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7 Uhr: Der Wecker klingelt. Nur halt nicht bei Joe. War dummerweise ein Weißer, der den Wecker erfand.

7 Uhr 21: Joes innere Uhr weckt ihn auf. Er hat Kopfschmerzen. Er trank am Abend zuviel von diesem leckeren ägyptischen Bier. Joe will jetzt eine Kopfschmerztablette! Bekommt er aber nicht. Moderne Medikamente wurden, Ihr habt es bestimmt bereits erraten, von Weißen entdeckt.

7 Uhr 22: Draußen ist’s noch dunkel, erstmal Licht anmachen! Tja Joe, wenn du Licht haben willst, such dir zwei Stöcke, die musste einfach nur so lange aneinander reiben, bis sie Feuer fangen.

7 Uhr 23: Kalt ist’s! Heizung? I wo. Bleib du mal bei den beiden Stöcken.

7 Uhr 26: Joe geht ins Bad. Ach nee, Quatsch, in Joes Welt gibt es ja gar kein Bad, keine Toilette, keine Dusche, keine Badewanne, überhaupt kein fließendes Wasser.

7 Uhr 39: Joe hat Hunger. In einer Welt, in der es Weiße gäbe, würde er nun den Herd anschmeißen, Eier mit Speck brutzeln, aber er hat ja keinen Herd. Also bleibt die Küche kalt. Frühstücksflocken? Noch nicht mal das, Joe, noch nicht mal das.

8 Uhr 1: Joe hat noch gut zehn Minuten Zeit, bis er zur Arbeit muss. Die überbrückt er, indem er die Morgennachrichten im Fernsehen schaut. Das war natürlich nur ein Witz. Gibt ja keinen Fernsehapparat in Joes Welt.

8 Uhr 15: Joes Kumpel Jack, er nennt ihn „Bruder“, müsste jetzt kommen, um ihn abzuholen. Die beiden arbeiten im selben Viertel, haben deshalb eine Fahrgemeinschaft gebildet.

8 Uhr 21: Jack ist immer noch nicht da, Joe nimmt sein Mobiltelefon in die Hand und …

Alles Quatsch. Natürlich gibt es in Joes Welt weder ein Auto, noch ein Mobiltelefon. Aber dafür haben die schwarzen Jungs und Mädels lustige Tänze drauf, wissen, wie man ein Tier mit einem Speer erlegt und sind auch in Sachen Körperschmuck ganz weit vorn mit dabei.

Wir können hier abbrechen, es wiederholt sich nur noch. Um zu zeigen, in was für einer Welt die Schwarzen ohne Weiße leben würden, langen die ersten eineinhalbstunden des Tages. Es gibt also keinen Grund für uns Weiße vor Schwarzen auf die Knie zu gehen. Ganz im Gegenteil.

Foto: Leni Riefenstahl irgendwann in den 70ern, irgendwo in Afrika.

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39 Kommentare

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  • .. japp, ziemlich genau so ist es wohl. Aber nun werden genau jene um die Ecke kommen und behaupten, das hätten sie auch alles erfinden können, wenn man sie nicht ausgebeutet und versklavt hätte; wie weit es damit her ist, sieht man aber bei einem Blick z.B. auf den afrikanischen Kontinent… Da gibt es bist heute nur drei Fachbegiete, welche von diesen verhinderten Erfindern deutlich besser beherrscht werden als von uns:

    * Für Nachwuchs sorgen, egal ob gewollt oder per Vergewaltigung

    * Für Tote sorgen durch diverse Scharmützel, Stammesfehden & Co.

    * Alle anderen, vor allem Weiße, auf der ganzen Welt für das eigene Versagen und geistige Defizite verantwortlich machen.

    .. so sieht’s aus ..

  • und dann wundert sich flesch, dass er rassist genannt wird, wenn er so einen dünnpfiff absondert…

    kleiner tipp, flesch: das koks welches du konsumierst, kommt aus kolumbien. da gibt es auch schwarze und mulatten. ohne die bekommst du deinen stoff nicht, verstehste?

