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Die Startseite beim Musik-Streaming-Dienstleister Spotify ist simpel und schlüssig aufgebaut: Ganz oben haben wir eine Leiste mit den Liedern, die ich zuletzt hörte: In der nächsten Leiste „Deine Heavy Rotation“ stehen die Lieder, die ich häufig höre. Drunter heißt es „Neuheiten für dich – „Brandneue Musik von meinen Lieblingskünstler*innen“. Gegendert natürlich, ja, aber sicher! Propaganda, die erste.
Und die zweite folgt sogleich: Wie Kai aus der Kiste, nicht bestellt und nicht gewollt, steht da seit einigen Tagen eine „Black Music Matters“-Leiste! Mit Playlisten, die „Black Lives Matters“ heißen.

Geht’s noch, Spotify? Ausgerechnet MIR so einen Rotz anzubieten?! Du weißt doch ganz genau, was für Musik ich höre, wie die nächste Liste „Empfohlene Alben, die auf deinen Musikgeschmack abgestimmt sind“ belegt. Wobei ich natürlich nicht nur Country-Musik mag, aber wenn einer schon eine fast rein weiße Musik hört, glaubste allen Ernstes, er möchte auch nur irgendwas mit „Black Music Matters“-Gedöns zu tun haben?

Der größte Witz: Ich hab noch nicht mal was gegen schwarze Musik. Im Gegenteil: Gibt tausende Lieder von schwarzen Künstlern, die ich liebe. Aber doch nicht den Rotz den Ihr da ausgewählt habt. Die zweite Playlist heißt: „Black, Quer, and Proud“, „Schwarz, Schwul und Stolz, also. Ich weiß noch nicht mal, was das bedeuten soll, geschweige denn, was ich damit zu tun habe.

Kurz: Steckt Euch Eure Terrorpropaganda in den Arsch! Und wenn Ihr mir schon schwarze Musik empfehlt, dann doch Bitteschön solche, die mir gefällt. Hier mal drei Beispiele …

In eigener Sache: YouTube hat mich mal wieder für eine Woche gesperrt. Ihr könnt mich unterstützen, indem Ihr meinen Kanal abonniert. Dankeschön!

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7 Kommentare

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  • Alle großen Konzerne und Unternehmen stehen hinter dieser Weltanschauung. Deswegen finde ich es auch immer lustig, wenn gegen einzelne zum “Boykott” aufgerufen wird. Das ist Quatsch, dann dürfest du als Patriot nirgendswo mehr kaufen. Die Unternehmen hängen ihr Fähnchen nach dem derzeit herrschenden Wind!

  • Das ist manchmal schon komisch welch Ausdrücke da plaziert werden, z. B. Video oder Telefonschalte, auch alte Begriffe aus den 70-80ern oder eben aus der DDR, was die einem auch immer suggerieren wollen

  • Diese ganzen Firmen mit Geschäftsmodell Internet, also teure Abos und/oder Werbung brauche ich nicht. Filme? Wenn ich wirklich was sehen will bestelle ich es als Leih-Bluray oder Leih-DVD, ziehe es auf die eigene Festplatte und sehe es in besserer Bild- und Tonqualität als es mir Amazon Prime, Apple TV oder Netflix oder Bezahlfernseh-Anbieter wie Sky je bieten könnten und es ist zudem billiger. Musik kann man völlig für lau von Filehostern saugen, Bitraten sind kein Thema mehr, teilweise ganze Alben mal eben unreduziert in voller flac-/wav-Qualität in wenigen Minuten geladen und völlig werbefrei. Bluray-Laufwerk, PC und los geht’s, die fertigen Dateien auf NAS (Netzwerkspeicher) laden und mit Fernseher, Hifi- bzw. Surroundanlage oder Notebook drauf zugegriffen.

    Und das Geld für was sinnvolles ausgegeben, wo auch keine Linksmaden mitverdienen (nen guten Wein z.B.) – weder die linken Musiker, Schauspieler, Musik- oder Filmmanager verdienen auch nur eine müde Mark an mir. Wenn das alle so machten wären GEZ, Gema und Filmmafia pleite und könnten nicht mehr gegen uns hetzen.

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