. Juni: DIE SCHUSSSZENE UND DIE ZEIT DANACH

In einigen deutschen – auch alternativen – Medien werden die Schüsse von Albuquerque der Miliz von New Mexico, einer paramilitärischen “Bürgerinitiative”, angelastet. Das rührt teilweise von den Bildern ihrer Festnahme durch eine Polizeieinheit her. Und damit wird den Männern dieser “rechten” Miliz Unrecht getan. Man muss feststellen, das sich die Milizionäre vorbildlich und professionell verhalten haben.

▶️ Die Miliz hält sich bewußt im Hintergrund, um die Demonstranten nicht zu provozieren.

▶️ Nach der Eskalation, den Schüssen, eilt die Miliz sofort zum Tatort.

▶️ Ein Milizionär beginnt bei einem getroffenen Antifa-Unterstützer umgehend mit der Ersten Hilfe.

▶️ Andere Milizionäre entwaffnen den Schützen u. schirmen ihn ab, um Übergriffe zu verhindern bis die Polizei eintrifft.

🛑 Für die Medien heißt das: “Miliz schießt auf Demonstranten.” Fake News 2020

@RoyalAllemand | Telegram | 18. Juni 2020

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35 Kommentare

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  • Mal ganz ehrlich, wenn euch jemand in so einer Situation ein Skateboard vor die Birne haut und dann auch noch in Übermacht vermummt vor einem stehen was würdet Ihr machen?

  • Hat den Terroristen ordentlich erwischt, genau so wie man es trainiert um sich gegen die Elemente des Bösen in so einer Situation zu verteidigen.

  • Es handelt sich nicht um Milizionäre, sondern eher um eine Art Bürgerwehr mit erweiterten Rechten (konkret eine Zivilschutz-Gruppierung). Die arbeiten ähnlich wie z.B. das THW hierzulande mit den Behörden und auch der Polizei zusammen. Und genau wie hier in Deutschland, werden der Polizei Verbindungen ins rechte bis rechtsextreme Millieu unterstellt – und die Zivilschutzgruppe in diesem Aufwasch gleich mit in diese Richtung verortet (wer nicht gegen den Staat ist, ist bekanntlich ein Nazi …). Diese Strategie wird offenbar weltweit angewendet.

    Der Schütze war mit seine Kameraden zusammen am Denkmal, als er angegriffen und von der Gruppe getrennt wurde. Er hat dann gegen seine Angreifer Pfefferspray eingesetzt. Der Rest ist dann auf dem Video zu sehen.

    Die Ankläger behaupten übrigens, Baca (der Schütze) hätte zuvor eine Frau angegriffen und zu Boden gebracht, und sein Angreifer (der Getroffene) hätte mit seinem Skateboard nur versucht, diese zu verteidigen (Gemeint ist wohl die Schwarze in der kurzen Jeanshose – die aber ebenfalls klar sichtbar auf Baca einschlägt). Es wird also wieder mal verdreht wie verrückt und die Opferkarte “Frau” ausgespielt. Das hat immerhin dazu geführt, dass der Fall an die Staatspolizei übergeben wurde, weil den lokalen Behörden Befangenheit unterstellt wird.

    Das Dumme für Baca ist, dass er die “tödliche Waffe” (also wohl dieses spezielle Modell) nicht in der Öffentlichkeit hat führen dürfen. Das wird im Moment aber noch als Ordnungswidrigkeit verfolgt. Und Baca is bislang auch nur wegen Körperverletzung angeklagt, denn der Angeschossene ist zwar in einem schlechten Zustand, wird aber überleben.

    Wollen wir für Baca hoffen, dass die amerikanische Justiz unter dem eindruck der Hetze in den “liberalen” Medien kein politisches Urteil fällen wird. Die Berichterstattung jedenfalls ist natürlich wieder mal reinste Lügenpropaganda und parteilicher wie es parteilicher nicht sein könnte, hüben wie drüben. Die Bezeichnung “Miliz” für die Zivilschutzgruppe ist ein Beispiel dafür.

  • Interessant sind die Fahrzeuge, die ab 2:03min ins Bild kommen,
    Se haben offensichtlich die schon altbekannten V-MADS Waffen auf den Fahrzeugen montiert.