    • … Du auch nicht, Du auch nicht … Und zudem ist die Behauptung, der ganze Stoff käme aus Kolumbien, ziemlicher Dünnpfiff, ebenso die Rassismus- Behauptung, was wiederum auf die Wissensbasis dieser Behauptung(en) schließen lässt.
      Aber dennoch passt es gut zu meiner Aussage: Viele Kinder machen als Ausgleich für die Seen aus Blut der gemetzelten, die im Zuge von Bandenkriegen, gerade im Bereich der Vorherrschaft im Drogenmarkt, täglich so den Bach runter gehen…

      Und um dem vorzugreifen: Man kann Flesh mögen oder hassen; vollkommen banane. Das ändert aber nichts daran, ob die getätigten Aussagen grundsätzlich falsch oder richtig sind…
      Aber so ist das mit Euch Tieffliegern halt; Tatsachen wollt ihr nicht hören und sehen, geschweige denn zulassen… Diese Dummheit und Ignoranz wird Euresgleichen irgend wann einmal, und ich denke ziemlich bald, ganz böse in den Arsch beißen.

      • ca. dreiviertel der weltproduktion kommt aus kolumbien und ich weiß aus sicherer quelle, dass flesch nur das beste vom besten konsumiert 😀 also wieder mal treffer, versenkt, würde ich sagen.

        • .. ach ja, nun ist auf einmal “3/4” gleichbedeutend mit “kommt aus Kolumbien”?

          LOL .. Wer hat sich jetzt hier selbst versenkt?

          Aber geschickt (und dennoch sinnlos) versucht, um die Kernthematik herum zu kommen. Auch ein Merkmal Deinesgleichen ..

          • Ja, ja, wir kennen sie alle, die großen schwarzen Drogenbarone unten in Kolumbien – Pablo Escobar und wie sie alle heißen.

            Kokain ist übrigens, na klar, ein Meister aus Deutschland. Albert Niemann aus Goslar isolierte es 1860 als erster in kristalliner Form und gab ihm seinen Namen.

            Am putzigsten ist aber, dass ein Linker glaubt, er könnte mich verletzen, indem er mich einen Rassisten nennt. Was für Schimpfworte kommen als nächstes? Weißer? Deutscher? Mann?
            Man weiß es nicht.

          • ach herrje… in kolumbien wohnen 48% mestizen, dazu ca. 20% mulatten, schwarze und kreolen. also punkt für mich. kokain wird größtenteils in kolumbien ANGEBAUT (@flesch), also nochmal punkt für mich. meine fresse, seid ihr wirklich so blöd oder stellt ihr euch nur so??

            ach flesch, ich bin kein linker, auch wenn ich gestalten wie dich kategorisch ablehne. aber das verstehst du noch nicht…

          • … natürlich bist Du ein Linker; Deine ganze Art und Weise schreit “ich bin Abschaum”.. LOL

            Und Wie Oliver schon treffend sagte: Solche Dumpfbacken wie Dich kennen wir alle zu genüge und ihr dürft uns gerne nennen wie es Euch beliebt. Denn um jemanden zu beleidigen, bedarf es einer gewissen Grundintelligenz und vor allem die Fähigkeit, auch andere Meinungen und vor allem Fakten gelten zu lassen in Koexistenz zur eigenen Meinungsblase. All das geht Dir vollkommen ab (wie allen Dumpfbacken; ach ja, sagte ich ja schon..). Von daher ist es in etwa so, als wenn ein Schaf auf der Wiese “määäähhh” macht; freut uns evtl, aber da wir so grob wissen, das ein Schaf eben nur “määähhh” machen kann, kann das für uns niemals eine Beleidigung sein, sondern lediglich der Hinweis darauf, das man uns wahrgenommen hat…
            Also nimm hin Deine so heiß geliebten Punkte und steck sie dir sonst wo hin, bevorzugt durchs Ohr in den dahinter befindlichen Hohlraum, damit da überhaupt mal was drin klappert …

        • 1.) Kokain wird nicht angebaut, wenn dann der Cocastrauch, von dem die Blätter geerntet werden.
          2.) Cocastraeucher werden im Hochland der Anden angebaut, da leben Indios und keine Schwarzen
          3.) Der meiste Anbau erfolgt in Peru, erst danach Kolumbien und dann Bolivien.
          Aber wenn du das wuesstest, wärst du ja nicht Linker.

