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Nun könnte man fragen, wo das Problem sei, wenn der Der Spiegel endlich zugibt, was eh jeder weiß. Die Antwort ist einfach: Sobald diese „klaren moralischen Ansagen“ fixiert werden, muss jeder gehen, wird niemand mehr eingestellt werden, der andere „moralische Ansagen“ machen möchte, oder auch gar keine Ansagen, keine moralischen vor allem.

Moral ist ja nun wirklich Ansichtssache. Es soll Menschen geben, die meinen, um nur mal ein Beispiel zu nennen, hunderttausende Menschen ins Land zu holen, die Judenhass in ihrer DNA stehen haben, hätte mit Moral jetzt nicht so viel zu tun, eher mit dem Gegenteil, so 75 Jahre nach dem Holocaust.

Wer nur eine Moral zulässt, tötet die Meinungsvielfalt. Die hing beim Spiegel eh längst am Tropf, schon klar, aber sollte Oehmkes Vorschlag durchgehen, wird sie ein für allemal zu Grabe getragen, die Meinungsvielfalt beim Spiegel.

New York Times kommt bereits ohne Meinungsvielfalt aus

So wie bei der „altehrwürdigen“ New York Times. Dort durfte der Vize-Chef der Terrorgruppe Taliban vor ein paar Wochen einen Kommentar schreiben, der da hieß: „Was wir, die Taliban, wollen“ (interessiert keine Sau! Anmerkung Flesch). Nachdem der Republikaner Tom Cotton, aber aufgrund der Straßenunruhen und Plünderungen nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd († 46), in einem Gastbeitrag den Inlandseinsatz der Armee forderte, musste James Bennet, der Chef der NYT-Kommentarseite gehen.
Zweierlei Maß? I wo! Eher eine „moralische Ansage“.

Obige Ungeheuerlichkeit kommentierte Spiegel-Autor Oehmke mit „Die Zeit der Neutralität ist vorbei“.
Na denn.

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24 Kommentare

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    • @ Claus

      WER ist oder sind DIE? Sofern damit die links-grünen ähäm….’Leitmedien’ gemeint sind, stimme ich 100 Prozent zu!
      Und die sind nicht nur ‘ein bisschen Relotius’, sondern 100 Prozent Relotius und üble Propagandaorgane gegen das verhasste, hart arbeitende Bürgertum, genannt ‘Kampf gegen Räächtz’!

  • „Statt vorgetäuschter Objektivität”
    Das ist eigentlich der wichtigste Satz. Der Spiegel gibt nun öffentlich zu, daß seine angebliche Objektivität nur vorgetäuscht war… 😉

  • “Moral ist ja nun wirklich Ansichtssache.”
    Oh nein, Moral ist vor allen Dingen eine Geldfrage. Laut der Internetseite der “Bill & Melinda Gates Foundation” bekam der Spiegel bekanntlich US$2.537.294, laut “Spiegel ” selbstverständlich ohne jegliche Gegenleistung (dann muss man sich aber auch fragen, warum z.B. Flesch kein Geld von Gates bekommt? Wo der Gates doch so ein gutes Herz für die Presse hat?)

    Kann man alles auf der Internetseite der “Bill & Melinda Gates Foundation” nachlesen:
    https://www.gatesfoundation.org/how-we-work/quick-links/grants-database#q/k=Spiegel

    • @ Doreen

      „Moral ist ja nun wirklich Ansichtssache.“
      —-

      Nein, Moral ist deshalb inzwischen Ansichtssache, weil Moral durch den grassierenden Kulturmarxismus beliebig geworden ist. Will heißen: Die Menschen in der sog. ‘westlichen Wertegemeinschaft’ haben durch den Kulturmarxismus aka ‘Political Correctness’ ihren moralischen Kompass verloren! Unsere moralischen Werte wurden durch die infame ‘Kritische Theorie’ der ‘Frankfurter Schule’ und die Wühlarbeit der Alt-68er und ihrer Apologeten (langer Marsch durch die Institutionen) auf den Kopf gestellt!

  • Wer heute mitspielen will MUSS Links außen stehen. Um diesen Speichelleckern die Ritzen sauber zu halten hilft nur eines… Boykott zu 100 Prozent und dazu gehört auch wenn es weh tut das komplette ignorieren des Namens dieser Schundfabrik! Jede Bezeichnung kommt ihnen doch wieder zu gute von daher sollte man von mir aus andere Begriffe zum umschreiben benutzen aber nicht mal im Ansatz den Namen erwähnen! Propaganda gibt es in diesem Land leider schon mehr als genug!

  • Swinton, John (1829-1901), ehemaliger Herausgeber der New York Times: “Es gibt zu dieser Zeit in der Weltgeschichte in Amerika keine solche Sache wie eine unabhängige Presse. Sie wissen das und ich weiß es. Es gibt nicht einen von Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn Sie es würden, wissen Sie im voraus, daß sie nie im Druck erscheinen würde. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, um meine ehrliche Ansicht aus der Zeitung, mit der ich verbunden bin, herauszuhalten. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Vergütungen für ähnliche Dinge und jeder von Ihnen, der närrisch genug wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, würde sich auf der Straße wiederfinden um sich nach einer anderen Arbeit umzusehen. Wenn ich es mir erlauben würde, meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, wäre ich meine Beschäftigung vor Ablauf des Tages los.
    Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es. Was für eine Narrheit ist dieses Trinken auf eine unabhängige Presse!
    Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben sind das Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.” (Vor Redakteuren im Jahre 1889. Zit. nach: Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, Labor’s Untold Story, NY: United Electrical, Radio & Machine Workers of America, 1955/1979.)

