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Als erster berichtete die konservative Webseite „Tichys Einblick“ über den Fall. Politik und Mainstream-Medien schwiegen. Doch inzwischen erklärte das Bundesinnenministerium in einer Presseerklärung des Ministeriums, es würde sich bei der Analyse nur um eine „Privatmeinung eines Angestellten“handeln.(Na klar.)

Und auch die Mainstream-Medien berichten nun. Wenn auch, wie zu erwarten, tendenziös. So titelte die „Berliner Zeitung“: „Mitarbeiter Seehofers bezeichnet Corona-Pandemie als „Fehlalarm“. Und weiter: „Corona-Leugner“ gibt es offenbar auch im Bundesinnenministerium. Das geht aus einer Presseerklärung des Ministeriums vom Sonntag hervor.“

Mal wieder typisch! Wer die wirtschaftlichen und sozialen Vernichtungsmaßnahmen der Bundesregierung nicht 1 zu 1 abnickt, ist ein Leugner. Leugner, das muss man wissen, sind ganz schlimme Menschen. Das sind nämlich die Menschen, die in den Tagen vor Corona auch den Holocaust geleugnet haben. Das ist natürlich Quatsch. Aber das ist genau das, was der Mainstream mit seiner Wortwahl in die Köpfe der noch Unentschlossenen hämmern will.

Wir halten dagegen!

Wer mehr von Eugen Prinz lesen will, geht auf das Portal unserer Freunde von PI-News

Quellen: PI-News | Berliner Zeitung

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9 Kommentare

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  • Das ist ja wieder mal typisch Lügner sind alle die dem pitischen Konzept das die Regierung mit Corona verordnet nicht entsprechen. Diesem Lügenpaaperat traue ich schon lange nur noch schlechtigjeiten u d fehlinformationwn zu u d sonst nichts anderes!

  • Flesch du Narr! Hast wieder mal nicht ansatzweise verstanden um was es wirklich geht. Kopp zu und überlasse das Denken den Erwachsenen!

  • Kommt da PI auch schon drauf, das Corona der reinste Schwindel ist? Die Libertären waren von Anfang an skeptisch und von den flügelnahen Blättern haben das Compact und Jouwatch relativ früh erkannt. Naja AFD und PI brauchen halt etwas länger, immerhin äussern sie sich jetzt. Besser spät als nie!

  • Der Umgang mit der Epidemie in Deutschland, hätte professioneller und vorausschauender von der Bundesregierung vorgenommen werden müssen.
    Das Krisenmanagement von dem Gesundzeitsminister Spahn (CDU) war alles andere als überzeugend und in vielen Punkten sogar ungenügend.
    Besonders verwerflich finde ich die anfänglichen Lügen, man sei auf eine Pandemie vorbereitet gewesen. Tatsächlich wurde 2o12 ein entsprechender Strategieplan vorgestellt, der jedoch nie in die Praxis umgesetzt wurde.

    Trotz einer bevorstehenden Gefahrenlage, die hier auch nicht im Nachhinein unterschätzt werden sollte und meines Wissens auch von den hochkarätigen Ärzten nicht wirklich unterschätzt wird, zumal nach wie vor tatsächlich belastbare Zahlen zu dieser Corona-Epidemie leider in Deutschland fehlen und viel Schindluder mit der Reproduktionszahl R betrieben wird, um doch noch einen weiteren Shutdown rechtfertigen zu können, verbunden mit den so lieb gewonnenen Einschränkungen der grundgesetzlich verbrieften bürgerlichen Grundrechte.

    Das Problem hierbei ist eine völlig versagende, unglaublich inkompetente Bundesregierung, bestehend aus zunehmend erodierdende, höchst maroden Regierungsparteien, die ihren Zenit längst überschritten haben und nur noch um ihren eigenen Machterhalt verzweifelt kämpfen.

