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G20-Gipfel | Hamburg, Juni 2017
Im Hamburger Schanzenviertel haben sich „Antifa“-Terroristen mit kulturfremden Einwanderern verbündet, um Geschäfte zu plündern. Mindestens ein Supermarkt und eine Drogerie wurden ausgeraubt.

Unruhen, USA | Mai/Juni 2020
In vielen US-amerikanischen Großstädten haben sich „Antifa“-Terroristen mit „Black Lives Matter“-Terroristen verbündet, um Geschäfte zu plündern. Unzählige Läden wurden ausgeraubt. Es gab mehrere Schwerverletzte.

US-Verhältnisse bei uns nicht denkbar?

Klingt alles ziemlich ähnlich. Doch es gibt zwischen Hamburg 2017 und den USA 2020 einen eklatanten Unterschied: Während die deutschen Ladenbesitzer hilflos zusehen mussten, wie ihre Geschäfte geplündert wurden, sind ihre amerikanischen Kollegen wehrhaft. Grund: Sie haben Waffen. Schusswaffen.
Nun könnte man meinen, Verhältnisse wie den USA wird es bei uns nie geben. Würd ich nicht drauf wetten. Es schwappt bekanntlich beinahe alles über den großen Teich, viel Gutes, aber eben auch viel Schlechtes.
Die Zeichen sind ja längst da. Ob oben erwähnte Plünderungen, Polizisten, die sich kaum noch in gewissen Viertel trauen, und falls doch, dort gern mal von 200 Kulturfremden attackiert werden und so weiter und so fort.
Deshalb kann es nur eine Lösung geben: Wir müssen ans Waffengesetz ran. Es muss liberalisiert werden, ähnlich wie in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Fakt: Mehr Waffen, geringere Kriminalität

Die Vorstellung, dass ein Volk bewaffnet ist, macht vielen Menschen Angst. Unanständigen Politikern vor allem, die befürchten, irgendwann für ihre Missetaten zur Rechenschaft gezogen zu werden – Gruß an Angela Merkel geht raus – aber auch dem einfachen Bürger. Diese Angst ist unbegründet. Ja, mehr noch: Es ist geradezu selbstmörderisch, Schusswaffen Kriminellen und Geistesgestörten zu überlassen, denn die, und das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt, kommen i m m e r an Waffen.
Wir wissen inzwischen auch, dass je bewaffneter die Bürger sind, desto geringer ist die Kriminalitätsrate. Glaubt Ihr nicht? Na, das glaub ich aber für Euch mit!

In Kennesaw, einem beschaulichen Vorort der US-Metropole Atlanta im Bundesstaat Georgia, trägt jeder Erwachsene eine geladene Waffe. Nicht etwa, weil sie Angst vor Verbrechern haben, sondern weil ein 30 Jahre altes Gesetz es verlangt. Schwarzmaler, die Kennesaw “Gun Town USA” tauften und wilde Schießereien auf offener Straße prophezeien, lagen voll daneben. Kennesaw hat eine der niedrigsten Kriminalitätsraten in den USA, und ist stolz darauf.

Schwäbisches Tagblatt | 13. Marz 2013

Keine wahllose Herausgabe von Schusswaffen

Noch Fragen? Sicher, Schusswaffen dürften nicht wahllos herausgegeben werden. Die Vorlage eines Ausweises, wie es in den USA in vielen Bundesstaaten praktiziert wird, langt nicht. Da müssten wir uns etwas einfallen lassen. Aber was uns auch einfallen wird: besser als es im Moment läuft, würde es allemal werden.

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22 Kommentare

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  • In der Schweiz können Langwaffen völlig problemlos von unbescholtenen Bürgern erworben werden!!! Das diktatorische Deutschland hat natürlich Angst vor seinen Bürgern, besonders wenn sie Waffen besitzen dürfen! Die Gesetze müssen dementsprechend geändert werden….. In meinem Zuhause darf ich meine Waffe gegen Eindringlinge einsetzen dürfen…. Regelmäßiges Schießtraining muss zur Pflicht werden! Desweiteren muss für Polizeibeamte der Einsatz der Dienstwaffe liberalisiert werden. Verbrecher haben ja eh eine (illegale) Waffe

    • Ich erinnere mich (wäre zu überprüfen), daß zu Unrecht eher Menschen von Polizisten als von Privatleuten erschossen werden.
      Also k e i n e Liberalisierung für die Polizei!