  • Der Grund das wir heute nach Gesetzen leben und handeln ( so sollte es zumindest sein ) ist , das Herrscher früherer Zeiten eben nach ihrer Moral gehandelt haben. Moral ist aber kein fester Wert sondern individuelle Ansichtssache. Hitler, Stalin, Mao , sie alle hatten Moral und haben danach gehandelt. War auch irgendwie Scheiße. Deshalb hat man sich auf Gesetze geeinigt.
    Aber was weiß schon der linke Schmierenfink Zappelphilipp vom Spiegel davon. Bildung ist wahrscheinlich auch eine Moralfrage und generell bei Linken hinderlich und überbewertet.

  • äääähm der Spiegel…..also DER Spiegel….Neutral ? jupp lange nicht mehr so gelacht ! Relotius und Co. lassen Grüssen……oooohm oooohm

      • @
        V-Mann Carsten Jahn
        ——-

        Vielleicht solltest Du Irrer gelegentlich den ‘Arzt Deines Vertrauens’ oder das LKH aufsuchen.
        Deine üblen Pöbeleien stinken zum Himmel. Unterste Schublade eben!
        Für einen ordentlichen Kommentar zum Sachthema scheint Dein Spatzengehirn nicht zu reichen.

  • Ist doch prima:
    Jetzt kann sich jeder die Publikation entsprechend seiner bevorzugten Blase aussuchen. Dann richtet er sich nur noch nach diesem Organ und ignoriert alles andere.
    Besser geht es doch nicht.
    Wer es besonders preiswert haben möchte, lässt sich ein neues Testament schenken. (Oder klaut sich eines von Gideon im Hotel…)
    Mit freundlichen Grüßen

  • Der Spiegel , jetzt ganz offiziell das Sturmgeschütz gegen die Demokratie. Denn eine Demokratie kann nur funktionieren, wenn die Bürger auch halbwegs zuverlässige, neutrale und objektive Informationen über politische bedeutsame Entwicklungen und Ereignisse bekommen. Es mag zwar stimmen, dass es keine 100% objektive und neutrale Berichterstattung gibt, weil eigene Wertvorstellungen immer einen gewissen Einfluss haben. Aber man kann zumindest versuchen, sich dem Ideal einer objektiven und neutralen Berichterstattung anzunähern, um dann vielleicht zumindest zu 90% objektiv und neutral zu sein. Beim Spiegel gilt jetzt aber offensichtlich das Leitbild: 100% Meinung und 0% Objektivität. Damit hat sich der Der Spiegel vom Sturmgeschütz für die Demokratie zum Sturmgeschütz gegen die Demokratie um 180% gewandelt.

      • Nein, besser passt der Name ‘Neue Pravda’ oder ‘Novi Mir’!

        Das sind keine Natziehs, sondern üble Linksfaschisten, ähnlich den Bolschewiken.

    • Der ‘Relotios-Spiegel’ ist vom ehemaligen, investigativen Flaggschiff des deutschen Qualitätsjournalismus unter seinem Gründer Augstein, zu einem üblen kulturmarxistischen Hetzblatt gegen das Bürgertum, die verhasste ‘Bourgeoisie’, geworden.
      Kulturmarxistischer ‘Haltungsjournalismus’ a la talmudisch-okkulte ‘Frankfurter Schule’ und übles ‘Framing’ sind sein Markenzeichen.
      Es wird Zeit, dass dieses üble Hetzblatt -infolge Auflagenschwindsucht- endlich verschwindet.

  • Nach Relotius nun der zweite Sargnagel für das rote Hetzblatt.

    Und die wundern sich, daß sie untergehen?

    Im April war im Blätterwald zu hören, daß die Umsätze und die Werbung eingebrochen sind und die Sparmaßnahmen endlich die Redakteure, Redaktösen und Redaktussen erreicht. Da geht noch mehr, Nulldiät!

    Gerade diese Woche wurde bekannt, daß die Spiegel-eigene Jugendklapse “Bento” wegen erwiesener Erfolglosigkeit und absoluter Nutzlosigkeit eingestellt wird. Leider sollen die Hetzer, die für Bento verantwortlich waren, in die Mannschaft der Spiegel-Resterampe übernommen werden.

    SPIEGEL VERRECKE!

  • Nachdem der Republikaner Tom Cotton, aber aufgrund der Straßenunruhen und Plünderungen nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd († 46), in einem Gastbeitrag den Inlandseinsatz der Armee forderte, musste James Bennet, der Chef der NYT-Kommentarseite gehen.
    —–

    Wen wunderts, die angeblich so ‘seriöse’ New York Times, das Flaggschiff der ‘links-Liberals’ ist ein übles Zionisten Blatt (wie nahezu alle führenden Print- und Elektronische Medien) und seit 1896 im Besitz der jüdisch-zionistischen Ochs-Sulzberger Familie.

  • Jetzt sollten alle anderen Medien den Arsch in der Hose haben und nun auch ganz offen zu geben nicht Neutral oder Objektiv zu sein. Das sie es nicht ist ja allgemein bekannt.

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