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Auf seinem Telegram-Kanal schreibt Martin Sellner:

Die Lektion aus den USA: Wer sich eine Afroarabische Parallelgesellschaft importiert, importiert sich Plünderungen, Ausschreitungen, brennende Städte und einen ewigen ethnischen Konflikt. Besser ist Hilfe vor Ort und geschlossene Grenzen.

Noch ist es nicht zu spät in Europa einen anderen Weg zu gehen und die Amerikanisierung unsere Zustände zu verhindern. Jeder hat die Pflicht daran mitzuarbeiten, dass hier keine Afroarabische Parallelgesellschaft entsteht und die bestehenden abgebaut werden. Jede auch noch so geringe Reduktion der Zuwanderungszahlen und jeder einzelne Abschiebung zählen!

Wir brauchen eine identitäre Bevölkerungspolitik und jeder der selbst nicht in der Politik daran arbeitet, hat die Pflicht den Weg dafür zu ebnen. Das heißt: Auf die Straße gehen, oder im Infokrieg aktiv werden, statt an einem privaten Rückzugsplan zu basteln und nur digital aufzutreten. Das Zeitfenster zu einer Verhinderung der totalen ethnischen Spaltung unserer Länder schließt sich bald.

Werdet aktiv: Unsere Nachfahren werden es uns danken.

Martin Sellner | IB-Österreich | 3. Juni 2020

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23 Kommentare

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  • Meine Rede seit vielen Jahren. Was jetzt in den USA passiert, war unvermeidlich und wird auch hier beu uns unvermeidlich. Um so etwas zu erkennen und zu “prohezeien”, muss man kein geistiger Überflieger sein. Es genügen Augen zu sehen und Ohren zu hören. Natürlich braucht man mehr als zwei funktionierende Gehirnzellen, aber da wird es schon richtig problematisch bei den Meisten!

    • Es war nicht unvermeidlich, denn es ist der weiße Selbsthass der das Problem ist.
      Es ist ok weiß zu sein, schwarz zu sein, gelb zu sein etc.
      Aber in einem Land darf eine keine Parallelgesellschaften geben, aber was die Weißen getan haben ist Parallelgesellschaften aktiv unterstützt und sind der Legende der systemischen schwarzen Unterdrückung angehangen.
      Schwarze und weiße können koexistieren , aber nur wenn beide Rassen die andere Seite verstehen können.
      Amerika hat relativ gut auch mit “Vielfalt” funktioniert, bevor die weiße BEvölkerung gegen sich selbst gespalten war, speziell durch die Medien!!
      Merke: Keine ehemals starke Gesellschaft kann von außen zerstört werden, ohne schon vorher von innen erodiert zu sein.

  • Ich sehe meinen Pflichtmeter an der Wahlurne und in meinem Familien- und Bekanntenkreis und bei ein Spenden als erledigt. Sry.
    Sehe nicht ein meine wirtschaftliche Zukunft und anstehende finanzielle Freiheit aufs Spiel zu setzen.

    Ich schulde Malte-Torben in seiner Kreuzberg Latte-Machiato WG nichts.

    Ich sorge dafür, dass meine Schwester nicht zur Jobsuche in eine Großstadt muss und einen stabilen Kerl findet , meine Eltern einen hohen Zaun um ihr Grundstück haben, ich und mein Bruder schießen und boxen können und die Dorfkneipe und der Dorfverein gelegentlich ein gemeinnütziges Bierfest abhalten können.
    Ich brauche nicht 4 Millionen hippe, bunt, offen, tolerante, ravende Nachbarn, wenn ich die 4000 Richtigen habe.

    • Du sprichst mir aus der Seele.
      Ich habe ebenfalls vor geraumer Zeit,die Stadt gegen etwas dörfliches getauscht.
      Ich vermisse…nichts.
      Was mittlerweile zählt,ist ein enger Kreis an stabilen Leuten und die Familie.
      Die Indoktrinierung von der ach so hippen
      offenen Gesellschaft scheint an mir vorbeigegangen zu sein.

      • Ja, es wird eine immer tribalere Gesellschaft werden leider.
        Das ist Bürde und Hoffnung zugleich.
        Für den Nationalstaat ist das natürlich das Ende, aber immerhin bleibt ein Kernraum der Freiheit (nämlich die Familie), solange man es schafft diese zusammenzuhalten.

