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Irre geworden. Weiße Demonstranten waschen schwarzen Black Lives Matter-Terroristen in Cary, Carolina die Füße. Beschämend.

Der Westen brachte die beste und überlegenste Kultur der Menschheitsgeschichte hervor, die nur einen Konstruktionsfehler hat, nämlich den Hang zur Selbstgeißelung dafür, dass die anderen blöd und faul waren.

Statt ihnen zu sagen, sie sollen ihren Kopf anstrengen und ihren Arsch hochkriegen, fühlen “wir” uns “schuldig”.

Wofür?

So ziemlich alles, was die Menschheit jemals zivilisatorisch, kulturell, wissenschaftlich und ökonomisch weitergebracht hat, hat sie dem “alten weißen Mann” zu verdanken. Ohne ihn hätte sie keinen elektrischen Strom und alles, was damit zusammenhängt, würde noch auf die Straße kacken und im Krankheitsfall irgendein Gespenst anbeten.

Zu all diesen epochalen Errungenschaften habe ich persönlich keinen Deut beigetragen, das muss ich ehrlich zugeben. Also steht es mir auch nicht zu, stolz darauf zu sein. Aber ich bin froh darüber, dass es ist, und dem “alten weißen Mann” scheiß dankbar dafür, statt sein Andenken zu beschmutzen und mich für seine Leistungen zu entschuldigen, da ich ebensowenig für seine Verfehlungen kann.

Wer bereit ist, all das freiwillig aufzugeben und damit letztendlich die gesamte Menschheit ins Verderben zu stürzen, ist ein elendiger kleiner Wurm, ein erbärmliches Nichts, purer Abschaum.

Die Stahlfeder | Köln | 8. Juni 2020

Die Diskussion, ob ich auf etwas stolz sein kann, zudem ich „persönlich keinen Deut beigetragen“ habe, führte ich gestern mit meinem besten Freund aus dem Gutmenschentum. Er meinte – logisch – nein, ich sagte – auch logisch – aber sicher!
Ich bin stolz, einem Volk anzugehören, dem deutschsprachigen Volk, das so vieles erfunden, erforscht und entdeckt hat, was unsere Welt heute ausmacht. Ich wäre noch nicht einmal in der Lage hier mit euch, liebe Leser, zu kommunizieren, hätte Konrad Zuse nicht den ersten Rechner gebaut, damals 1945. Um nur mal ein Beispiel zu nennen. Unsere kulturellen Errungenschaften in Literatur und Musik in den vergangenen Jahrhunderten machen mich ebenfalls stolz.

Mein Freund kann das nicht nachvollziehen. Worauf ich ihm bewies, dass es problemlos möglich ist, auf etwas stolz zu sein, zudem man nichts beigetragen hat: „Dein Vater ist doch ein begeisterter Radrennfahrer und nun stell dir mal vor, er hätte in jungen Jahren die Tour de France gewonnen – da wärste sowas von stolz drauf!“

„Stimmt. Aber ich würde nicht durch die Gegend laufen und damit angeben oder mich Menschen gegenüber überlegen fühlen, nur weil mein Vater ein erfolgreicher Radrennfahrer war.“

„Gut, sich überlegen zu fühlen, das muss ja auch nicht sein. Aber selbst wenn: Was ist schlimm daran, wenn sich ein kluger Mensch, einem dummen Menschen überlegen fühlt? Du zum Beispiel, hältst Trump für einen der dümmsten Menschen der Welt und da willst du mir erzählen, dass du dich ihm nicht überlegen fühlst? Wenn auch heimlich? Weil in deiner Welt ja alle Menschen gleich sind?“

Und damit hatte ich ihn.
Und noch etwas: Es ist der Stolz, der uns am Leben erhält. Wer sich nicht bewusst macht, was unsere westliche Zivilisation erreicht hat, wie sie anderen Zivilisationen überlegen ist, der hat auch nichts zu verteidigen. Der lässt sich von unterlegenen Kulturen überrennen. Der lässt also zu, was wir in Europa im Augenblick erleben.

Oliver Flesch

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29 Kommentare

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  • Unfassbar wie man Trump für “einen der dümmsten Menschen” bezeichnen kann! Der ist ungeheuer schlagfertig, (einfach mal Pressekonferenzen anschauen) kann sehr gut frei reden, hat ein Bauimperium geführt und auch bei seinen außenpolitischen Handlungen überzeugt, mal besonnen, mal resolut, versucht überall Kriegseinsätze zu vermeiden um seine Soldaten nichts sinnlos zu verbraten, im Gegensatz zu ALL seinen Vorgängern!! der weiss ganz genau wie der Hase läuft…wie soll das gehen mit low-IQ?? Die Leute die den als dumm bezeichnen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit psychisch gestört, nämlich kognitive Dissonanz…können es einfach nicht in ihre Gehirnwindungen reinkriegen, dass jemand vom typisch-schleimigen Politiker-Habitus abweicht. Die Trumphasser sind vielmehr intellektuell begrenzt und inquisitorisch, also mittelalterlich.

