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Durban – Edi N. (67) lebte seinen Traum: ein deutsches Restaurant, mitten in den grünen Hügeln Südafrikas. In „Edi’s Wurstbude“, bei Einheimischen beliebt für Eisbein, Schnitzel und deutsches Bier, endete das Leben des Aussteigers nun in einem blutigen Albtraum.

Es war Samstagfrüh, kurz nach 8 Uhr, als ein Bewaffneter Edi N. vor seinem Restaurant in Balgowan überfiel. Der Räuber forderte Geld, schleifte den Wirt in dessen Büro, hackte dann mit der Machete auf sein wehrloses Opfer ein.

BILD | 10. Juni 2020

Ein Kommentar, der den Irssinn, den wir gerade erleben, ganz wunderbar zusammenfasst:

Ja, das ist alles unendlich traurig. Edi, der keinem Menschen etwas zuleide tat und mit seinem Geschäft einer rechtsschaffenden Arbeit nachging, schafft es gerade mal auf BILD-Plus.
Dagegen wird George Floyd, der in seinem Leben vermutlich nie etwas für das Gemeinschaftswohl beigetragen hat, nur durch kriminelle Handlungen auffiel, in einem goldenen Sarg zu Grabe getragen.
Ist schon bekannt, wann er ein Denkmal bekommt? Oder wird es gar zu seinem Gedenken einen Feiertag geben?

Grit| | 11. Juni 2020 | Kommentar auf 1984

Buch-Tipp: „Gibt es intelligentes Leben auf der Erde“, fragt Luc Bürgin in seinem neuen Bestseller “Neues aus Absurdistan“. Augenscheinlich kaum noch.

Foto: Jamie Pyatt News Ltd

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22 Kommentare

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  • Araber und Afrikaner sind die gewalttätigsten und abergläubischsten Ethnien der Erde. Die brauchen wir Europäer wie eine Eiterpestbeule am Sack. Und das lustige an der Sache: wenn einer dieser Leute das jetzt liest, sind die sogar stolz drauf. Das gilt dort gar nicht als Hetze oder Beleidigung.

  • Angela Merkel hat bei ihrem letzten Besuch in Südafrika zugesagt,den staatlichen Energiesektor zu sanieren,mit deutschen Steuergeldern natürlich.
    Die südafrikanische Regierung hat schon Milliarden reingepumpt, aber “unten” kommt nichts an. Etwa 75% der Staatsschulden beruhen auf der Finanzierung des Stromanbieters, dennoch gibt es mehrmals täglich für mehrere Stunden Stromausfälle. Die werden vorher angekündigt, so das sich auch Einbrecher daran orientieren können.
    Soweit meine Erinnerung aus einem youtube-Video von mmnews vor vielleicht 6 oder 12 Monaten.

  • Südafrika wäre der richtige Ort für ein Studium , für unsere Gutmenschen Kinder .
    Man müste nur jemanden finden der ein paar Stipendien Spendieren würde .

  • Ja das ist alles unendlich traurig. Edi , der niemanden etwas zuleide tat und mit seinem Geschäft einer rechtsschaffenden Arbeit nachkam, stirbt einen leisem Verbrechen. Dagegen wird G.Floyd , der in seinem Leben vermutlich nie etwas für das Gemeinschaftswohl beigetragen, sprich gerbeitet, hat und stattdessen auch nur durch kriminelle Handlungen aufgefallen ist, in einem goldenen Sarg zu Grabe getragen. Ist schon bekannt, wann ihm posthum ein gebührendes Denkmal errichtet wird? Oder wird es gar zu seinem Gedenken einen zukünftigen Feiertag geben?

  • vor ca. 2 Jahren las ich einen Bericht das etliche in Afrika lebende Christen einen Antrag auf Asyl in Deutschland gestellt haben, eben wegen Verfolgung durch Schwarze Einheimische. Dieses wurde ABGELEHNT weil sie allesamt Christen sind. Fleissige ehrliche Menschen wurden abgelehnt….der Bodensatz, die Faulen und die Mörder werden hier allerdings mit offenen Armen aufgenommen und ohne jemals einen Finger zu Rühren bis an ihr Lebensende Alimentiert! ich Frage mich täglich….in welch einer Kranken Welt ich hier Leben muss???

  • Falsch ist der Begriff Ureinwohner. Die Ureinwohner Südafrikas sind die Buschmänner. Davon gibt es im Land wohl noch ca. 4000. Die dort heute lebenden Schwarzafrikaner sind aus Zentralafrika zugewandert, bzw. ihre Vorfahren sind es, und zwar erst NACH der Besiedlung durch weiße Europäer.

  • interessantes Gespräch!
    Auch in Berlin wurden die Einstellungsvoraussetzung bei der Polizei heruntergesetzt. So haben auch unsere Morgenländer eine “Chance”. 😁

  • Ein sehr gutes Interview, das erschreckend deutlich aufzeigt, für welche Zukunft unsere Jugend da gerade demonstriert. Wir schaufeln uns unser eigenes Grab..

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