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In Berlin, Neukölln randalierte am Freitagabend eine Gruppe von mehreren Personen – und zog eine Spur der Verwüstung. Was steckt dahinter?

Die Gruppe sei von der Richardstraße über die Karl-Marx-Straße bis zum Rathaus Neukölln gezogen, wie ein Polizeisprecher sagte. Los ging es gegen 22 Uhr.

Die unbekannten Täter warfen mit Pflastersteinen mehrere Fensterscheiben von Ladengeschäften ein. Außerdem wurden eine Bank und ein Job-Center attackiert. Es wurden Gegenstände auf Fahrbahnen geworfen und Pyrotechnik gezündet.

Außerdem wurden mehrere Autos, die am Straßenrand standen, durch Steinwürfe beschädigt. Als die Polizei anrückte, habe sich die Gruppe aufgelöst. Zur Höhe des Schadens konnte die Polizei zunächst noch nichts sagen.

BILD | 6. Juni 2020

Oh, ich seh gerade, immerhin erwähnte BILD das Bekennerschreiben von Indymedia und über einen kleinen, aber feinen Umweg, teilte auch die “Antifa” einen Tweet von Dr. Jan-Marco Luczak, dem rechtspolitischen Sprecher der CDU/CSU im Bundestag:

Mit etwas Glück, gibt es in der nächsten Zeit einen Stellvertreterkrieg in Neukölln. Die “Antifa” war nämlich so schlau, auch die Scheiben von Geschäften zu beschmieren und einzuschlagen, die kulturfremden Großfamilien gehören. Angeblich haben die Jungs bereits einen Gegenschlag angekündigt. Wäre ein Traum. Dann würden diese Clans wenigstens einmal in ihrem Leben etwas Gutes tun.

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