    • was is das hier für ne kranke seite, Ich werd das 1984 Magazine in meine Masterarbeit über populismus und deren Folgen mit aufnehmen.
      Marinebrigade Ehrhardt sie werden mit Ihrem Kommentar ebenfalls in der Arbeit vorkommen, schon leicht krank wenn man sowas unter einem Mord kommentiert 😀

      • Wo legen Sie denn Ihre “Masterarbeit über Populismus” ab? An der Karl-Marx-Universität im Studienfach “Sozialistische Wissenschaften”?

        Bahh! Sie selbst werden eine Tages als Studienobjekt analysiert werden, wenn es um die historische und sozialpysychologische Aufklärung der politischen Verbrechen des 21. Jahrhunderts gehen wird. MAn wird verstehn wollen, wie es dazu – und so weit – kommen konnte. Und warum sich die Menschen dagegen nicht gewehrt haben.

        Und übrigens: Kommunisten sind Massenmörder und Faschisten! Geht doch gerade erkennbar wieder los! Und das werden wir verhindern müssen!

        • soziologie, Ich kann Ihnen die fertige Arbeit dann schicken
          Und übrigens: haben Sie noch andere Fakten über die Kommunisten gegen die wir kämpfen müssen? Brauch noch nen paar Seiten Material

          Schonmal vielen Dank im vorraus für ihre Hilfe

          • Da gäbe es genug von der Sorte.
            Die Black Lives Matter Bewegung (“trained marxists” – Zitat) und die linksextreme Antifa können Sie sich in diesem Zusammenhang mal ansehen, ebenfalls die Antonio Amadeu Stiftung (Stasi Kahane), die linksextreme Verfassungsrichterin Borchardt, den Grünen Habeck mit seiner totalitaristischen Einstellung und viele weitere Beispiele, wo das Sozialistisch/Kommunistisch/Marxistische Gedankengut durchkommt, wie der Klimawandelpolitik etc. (Wassermelonen-Analogie für Umweltaktivisten).

            Viel gefährlicher ist es, dass solche Strömungen den Technokraten in die Hände spielen, die den Kollektivismus für sich ausnutzen.

            Schreiben Sie in ihrer Masterarbeit auch über den Populismus der “Mitte”, wie der Merkel CDU?

          • na El Duderino,
            als nutzloser Laber-Schmarotzer wollen Sie wohl auch Geld verdienen, an die Fräßdröge der Steuerzahler❓😁

      • Mensch Dude, wir versprechen Ihnen, dass wir als Dankeschön Sie in unsere späteren Masterarbeiten über die soziologischen Störungen von Linken mit aufzunehmen.
        Und jetzt beruhigen Sie sich. Sie wirken gerade etwas, nun ja, sagen wir mal vorsichtig, peinlich, hysterisch, weinerlich und cholerisch.
        Ach so, versuchen Sie um Gottes Willen, bei Ihrer Masterarbeit etwas Aufmerksamkeit ihrer Orthographie zu widmen. Ich als Ihr Prof würde mich weigern, sie so zu lesen.

        • Auch intressant wie die ungebildeten versuchen möglichst viele Fachwörtern zu verwenden damit sie in online Foren besonderst gebildet wirken.

          Wer immernoch im Internet dem Grammar-Nazi machen will macht sich dann meistens doch nur selber lächerlich

          • Na ja, eure linken Geschwätzwissenschaftler sind doch nachgewiesenermaßen die wahren Meister im Bullshitbingo. Seitenlange Texte mit aneinandergereiten Buzzwords samt Neologismen und NULL Aussagekraft (und noch weniger Erkenntnisgewinn). Ich empfehle zu diesem Thema das Blog Science Files von Dr. Michael Klein und Dr. phil. habil. Heike Diefenbach. Die Beiden haben schon diversen Dummschwätzern aus den Sozial”wissenschaften” elementare wissenschaftliche Fehler und Defizite nachgewiesen. Das, was da heute in den “Weichwissenschaften” abgekübelt wird, hat nicht mehr viel mit WIssenschaft zu tun, aber sehr viel mit Ideologie.