    • Ohje, da sind jetzt aber auch viele Unwahrheiten dabei. Ich würde ihn auch nicht als “dumm” bezeichnen, aber er hat einfach Charaktereigenschaften, die ihn als Anführer untauglich machen, z.B. sein starker Narzissmus oder jegliche fehlende Empathie. Und “besonnen” trifft nun mal gar nicht auf ihn zu, eher “impulsiv”…

      • Das trifft eher auf Obomba bin Laden zu.
        Menschenrechtsgeschleime nach außen aber dann 2 Kriege führen (Lybien 2011,Syrien)
        Trump hat in seinen 3 ein halb Jahren Amtszeit noch keinen Krieg angefangen, das ist amerikanischer Rekord. Alle Präsidenten der USA haben spätestens nach einem Jahr Amtszeit irgendeinen Krieg begonnen.

        Damit sind alle subhumanioden US-Präsidenten außer Trump kriegsverbrecherische Untermenschen und gehören ausgeschwitzt.

      • Na gut das Creepy Joe Byden die Mädchen besonnen betatscht und beschnüffelt! Und Hillary Clinton besonnen einen Vergewaltiger verteidigt hat. Und Bill Clinton besonnen im Oval Office sich einen blasen lassen hat!

      • Trump und fehlende Empathie? Gegenüber wem? Vorsintflutlichen Fremden? Muahahaha!! Gut dass es Staatsmänner wie Trump gibt, die verantwortungsethisch handeln und nicht gesinnungsethisch

  • Wenn ein Unternehmer sich zu Wort meldet, dann sagt er etwas und seiert nicht um den heißen Brei, ohne Aussage. Wenn er von einer Vision redet, dann, weil er eine hat und nicht, weil das gerade angesagt ist. Wenn er sich klar zu etwas bekennt, dann tut er das nicht, weil er nicht anecken will, sondern aus Überzeugung. Wenn er etwas tut, dann tut er es immer im Interesse und zum Vorteil seines Unternehmens. Wie er dabei aussieht, wie er auftritt, ob er dabei seinen Konkurrenten auf die Füße tritt, ist irrelevant. Einzig daran, was er wirklich erreicht, was er umsetzt, wie sein Unternehmen dabei wegkommt, kann und darf man ihn messen. Das ist für Leute, die an geschniegelte Politiker gewöhnt sind, die leer, ohne Visionen, oft sogar zu dumm einen Eimer Wasser umzukippen, nur an ihrer Karriere interessiert, verlogen und opportunistisch sind, schwer zu verstehen. Trump ist definitiv kein Politiker, aber ein Unternehmer, der die Fähigkeit besitzt, aus seinem Unternehmen das Beste zu machen. Wer ihm also etwas vorwerfen will, der kann nur richtig liegen, wenn er ihn an einem Politiker misst und irrt dafür in jedem Fall, wenn er ihn an seinen Erfolgen misst. Ich bewundere diesen Mann und wünschte wir hätten in Deutschland auch nur einen einzigen Politiker mit einem Bruchteil seiner Fähigkeiten. Statt dessen hocken in unseren Parlamenten dumme, kreischende Weiber, die ausschließlich mit dem Bauch entscheiden, denen jegliche sachliche Vernunft abgeht und die unser Land Stück für Stück mit ihrer weibischen Dummschwätzerei in den Abgrund regieren. Sage ich als Frau.

  • Ich weiß gar nicht, was das ganze ‘Theater’ soll.. – die Lösung wäre doch so unglaublich einfach, nämlich so: Alle Schwarzen kehren zurück nach Afrika, und die Weißen, die sich ihnen besonders verbunden fühlen, die dürfen sie dabei begleiten. Dann hat jeder sein Gebiet und jeder macht eben wieder einzig und allein “Seins” – und schon herrscht “Ruhe im Karton”.. (Satire, is’ klaro, gelle..?!) 😉

