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Die „heute-show“ ist ein besonders widerwärtiges und perfides Framing-Format des zwangsgebührenfinanzierten Deutschen Fakennews-Funks, abgekürzt ZDF, das zwecks Täuschung der Obrigkeitsanbeter, die sich im heimischen Wohnzimmer frisch gebadet vorm Buntfernseher drapieren, um sich von den Merkeltreuen das Resthirn weichkochen lassen, als „Satire-Magazin“ fehletikettiert wird.

Das ist natürlich – wie so ziemlich alles, was die Staatsglotze in den Äther kotzt – dreist gelogen. Echte Satire ist nämlich nur, wenn die Steuersklaven die ihnen gnädigerweise noch zugestandene Rest-Meinungsfreiheit dazu nutzen, um sich über die drittklassigen Laiendarsteller auf der Politbühne lustig zu machen, meist aus
lauter Hilflosigkeit, da sie ihnen am Ende ja doch hilflos ausgeliefert sind, weil der Staat immer die dickere Kanone hat. Satire ist quasi Opposition aus dem Volk heraus. Also das, was wir hier tun.

Lupenreine Scheißhauspropaganda

Wenn jedoch von staatlich erpressten Zwangsgeldern üppig gepimperte Hofnarren, statt den Mächtigen mal ordentlich auf den Zahn zu fühlen, fast die gesamte Sendezeit über nur gegen die einzige in den Parlamenten vertretene Oppositionspartei, die keinerlei politische Gestaltungsmacht besitzt, und ihre Wähler abledern, um dafür zu sorgen, dass es auch auf jeden Fall bei ewiger Opposition bleibt, dann hat dieser Dreck mit Satire in etwa so viel zu tun wie ein siamesischer Rattenpuff mit einem Edelbordell. Korrekt bezeichnet ist das, was der Welke Olli und die anderen Maulhuren da in die Kamera erbrechen, nichts anderes als lupenreine Scheißhauspropaganda.

Besonders gerne gehen diese Pausenclowns vom staatlichen Rotfunk gezielt auf Demos, wo geistig gesunde Menschen für völlig selbstverständliche Anliegen demonstrieren, z.B. Meinungsfreiheit oder gesicherte Grenzen oder das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Da wühlen sie sich dann wie Trüffelschweine stundenlang durch den rrrääächten Mob, bis sie im Ariergewimmel endlich einen medienunerfahrenen Waldschrat ausgemacht haben, vorzugsweise mit einem komischen Oberlippenbärtchen, den sie vor die Kamera zerren und dazu nötigen, ein paar zusammenhanglose Halbsätze zu stammeln, um diesen arglosen Freak dann einem Millionenpublikum als den „typischen Rrräächten“ zu präsentieren, der morgen schon die Nachfolge des Postkartenmalers aus dem pittoresken Braunau antreten könnte. Wenn das vorhandene Menschenmaterial trotz aller Mühe so rein gar nichts an sendetauglicher Nazi-Folklore hergeben will, karren sie zur Not auch gerne mal flink wie die Windhunde einen Statisten aus den eigenen Reihen heran, der vor der Kamera mal kurz abhitlert, damit die gewünschte Szene im Kasten ist.

Freundschaftliche Rangelei unter hyperaktiven Lausbuben auf Ritalin-Entzug

Am vergangenen Freitag nun schlug ein Team von besagter „heute-show“ am Rande einer der im letzten Beitrag erwähnten Autonomen-Randalen in Berlin anlässlich des 1. Mai auf. Laut Presseberichten waren sie dort privat, angeblich, weil sie nach der Arbeit auf dem Weg zum Auto waren. Vielleicht wollten sie aber auch bloß mal kurz ihren Gesinnungsgenossen zujubeln, man weiß es nicht. Wie auch immer, die Sympathie beruhte offensichtlich nicht auf Gegenseitigkeit, denn die Propaganda-Praktikanten haben von ein paar Vermummten amtlich aufs Maul bekommen.