          • LOL Wie arrogant muss man eigentlich sein, hier so arg den Obermacker raushängen zu lassen, dann noch auf WikiPedia zu ver”link”en und das noch in einem Thread, der Dir noch nicht mal gehört *ROFL*

          • ganz genau, der schwarze man kann höchstens in ein erdloch kacken aber kokain produzieren und in der menge auf den welt markt schmeißen, dafür wäre er niemals in der lage und by the way, nicht nur die weißen kolumbianer mögen die schwarzen ratten nicht sondern auch die italienische mafia und jakusa mögen auch keine schwarzem, nur linksterroristen mit scheiße im kopf wie die antifa braucht den schwarzen mann für ihr bescheuerte propaganda… ach ja und als ich eines tages einen warlord in afrika gesucht hatte, zaja keinen gefunden, oh schreck oh schreck die warlords die sind ech 🙂

        • hätte der weiße mann nicht die waschmaschine erfunden, würden sich die weiber nicht langweilen, den eigenen männern als lohndrücker in den rücken fallen und auf andere dumme ideen kommen.

    • Dann frag mal die Ureinwohner wie sie von Schwarzen dort behandelt werden.Aber das bekommt ein Linksversiffter wie du ja nicht mit.

      Kennst du eigtl. die Vergewaltigungszahlen in Afrika?Wie passt das zu Frauenrechten?

  • Wie war das noch mal? Da sind einige der schlaueren vom afrikanischen Kontinent abgehauen, weil sie es mit ihren dümmlichen Verwandten nicht mehr ausgehalten haben. Passte sich den anderen Klimabedingungen an, änderten im Laufe der Zeit sogar ihre Hautfarbe und erfanden viele nützliche Dinge, die das Leben erleichterten. Bauten große Schiffe mit denen sie, nach Zehntausenden von Jahren ihre Verwandten besuchten um festzustellen, es hat sich nix geändert.

  • Hehe.. – tja, der Kulturmarxismus würde wohl genau das Ungekehrte behaupten, ungefähr so: ” Würden die Weißen die Schwarzen nicht seit Jahrhunderten unterdrücken und ausplündern, dann wäre es den Schwarzen schon lange gelungen, erfolgreich den Mars zu besiedeln und dort ein wahrhaftiges Paradies zu errichten.” – Fazit: Wer schätzt es realistischer ein: Olli Flesch oder die Angehörigen der roten Mafia..? 😉

  • In einer Welt ohne Weiße bräuchte Joe keinen Wecker.
    Der Sonnenstrahl würde in wecken.
    Er würde sein Baströckchen anziehen,seinen Speer,Pfeil und Bogen schnappen und durch den Djungel,oder durch die Savanne laufen,je nachdem wo Joe wohnt.
    An einem Tümpel würde er die große Körperreinigung vornehmen anschließend sein Trinkgefäß aus Büffelpenis voll machen.
    Wenn er dann ein Tier seiner Wahl geschossen hat kehrt er zurück in seinen Kral,greift seiner Bimboline unter den aus Bananenblättern hergestellten Rock und gibt sich seiner Lieblingsbeschäftigung hin.
    Danach legt er sich auf die Schilfmatte grunzt vor sich hin,pult sich zwischen den Zehen,popelt und eventuel schnattert er mit den Nachbarn über belanglosen Müll.
    Er hätte wie die Tiere in seiner Umgebung ein Sorgenfreies Leben.
    Bräuchte nicht zu arbeiten,und würde uns weißen nicht auf den Sack gehen.
    Alle Affrikaner einsammeln,zurück nach Affrika,keine Technologie mehr hin schicken,nichts rein gar nichts nicht einmal einen Batterie betriebenen Rasierer.
    In 50 Jahren haben unsere weißen Nachkommen einen schönen Zoo.