  • Macht BlackLivesMatter nicht auch identitäre Bevölkerungspolitik und genau deswegen gibt es diese Probleme? Wie wäre es mit KEINER identitären Politik?
    Martin Sellners Doppelstandard wird immer offensichtlicher. Er ist blind für die tatsächlichen Probleme.
    Die Identitätspolitik in den USA hat sich aus der völlig legitimen schwarzen Bürgerrechtsbewegung entwickelt durch Beeinflussung und Instrumentalisierung seitens der Marxisten und postmodernen Philosophen.
    War Hitlers Politik nicht identitär (arische Identität)?
    Ist Islamismus nicht identitär (religiöse Identität)?
    Ist Martin Sellner ein Faschist, weil er genau die gleichen methodischen Fehler als Lösung verkaufen will oder weiß er es nicht besser?
    Wie kommt es eigentlich, dass 38% der nicht Religiösen oder Atheisten und Christen völlig friedlich in Deutschland koexistieren? Haben die keine unterschiedlichen religiösen Identitäten? Wie funktioniert das? Liegt es vielleicht daran dass es keine Identitätspolitiker gibt die Christen gegen Atheisten aufhetzen oder anders rum?
    Ist dieses krude Geschwafel von Identitäten vielleicht völlig irrelevant?
    Warum ist der politische Islam ein Problem? Wegen den Inhalten! Es geht um konkrete sachliche Widersprüche. Was ist der “Inhalt” wenn man eine schwarze Hautfarbe hat? Es gibt ihn nicht. Der Inhalt wurde produziert von Politikern, ähnlich wie es auch Hitler mit den Deutschen gemacht hat.
    Entscheidend ist allein die Gesinnung.
    Warum gibt es schwarze Trump Wähler? Liegt es vielleicht daran dass sie nicht auf die identitäre Propaganda der “Democratic Socialists” in den USA reinfallen, weil sie sich nicht einreden lassen, dass sie “systemisch” unterdrückt werden und einfach nur Freiheit wollen um ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen?
    Was bezweckt denn Martin Sellner mit seinem “Infokrieg”? Klärt er über die faschistoide Gefahr der Identitätspolitik auf, NEIN er benutzt genau diese Methoden.
    Das ist erbärmlich und schäbig und unglaublich verblendet.

      • GUT GESEHEN!
        Martin Sellner ist quasi das weiße Gegenstück zum ideologischen, radikalen Kern von Black Lives Matter.
        Das Problem: Der Westen wurde nicht auf Partikularismus gegründet, sondern auf Universalismus, den er dann – was wir heute ablehnen – in der gesamten restlichen Welt verbreitete, grob gesagt jedenfalls.
        Wären wir ein Volk mit eigener , partikularer Kultur , dann wären Sellners Forderungen fast schon zwingend und auch sehr verständlich.
        Aber die Lage ist anders.

        Um es auf den Punkt zu bringen:
        Die Ursache unserer Krise und Probleme ist nicht die Zuwanderung, sondern der Fakt, dass wir dem Wertrelativismus erlegen sind.
        Selbst bei den Rechten ist man sich in Kernfragen der Kultur nicht einig: Soll man nun pro-Russland sein, pro-Amerika , soll die AfD CHRISTLICH sein oder atheistisch, ist Religion gut oder schlecht etc. etc.).
        Wenn die Ablehnung von Einwanderern das einzige sein sollte, was einen zusammenhält, dann ist das nicht gut und natürlich auch leichter zu diskreditieren.
        Im Ergebnis ist es natürlich richtig, dass die Migration unfassbar viel zerstört, aber man muss erst einmal richtig identifizieren, was nun genau geschützt werden soll.
        Kein Wunder , dass es Ländern mit einer Leitkultur, die auch unter eigenen Landsleuten praktiziert wird, leichter fällt diese zu schützen (Polen, Osteuropa, Griechenland, Ungarn:
        Wenn es der politischen Rechten nicht gelingt auch kulturell etwas von Wert zu etablieren, dann ist der Vorwurf der linksdominierten Presse, dass die Rechten die Einwanderer als Sündenböcke benutzen kaum von der Hand zu weisen.

