Werbung:

FAZ: Bento ist „nachhaltig in Verlustzone“

Fünf Jahre nach dem Start ist „Bento“, das speziell auf Leser unter 30 zugeschnittene Angebot des „Spiegel“, nicht mehr zu retten.

Bento“ war im Herbst 2015 als eigenständiges Nachrichtenportal für 18- bis 30-Jährige gestartet und ist auch in sozialen Medien aktiv.

Nach Verlagsangaben geriet die Marke als eigenständiges und rein werbefinanziertes Angebot – „verstärkt durch die Erlösverluste in der Coronakrise – nachhaltig in die Verlustzone“. Von der „Bento“-Auflösung seien sechzehn Redakteurinnen und Redakteuren betroffen.

FAZ | 10. Juni 2020

Während die Klick- und Auflagenzahlen der Freien Presse und alternativen Buchverlage steigen und steigen, geht es den Mainstream-Medien schlechter und schlechter. Auffällig dabei: Gerade die linksextremen Hetzblätter kacken ab. Frankfurter Rundschau? Printausgabe eingestellt. Hamburger Morgenpost? Kurz vor der Aufgabe. Die (deutsche) Huffington Post? Abgeschaltet. taz? Hängt am Tropf. Und nun also Bento, das Spiegel-Magazin für die unter Dreißigjährigen.
Woran liegt das wohl? Nun, augenscheinlich sind selbst die Leser und Zuschauer der Mainstream-Medien ein bisschen klüger geworden und wollen sich nicht mehr auf eine so plumpe Art verarschen lassen.

Selbstverständlich versuchen die Berufsschwurbler beim Spielgel ihre glasklare Niederlage in einen Sieg umzuwandeln, die FAZ schreibt:

Mit der „Bento“-Einstellung will der „Spiegel“ zugleich seinen Markenkern stärken auch mit dem Ziel, mehr Leser unter 30 Jahren für Abos beim digitalen Bezahlangebot Spiegel zu gewinnen, wie es weiter hieß.

Na, dann mal viel Erfolg dabei!

Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt in seinem neuen Buch die Lügenpresse:

In eigener Sache: Ihr könnt mich unterstützen, indem Ihr meinen YouTube-Kanal abonniert. Dankeschön!

Dir gefällt unsere Arbeit?

Dann würden wir uns über Deine Unterstützung freuen!

Teile bitte die Artikel, die Dir gefallen und/oder unterstütze uns mit einem Beitrag Deiner Wahl.

Vielen Dank!

Deine 1984er-Mannschaft

Du kannst uns ganz bequem mit PayPa unterstützen (oder auch mit Kreditkarte & Überweisung):

Jetzt per PayPal unterstützten

Bankverbindung:

IBAN: DE11 3206 13840020 9120 14
BIC: GENODED1GDL

Loading...

10 comments

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • “Von der „Bento“-Auflösung seien sechzehn Redakteurinnen und Redakteuren betroffen.”
    Kein Problem, die werden jetzt bestimmt als Internetzensoren bei Bertelsmann angestellt. Die Bundesregierung hat ja schon angekündigt den Kampf gegen “Fake News” und “Rassismus” jetzt auch auf private Gespräche auszuweiten.

    • “Redakteurinnen und Redakteuren ” , wie da gab es deine Trans-Irgendwas in der Redaktion? Sonst haette man doch Redakteur_Innen, oder war es RedakteurInnen, oder doch Redakteur*Innen geschrieben. Konnte ja nichts werden.

      • Redaktösen. Für die Unentschlossenen mit einem Ei und einer Titte paßt Redaktussen.
        Also liebe Bento-Redakteure, Redaktösen und Redaktussen, läuft gerade richtig scheiße für Euch. Stößchen!

  • Die 16 “Redakteurinnen”und “Redakteure” werden den Kampf ” Gegen Rechts” und für Buntheit und Toleranz und mental begründete Verblödung unverzüglich an anderer Stelle wieder aufnehmen sofern sie ein paar zahlungswillige Kunden finden.
    Das würde auch erklären warum sie so wacker für mentale Einschränkungen eintreten. Ein paar Blöde müssens halt bezahlen. Notfalls springt der Steuerzahler ein.Natürlich ohne gefragt zu werden.