    Ein Herr Spahn , eine Frau Merkel und viele mehr hätten allein bezüglich der politisch selbstverschuldeten Coronakrise längst zurücktreten müssen.
    Erst laissez-fair, höchst unverantwortlich sich zurückgehalten, abwartend, dass der Kelch noch einmal an ihnen vorbeigeht und dann in Panik konzept- und planlos überreagiert, dem ebenso hilflosen Handeln anderer Länder nachgeeifert.

    Ihr größtes Bemühen bestand darin ihre höchst gravierenden Fehler zu vertuschen und durch die ihnen willigen regierungsnahen Medien als einen großen Erfolg umzuinterpretieren.
    Regierungsfake halt! Hier kamen und kommen immer noch die tiefgreifenden Einschränkungen der bürgerlichen Rechte diesen Manipulationsversuchen der Regierenden entgegen.

    Die Unterdrückung von fundierter durch Fakten belegter Kritik ist daher bei dieser Regierung nichts Neues und scheint ein äußerst unrühmlicher, autokratischer Charakterzug der Merkelregierung zu sein. Herr Seehofer, der einst die Herrschaft des Unrechts beklagte, ist nun selbst ein nicht unwesentlicher Teil dieses Unrechts-Regimes.

    Und so ist es auch für ihn eine zu vorderster stehende Aufgabe, unerbittlich die Wahrheit zu bekämpfen, koste es, was es wolle. Dieses Verhalten gegenüber einem Mitarbeiter des Innenministeriums hat sehr viel Ähnlichkeit mit dem intrigenhaften Verhalten gegenüber Herrn Maaßen in der Chemnitz-Affäre von Frau Merkel.

    Diese Bundesregierung erweist sich immer mehr wie ein fauler Apfel, längst fällig oder überreif für den Rücktritt.
    Weiterhin, bei all den nachweislich anderen Fehlern, etwa in Sachen Schutzausrüstungen, Schließung der Grenzen, Verweigrung der Obduktionen von Corona-Verstorbenen oder Umgang mit den Belegungsbetten bei den Intesivstationen, die Absage und Verhinderung, bzw. Verschiebung, von lebenswichtigen Operationen und Behandlungen, um dann doch feststellen zu müssen, dass die Intensivbetten für mögliche Covid 19 Patienten doch nicht benötigt werden.

    Allein hierfür wäre ein Krisenmanagement rund um die Uhr nötig gewesen, um möglichen Fehlentwicklungen effektiv und schnell vorbeugen zu können, zum Wohl der leidenden Menschen.
    Gerade an dieser Stelle wird deutlich, wie sehr doch Herr Spahn eine absolute Fehlbesetzung in diesem hohen Amt des Gesundheitsministers ist.
    Er hätte hier seinen Wert unter Beweis stellen können und hat diese einmalige Chance verstreichen lassen. Zeit hatte er dafür genug gehabt. Da helfen ihm nun auch seine nachträglichen “Kaspereien” nicht mehr.

    Der Shutdown hätte in jedem Fall vermieden werden können, der nun wirtschaftlich, gesellschaftlich und durch die Studie wissenschaftlich untersucht, auch gesundheitlich zu einer weitaus größeren Katastrophe werden wird.

    Ein rechtzeitiges, sinnvolles und kompetentes Agieren, dieses zeigt das Beispiel u.a. Taiwan und Südkorea, hätte all das für uns nun anstehende Belastende vermeiden helfen können.

    Nun droht Frau Merkel unverblümt mit einem weiteren Shutdown, hat sie doch für den ersten den Ausgang noch nicht einmal verlässlich gefunden.
    Offenbar völlig lernresistent klammert sie sich an den nicht immer verlässlichen Aussagen von Prof. Drosten von der Berliner Charité.

    Anstatt konsequent weitere Quellen und Herdbildungen zu vermeiden, wird genau an dieser Stelle unverantwortlich und gleichgültig weiterhin nur reagiert.
    Die wirklich gefährdeten Risikogruppen werden immer noch nicht hinreichend geschützt.