    • Achso, deswegen gab es zu allen Zeiten der Geschichte Spannungen zwischen Ethnien und praktisch kein einziges ethnisch fragmentiertes Land war längere Zeit stabil? Waren wohl schon immer die bösen Identitätspolitiker schuld! Und wie kommen sie auf ihre Zahlen? Sobald es wirtschaftlich bergab geht, haben nicht religiöse Gesellschaften sogar noch ein größeres Problem mit dem Zusammenhalt, siehe Kommunismus. Was sie da schreiben ergibt halt null Sinn. Das liberale “Eine Welt ohne Identitäten wäre ein guter Ort” (siehe Lennons Imagine) ist wie das sozialistische “Eine solidarische und gleiche Welt wäre ein guter Ort”. Ja, eventuell theoretisch und noch nicht mal das. Beide Ansätze gehen von einem völlig falschen Menschenbild aus, sind Reißbrettutopien. Deshalb frage ich sie mal ganz konkret: Angenommen wir lassen das mit unserer Identität (was wir ja schon lange tun). Was glauben sie was passiert, wenn keiner mehr unsere Kultur, unsere Sprache, unsere Werte verteitigt? Genau, sie werden halt verdrängt werden von Menschen, die eine Identität haben. Von dem Fakt, dass Gruppen immer mächtiger als Individuen sind und sein werden, will ich gar nicht erst anfangen. Wachen sie auf, eine Welt ohne Identitäten, ist eine Welt, in der Menschen auf alles scheißen, an nichts mehr hängen. Eine solche Welt wollen sie. Und was soll das mit der faschistoiden Gefahr? Der Mensch ist ein Wesen, dass stets am Abgrund wandelt, wir hatten halt das Glück bisher in einer besonders friedlichen Zeit gelebt zu haben, wir habens wieder mal verbockt, ua auch durch die Einstellung, die sie zum Ausdruck bringen.

      • @wollow

        Ihre Aussage ist nicht völlig falsch, aber:
        Welches ethnisch relativ homogene Land war denn auf Dauer stabil?
        Es gab auch Konflikte zwischen rassisch sich kaum unterscheidenden Ländern, wie das 20 Jhdt. beweist.
        Die Geschichte allein durch ein ideologisch gefärbtes Fernrohr zu betrachten kann nur scheitern und erinnert auch an die Marxschen
        Irrtümer (historischer Materialismus).

        Sie sagen spöttisch “Waren wohl schon immer die bösen Identitätspolitiker schuld!”
        Nun der Punkt ist, dass jede Rasse und ethnische Gemeinschaft sich von anderen abgrenzt und dies geschieht über die Identität. Sicherlich hat dies einen evolutionären Zweck (Schutz von Sippe & Familie), aber das Krieg führen dient häufig dazu, innere Gegner auf die eigene Seite zu bringen.
        Es gibt auch viele Beispiele für völlig verschiedene Völker die sehr friedlich zusammenleben , die ehemalige Sowjetunion z.B. hat 1000 verschiedene Völker und viele auch in den ehamligen Sowjetrepubliken schauen noch nostalgisch in die Vergangenheit.
        Es kommt immer auf Rücksichtnahme auf kulturelle Unterschiede an, dies zu üben ist am leichtesten wenn die Völker ungefähr von gleicher Stärke sind sodass Krieg verrückt wäre.

        Ich glaube auch nicht, dass der erste Kommentator behauptete, dass Idenitäten generell schlecht sind, ich glaube eher dass Identitäten nicht rein rassischer Natur sein sollten, da die Rasse eines Menschen nicht etwa alles andere von vorne herein determiniert.