    • Das ist das Schöne an Corona, es wird gnadenlos ausgesiebt, die Spreu vom Weizen getrennt. Es sind einfach zu viele Parasiten, die jetzt durchgefüttert werden möchten: Journutten, bunte Staatskünstler, Fahrradbeauftragte, Gendertussen, Dauerstudenten, linke Buchhändler, Wirte, die keine AfDler bedienen. Und es mag sein, daß es den einen oder anderen Linksverstrahlten gibt, der für diesen Dreck noch zahlungswillig ist, aber nicht mehr zahlungsfähig. Aber laßt sie schön langsam verrecken. Die Politologen, die jetzt Taxi fahren dürfen und sich mit ihren “Kollegen” Türken herumschlagen dürfen. Die Soziologen, die Gendermüllstudentinnen, die keiner anstellt weil sie nichts können, nichts haben und nichts taugen. Und wir, die wir noch Arbeit haben, müssen unbedingt darauf achten, Steuern, Gebühren und Abgaben zu vermeiden. Angefangen bei der GEZ machen wir bei den Verbrauchssteuern weiter: Mehrwertsteuer, Alkoholsteuern, Tabaksteuer, der wahre Patriot kauft und bestellt jetzt im Ausland oder spart sich die Ausgabe ganz, damit dem Merkelstaat die Steuern entzogen werden. Denn der Merkelstaat veruntreut Steuern für Illegale, für Heerscharen von Leyen-Beratern, für die Finanzierungs der Antifa-Maden, für die Stasischweine Haldenwangs. Dieser Staat, der Bürgerrechtler wie Angelika Barbe ohne Grund verhaftet und andererseits kriminelle Neger und Antifa-Terroristen gewähren läßt, diese durch seine gleichgeschaltete Richterschaft tun und lassen läßt und diese finanziert ist längst ein Terrorstaat geworden und wir alle sollten bei jedem Einkauf darauf achten, diesem Drecksstaat sowenig Steuern wie möglich zukommen zu lassen und nur das Allernowendigste zu konsumieren und das Geld beiseite legen für noch schlechtere Zeiten, in die uns die Merkelkamarilla und all die willigen Mitläufer führen. Und darauf achten, bei wem wir kaufen wollen und bei wem nicht: Unsere Feinde müssen wir zu Tode boykottieren. Kein Vergeben! Kein Vergessen!

  • Oh, das tut mir aber unendlich leid, für diese aufrichtigen Propaganda-Schreib.. ähem.. (hüstel).. “Journalisten”.. (Sarkasmus aus) 🙂

  • Hehe, und das Schöne ist, es kriselt an allen Ecken und Enden des Relotiusblattes!

    Im April Kurzarbeiterregelungen für Redakteure und Redaktösenmösen, auf dem Werbemarkt läuft es nicht rund für die Lügner und Hetzer, die Bento-Klapse wird eingestampft und das Drecksblatt nimmt nicht mal mehr selbiges vor das ungewaschene Maul: Sie geben zu, nicht neutral zu berichten und feiern sich noch selbst ob Lüge und Hetze. Mehr Detail zu Jakob Augsteins Sudel (Spiegel): ha ttps://www.danisch.de/blog/2020/06/11/des-spiegels-bekenntnis-zur-luegenpresse/

    Versenkt den Kahn endlich, nicht nur die Kinderklapse Bento sondern der ganze Hamburger Stürmer der Merkelkratie kann in die Müllpresse.

  • Zum Artikel: Die “Huffington Post” war nie deutsch, sondern negride. Die hatte bekanntlich ein Musterneger der 90er Jahre Cherno Jobatey herausgegeben. (Ein anderer Musterneger der 90er Mola Adebisi war wie Frauenschläger Boateng auch nie ein gelittener Nachbar)
    Diese Hufpost war ein derart mieses Drecksblatt, dessen Exitus habe ich gefeiert.

    Die Taz dürfte ein Sonderfall bleiben, deren Leser sind so verstrahlt, die würden 5 Euro für den Filterblasendreck bezahlen oder dafür spenden, die sind wahrscheinlich – leider – als letzte weg vom Fenster wegen der Masochisten als Leser.

    Zum Thema Frankfurter Rotschau: Die wurde von der Frankfurter Allgemeinen übernommen und zum “Dank” wurde diese in Rekordzeit von einem konservativen Blatt zu einer Rotfrontpostille gedreht wie übrigens auch die Düsseldorfer Rheinische Pest oder die Springer-Welt.

    Es gibt aber keine althergebrachte konservative Zeitung mehr, die nicht auf links gedreht wurde von Geldgebern/Besitzern wie den eigenen Redakteuren. Selbst wenn da einige wie bei der Bild den halben Wendehals machen wollen, ich würde von Leuten, die auch nur einmal “Refugees Welcome” geschmiert haben, keine Artikel mehr lesen wollen, selbst wenn sie keine Überzeugungstäter, sondern nur feige Mitläufer gewesen sind. Ich gebe kein Geld für Leute, die die Interessen des deutschen Volkes und damit meine verraten haben. Um es konkret zu machen: Ich würde der Bild eine Wende erst abkaufen, wenn sie die komplette Führung und die gesamte Redaktion feuern würden und besonders die alte Dreckschleuder Wagner in die Tonne treten, aber ganz tief runter.

    Als Papierausgabe sind allenfalls Monats- und Wochenblätter noch zeitgemäß, eine Tageszeitung ist für teuer Geld schon veraltet bevor sie im Kiosk steht. Und wer so was abboniert hat eh zuviel Geld. Also Lehrer und Taz-Leser. Also Bento-Praktikanten, ihr habt eine beschissene Zukunft vor euch. Hochverdient.