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Kommt der Täter dagegen aus dem linken Spektrum, wird der Fall kompliziert. Oder auch nicht. Die linke Gesinnung wird einfach verschwiegen. Oder, wenn es hoch kommt, zart angedeutet. So schrieb die Süddeutsche Zeitung über den bestialischen Mord an Maria († 18) auf Usedom:

Nicolas K. und Niko G. schlurfen zur Anklagebank, die Ketten an ihren Fußgelenken klimpern auf dem hellen Parkett. Ihre Gesichter verbergen die zwei nicht mehr. Der 19-jährige K. hat seinen Kopf an den Seiten kahl geschoren und sich oben einen Zopf gebunden, sein Hals ist tätowiert, neben ein Kreuz auf der Wange wolle er sich den Namen Maria stechen lassen.
“Es handelt sich offenbar um eine Trophäe”, sagt die Anwältin der Mutter.
Der 21-jährige G. hat die Haare irokesenhaft geschnitten, ein schmaler Mann im weißen Hemd.

Irokesenschnitt, immerhin. Aber wieso erzählte die SZ ihren Lesern nicht die ganze Geschichte? Und die geht so: Die Täter waren glühende Anhänger der Terrororganisation “Antifa”. Das ging aus ihren Facebook-Profilen eindeutig hervor.

Auf Facebook positioniert sich K. als strammer Linker. Er posiert mit einem „Gutmenschen und Stadtverbesserer“-Kapuzenpullover auf einem Bild. In der Ecke eines Fotos hat er den vulgären Schriftzug „FCK AFD“ eingefügt, was übersetzt so viel heißt wie „AfD ficken“, also zerstören/demütigen/schänden.

Hanse Rundschau | 22. August 2019
Quelle: Hanse Rundschau

Der andere Angeklagte Niko G. beweist deutliche Sympathien für die Antifaschistische Aktion (A-A). Auf seinem Profilbild steht „Nazis nerven mehr als Wespen“ und unter seinen „Gefällt mir“-Angaben bestätigt sich die Zugehörigkeit zum linksextremen Spektrum. G. gefielen diverse Antifa-Seiten und die Seite „Gegen die Alternative für Deutschland“.

Hanse Rundschau | 22. August 2019
Dieser Schnappschuss von Niko G.s Facebook-Profil spricht eine eine eindeutige Sprache

Nun könnten wir wohlwollend fragen: Was hat der Mord an Maria mit der politischen Gesinnung der Täter zu tun? Oh, einiges: Wer eine Terrororganisation unterstützt, die aus gewaltbereiten und arbeitsscheuen Nichtsnutzern besteht, läuft Gefahr, selbst ein gewaltbereiter und arbeitsscheuer Nichtsnutz zu werden. Was auf die Täter zutrifft. Beide arbeitslos und ihre Gewaltbereitschaft bewiesen die “Antifa”-Anhänger mit 19 Messerstichen.

Doch zurück zu Gregor S. (57), der gerade vor Gericht steht, dem Mörder von Prof. Dr. med. Fritz von Weizsäcker (59), Sohn des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker († 94). Auch so ein linker Spastiker, der S. Rückblick:

Gregor S. saß am Abend des 19. November 2019 im Publikum, hörte Dr. Fritz von Weizsäcker 55 Minuten bei seinem Vortrag zum Thema „Fettleber“ zu. Dann stand er plötzlich auf, attackierte den Chefarzt der berühmten Schlosspark-Klinik in Berlin laut Staatsanwaltschaft mit einem Klappmesser und verletzte ihn mit einem Stich in den Hals tödlich.

BILD | 6. März 2020

Mordmotiv: Pazifismus und Antiamerikanismus

Der linksradikale S. hasste Richard von Weizsäcker, den Vater des Opfers, seit Jahrzehnten. Und warum? Weil er sich mit dem vietnamesischen Volk verbunden fühlte. (Wie diese Verbundenheit aussah, erzählte mir ein Kumpel, der mit S. bei Amazon arbeitete: “Er flog dort wohl regelmäßig zum Vögeln hin”, Anmerkung Flesch)
Richard von Weizsäcker († 94) hat in den 60er-Jahren als Geschäftsführer eines deutschen Unternehmens gearbeitet, das an der Herstellung eines tödlichen Kampfmittels im Vietnamkrieg beteiligt gewesen war.
Da ist was dran. Problem dabei: Als die US-Armee das Teufelszeug einsetzte, arbeitete Weizsäcker nicht mehr für das Unternehmen. Und selbst wenn er dort noch gearbeitet hätte, ja, selbst wenn er das Zeug persönlich auf die vietnamesische Zivilbevölkerung gesprüht hätte – was zur Hölle hat sein Sohn damit zu tun?! Scheiße, der Junge war damals fünf Jahre alt!
Das entbehrt doch jeglicher Logik. Aber gut, Linke und Logik, ein Widerspruch in sich.

Zur Eingangsfrage: Warum schreiben die Lamestream-Medien nicht, dass er ein Linksextremer war? Ganz einfach: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Die Linken, das muss man wissen, sind die Guten. Immer und überall. Ganz egal, was sie auch tun.

Screenshot: BILD

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5 Kommentare

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  • Wie man sieht: Der Autor hat den linken (Un-)Geist umfänglich durchschaut – und kann das auch sehr gut aufzeigen. – – Es wäre nun sehr wünschenswert, dass dies noch weiteren Landsleuten gelänge.. – aber viel mehr, als die Leutchens mit der Nase auf die linke Niedertracht zu stoßen, das ist wohl leider nicht möglich.. 😀

  • Die Antwort af diese Frage ist doch klar: Weil es nicht in den staatsdoktrinären Mainstream passt, weil der staatsdoktrinäre Mainstream so was von verlogen ist, um die Bürger des Landes dumm zu halten – Leider gelingt dies auch überwiegend

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