    Was nun das Tragen von Schutzmasken angeht, halte ich für durchaus sinnvoll, wenn sie die P2 oder P3 Norm erfüllen und ihre Handhabung richtig erfolgt.
    Warum sind Hygienmaßnahmen und insbesondere das Tragen von Schutzmasken sinnvoll?
    Weil der Coronavirus sich durch eine Tröpfcheninfektion vorwiegend weiter verbreitet.
    Doch gerade bezüglich der Schutzmasken wird das Versagen der Bundesregierung unverkennbar deutlich. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das Tragen solcher Schutzmasken nicht gerade angenehm und mitunter sehr lästig sein kann und es Menschen gibt, die aus gesundheitlichen Gründen hiermit große Probleme haben.

    Dieses sollte selbstverständlich berücksichtigt werden und hier ein anderer Umgang möglich sein.
    Von Repressionen, etwa das Zahlen von 5000,00 Euro, halte ich überhaupt nichts, von einer guten Überzeugungsarbeit und Einbeziehung des Bürgers dagegen sehr viel mehr.
    Ich sehe fast täglich die falsche Handhabung der Masken, die damit den eigentlichen nutzen fast völlig sinnlos machen.
    Der richtige Mundschutz und sein fachgerechte Handhabung schützt nicht nur andere, sondern auch einen selbst.
    Das Anfassen der im Gebrauch befindlichen Maske direkt an der äußeren Oberfläche ist grundsätzlich zu vermeiden, da genau hier Coronaviren sitzen können, die noch nicht verendet und damit infektiös sind.
    Das Herunterziehen des Schutzes unter die Nase oder bis zum Kinn, macht ebenfalls keinen Sinn, da dadurch noch aktive Coronaviren ihren Weg über die Atemwege in den menschlichen Körper finden können.
    Wenn das Bedürfnis besteht die Maske abzunehmen, immer über die Seitenhalterung vorsichtig abnehmen und stets eine Berührung mit der äußeren Obergläche vermeiden.
    Natürlich ist ein solcher Umgang im täglichen Gebrauch aufwendig und lästig. Doch so schützt die Maske,flankiert von Hygienemaßnahmen, in Kombination mit einer bestimmten Abstandswahrung, macht gravierendere, gesellschaftlich belastendere Eingriffe überflüssig.

    Ich habe diese Coronaproblematik schon im Dezember letzten Jahres in großen Schritten auf Deutschland zukommen sehen und dem damit verbundenen machtpolitischen Verführungspotential einer am Abgrund stehenden autokratischen Kanzlerin.
    In richtiger Einschätzung dieser Merkel-Regierung ihr sehr wahrscheinliches weitere (!) Versagen bezüglich einer möglichen Pandemie erkannt.

    Erst wurde in der Öffentlichkeit das Tragen von Schutzmasken als sinnlos postuliert, obwohl deren Wirkung unbestritten ist und bei jedem Transport eines hochansteckenden Coronapatienten im Gesicht des medizinischen Begleitpersonals erkennbar war.
    Der Grund hierfür verriet Herr Drosten dann wohl eher unfreiwillig, weil eben nicht genug Schutzmasken für die Bevölkerung da war.
    Dann, als der vorläufige Höhepunkt der Epidemie vorbei war, wurde genau das Gegenteil als richtig dargestellt. Diese verheerende Öffentlichkeitsarbeit in Sachen Corona nur als vertrauenszerstörend bewertet werden und wurde sogar aus den eigenen Reihen der CDU harsch als absolut unprofessionell kritisiert.

    Wichtig wäre es nun zu wissen, ob die Darstellungen mancher Biolabore richtig ist und der Coronavirus tatsächlich HIV-Komponenten enthält. Sollte dieses sich als richtig erweisen, dann dürfte es erhebliche Schwierigkeiten bei der Herstellung eines wirksamen Impfstoffes geben, möglicherweise sich eine ähnliche Problematik wie bei dem HIV ergeben.