        Ich glaube Sie verstehen vielleicht auch unsere Aussagen falsch…
        Das Problem ist nicht allein, dass Sellner Identitätspolitik benutzt, es ist v.a. das dahinterstehende zwei-dimnesional erscheinende Weltbild das heute einfach keinen Erfolg mehr haben kann, da sie die Komplexität der heutigen Identitäten auch nicht mehr abbilden kann…

        • Wollen Sie mich veräppeln? Wann sind Sie geboren? Nach 2000? Sowohl die UdSSR, als auch das ehemalige Jugoslawien sind nur unter der Knute eines Totalitären Staates entstanden. Als diese zerbröselten, zerfielen auch diese „Friedlichen Freundschaftsbünde“ Haben Sie schon mal was vom Balkankrieg gehört? Ist noch nicht so lange her. Gibt es noch eine Menge Zeitzeugen, welche gern berichten! Da war so viel Hass unter den Leuten, dass sie sich schreckliche Dinge angetan haben! Ich habe Ende der 80-er mit vielen Letten, Litauern und Esten geredet, übrigens in Englisch! Die weigerten sich Russisch zu reden. Was meinen Sie, warum diese Staaten wieder unabhängig sind? Warum haben sich Aserbaidschan und Armenien so bekriegt?
          Verstehen Sie mich nicht falsch! Wenn ich wählen könnte, dann wäre ich für eine Welt, in der es völlig egal ist, wie wir aussehen, wo wir herkommen und woran wir glauben.
          Doch die Realität sieht anders aus! Wir sind Menschen und das fällt uns immer wieder auf die Füße.
          Oder wie es der kluge Herr Kaiser mal sang: Es kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht in den Kram passt…..Oder ging das anders..?!

      • Im Gegensatz zu Philipp v. P. bin ich der Meinung, dass Sie völlig recht haben. Nur Utopisten glauben, dass alle Menschen gut und außerdem auch noch gleich sind. Exakt das Gegenteil ist der Fall: die meisten Menschen sind nicht gut und gleich sind sie schon gar nicht!
        Gleich sollten sie nur vor dem Gesetz sein, und sobald der Staat das nicht mehr garantiert, läuft alles aus dem Ruder, wie man in Deutschland ja schon wunderbar sehen kann: No-go-Areas, Zwei-Klassen-Justiz, Parallelgesellschaften! Viel Vergnügen beim Weiter-träumen!

  • Meine Meinung.
    Bimbos und Alis in Container packen und ab nach Afrika.
    Amerika und Europa den Weißen,Afrika den Schwatten.
    Asiaten fallen kaum auf,können auch in Europa bleiben,solange sie keine Museldödel-und Mösen sind.

    • Zu spät. Das ist ohne Gewalt nicht möglich und meines Erachtens ist es die Gewalt auch nicht wert.
      Mann kann Gut und Böse nicht in Schwarz und Weiß trennen.
      Es ist die Kultur, die Art und Weise wie man erzogen wird.
      Die Antifa sehe ich als keineswegs Deutsch an, auch wenn sie weiß sind.

      Der Grund warum wir überhaupt “Multikulti” haben ist, dass wir selbst unsere eigenen Werte und einen Mindestkonsens über unsere Kultur verloren haben (wegen den Medien), so auch in Amerika jedoch unter starker Gegenwehr von Trump und seinen Wählern die ihre amerikanische Freiheit genutzt haben, um ein Minimum an Konsens zur Verteidigung der westlichen Zivilisation einzufordern.

      Stellen wir uns die Frage: Wer sind wir kulturell, was macht uns als Deutscher/oder auch als Menschen aus dem Westen aus?
      Leider haben wir nichts mehr zu bewahren, wir müssen von neu anfangen!
      Der ursprünglich liberal-konservative Westen ist in Dekadenz verloren gegangen, die Masseneinwanderung ist die Folge keinesfalls die (alleinige) Ursache.

  • “Besser ist Hilfe vor Ort …”
    Ach – auf das sich die dortigen Geburtenfabriken noch mehr ins Zeug legen?

    Wann endlich zahlt der rot-grüne Merkel-Schmutz für das, was er uns, jenseits demokratischer Spielregeln, ohne Not aufoktroyiert hat?

    • Kommt drauf an was man mit “Hilfe vor Ort” meint.
      Ich finde Bildung ist z.B. gut, im Gegensatz zu den dummen Sachen, die die NGOs oft machen. Ein Beispiel: Manche Hilfsorganisationen schicken massiv Kleidung nach Afrika und zerstören damit die afrikanische Textilindustrie.
      Andere schicken gratis Nahrungsmittel, und zerstören damit Afrikas NAhrungsmittelhersteller im Wettbewerb, weil die Preise so gedrückt werden.
      “Gib einem Menschen einen Fisch, und du ernährst ihn einen Tag, lehre ihn das Fischen, und du ernährst ihn ein Leben lang.”