            Ich hatte jedenfalls mal das zweifelhafte Vergnügen mit einer Soziologiestudentin verpaart gewesen zu sein und habe sozusagen mitstudiert. Das inhaltsleere Geschwafel und die nie enden wollenden Kreisläufe der selbstrefferenziellen Zitatzirkel waren … mehr als nur ermüdend: Irgendjemand stellt eine Theorie auf, und irgendwann gilt sie als bestätigt und “wahr”, weil sich auch Andere darauf beziehen und sich dann gegen- und wechselseitig zitieren. Das gleiche verlogene Prinzip wie in der Wikipedia – was kein Zufall ist, weil die Wikipedia die Denkmuster und den ideologischen Hintergrund der “Wikihausener” ziemlich analog abbildet. Es handelt sich um marxistische Kackscheisse. Und bezahlen darf den Dreck der produktive Teil der Bevölkerung, dem diese Gedönswissenschaftler später dann das Leben so schwer und ungerecht wie möglich machen! Bonzenkommunismus at its best!

            Euch braucht niemand!

          • das schöne ist als Nebenfach habe ich Philosophie , damit habe ich beide Gedönswissenschaften abgedeckt und da mit mein Studium viel Spaß bereitet habe Ich ein Stipendium. Somit bezahlts du , ein wirklich produktiver Bürger” quasi jetz schon meine Miete und in Zukunft wird das vermutlich nicht anders aussehen.
            An der Stelle nochmal nen Danke, mein Leben ist dadurch viel leichter

          • @Duder: Bei den ganzen hochbegabten Soziologiestudenten von heute bekommt doch sowieso jeder ein Stipendium, schließlich ist in Deiner Generation jeder schon Elite, der seinen Namen fehlerfrei schreiben (Verzeihung: tanzen) kann. Ich habe zu meiner Zeit nur Begabtenförderung bekommen, und das Angebot einer ausländischen Universität, dort kostenfrei studieren zu dürfen. Habe ich als bodenständiger Mensch aber nicht angenommen, weil meine Ausbildung nur ein einzelner Schritt in meinem Leben ist und nicht das Leben selbst. Ich kreise halt nicht um mich selbst, wie ihr linken SJWs und Schneeflöckchen in Euren “wissenschaftlichen” Instituten, Stiftungen und NGOs. In diesem Subkosmos kommt man natürlich nicht darauf, dass man unnütz und überflüssig ist und auf Kosten anderer Menschen lebt. Schließlich ist man ja “Elite” und beschenkt die Welt mit seinen Ergüssen (die in Wirklichkeit aber niemand braucht – außer den destruktiven Elementen einer Gesellschaft). Ohne den aufgeblähten Staatssektor (samt NGOS) gibt es schließlich niemanden, der so etwas wie Soziologen oder Philosophen beschäftigen und bezahlen würde. Das ist praktisch die Erweiterung des Dritten Arbeitsmarktes, auf dem der Staat Arbeitsplätze für Unvermittelbare schafft und auch finanziert.

            Ach so, falls es mit der akademischen Karriere nichts werden sollte: Bei ZDF und ARD kommst Du sicher unter, als Berater oder Dummschwätzer. Oder bei Joko und Klaas als Dramaturg für deren wichtige Arbeit gegen Rächtz. Wenn´s geschwollen und soziologisch daherkommt, ist es schließlich keine Hetze und Verleumdung mehr …

            Danke für´s Gespräch … nicht.

          • neben meinem stipendium bekomme ich natürlich auch noch meine 600 Euro monatlich von Merkel , dafür dass ich bei Klimademos mitlaufe
            Ansonsten kann ich auch nicht mehr viel hinzufügen, guter Kommentar. Ich schätze Ich als Elite hab einfach Glück gehabt und bin zur richtigen zeit in der richtigen Familie geboren. Kann mich auf schön viel Gehalt bei ARD und ZDF freuen

          • Ja, auf @Dudel passt Dummschwätzer. 😁
            Dieser naive Schmarotzer macht sicher Karriere bei Grünen oder in den Lügen-Medien.