  • Tja….irgendwo sind die Europäer mit ihrer vermeintlich “überlegenen Moral” gründlich falsch abgebogen. Es schmerzt zu sehen, wie viele Linke ihre Töchter zu Vergewaltigungsopfern erziehen, wieviele Männer mittlerweile Betacucks gegenüber Feministinen sind. Wieviele jüngere/ältere Frauen sich Migranten anbiedern um dann ihr böses erwachen zu haben (oder eben nicht mehr;D)

    Die Masse ist dumm und wird es immer sein. Deswegen habe ich auch wenig Mitleid mit den aktuellen Opfern des Multikulti. Es trifft keine (oder nur sehr wenige) Konservative . Die haben sich mittlerweile alle zurückgezogen und aufgerüstet. Multikulti schlächtert linke Wählerschaften und trägt so zum geistigen Reinigungsprozess bei.
    Die junge US Generation ist konservativer als es WW2 Soldaten waren. Und die nachfolgende deutsche Generation wird es hoffentlich auch sein (so konservativ muss es aber dann auch wieder nicht sein;D).

    Schade nur, dass es scheinbar nicht ohne Blut geht.
    Whatever….es ist ja nicht meins:D

  • Ja der Weiße Mann hat in gewisser Sicht schon Schuld an der ganzen Misere.
    Der hätte die Wilden schwatten im Busch lassen sollen,anstatt zu versuchen ihnen die Zivilisation über zu stülpen.
    Affrika ein riesiger Zoo,das wäre besser gewesen.
    Neger und Schimpansen in freier Natur im Djungel lassen,ist besser als sie in den Städten frei rumlaufen zu lassen.

  • Ich glaube das war kein überzeugter Gutmensch, aber wenn es einer war, dann hättest du Fragen sollen ob mit dem Stolz auch die historische Schuld wegfällt die ja permanent propagiert wird.
    Also ich bin weder stolz auf etwas noch an irgendwas schuld, was meine Vorfahren gemacht haben, ich kann mich dafür interessieren und daraus lernen, das ist etwas völlig anderes.
    Sich selektiv nur mit den positiven oder nur mit den negativen Aspekten zu identifizieren ist doch ziemlich verlogen.
    Die ganze sogenannte Erinnerungskultur baut doch auf einem ins Negative verkehrte völkischen oder nationalen Stolz auf.
    D.h. die können gar nicht sagen dass es keinen Nationalstolz gibt ohne ihre eigene Idee der historischen Schuld und Verantwortung ad absurdum zu fühlen.

  • Die Leistungen der Ahnen zu würdigen und ihnen darin nachzueifern, ihre Verfehlungen als lehrreiche Negativbeispiele zu schätzen und dankbar andere Wege einzuschlagen – all das macht klug. Es ist der Täuschung durch falsche Lorbeeren, die man sich sogar noch selber (!) aufsetzt, überlegen.
    Schön, wenn wir die Früchte anderer essen können, aber gemessen werden wir an unseren eigenen.
    Liebe zur Scholle, auf der man ganz konkret wandelt und handelt, ist was anderes als ein Stolz, der nur auf Ideen beruht.
    Patrioten bauen nicht auf Sand.
    Herzliche Grüße

  • Ich empfinde weder Stolz noch halte ich viel von Ehre. Alles Ausdrücke, die folgendes umschreiben: “Was denken die Anderen über mich?”. Und das ist mir im grossen und ganzen egal.

    Ich bin froh das ich in der Schweiz lebe, mein ganzes Leben schon.

    Stolz? Nein. Was soll das? Wenn ich was beitragen kann zum grossen Ganzen, gerne. Dann freue ich mich darüber. Stolz? Nein!

    Hört auf an solchen Begriffen zu hängen und mehr Angriffsfläche zu bieten. Und lasst diese Stolz und Ehre Anekdoten denen, die noch nicht so lange hier sind. Die sind wahre Meister im Verteidigen dessen. Kann man täglich nachlesen.

  • Auf solche “Freunde” habe ich immer schon dankend verzichtet. Meine Devise 1987 erstmalig in jungen, aber erwachsenen Jahren ausformuliert: “Lieber allein als mit den falschen Leuten unterwegs.”

    Es ist immer wieder erbauend, sich bewußt werden zu dürfen, seit Jahrzehnten richtig entschieden und gehandelt zu haben. Wie beim Mauerfall 1989. Wenn man sich da doch mal in jemandem getäuscht hat wie zuletzt in einer ehemaligen Arbeitskollegin fällt es mit einer gesunden Selbstgewißheit viel leichter, solche tauben Nüsse wie heiße Kartoffeln fallenzulassen ohne einen Hauch des Bedauerns.

    Es ist nie zu spät, falsche Freunde abzuservieren!

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