Das wäre natürlich genau die Szene gewesen, für die sie auf einer AfD-Demo ihr letztes Hemd gegeben hätten, was aber zur allgemeinen Verärgerung nie stattgefunden hat, weil diese resistenten Rrräächz-Ausleger sich kackdreist weigern, den über sie verbreiteten Klischees gerecht zu werden. Nun bekamen sie zwar exakt das frei Haus geliefert, was sie sich sonst nur in ihren feuchtesten Träumen herbeionaniert haben, aber dummerweise auf genau der falschen Veranstaltung. Ein solcher Vorfall passt natürlich nicht ins Narrativ des Staatsfunks, denn bei den Gewaltorgien, die bei jeder antifaschistischen Anwohner-Beglückung genauso obligatorisch sind wie die Schachtel Donuts auf dem Beifahrersitz von Deputy Jimmy-Lee Ross aus Lone Oak, Texas, hüllen sich die Systemmedien vorzugsweise in brüllend lautes Schweigen oder marginalisieren sie allenfalls zu einer freundschaftlichen Rangelei unter hyperaktiven Lausbuben auf Ritalin-Entzug.
Hier lief es nicht anders: In den wenigen öffentlichen Statements der Betroffenen fiel nicht einmal das Wort „links“. Jedem dürfte klar sein, was diese Medien-Mietmäuler für einen Alarm gemacht hätten, wenn sie stattdessen von ein paar handfesten Vertretern der gegnerischen Gesinnung aufgemischt worden wären: In der Berichtserstattung wäre jedes dritte Wort RRRÄÄÄCHZ gewesen, und die ganze Nummer hätte genug Stoff hergegeben für mindestens vier bis unter die Studiodecke mit hyperventilierenden Rechtsextremismus-Experten vollgestopfte Sonderausgaben von „Anne Will keine Männer“. Aber wenn’s die falschen Täter sind, wird genauso ungern über Gewalt berichtet, wie wenn‘s die falschen Opfer sind.

Für uns stellt sich das ganz einfach so dar: Ein paar Linksradikale klatschen ein paar andere Linksradikale um, das nennt man in Fachkreisen Friendly Fire. Doch wie konnte es nur dazu kommen? Hatte einer der Demokratieabgaben-Kostgänger etwa ein frisch gewaschenes Hemd an? Das ist natürlich rrrääächz! Oder war es gar gebügelt? Eindeutiger Fall von rrrääächzradikal!

Lustig ist nur, wenn Liberale und Konservative, oder neudeutsch „Nazis“, auf die Fresse kriegen

Wir bleiben nun gespannt, wie die nächste Ausgabe der „heute-show“ den spontanen Betriebsausflug einiger ihrer Protagonisten ins nächstgelegene Krankenhaus medial aufbereiten wird. Wäre die Geschichte nicht bereits prominent durch die Medien geknallt, hätten wir alles darauf verwettet, dass wir nie davon erfahren hätten. Doch auch so ist es immer noch eine Option, es gar nicht zu thematisieren. Die „heute-show“ soll schließlich lustig sein, und lustig ist es immer nur, wenn Liberale und Konservative, oder neudeutsch „Nazis“, auf die Fresse kriegen.
Zum Glück bleibt bis dahin ausreichend Zeit, um vielleicht doch noch einen Turnaround hinzukriegen. Wie wär’s z.B. damit: Die Täter waren gar keine Linken, sondern natürlich Rechte, aber halt ganz arme Rechte, die kein Geld für eine Waschmaschine und ein Bügeleisen haben und so versehentlich für Linke gehalten wurden? Oder gar eine mit gezielt als Linke verkleideten Rechten inszenierte False Flag Aktion, quasi „Reichstagsbrand reloaded“?