      • @Der Dude:

        “Masterarbeit” mit dieser Rechtschreibung?
        Das glauben Sie doch wohl selbst nicht 😀

        “Mord”? Das “Opfer” lebt noch.
        OMG

  • Miliz? Es ist nicht erkennbar zu welcher Seite die Helfer und Abschirmer zählen, könnten auch zu den Antifaterroristen gehören.
    Also der Schütze im blauen Shirt wirkt jedenfalls wie ein ganz normaler Typ.
    Er hätte sich nur halbtotprügeln lassen sollen für seine Schuld, dass er weiß ist. Aber auf einen Angreifer in Not schießen?

  • Der Schütze hat richtig gehandelt und sich nur selbst geschützt.

    Das Opfer, der Schütze, hat sich ganz offensichtlich erstmal alles gefallen lassen, bis dann auch noch ein Skateboard ins Spiel kam. Für den Täter hab ich überhaupt kein Mitleid. Er hat schwerste Verletzungen und auch Totschlag billigend in kauf genommen, mit seiner tat. Karma.

  • Ich hasse Gewalt. Aber dass diesen Mann sich mit seiner Pistole gewehrt hat, kann ich gut verstehen. Ich bin schon mal selbst von solchen Anti-Faschisten völlig ohne Anlass (selbstverständlich in großer Überzahl, wie es bei solchen Feiglingen üblich ist) körperlich attackiert worden.
    Wenn eine Seuche Meute auf einen losgeht, kommt Panik auf und man will das nur überleben.
    Wer Gewalt sät, wird Gewalt ernten. Das ist so. Und wer dann von seinem gewollten Opfer getötet wird, hat das selbst zu verantworten.
    Diese linksverblendeten und gottlosen Straßenterroristen und NWO-Söldner sind DIE Seuche unserer Zeit. Durch sie wird es wohl in nächster Zeit wieder mehr Opfer geben als durch das SARS-Virus.
    Linke Hirnverbranntheit vergiftet die ganze Welt. Besonders linksgrüne. Die sind nur noch fanatisch und gewaltgeil.

    • Kann ich dein Kommentar für meine Masterarbeit über politische Ideolgien verwenden? Kann ” Tacheles” als Zitat nehmen oder deinen richtigen namen wie du willst

      • Soziologe, pass auf. Bevor Du Dich hier noch länger unnötig mit Deiner “Masterarbeit” lächerlich machst: Lege erstmal einen Bachelor über deutsche Orthographie ab.
        Was Du in dem Fach ablieferst, ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Lese- und Schreibkundigen.

        • Ich komme aus der DDR und ich kenne die Feigheit, den Opportunismus, die Hinterhältigkeit und den Verrat von Linken zu Genüge. Noch 89 bin ich als gerade einmal 18-jähriger Junge von der Stasi mitten in der Nacht verhaftet worden.
          Das sollte man wissen, um meinen folgenden Kommentar richtig zu verstehen.
          Denn meine Erfahrungen mit Kommunisten sind mit 89 nicht zu Ende gegangen.
          Die Angriffe auf AfD-Mitglieder und -Anhänger, die Gewalt mir und anderen Mitdemonstranten auf Demos wie Pegida oder „Bürger gegen Politikwahnsinn“ und etlichen anderen haben meine Erfahrungen wie eine Perlenschnur weiterwachsen lassen.