  • Also….
    Entweder man machte Weiße kollektiv verantwortlich für alles was Weiße gemacht haben, oder man lässt es weil es total dumm ist.
    Du kannst nicht die linke kritische Rassentheorie (critical race theorie) bekämpfen indem du ihre Methoden übernimmst und in die Rassenfalle tappst. Die betreiben race baiting und du springst drauf an.

    Objektive althergebrachte Definition: “Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine bestimmte Abstammung vermuten lassen – als „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden.”

    Definition der linken Antirassisten, die sich der sogenannten “Kritischen Rassentheorie (KRT)” bedienen:
    Nach KRT steckt Rassismus im “System” und in der “Struktur” einer Gesellschaft. Der individuelle Rassist muss nicht existieren oder nachgewiesen werden um festzustellen, dass Rassismus “systemisch” und “allgegenwärtig” ist in der herrschenden Kultur. Die “analytischen Methoden” vom KRT untersuchen “Machtstrukturen”. KRT stellt fest dass diese Machtstrukturen auf dem Privileg der Weißen und der weißen Vorherrschaft beruht, was wiederum die Unterdrückung aller anderen Ethnien verursacht.

    Merkt ihr den Unterschied?

    linke Antirassismus benötigt keine Beweise, es ist ein Dogma, “systemischer Rassismus” existiert weil die Leute daran glauben, es ist eine rein willkürliche irrationale in sich geschlossene Ideologie, eine Religion einer sektenartigen Bewegung, die die Gesellschaft unter einen Generalverdacht stellt. objektive fakten-basierte Diskussionen werden aktiv bekämpft. Empirisch wissenschaftliche Ansätze zur Problemanalyse werden ebenfalls bekämpft. Niemand fragt warum schwarze in den USA überproportional häufig kriminell werden und dadurch auch überproportional häufig Polizeigewalt erfahren. Die Ursachen der Kriminalität werden verschleiert und eine Lösung unmöglich denn das Dogma des systemischen Rassismus, kann weder Probleme analysieren noch vernünftige Lösungen anbieten.
    Wenn ein Weißer als minderwertig beschimpft wird und getötet, dann ist es nach kritischer Rassentheorie KEIN Rassismus, weil diese Ideologie nur auf die angenommenen “Machtstrukturen” guckt und bereits etabliert hat, dass Weiße die Unterdrücker sind, Individuen kommen in dieser Denkart nicht vor. Weiße sind per definitionem ein Sündenbock und ein Feindbild. Und deswegen sollte man als vernünftiger Mensch einen großen Bogen um die sektenartige und zwanghaft auf Rassen fixierte BLM Bewegung machen und sich nicht oberflächlich durch wohlklingende Antirassismus-Bekenntnisse manipulieren lassen.
    Deswegen sollte man auch nicht den Fehler machen ihre Denkweise zu kopieren und ins positive zu verkehren, denn es bleibt irrational und dogmatisch.

    • … uhhh, das musste ich jetzt erst zwei mal lesen … Im positivem Sinne gemeint!
      Ein wirklich guter Kommentar und zudem eine gute Analyse er bestehenden Umstände. Und grundsätzlich folge ich der Darstellung, auch bezgl. des “Aufspringens”.
      Nur bin ich inzwischen an einem Punkt angekommen, an der sich die Erkenntnis bereits Bahn gebrochen hat, das es vollkommen Banane ist, wie “wir” mit dem ganzen Schwachsinn umgehen. Es spielt m.E. gar keine Rolle mehr, ob wir hier tatsächlich um diese Ansichten und Äußerungen einen “ganz großen Bogen” schlagen, oder uns genau dieses Narativs bedienen; egal was wir tun: Es wird keinen Einzigen der Hirnlosen zum Nachdenken bewegen. Also ist es letztlich egal …

