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Bevor ich euch die Geschichte erzähle, eine mir wichtige Anmerkung: Mir soll bitte keiner mit dem Gähner nur ein „Einzelfall“ kommen. Es ist keiner. Nach drei Jahren in Berlin, Neukölln, weiß ich genau, wie kulturfremde Männer mit unseren Frauen umgehen. Ich habe es schon so oft erzählt, sodass es mir schon fast unangenehm ist, aber egal, hier nochmal: Meine damalige Freundin, jung, hübsch, große Brüste, konnte keine zehn Meter durch Neukölln laufen, ohne von den üblichen Verdächtigen belästigt zu werde. Und keineswegs von den Jungs, die ab 2013 kamen. Es waren die bereits länger hier lebenden kulturfremden Trottel.

Eben schrieb mir auf Facebook ein Mädchen, ganz hübsch, blonde Haare, Anfang/Mitte 20, dies:

Hallo!

Entschuldigung, dass ich Dir einfach so schreibe, aber ich weiß nicht so recht wohin mit meiner Wut. Ich bin nämlich gerade arbeiten an einer Tankstelle und eben kam ein Südländer* rein. Erstmal ganz normal, kein Problem, dann sah er meine Tattoos und sagte, dass er Tattoos mag, ich antwortete: „Oh, cool!“
Daraufhin nahm er mein Arm. Ich wollte ihn wegziehen und sagte „nicht anfassen bitte“, aber er ließ er nicht locker und mit dem anderen Arm streichelte er über meinen Arm.

Jetzt muss ich weinen.

Meine Antwort:

Oh, das tut mir leid! Leider sind solche Vorfälle heutzutage schon fast normal. Mein Rat: Zeig den Bastard an! Er ist ja auf der Überwachungskamera zu sehen. Und bitte Deinen Chef, dem Kerl Hausverbot zu geben.

Und für’s nächste Mal: Geh nicht drauf ein. Deine Antwort „Oh, cool!“, war bereits ein Fehler. Viel zu wohlwollend, dadurch wurde er motiviert weiterzumachen. Ihr müsst diese Leute entweder völlig ignorieren oder bestimmt und selbstsicher auftreten. Dabei aber bloß nicht ausfallend werden. Diese Leute haben kein Problem damit, Mädchen zu schlagen.

Und nun Kopf hoch, Süße, vergiss nicht: Es hätte auch viel schlimmer kommen können.

Ich hoffe, meine Zeilen haben Dir ein bisschen geholfen.

Bestes Olli

Ich sag Euch was, Freunde: Allein für unsere Mädels, die obige Scheiße durchmachen müssen, lohnt sich der Kampf. Jeder, der nicht gegen kulturfremde Masseneinwanderung kämpft, ist ein Frauenhasser. So einfach ist das.

*Sag bitte nicht „Südländer“. Sag Araber oder Afrikaner, was halt passt. Die Bezeichnung „Südländer“ ist eine Beleidigung für unsere italienischen, spanischen, griechischen und portugiesischen Freunde.

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15 Bemerkungen

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  • mensch flesch, wäre das nicht die chance für dich mal wieder zum schuss zu kommen? klingt so, als ob das mädel ne schwäche für ältere alkis hat 🙂

    • Der “Flesch” lebt in Spanien… In seinem eigenem Haus….
      Mit seiner Freundin….

      Und SIE? Hocken Sie noch immer in Ihrer “Ein-Zimmer-Bude” und roecheln sich hier einen ab? Offensichtlich…..

      Wenn Sie nicht in der Lage sind mal konstruktive Kommentare, die sicher auch durchaus kritisch sein koennen, statt vehement DESTRUKTIV, beizusteuern, dann lesen Sie doch hier nicht weiter.

      Ein jeder, wirklich JEDER Leser sieht doch, was Sie hier tun:

      Sie MOBBEN, schreiben einen derartigen geistigen DUENNSCHISS, dass es einem GRAUST!
      Sind Sie wirklich derart “dicht an der Wand gebaut”, oder tun Sie nur so?

      SIE nimmt doch hier keiner mehr ernst….
      Armes Kerlchen….

      SIE sind wirklich BEDAUERNSWERT…
      Obwohl, eigentlich sind Sie nicht mal des Bedauerns wert…

      Sie armes Kerlichen….

    • Der Kommentar passt auch sowas von hier hin… und überhaupt, wenn du den olli nicht magst,verpiesel dich einfach hier….. kein Hirn im Kopf und keine Eier in de Hose 🤮

  • Allein schon das lüsterne Gaffen! Und wenn so einer über Tatoos sagt:” er findet die hübsch” Vergiss es. Das Gegenteil ist der Fall, die lügen um eine Anmache zu konstruieren.
    Und wenn ich in einem Laden arbeite, dann brauch ich keinen Chef fragen. Wenn mich einer beleidigt, begrabbelt oder sich sonstwie nicht benimmt – dann gebe ICH Hausverbot. Wenn der Chef Schießbudenfiguren will, soll er seine Tochter hinstellen.

  • “Ich sag Euch was, Freunde: Allein für unsere Mädels, die obige Scheiße durchmachen müssen, lohnt sich der Kampf. Jeder, der nicht gegen kulturfremde Masseneinwanderung kämpft, ist ein Frauenhasser. So einfach ist das.”

    So einfach ist es eben nicht.

    Für Deutsche Frauen einsetzen,das ist nicht immer leicht.
    Da müsste ich Sie schon kennen,und wissen was es für eine ist.
    Nicht das ich mich für eine einsetze,wo sich nachher heraus stellt,daß Sie zu Hause einen Bimbo,Türken oder sonstwas auf dem Sofa sitzen hat.
    So einer gönne ich es,daß sie so behandelt wird,wie es in den Ländern wo der Stecher herkommt üblich ist.
    Da ist mein Mitleid dann überstrapaziert.

  • Ich habe 50 Jahre Berlin Erfahrungen. Viele Frauen wollen nicht verstehen, dass sie in deren Augen ,,Ungläubige Huren” sind und Sklaven dazu.

  • Ehrlich, das gab es auch schon in den 70ern, da waren es bloß nicht so viele. Aber schon damals durfte man nichts gegen die sagen.
    Ich hab die immer auflaufen lassen. Statt höflich zu sein, habe ich sie vorgeführt. Einmal fragte einer – natürlich waren die zu zweit -, ob er mich nicht kenne, ich hätte vermutlich eine Schwester. Ich habe aber nur einen Bruder. Also habe ich ihm erklärt, was Chromosomen sind und das man das in der Schule lernt. Er war ganz schnell friedlich und hat sich getrollt. War ihm wohl zu unbequem, das denken.
    Ein andermal hat mich im Schwimmbad im Wasser einer angegrabscht. Da war ich zwölf. Pech für ihn, ich schwimme wie ein Fisch. Er hatte dann die Wahl: Atmen oder grabschen. War auch sehr schnell entschieden. Die müssen ihr Gesicht verlieren, was anderes hilft bei denen nicht.

  • Hier mal mein Senf.
    In Berlin Wohnen, sich durch die Arbeitsenergie der Leistenden durch Füttern lassen. Dann rum jammen!

    Ich Glaube es nicht!