          Selbst noch vor rund 4 Jahren, als Jörg Maibaum aus der Essener WAZ-Redaktion wochenlang gegen mich hetzte und die linke Anhängerschaft gegen mich aufbrachte, musste ich meine Erfahrungen weitermachen.
          Eines Abends, als ich vor meinem Haus aus dem Auto stieg und die Straße hin zu meinen Haus überquerte, sah ich aus dem Augenwinkel 3 Typen, die sich völlig untypisch verhielten. Obwohl sie quer zu mir den Fußweg langliefen, sah ich, dass sie Ihre Schritte versuchten, meinen anzupassen und mit einzuholen.
          Mir fiel es noch gar nicht so richtig auf. Es war eher unbewusst.
          Als ich vor meiner Haustür stand, bemerkte ich, dass die Typen plötzlich hinter mir angekommen sind und nicht weiterliefen.
          Instinktiv und ohne auch nur den Bruchteil einer Sekunde zu warten, drehte ich mich um und schlug aus der Bewegung heraus dem mir an nächsten Stehenden mit der Glaswasserflasche vor die Birne. Noch während er fiel sah man schon dass die Lippe faktisch nicht mehr vorhanden war und etliche Zahnstümpfe aus dem blutigen Match leuchteten.
          Die beiden Anderen zögerten in dieser Sekunde nicht einen Moment, sondern liefen wie die Hasen um ihr Leben.
          Einer hatte einen Baseballschläger in der Hand, der Andere einen Totschläger um die Finger.
          Obwohl ich wie ein Olympionike hinter den Beiden hersprintete, waren sie zu schnell.
          Also ging ich zu dem Ersten zurück, nahm ihm einen ebenfalls aufgezogenen Totschläger von den Fingern und steckte ihm diesen vorsichtig, fast schon zärtlich in die Reste seiner Kiefer.
          Dann wies ich ihn nochmal mit kurzen Bewegungen daraufhin, was ich von seiner Aktion hielt, und stieg dann über ihn hinweg, um ins Haus zu gehen.
          Am nächsten Morgen war er weg. Nur noch ein dunkler Fleck, dem man aber, anders als in US-Filmen, nicht ansah, dass es Blut war, war zu sehen.
          Ich hörte nie wieder etwas von dieser Aktion.

          Mein Freund Werner aus Duisburg , seines Zeichens Filmer von Pegida-Demos und anderen Veranstaltungen, hatte da nicht soviel Glück. Die ihm auflauernden Antifakämpfer erwischten ihn so unglücklich, dass er schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden musste. Mehrere junge, Mitte bis Ende der Zwanziger alte Antifaschläger gegen einen über 60-jährigen alten Mann.
          Obwohl Zeugen in Duisburg der Polizei einen VW Caddy mit Dortmunder Kennzeichen beschrieben, führten die „Ermittlungen“ der Polizei unter dem damals noch amtierenden Linksextremen SPD-Innenminister Ralf Jäger zu keinem Ergebnis.
          Kaum zu glauben, aber wahr.

          Und nun sehe ich hier Antifa-Terroristen, die sich mit mehreren Mittätern auf einen einzelnen Mann stürzen und ihn mindestens zu verprügeln versuchen.
          Als der dann, wohl auch die Bilder des von Antifanten ermordeten pensionierten Polizisten und der anderen ungezählten Opfer von antifa-Gewalt vor Augend, panisch die Waffe zieht und schießt, fängt das geschockte Gekeife der Linksterroristen an.
          Und auch da liegt das Problem.
          Sie fühlen sich ihrer Sache so sicher, dass es für sie fast wie ein lustiges Spiel wirkt, sich auf andere Menschen zu stürzen und diese mindestens zu verletzen versuchen.
          Dass dieses „Spiel“ auch für sie selbst durchaus tödlich enden kann, scheinen sie sich nicht bewusst zu sein.

          Trauer oder gar Mitleid habe ich für ihn nicht übrig. Noch nicht einmal ansatzweise.
          Denn er hat sich siegessicher mit anderen in einen Kampf, mehrere gegen einen, gestürzt und hat darin verloren.
          Sollte er sterben, kann er niemandem Vorwürfe machen. Es hat ihn nämlich keiner gezwungen, die Gewalt zu anderen Menschen zu tragen.

          Die Empörung der anderen Antifanten ist genauso erbärmlich und verlogen. Denn sie haben noch Sekunden vorher die Angreifer angefeuert und gejohlt, als dieser zu Boden ging. Da war komischer Weise keiner über die eigenen Gewaltbereitschaft geschockt. Erst als diese eigene Gewaltbereitschaft zur schweren Verletzung oder gar zum Tode eines Mitkämpfers führte, reagierte man geschockt.

