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Damit wir uns gleich am Anfang nicht missverstehen, dem schwarzen Retter ist kein Vorwurf zu machen, der ist ein Held. Kritisch an dieser Geschichte ist einzig die Berichterstattung des Mainstreams, doch dazu später mehr.

„Ich sah eine Schlägerei und jemanden zu Boden fallen. Die Menge teilte sich direkt vor meinen Augen. Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort, erinnerte sich Reuters-Fotograf Dylan Martinez an den Moment seines Reporterglücks, in der Nähe der Waterloo Bridge im Zentrum Londons.

Einige Schwarze in der Menge schrieen, das Opfer wäre ein Mitglied der extremen Rechten. Doch das interessierte Patrick Hutchinson, einen Fitness-Trainer, nicht. Wie ein Soldat einen Kameraden, trug er das Opfer aus der Gefahrenzone. Später schrieb er in einem sozialen Netzwerk:

Wir haben heute ein Leben gerettet.

Kann stimmen. Ein Bekannter von Hutchinson erzählte dem britischen Sender Channel 4 News:

Meine Jungs gingen dazwischen, um zu verhindern, dass der Mann noch mehr körperliche Schäden davonträgt. Sein Leben war in Gefahr.

So weit, so rührend. Ja, auch mich rührt diese Geschichte sehr und ich würde sie gern einfach nur genießen können. Kann ich aber aus zwei Gründen nicht.

Wie tief sind wir gesunken?

Da ist erst einmal das Grundsätzliche. In was für einer Zeit leben wir eigentlich, in der es erwähnenswert ist, dass ein Mensch einem anderen Menschen hilft? Wie tief sind wir gesunken?

Und dann ist da noch die unrühmliche Rolle der Mainstream-Medien in den Tagen des Terrors. Ich habe meine Information direkt von der Reuters-Seite. Geht schon mit der Überschrift los: „Ein Bild und seine Geschichte: Schwarzer Mann bringt mutmaßlich rechtsextremen Demonstranten in Sicherheit“.

Wieso muss in der Zeile erwähnt werden, dass das Opfer mutmaßlich rechtsextrem (respektive, was der Mainstream unter rechtsextrem versteht) war? Was soll das bedeuten? Ist ein rechtsextremer kein Mensch, dem man das Leben retten sollte? Ist das die Geschichte? Man weiß es nicht.

Der Mainstream verschweigt die weißen Opfer

Weiter schreibt Reuters: „… als sich meist friedliche antirassistische Demonstrationen in gewalttätige Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten in der Gegend verwandelten.“
Aha. Wir halten fest: Die Demonstrationen der „Black Lives Matter“-Terroristen verlaufen im Grunde stets friedlich, es sein denn, es tauchen Gegendemonstranten auf.
Mit der Realität hat das nichts gemein, wie dutzende Videos zeigen, und das weiß der Mainstream auch ganz genau. Was aber noch viel schlimmer ist: Seit etwa zwei Wochen werden weltweit weiße Menschen durch die Straßen gejagt und halbtotgeschlagen. Und was hören, sehen und lesen wir dazu in den Mainstream-Medien? Nichts!
Aus Gründen der „Politischen Korrektheit“, kann nicht sein, was nicht sein darf. Und das ist der eigentliche Skandal unserer Zeit.

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12 Kommentare

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  • Ein Bericht in der „Rheinischen Post“ zitiert den genauen Wortlaut der E-Mail:
    „Betreff Allahu Akbar, Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil. (…) Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia“, heißt es im Schreiben. „Wir haben uns 2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allahu Akbar, tötet alle Ungläubigen.“

    Also ich empfehle “Sozial Distancing” – Zaun drum, keiner mehr rein oder raus, Geldtransfers und Warenlieferungen blockieren, und nach 6 Monaten ist Ruhe eingekehrt.

    • Spitze !!! Sehe ich auch so — Aber warum SCHREITET hier nicht der Bund mit seiner Polizei ein ???? Hier liegt doch einwandfrei LANDFRIEDENSBRUCH VOR !!!!