      • Wie man damit umgeht entscheidet absolut alles.
        Denn du kannst niemanden überzeugen indem du mal eben aufzählst wie toll Weiße doch sind, das hat so ein Geschmäckle von tatsächlichem Rassismus, wenn du den Leuten aber klar machst woher diese ganze Propaganda kommt und den Ursprung entlarvst dann fällt alles in sich zusammen.
        Die Leute müssen verstehen dass es sich um eine perfide totalitäre Ideologie handelt die sich vor ihren Augen entfaltet und nicht eine spontane Laune der Bevölkerung.
        Aufklärung ist wichtig, auch im Sinne der Epoche der Aufklärung, denn viele „linke“ Akademiker und Aktivisten sind vom Postmodernismus geprägt. Dessen Ablehnung von Wissenschaft, Vernunft und Freiheit ist jedoch alles andere als progressiv und greift das Fundament unserer Gesellschaft an, bis hin zur Sprache, wie wir denken und wie wir kommunizieren und diskutieren.

        • … ich sage ja, das Du recht hast; bei mir läuft Du damit offene Türen ein, aber …

          Zitat: “… wenn du den Leuten aber klar machst woher diese ganze Propaganda kommt und den Ursprung entlarvst dann fällt alles in sich zusammen. …”

          … hilft nichts, zumindest nicht bei den durch und durch indoktrinierten. Denen kannst Du erzählen was Du willst, und die kommen mit immer kruderen “Gegenargumenten” um die Ecke, bei denen man sich oft kringelig lachen kann, welche aber diese Klientel zwangsweise zur Aufrechterhaltung ihrer Gesinnung benötigen wie Licht und Wasser …

        • Jordan Peterson sagt, das gemeinsame Kennzeichen aller totalitären Systeme ist die Deutungshoheit über die Sprache. Genau darin befinden wir uns gerade. Am exemplarischsten zu sehen bei der inflationären Verwendung des Begriffs “Nazi”, was ja jedesmal ein Schlag ins Gesicht der Holocaustopfer ist. Das stört diese stinkigen marxistischen Zottelviecher aber 0,0. Die verstehen das nicht einmal, da die meisten von denen nur eine Gehirnzelle haben

    • Danke für Deinen ausführlichen Kommentar, MR, ich verstehe das Konzept, sehe es für mich, geht mir gerade nur um meine Arbeit, etwas anders: 


      Ich kann an meinem Text nichts Irrationales finden. Im Gegenteil. Er ist auf Fakten basiert. Ob mich Linke dafür als „Rassisten“ beschimpfen, ist mir völlig egal. Ja, mehr noch, es amüsiert mich sogar.

      
Dass ich mit so einem Text keinen linken Penner aufwecken werde, mag sein. Aber ich kann und will nicht immer taktisch denken müssen. Ich will auch einfach auch mal die Wahrheit rausprollen. So bin ich halt. Ich bin das Schwert, die feine Klinge gibt’s bei Martin Sellner z. B. 


      Und wo wir gerade bei MS sind: Du sagst, runtergebrochen, wir dürften im Kampf nichts von den Linken übernehmen. Das erzähl mal Sellner. Unser kompletter Aktivismus kommt ursprünglich von links.

      • Leider wahr, die Linken sind Gurilla Kämpder, sage das wirklich nur ungern aber da sind die uns überlegen… Wir sind momentan noch ein rel. unorganisierter ‘Haufen’ aber kein brauner 😉