          Merkt Euch die Linken: Sie sind keine Kämpfer für irgendwas. Linke Gewalt ist bei denen lediglich ein Livestyle. Das ist Krawalltourismus. Das ist die Lust auf Action, das ist die Lust auf Abwechslung und das ist die Lust, relativ gefahrlos in der Masse von Gleichgesinnten andere Menschen misshandeln, verletzen oder auch töten zu könne

          • Danke für Ihren Kommentar. Sie sprechen mir aus der Seele! Dieses Gesocks ist so trunken vor Macht und Chauvinismus (= dem Glauben and die absolute Überlegenheit der eigenen Gruppe), dass sie ihre eigene Verletzbarkeit vergessen haben. Und dieser Glaube wird ihnen von Politik und vor allem den Medien vermittelt. Fehlverhalten und -handeln haben keine Konsequenzen mehr, weil die Politik versagt, und das läßt sie auf der Suche nach ihren Grenzen glauben, immer radikaler werden zu können – bis hin zu Mord und Totschlag.

            Sie verhalten sich wie Kinder: Hohe Riskobereitschaft, fehlende Impulskontrolle, keine Empathie und stark beschränkte Situationsanalyse. Genau das ist es, was einen Menschen einen anderen Menschen angreifen läßt (in diesem Fall mit einem Skateboard): Dieser Idiot hat offenbar tatsächlich nicht einen einzigen Moment daran gedacht, war sich zu keinem Zeitpunkt bewusst, dass sein gewalttätiges Handeln für ihn selbst Konsequenzen haben könnte. Das ist ein Zeichen von mangelnder sozialer und geistiger Reife – und exemplarisch für eine zunehmend infantil werdende Gesellschaft abseites ECHTER Bildung, wobei ich Bildung nicht als stumpfe Anhäufung von Faktenwissen oder erworbener “Eloquenz” verstehe, sondern als persönlichen Reifungsprozess.

            Ja, und das ist das Erschreckende: Wir haben es mit körperlich Erwachsenen auf dem geistigen und sozialen Niveau von Kindern zu tun. Bildung ohne den begleitenden Reifungsprozess ist VERBildung.

  • Ich komme aus der DDR und ich kenne die Feigheit, den Opportunismus, die Hinterhältigkeit und den Verrat von Linken zu Genüge. Noch 89 bin ich als gerade einmal 18-jähriger Junge von der Stasi mitten in der Nacht verhaftet worden.
    Das sollte man wissen, um meinen folgenden Kommentar richtig zu verstehen.
    Denn meine Erfahrungen mit Kommunisten sind mit 89 nicht zu Ende gegangen.
    Die Angriffe auf AfD-Mitglieder und -Anhänger, die Gewalt mir und anderen Mitdemonstranten auf Demos wie Pegida oder “Bürger gegen Politikwahnsinn” und etlichen anderen haben meine Erfahrungen wie eine Perlenschnur weiterwachsen lassen.

    Selbst noch vor rund 4 Jahren, als Jörg Maibaum aus der Essener WAZ-Redaktion wochenlang gegen mich hetzte und die linke Anhängerschaft gegen mich aufbrachte, musste ich meine Erfahrungen weitermachen.
    Eines Abends, als ich vor meinem Haus aus dem Auto stieg und die Straße hin zu meinen Haus überquerte, sah ich aus dem Augenwinkel 3 Typen, die sich völlig untypisch verhielten. Obwohl sie quer zu mir den Fußweg langliefen, sah ich, dass sie Ihre Schritte versuchten, meinen anzupassen und mit einzuholen.
    Mir fiel es noch gar nicht so richtig auf. Es war eher unbewusst.
    Als ich vor meiner Haustür stand, bemerkte ich, dass die Typen plötzlich hinter mir angekommen sind und nicht weiterliefen.
    Instinktiv und ohne auch nur den Bruchteil einer Sekunde zu warten, drehte ich mich um und schlug aus der Bewegung heraus dem mir an nächsten Stehenden mit der Glaswasserflasche vor die Birne. Noch während er fiel sah man schon dass die Lippe faktisch nicht mehr vorhanden war und etliche Zahnstümpfe aus dem blutigen Match leuchteten.
    Die beiden Anderen zögerten in dieser Sekunde nicht einen Moment, sondern liefen wie die Hasen um ihr Leben.
    Einer hatte einen Baseballschläger in der Hand, der Andere einen Totschläger um die Finger.
    Obwohl ich wie ein Olympionike hinter den Beiden hersprintete, waren sie zu schnell.
    Also ging ich zu dem Ersten zurück, nahm ihm einen ebenfalls aufgezogenen Totschläger von den Fingern und steckte ihm diesen vorsichtig, fast schon zärtlich in die Reste seiner Kiefer.
    Dann wies ich ihn nochmal mit kurzen Bewegungen daraufhin, was ich von seiner Aktion hielt, und stieg dann über ihn hinweg, um ins Haus zu gehen.
    Am nächsten Morgen war er weg. Nur noch ein dunkler Fleck, dem man aber, anders als in US-Filmen, nicht ansah, dass es Blut war, war zu sehen.
    Ich hörte nie wieder etwas von dieser Aktion.