Kommt, Genossen, lasst Euch mal was einfallen, um den Plot auf den letzten Meter noch irgendwie regierungskonform zu ziehen, das ist doch wohl das mindeste, was man für lumpige 17,50 Euro im Monat verlangen kann!
Hauptsache es waren im Endergebnis keine Linken, denn linke Gewalt existiert per definitionem nicht, da Gewalt niemals links sein kann, sondern ausnahmelos rrrääächz sein muss. Das hat der renommierte spezialdemokratische
Extremismusforscher Ralf Stegner einst via Twitter so festgelegt, und wenn der das sagt, dann ist das auch so!
33 Menschen, die vor einigen Jahren dummerweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren, als die Jungs und Mädels von der RAF für ihre Aufnahmeprüfung beim Schützenverein Quadrath-Ichendorf geübt haben, würden das jetzt liebend gerne bestätigen, wenn sie nicht versehentlich tot wären.

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23 Kommentare

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  • Vor 2015 waren die Satire-Sendungen ziemlich gut.
    Dann hat Stiefmutti wohl ein Machtwort geredet,und seitdem knien sie alle vor der Merkel um ja auch mal an ihrer Rosette lecken zu können
    Der Welke hat schon immer ein Ohrfeigengesicht mit sich herum getragen,seine witzchen waren flach,aber nicht das Volk beleidigend.
    Selbst so ein gestandener Kabarettist wie der Georg Schramm ist Butterweich geworden und buhlt um die Gunst der Bundesziege.

  • ich frage mich ernsthaft, ob der verfasser dieser zeilen meint, mit seinem „schreibstil“ ernst genommen zu werden? wieso kann man sich nicht normal ausdrücken? so diskreditiert man sich in sekundenschnelle selbst und wundert sich dann, dass man außer in rechten schmuddelecken nirgends wahrgenommen wird.

  • Die „heute-show“ hat Harald Schmidt mal „volkstümliche Unterhaltung zur Bestätigung der vorgefertigten Meinung“ genannt. Das beschreibt es vollumfänglich.

  • Die werden in der „H-Show“ das Schwein schon zum Quieken bringen. Wurde ja schon vermutet, dass die alles so drehen werden, dass die Schläger von AfD angeheuert wurden. Vielleicht waren es echte Linke, die sich ein Taschengeld dazuverdienen wollten, oder es waren Profis, die alles klein hauen, was man ihnen sagt. So in etwa wird es laufen.
    Übrigens, …. lasst uns am heutigen Tag an all die Kameraden denken, die für’s Vaterland in gutem Glauben gefallen sind. Die haben es genauso verdient, geehrt zu werden, wie alle anderen.

    • Ich kann über den öffentlich rechtlichen Einheitsquark schon lange nicht mehr lachen.
      Das Maul zerfetzt wird sich nur über Andersdenkende. Die Polit-Versager bleiben ungeschoren. Das Herabwürdigen der Opposition war früher nie die Aufgabe von Kabarett oder Satire.
      Aber das Ferkel von der Uckermark hat auch hier die Maßstäbe verschoben.

  • Selten so was Dümmliches gelesen. Aber da auf dieser Plattform bis auf die Autoren und einigen wenigen Kommentatoren (vielleicht sind beides dieselben) sowieso nichts mehr los ist, schadet das Gefasel auch niemanden

  • „etwa so viel zu tun wie ein siamesischer Rattenpuff mit einem Edelbordell.“

    Womit auch die Kernkompetenz dieses Blogs umrissen wäre. Unterirdisch. Die Heute-Show mag ja seicht und staatstragend sein, aber sie ist stellenweise wirklich lustig (Martina Hill!), während der Humor der „Patrioten“ sich in Zoten, aufgeblasenem Männlichkeitswahn und Beleidigungen erschöpft.

  • Die absurde Hetze wird die „Heute Show“ zweifellos ins Mark treffen. Sicherlich werden sich die Protagonisten sofort ins Rentnerdasein verabschieden und nur noch Trübsal blasend im Park Tauben füttern

  • Michael Schmidt
    09. Mai 2020 um 13:10 Uhr
    Wer nachts um 1:50 noch so eine Plattform besucht…

    Dummkopf.Schon mal was von Zeitzonen gehört.
    Ja,aber nicht begriffen was?
    Oder vom Schicht arbeiten?
    Nein.
    Woher auch.

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