  • Er holt das weiße Opfer aus der Gefahrenzone während einige Leute schreien… EINIGE LEUTE ?? Die Hunde mochten wohl ihren Fang nicht loslassen und den Retter gegen ihn aufhetzen .

    SO SEH ICH DAS

    Der Reporter hat eh ne Klatsche . Wenn er Geld verdienen will drängt er sich doch an den richtigen Ort zur rechten Zeit . Wenigstens belobigt er sich schon mal zuerst selbst

    • Ich denke es wird wie überall entweder dazu kommen, dass sie wie Heuschrecken weiterziehen oder anfangen sich gegenseitig fertig zu machen.

  • Mal wieder Soros:

    One of the two lawyers accused of trying to torch an NYPD cruiser during protests that engulfed Brooklyn over the weekend spent a summer in the West Bank as a fellow and intern with radical Palestinian activist organizations…

    …Rahman was captured in a photo obtained by the New York Daily News wearing a Palestinian keffiyeh on her face and holding a makeshift Molotov cocktail. The keffiyeh, a chequered black and white scarf, has become a symbol of Palestinian nationalism.

    Rahman is a graduate from Fordham University law school. In 2014, she did a summer fellowship internship program at the Israel based Mada Al-Carmel’s Arab Center for Applied Social Research in a partnership program with Palestine Works.

    The Mada Al-Carmel center is heavily financed by George Soros through his Open Society Foundations.

    https://www.thegatewaypundit.com/2020/06/far-left-lawyer-torched-nypd-vehicle-riots-intern-soros-funded-anti-israel-group/

  • … das Foto war auch gerade bei Pro7 Thema: Es handelt sich dabei um einen “mutmaßlich Rechtsextremen” der auf der “Gegendemo zu BLM” aggressiv aufgetreten ist…

    Frage: Woher wissen die Berieselungseinflüsterer von Pro7 das??

  • Selbst wenn er heute angeblich “Personal Trainer” sein soll … Hutchinson sieht für mich vom ganzen Erscheinungsbild her wie ein SEK-Polizist oder Soldat aus. Alleine wie er das Opfer trägt, zeigt, dass er das nicht zum ersten Mal macht. Und auf anderen Bildern im Internet ist die militärische Körperhaltung noch deutlicher zu sehen. Er war zudem auch nicht alleine dort auf der “Demo” und das Ganze hat sich in der Nähe der regulären Polizei abgespielt. Vielleicht wurde er als V-Mann zum Schutz der eigenen Polizisten dort platziert? Ich kann allerdings die Handschuhe mit Knöchelschutz nicht so richtig einordnen.

    Er mag ein guter Mensch sein, aber ich glaube nicht, dass er zufällig dort anwesend war.

  • Ich erinnere mich an Filmaufnahmen von 1990 aus Rumänien. Damals ging es um Rumänen gegen Ungarn. Ein junger Mann versuchte sich aus dem Tumult zu entfernen, dann wurde er gepackt, zu Boden gerissen und von einer Gruppe von Männern zu Tode geprügelt und getreten. Grausam.

    Patrick Hutchinson hat die Gruppendynamik und die Gefahr für den am Boden liegenden Mann erkannt und geholfen. Das ist zunächst sehr lobenswert.

    Alles andere, was Sie Herr Flesch schreiben, ist natürlich auch richtig.

  • Aggressive Grundhaltung gegenüber Polizei/Staat gemischt mit unzureichender Ausbildung derselben. Mit Rassismus hat hat das nichts zu tun. Eine in den USA weit verbreitete Situation. Allerdings ist festzuhalten, dass insbesondere schwarze Bevölkerungsteile von Drogenmissbrauch und aggressiver Grundhaltung gegenüber der häufig bewusst ethnisch durchmischt aufgestellten Polizei aufgestellt sind. Die Grundhaltung entspringt einer starken afroamerikanischen Lobby, die versucht Sonderrechte aufgrund historischer Benachteiligung zu erstreiten. Bei vielen Schwarzen ist diese aggressive Grundhaltung auf das eigene gesellschaftliche und wirtschaftliche Versagen zurück zu führen. Diese weit verbreitete Haltung erklärt die Bildung von brandschatzendem Mobs.

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