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Erfurt zeigt Gesicht“ schreibt:

+++ Skandal bei der F.A.Z. +++

Wie gleichgeschalten und regimetreu inzwischen die Presse geworden ist, zeigt der aktuellste Fall!

Es war auch schon alles mit dem dafür zuständigen Mitarbeiter der F.A.Z. besprochen, die Anzeige (siehe unten) des MWGFD e.V.
zu veröffentlichen!

„In letzter Minute“ lehnten die Entscheider der F.A.Z. die Veröffentlichung der Anzeige mit folgender Begründung ab:

(Zitat) „Wir behalten uns vor, Anzeigen, bei denen wir schwerwiegende Bedenken hinsichtlich der dargestellten Inhalte oder der getroffenen Aussagen haben nicht anzunehmen.
Nach unserem Erkenntnisstand bestehen an den von Ihnen vertretenen wissenschaftlichen Positionen, auf die Sie sich in der Anzeige beziehen, schwerwiegende Zweifel.
So haben wir uns nach eingehender Prüfung entschieden, von der Ihrerseits geplanten Veröffentlichung in der F.A.Z. Abstand zu nehmen“.

Hier werden Meinungen und Empfehlungen von echten Experten, die nicht zum Establishment gehören und nicht ins merkelsche Horn blasen SOFORT im Keim erstickt.

Aber wer braucht schon einen gleichgeschalteten Mainstream?
Es gibt ja uns und Euch, die diese Vorgehensweise dennoch öffentlich machen!

Erfurt zeigt Gesicht“ | Telegram | 9. Juni 2020

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Thema gefunden bei W.I.M.

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5 Kommentare

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  • Schmeißt das FAZ-Drecksblatt in die Tonne! Laßt die gesamte Lügenpresse krepieren und lassen wir den Journutten die einmalige Chance, sich erstmals in ihrem Leben einer wertschöpfenden Tätigkeit zu bewähren: Am besten mit gestreiftem Schlafanzug, Schaufel, Kette und einer schweren Eisenkugel am Fußgelenk bei der Straßenreinigung. Oder mit Spitzhacke im Steinbruch von 6 bis 21 Uhr bei Wasser und Brot an 7 Tagen die Woche. Ihr wißt schon: Weiße Privilegien abbüßen.

  • Anmassend, wie Protagonisten der F.A.Z ein vermeintliches Alleinstellungsmerkmal für die gegenwärtige Situation für sich in Anspruch nehmen und wie folgt rechtfertigen: “schwerwiegende Bedenken, schwerwiegende Zweifel” . Ein ganzer Berufsstand wird abqualifiziert.

  • Hat das der Spiegel-Ableger “Bento” auch getan?

    “Keine Perspektive mehr: “Spiegel” stampft “bento” ein

    Nach fünf Jahren beerdigt der “Spiegel” die junge Marke “bento”. Die wirtschaftlichen Aussichten seien nicht mehr gut, heißt es. Die Corona-Krise beschleunigte die negative Entwicklung. 16 Redakteurinnen und Redakteure sind von dem Schritt betroffen.”
    http://archive.is/1A52s

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