      PS: Was ist, wenn die Anweisung an die Polizei lautet, “aus Sicherheitsgründen” bei der “Vermutung”, es handle sich um (z.B.:) “Verschwörungstheoriker”, von der Waffe nicht zurückhaltend Gebrauch zu machen?

    • Es gibt Sportschützen, die nicht ganz uneigenützig meinen, seitdem sie “ausgestattet” sind, dass es doch ganz gut ist, wenn die Anzahl “scharfer” Waffen gering gehalten wird. ;D

      Insgesamt sagen die FBI Statistiken zu den active-shootings-incidents (jedes Jahr update) schon das im Falle von Schusswechseln in ca. 40% der Fälle in den USA von bewaffneten Zivilisten gestoppt werden (2015 wurden 11 “mass-shooters” von der Polizei erschossen, 8 von Zivilisten und 18 verhaftet).

  • Guten Tag,
    ich las mal eine Geschichte, die beschrieb wie eine streunende Bande eine deutsche Frau, die mit dem Auto auf einer Ferienreise in Südfrankreich unterwegs war, stundenlang vergewaltigte.
    Nachdem die französische Polizei den Fall untersucht hatte, stellten sie der Frau gegenüber fest: “Wir sind machtlos. Dies Banden tauchen wie aus dem Nichts auf, treiben ihr Unwesen und verschwinden dann genau wie sie gekommen sind.”
    Diese Frau hat nur zwei alternative Möglichkeiten. Entweder sie fährt erst gar nicht dort hin oder sie hat einen Revolver bei sich, mit dem sie gut umgeht.

  • Jeder, der einen Jagd- oder Waffenschein besitzt kann Schusswaffen erwerben. Er darf nur nicht mit ihnen in der Öffentlichkeit herumlaufen.

    • Genau da ist schon der Haken. Was bringt es, wenn ich auf der Strasse angegriffen werde und ich erst nach Hause muss, weil dort die Waffe im Safe liegt.

    • Natürlich darf er das, wenn es was mit dem auszuübenden Sport/ der Jagd zu tun hat. Zum Schießstand, zum Wald oder zum Kollegen, wenn der am Sportschießen interessiert ist geht also. Die Öffnungszeiten von Wald und Stand oder beim Kollegen können auch später am Abend sein.
      Man braucht nur eine Tasche + Futteral und los gehts.
      Rein theoretisch geht sogar Magazin auffüllen, neben die Waffe ins Futteral, Reisverschluss zu, in das Handtäschchen und fertig, weil rein technisch gesehen Munition (im Magazin) und Waffe getrennt sind.
      Ob man das dann auch so immer tagsüber durchzieht oder eben nur Abends und muss jeder für sich selber entscheiden.

  • passend dazu der titel heute auf der “Titanic”: Knallt das Arschloch ab! bezogen natürlich auf trump. man sieht, die geschütze die aufgefahren werden, sind allmählich härter. es gilt jetzt!

  • Dazu wird es leider nie kommen. Unsere Rüstungsindustrie verkauft lieber Waffen ins Ausland. Gerade erst wurde das Waffengesetz verschärft.

  • Eine Liberalisierung des Waffengesetzes – so sehr ich es mir wünsche – wird sicher nicht kommen. Wehrhafte und mündige Bürger sind das Letzte, was die Schmarotzer im Reichstag gebrauchen können.

  • Bewaffnete deutsche Bevölkerung als Allheilmittel? Jetzt dreht da aber einer so langsam völlig durch, oder?

    Andererseits kenne ich einige, die sich dann verdammt warm anziehen müssten! Beispiele gefällig? Gerne … Kellner, Liebich, Bearth, Stöckl, Sellner, Stürzenberger, Jahn etc., und der Autor sollte dann wohl seine Finca lieber auch nicht mehr verlassen.

    Könnte mir vorstellen, dass diese (Achtung Wortwitz) “Zielgruppe” für manchen bewaffneten Deutschen mehr als interessant wäre.

  • Das schlimme ist es wird ja fast alles verboten.
    Bis 1972-scharfe Waffen konnte man im Otto Katalog bestellen wenn man 18 war.Warum das wohl verboten wurde?

    Dann Schreckschuswaffen auf der Strasse mitnehmen nur noch mit “Kleinem Waffenschein” zuhause muss man sie einschliessen!Das Gilt für fast alle Waffen.Auch Luftpistolen.