      Bildung drückt die Geburtenraten massiv das ist nachgewiesen,
      Kondome auch.

      • Hört – hört!
        5 Milliarden Menschen zuviel auf der bedauernswerten Welt – und westliche Bildung, “das” Patent- und Erfolgsrezept seit 60 Jahren (Ironie off), soll die Folgen lösen.
        Mein Gott Schweinchen Schlau – AUFWACHEN!

        • Ich bin sehr wach 🙂 Das was ich sage habe ich mir nicht ausgedacht.
          Bevölkerungen mit niedrigem Bildungsgrad haben meist einen hohen Reproduktionsfaktor.
          Das soll nicht einen gewissen kulturellen Faktor leugnen, aber die Bildung spielt eine enorme Rolle.
          Ohne Bildung kein Kondom.
          Überspitzt formuliert: Gäbe es Feminismus in Afrika , so würde die Geburtenrate schnell in Richtung 0 gehen 🙂

          • Ist die 60-jährige “Bildungsoffensive” der entwickelten, gegenüber der hoffnungslos rückständigen, Welt nun
            a.) gescheitert
            b.) hat gar nicht stattgefunden
            c.) der richtige Weg, aber bisher nur unfähig umgesetzt (Marxisten-Argumentation)
            ?
            Sind das Weisse, die sich seit 60 Jahren um zusätzliche 5 Milliarden Menschen vermehrt haben – oder hat man hierzu höchst einseitig (also OHNE den Part eines fälschlich vorhergesagten gesellschaftspolitischen Wissenstransfer) nur deren Fähigkeit Wohlstand zu generieren verfrühstückt, um eigene Menschenmassen, als Garant für künftige Macht- & Dominanz (gerade auch gegenüber den Weissen), zu generieren?!

  • “Philipp v.P.
    Die Antifa sehe ich als keineswegs Deutsch an, auch wenn sie weiß sind.”

    Ja da gebe ich dir recht,
    Diese Typen mit in die Container.
    In Afrika werden sie ihre “Zöglinge” dann mal richtig kennen lernen.
    Nee ohne Gewalt wird daß nicht abgehen.Anders gehts aber nicht.

    • Ich glaube aber du machst dir weiter Illusionen…
      Dazu wird es nicht kommen.
      Ich denke unsere letzte Hoffnung ist Koexistenz , in Form des grauen Mittelmaßes schmerzhafte Kompromisse etc.

      Oder halt eine ökonomische Trennung aber das wird sowieso kommen, d.h. wer es sich leisten kann kauft sich eine eigene Security etc.
      Man kann nur hoffen, dass legaler Schusswaffenbesitz für Selbstverteidigung irgenwie möglich sein wird, denn sonst kann man im Fall der Fälle eines Aufstands kaum sein Hab und Gut verteidigen.
      Ich denke – seien wir realistisch – wird es nicht besser werden bevor es noch schlechter wird.
      Und wenn es noch schlechter wird frage ich mich, wie viele Leute wirklich mutig genug wären ihr Leben für etwas aufs Spiel zu setzen…
      Man kann ja auch einfach ins Ausland flüchten, Europa ist ja groß.

  • Und gegen diesen Martin Sellner und die ganze IB in D+Ö sowie gegen Björn Höcke und Götz Kubitschek hetzen David Berger und Jürgen Fritz, die “abgefallenen Patrioten” oder doch eher von Haldenwang gekauften U-Boote? Was immer sie sind: Sie hetzen!

  • Bisher hielt ich mich in der Debatte noch zurück. Nur, als auf Twitter jemand in einem Post pauschal sämtliche Polizisten in Deutschland als Rassisten bezeichnete, habe ich mal widersprochen. Nun aber platzt mir bald der Kragen. Denn am Samstag sollen in vielen Deutschen Städten BlackLivesMatter Proteste stattfinden. Was soll der Mist? Wer veranstaltet so was? Warum dürfen die mitten in der Stadt ohne Einschränkung demonstrieren? Was denken sich die Leute? Haben wir im Moment nicht genug andere Probleme?

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