    Da aber nun sicher Covid 19 als eine Gefäßkrankheit durch dann schließlich doch erlaubte Obduktionen erkannt wurde, bei der Sars-CoV-2 zu Thrombosen, bzw. Verklumpungen, des Blutes durch die Aggressivität des Virus führen und dieses zu Infarkten, nicht nur zur Lungenembolie geführt hat.
    Es ist also hierbei durchaus denkbar, dass durch diese Todesursache nicht wenige Verstorbene tatsächlich in Deutschland nicht als Coronafälle erkannt wurden und eben unter Hirn-, Herz- oder z.B. Darminfarkt abgelegt wurden.
    Es handelt sich bei Covid 19 nicht um eine typische Lungenentzündung und die Vergleiche mit einer Grippe sind in diesem Zusammenhang ebenfalls nicht hilfreich.
    Wahr ist allerdings auch, dass nicht jeder von dieser Krankheit betroffen ist, keine oder auch nur leichte Symptome dieser Krankheit bei Infektion zeigt. Die Gefahr besteht an dieser Stelle jedoch darin, dass auch diese Herrschaften, etwa 80 bis 85 Prozent der Bevölkerung, dennoch für eine gewisse Zeit infektiös sein können.

    Wir wissen außerdem, dass es eine hohe Dunkelziffer bezüglich der Durchseuchung gibt und verräterische Hinweise von Herrn Drosten in der Anfangszeit der Epidemie ein ähnliches Abwarten wie in Großbritanien die tatsächliche Motivation der Bundesregierung gewesen ist, die jedoch dann, möglicherweise aufgrund der schockierenden Fallzahlen, in den bekannten Panikmodus umstellte.

    Ein solches Verhalten würde auch dem Charakter von Frau Merkel besser entsprechen, weil sie ihre Entscheidungen nicht von möglichen Fürsorgeverpflichtungen gegenüber den deutschen Bürgern abhängig macht. Dieses tangiert sie allenfalls peripher.

    Ihr geht es einzig und allein um ihren Machterhalt und auf Dauer, dieses dämmert ihr nun langsam, wird eine aus der Coronakrise entspringende Wirtschaftskrise, die sich allerdings schon vor der Coronakrise abzeichnete, ebenfalls selbstverschuldet durch finanz-, wirtschafts- und gesellschaftspolitisch falsche Zielsetzungen der Bundesregierung (eine stark Ideologie belastete Politik), zu einer erheblichen Gefährdung eben dieser Macht zwangsläufig führen.

    Ein nicht geringer Teil der Länderregierungen erkennen diese Gefahr nun auch und lockern, gegen den Willen von Frau Merkel, sehr viel schneller den Lockdown.
    Immerhin kostet der Lockdown pro Tag Deutschland volkswirtschaftlich 5 Milliarden Euro.
    Die Pleiten hieraus werden diese Wirtschaftskrise zusätzlich erheblich verschärfen und eine baldige Erholung noch länger auf sich warten lassen oder gar dauerhaft die Volkswirtschaft irreversibel schädigen. Die Folgen sind schon jetzt unabsehbar!

    Deutschland steht definitiv an einem gefährlichen und existenzbedrohenden Scheideweg, aufgrund der Fehlentscheidungen der Bundesregierung.
    Aus diesem Grund hätte der Lockdown längst beendet werden müssen oder hätte erst gar nicht stattfinden dürfen.

    Eine Risikoabwägung ist aufgrund dieser sich abzeichnenden Problematik absolut notwendig und längst überfällig gewesen. Sie sollte sehr kritisch, faktenreich und ergebnisoffen geführt werden.
    Das Verhalten von Herrn Seehofer als Bundesinnenminister (CSU) ist also sehr bedenklich und wirft in seiner Staatsgefährdung erhebliche Fragen auf.

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