      • Ja Sellner ist Teil des Problems.
        Er spielt das gleiche Spiel von rechts und argumentiert immer dass es ohne diese Form der Metapolitik keine Änderung geben kann. In einer Demokratie sollte es aber nicht um Machtkämpfe und Aktivismus gehen sondern um Diskussionen.
        Man kann doch eine politische Änderung nicht mit purem Aktivismus herbeiführen, dann erzeugst du deinen eigenen Mob, der dann genauso drauf sein wird wie die radikalen linken.
        Jedes mal wenn der linke Mainstream irgendeinen Konflikt anzettelt dann versucht Martin Sellner davon zu profitieren, indem er sagt es wäre alles Ausdruck eines ewigen ethnischen Konfliktes und da lügt er und bringt seine eigene Ideologie ins Spiel die alle Probleme in der Gesellschaft fixiert auf Ethnien analysiert und individuelle Verantwortung ebenfalls ausblendet.
        Identitätspolitik steckt ja schon im Namen der Identitären Bewegung. Identitätspolitik ist Faschismus, es gibt keine Gruppenidentität der man sich unterordnen muss, wenn ich etwas unterstütze dann aus Überzeugung und nicht weil mir jemand sagt ich muss das weil ich schwarz, weiß Mann oder Frau oder was auch immer bin.
        In den USA wurde die Debatte über Identitätspolitik geführt und viele Leute durchschauen es, nur deswegen wurde Trump gewählt. Deswegen haben überzeugte Democrats-Wähler Trump unterstützt, weil sie daran glauben dass er keine Weiße Identitätspolitik macht sondern tatsächlich für westliche Werte steht. Natürlich gibt es durchgedrehte Mitläufer die man nicht erreichen kann, die gibt es immer, aber in Deutschland gibt es eine große Masse an Leuten, die nur oberflächlich informiert sind, die werden geknechtet von links und abgeschreckt von rechts, und wenn sich diese Leute wehren dann verfallen sie manchmal in das gegenteile Extrem. Die sollte man nicht den radikalen Rändern überlassen.
        Aktivismus kann ja nett sein um erstmal Aufmerksamkeit zu bekommen.
        Sellner hat genug Aufmerksamkeit, aber er nutzt sie nicht um aufzuklären, sondern spaltet weiter mit ethnisch eingefärbter Rhetorik.
        Ich hab keine Ahnung was Sellner will, ob er so verblendet ist oder tatsächlich glaubt eine faschistoide Gegenbewegung würde irgendwas besser machen, aber seine Doppelmoral stinkt zum Himmel.
        Ich sage ja nicht dass man Sellner ausgrenzen sollte, ich finde nur man sollte schonungslos kritisch sein. Sellner verfällt gern in eine Opferhaltung wenn er aus dem seiner Meinung nach “eigenen Lager” kritisiert wird, Höcke ebenso, das ist intellektuell und charakterlich schwach und irgendwie links und hinterfotzig.
        Ich will nicht eine Meinungsdiktatur durch eine andere ersetzen sondern eine vernünftige Gesellschaft in der man redet und sich nicht anzickt.

        • Hm. Also ich denke, dass es Sellner, im Gegensatz zu einigen anderen sogenannten Vordenkern der Neuen Rechte, tatsächlich um Werte geht. Selbstverständlich möchte Sellner keine zehn Millionen schwarze Menschen im Land haben, nur, weil sie z. B. Christen sind. Werte sind ja nicht alles. Träfe er aber auf einen Schwarzen, der seine Werte teilt und bereits im Land ist, bin ich sicher, er hätte keine Probleme mit ihm. 

Und Du irrst m. E., wenn Du sagst, Sellner würde nicht aufklären. Ich halte ihn sogar für unseren besten Aufklärer. Seine Videos, in denen er zum Beispiel die Umvolkung erklärt, würde ich guten Gewissens jedem Linken empfehlen. Meine eigenen Videos dagegen oft nicht.

          Ach, und noch eine wichtige Frage: Wie zur Hölle willst Du mit Linken in eine Diskussion kommen? Mit uns will keine Sau reden, weder auf der Straße, noch in den Medien.

          • “Die Umvolkung” und der “große Austausch” ist ein Hirngespinst, Rhetorik der Angst, Panikmache. Dummes hysterisches Gezeter. Mit Aufklärung hat das null zu tun, es verschleiert nur alles, weil die Motive der Linken komplexer sind und Martin Sellner kennt sich aus in Philosophie, er weiß es besser und entscheidet sich ganz bewusst einen Mythos zu schaffen anstatt Klartext zu reden. Das ist keine Aufklärung. Die Gegenseite macht es ja genauso, mit dem Mythos von Rechtsruck. Überall Rhetorik der Angst und kein Klartext.
            Oliver Janich ist auch so ein Fall, mit diesem ganzen biblischen Illuminati-Satanismus-Gedöns, er schadet sich ständig selbst damit, weil er nämlich nur das Publikum anzieht was sich einen Scheiß für Libertarismus interessiert, die wollen am liebsten die Inquisition ausrufen und uns ins Mittelalter zurückbefördern. LOL