    Pfefferspray gegen Menschen eigentlich verboten-im Notfall ist aber alles erlaubt.ABER-auf Demos,Öffentlichen Veranstalungen etc. VERBOTEN!Eine Frau die zur Demo geht kann sich als nicht mal damit schützen!

    Es kommt noch besser.Sogenannte Schutzbewaffnung ist auf Demos auch verboten.Also Stichschutzweste,Stahlkappenschuhe.KOmmt selten vor das die Polizei jemanden dafür anklagt(sonst müssten sie die hälfte der Punker anzeigen)aber kann passieren.Das meisten natürlich wegen den Linken eingeführt!Startbahn West Demos etc. …

  • Waffen zu besitzen ist ein Recht und kein Privileg! Von diesem Axiom sollte man ausgehen und aufhören sich zu entschuldigen oder zu rechtfertigen.

  • Das Überleben in einer Stadt im Falle einer Krise, wie wir sie jetzt aktuell in den USA sehen und in Deutschland wie oben beschrieben gesehen haben, stellt besondere Anforderungen, da zu viele Menschen auf kleinem Raum und zu nahe beieinander leben.
    Deshalb macht hier eine besondere Vorbereitung Sinn! Sich selbst, die eigene Familie und eventuell die wirtschaftliche Existenz zu verteidigen steht im Fokus. Wer Waffen einsetzen will, der sollte damit geübt sein.
    Ungeachtet dessen ob es eine Glock 17 Pistole oder ein Schlagstock ist.
    Eine Mitgliedschaft im örtlichen Sportschützenverein wäre dann der erste Schritt.
    „Das Glück bevorzugt den, der vorbereitet ist!“

  • Beim Bund hat man mich mit allen Waffengattungen gedrillt: G3, MG, UZI, Walter PPK, Handgranaten, FK 20 (Kanone) und so weiter.
    Danach darf man keine mehr anfassen, wenn man keinen Waffenschein macht.
    Scheint nicht sehr einleuchtend zu sein.

  • komische logig, letztendlich wurden in Hamburg wie in den USA läden geplündert..!! Vielleicht konnten ein paar Ladenbesitzer das Plündern in den USA verhindern dank Waffengesetz, aber grundsätzlich verhindert ein solches Gesetz das plündern nicht.

    Ich hab kein Bock hier bei uns täglich über irgendwelche Schießereien zu lesen. Unterm Strich werden dann kriminelle Migranten zusätzlich noch von ihrem Schußwaffengebrauch frei gesprochen, zusätzlich zu den Stechattaken. Solange Schußwaffen hier verboten bleiben, ist man mit ne guten Keule + bissl Ahnung im Umgang immer noch leicht im Vorteil gegenüber den Stichwaffen.

    Man sollte auch nicht vergessen, das so ein Gesetz zwar das verteidigen mit Schußwaffen erlauben würde, aber leider auch den Angriff mit schußwaffen ermöglicht. Wenn man Pech hat, fängt man sich dann ne Kugel ein bevor man überhaupt bemerkt das man angegriffen und geplündert wird im eigenen Lokal.

    Also bei allem Respekt, aber die Logig dieses Artikels ist unterirrdisches Niveu und einfach nur plump und dumm. Seit Jahren kann man am Beispiel USA sehen das so ein Gesetz mehr Nachteile und Tote mit sich bringt, statt sie zu verhindern.

    • Es gibt eine Stadt in den USA wo er Vorschrift ist in jedem Haus eine Waffe zu haben.Das ist die sicherste Stadt der USA!Die Kriminellen machen nen Bogen darum…

      Ausländern sollte man natürlich keine Waffen erlauben.Ich würde Vorschlagen Nachweis des Deutschseins wie bei Aussiedlern.

      “§ 6 Volkszugehörigkeit
      (1) Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.
      (2) Wer nach dem 31. Dezember 1923 geboren worden ist, ist deutscher Volkszugehöriger, wenn er von einem deutschen Staatsangehörigen oder deutschen Volkszugehörigen abstammt und sich bis zum Verlassen der Aussiedlungsgebiete durch eine entsprechende Nationalitätenerklärung oder auf andere Weise zum deutschen Volkstum bekannt oder nach dem Recht des Herkunftsstaates zur deutschen Nationalität gehört hat. ”

      Sollte übrigens auch für Politiker gelten.

  • Das mit denn Waffen ist richtig aber in Deutschland ist es mit denn Waffen wie mit dem Wasser in der Wüste alle wollen es aber weit und breit nur nichts

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