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Einen ausführlichen Text werde ich schreiben, nachdem ich mit der zuständigen Behörde gesprochen habe. Das Gespräch zeichne ich auf, könnte lustig werden.
Und nun zieht Euch diese Ungeheulichkeit rein, Freunde!

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Buchtipp

Inhalt

New York Times-Bestsellerautor Doug Wead bietet eine Geschichte des Weißen Hauses der Ära Trump, in der sich der Präsident und seine Mitarbeiter offiziell zu Wort melden. Der Berater zweier ehemaligen Präsidenten und Experte für Präsidentenfamilien, gibt spannende Einblicke in Präsident Donald J. Trumps erste Jahre im Weißen Haus. Beginnend in der Wahlnacht seines Sieges erstreckt sich die Biografie bis hin zu aktuellen Neuigkeiten seiner Amtszeit.

Das Buch enthält neben bisher unveröffentlichten Geschichten exklusive Interviews mit dem Präsidenten sowie Insidern aus dem Weißen Haus und Mitgliedern der Familie.

Lesen Sie Donald Trumps noch nie zuvor veröffentlichte private Gedanken über viele der führenden Politiker der Welt, darunter Angela Merkel, Boris Johnson und Kim Jong-un. Während andere biografische Werke über Donald Trump auf Informationen aus zweiter und dritter Hand zurückgreifen müssen, basiert dieses Buch auf originären und primären Quellen und macht es damit zu einem wertvollen Zeugnis der Zeitgeschichte.

Dass es Trump gelungen ist, sechs Millionen neue Arbeitsplätze zu schaffen, die Arbeitslosenquote auf das Niveau der 50er-Jahre abzusenken, und zwar ethnienübergreifend, ist den üblichen Medien keine Zeile wert. Ebenso wenig, dass er Wahlversprechen bereits umgesetzt oder mit deren Umsetzung begonnen hat, all dies unter großem Widerstand seiner politischen Gegner.

Es sei gesagt, dass dieses Buch aus Trump-Anhängern noch größere Trump-Anhänger machen kann und dennoch gerade Lesern einen Mehrwert bietet, die offen für eine neue Sichtweise sind, um beim nächsten bösen Tweet dessen Handlungsweise eher nachvollziehen zu können.

Donald Trump | Doug Wead | Kopp-Verlag

Wer mag, bestellt das Buch hier.

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8 Bemerkungen

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  • Ich fordere alle Hamburger Frauen und Mädchen, sowie die Besucherinnen der Stadt auf, künftig keine Kleider und Röcke mehr in der Öffentlichkeit zu tragen. Selbstverständlich hat auch das Tragen jeglicher Art von lockerer Badebekleidung bei Strafe zu unterbleiben.
    Als Mann fühle ich mich, genauso wie vermutlich Dutzende anderer Geschlechter, ansonsten verletzt, diskriminiert und beleidigt.
    Schließlich ist es, gerade in der heutigen Zeit, wo es auf jegliche Ausgewogenheit und Rücksichtnahme zwecks Vermeidung sexuell unterschiedlicher Erscheinungsformen ankommt, ganz besonders wichtig, nicht durch obszönes Zurschaustellen von weiblichen Körperteilen unsere vielen lieben Dauergäste aus Kulturen, wo eine solche Freizügigkeit verpönt ist, die trotz zahlreicher und diverser Bemühungen völlig unterschiedlicher Art und Weise bislang leider noch immer nicht das Glück voller Integration über eine einheimische, sie liebende Frauu zu finden, in sexuelle Nöte zu versetzen.

  • Noch wird in Hamburg nicht gegendert. Die Stadt Hamburg tritt als solche eigentlich nicht auf. Es sind mehr die einzelnen Behörden. Außerdem Rechtschreibfehler: Parkbersucher

    Bin gespannt was bei rauskommt😅

    • Na ja, ich lese dort ” Hamburger*innen”, “divers” und “Parkbesucher*innen”.
      Ganz unten steht “Die Stadt Hamburg”… 😉

  • Jetzt drehen die total am Rad, das ist Syphilis in hohem Stadium, die Gehirnzersetzung schon weit fortgeschritten, sich wohl bei den Grünen bei freier Liebe infiziert??????

  • So etwas passiert halt, wenn man mit den Grünen eine Regierung bildet! Irgendwann kommt dann auch die Bitte an alle Rolls Royce- und Ferrari-Besitzer: “Zeigen Sie sich respektvoll und solidarisch mit allen Hamburger*innen und lassen Ihr Luxus-Gefährt in der Garage – Sie wissen doch, dass sich die meisten Hamburger*innen ein solch teures Fahrzeug nicht leisten können.
    Vielen Dank für Ihre Kooperation!”

  • Jo. Nenn’ ich’s mal so: “Linke Wohlstands-Parasiten auf dem Weg zur Hölle”, hehe.. – so sieht das dann aus. – Werdet Ihr zwar nicht glauben, aber ich sag’s vorher: Das kommt alles noch “viel, viel besser”, werdet Ihr schon noch sehen, haha.. (nämlich Linker Tugend-Terror ist der “beste” Weg.. – direkt in den Gulag) 😀

  • Hey ihr.
    Es scheint mir, dass gerade nur Maenner hier schreiben. Und das aus einem Punkt, der ziemlich wenig Verständnis aufbringt.
    Ich selbst bin eine Frau und kenne das Gefühl, tabuisiert und sexualisiert zu werden sehr gut. – Und dabei sage ich nicht, dass Männer diese Erfahrung nicht machen -.
    Für mich geht damit einher, dass es unmöglich ist, einfach oberkörperfrei im Park zu chillen. Bisher ist immer wieder die Polizei gerufen worden. Doch es gibt auch Menschen, die mich sehen und einen Ausdruck des Ekels auf dem Gesicht zeigen. Einfach nur, weil ich meinen Körper zeige. Ich wünsche mir da eine Entwicklung im Bewusstsein und Wertesystem unserer Gesellschaft. Denn ich mag meinen Körper und fühle mich im Grunde wohl darin.
    Ob das Verbot der Oberkörperfreiheit für Männer da der richtige Weg ist, weiß ich nicht. Immerhin kann es Menschen sensibilisieren, dass hier ein diskriminierender Unterschied besteht.
    Aus meiner Sicht sollte es gleiches Oberkörperfreirecht für alle geben. Da muss sich jedoch auch noch einiges in den Köpfen tun.