    Mein Freund Werner aus Duisburg , seines Zeichens Filmer von Pegida-Demos und anderen Veranstaltungen, hatte da nicht soviel Glück. Die ihm auflauernden Antifakämpfer erwischten ihn so unglücklich, dass er schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden musste. Mehrere junge, Mitte bis Ende der Zwanziger alte Antifaschläger gegen einen über 60-jährigen alten Mann.
    Obwohl Zeugen in Duisburg der Polizei einen VW Caddy mit Dortmunder Kennzeichen beschrieben, führten die “Ermittlungen” der Polizei unter dem damals noch amtierenden Linksextremen SPD-Innenminister Ralf Jäger zu keinem Ergebnis.
    Kaum zu glauben, aber wahr.

    Und nun sehe ich hier Antifa-Terroristen, die sich mit mehreren Mittätern auf einen einzelnen Mann stürzen und ihn mindestens zu verprügeln versuchen.
    Als der dann, wohl auch die Bilder des von Antifanten ermordeten pensionierten Polizisten und der anderen ungezählten Opfer von antifa-Gewalt vor Augend, panisch die Waffe zieht und schießt, fängt das geschockte Gekeife der Linksterroristen an.
    Und auch da liegt das Problem.
    Sie fühlen sich ihrer Sache so sicher, dass es für sie fast wie ein lustiges Spiel wirkt, sich auf andere Menschen zu stürzen und diese mindestens zu verletzen versuchen.
    Dass dieses “Spiel” auch für sie selbst durchaus tödlich enden kann, scheinen sie sich nicht bewusst zu sein.

    Trauer oder gar Mitleid habe ich für ihn nicht übrig. Noch nicht einmal ansatzweise.
    Denn er hat sich siegessicher mit anderen in einen Kampf, mehrere gegen einen, gestürzt und hat darin verloren.
    Sollte er sterben, kann er niemandem Vorwürfe machen. Es hat ihn nämlich keiner gezwungen, die Gewalt zu anderen Menschen zu tragen.

    Die Empörung der anderen Antifanten ist genauso erbärmlich und verlogen. Denn sie haben noch Sekunden vorher die Angreifer angefeuert und gejohlt, als dieser zu Boden ging. Da war komischer Weise keiner über die eigenen Gewaltbereitschaft geschockt. Erst als diese eigene Gewaltbereitschaft zur schweren Verletzung oder gar zum Tode eines Mitkämpfers führte, reagierte man geschockt.

    Merkt Euch die Linken: Sie sind keine Kämpfer für irgendwas. Linke Gewalt ist bei denen lediglich ein Livestyle. Das ist Krawalltourismus. Das ist die Lust auf Action, das ist die Lust auf Abwechslung und das ist die Lust, relativ gefahrlos in der Masse von Gleichgesinnten andere Menschen misshandeln, verletzen oder auch töten zu können.

  • Was ich sehe, ist, dass etliche Leute auf den späteren Schützen zurennen. Da er sich wahrscheinlich nicht, wie es bei den gewaltlos Erzogenen üblich ist, den Kopf zertreten lassen will, hat er geschossen – in der Panik vielleicht zu oft, aber in Angst ums eigene Leben ist das wohl nicht vorwerfbar.

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