          • Bin verwirrt ob der Formulierung “im Gegensatz zu einigen anderen sogenannten Vordenkern der Neuen Rechte”
            Wer ist gemeint? Höcke? Kubitschek? Lichtmesz? Oder eher der Meutherer? (Der ist nicht Neue Rechte, der ist FDP) Oder wer könnte sonst von den Vordenkern keine Werte vertreten? Das solltest Du mal benennen, wen Du meinst, das wäre sonst eine heftige Unterstellung gegen jeden Vordenker in unserem Lager mit einer gewissen Bekanntheit.

          • „Die Umvolkung und der „große Austausch“ ist ein Hirngespinst.“ 

            Schön wär’s! Du verwechselst das was kriegsentscheidendes. Es gibt die Verschwörungstheorie „Umvolkung“, das also alles geplant ist. (Die meint Sellner nicht.) Und dann gibt es die reale Umvolkung, die Du in jeder deutschen Großstadt sehen kannst, die mit Zahlen belegt ist.
            Nur ein Beispiel: Über 75 % der 0- bis 6-jährigen waren in Frankfurt bereits 2011 (!) keine Biodeutschen. 

            Von Hirngespinst kann also keine Rede sein.

            
Und hey: Dafür, dass Du auf unserer Seite stehst, bist Du beim wichtigsten Thema der Menschheitsgeschichte erschreckend uninformiert.

            Zu OJ: Nee, der schadet sich null. Im Gegenteil. Libertarismus kommt vorerst eh nicht und mit VT verdient er sehr gutes Geld. Weitaus mehr, als er mit Libertarismus verdienen würde.

          • Ich meinte nicht, dass gewisse Vordenker nicht auch für Werte stehen würden, Eckard. Aber eben für Werte aus dem 19. Jahrhundert. Das sind Leute, die jegliche ausländische Einflüsse ablehnen. Für die sogar Engländer, Franzosen und Amerikaner der Feind sind. Und die Juden natürlich. Ganz wichtiges Feindbild für diese Leute. Ekelhaft.

          • Oliver, Butter bei die Fische! Zu Deiner Antwort von 17:28 Uhr bleibt die Frage offen: Wen meinst Du? Es müssen ja lebende Vertreter sein, also vermutlich Personen, die jeder politisch Interessierte kennt. Meinst Du etwa Götz Kubitschek, Martin Lichtmesz, Jürgen Elsässer, Sven Liebich, Björn Höcke, Andreas Kalbitz, Hans-Thomas Tillschneider, Manfred Kleine-Hartlage beispielsweise? Also ja oder nein? (Wenn Du jetzt rumschwurbelst weiß jeder, daß Du mindestens einen von denen beschuldigst, Vordenker “ohne Werte” zu sein.)

  • Man braucht nur dorthin zu sehen, wo sie so hausen dürfen, wie es ihnen gefällt. Einfach mal bei Google Street View ansehen:
    Wohnviertel “Jamaika” (Bairro da Jamaica)
    Rua 25 de Abril
    2845-154 Amora (südlich von Lissabon)
    Koordinate: 38.614747, -9.112924 (als Suchbegriff bei Google Maps eingeben)

    Und negride Wohnkultur bestaunen. Noch mehr Bilder:
    h ttp s://www.google.com/search?newwindow=1&source=univ&tbm=isch&q=bairro+jamaica+lisboa&sa=X&ved=2ahUKEwjh5Y6M6vTpAhWM-qQKHSYiDCYQsAR6BAgKEAE&biw=1280&bih=560

    Fast so schön wie das Zigeunerhaus in Bulgarien h ttp s://www.reddit.com/r/UrbanHell/comments/ezsuwu/stolipinovo_bulgaria/

    Lecker

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