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In Gänze steht auf der Seite von „Widerstand2020“:

Für eine Bundeswehr ohne Auslandseinsätze

Mehr Kooperation mit Russland und keine Rüstungsexporte ausserhalb der NATO.

Mit diesem Plakat warb die Bundeswehr Ende der 1950er Jahre um Freiwillige für den Wehrdienst.

Das klingt ja für die vielen Pazifisten in der Gegenbewegung erst einmal ziemlich sexy. Für mich so gar nicht. Was unter anderem daran liegen mag, dass ich kein Pazifist bin. In den 80ern, als Heiner Geisler, seinerzeit Generalsekretär der CDU, noch klar im Kopf war, sagte er.
„Pazifismus hat Auschwitz erst möglich gemacht.“
Was wollte Geißler uns damit sagen? Ganz einfach: Hätte man Hitler rechtzeitig gestoppt, wäre der Welt viel Leid erspart worden.

„Für eine Bundeswehr ohne Auslandseinsätze“?

Deutschland ist Mitglied der NATO. Das kann kritisieren, wer mag. Was aber nicht funktioniert – und von grenzenloser Naivität zeugt – ist eben die Forderung „Für eine Bundeswehr ohne Auslandseinsätze“.
Es wird nicht passieren, aber stellt Euch einmal vor, der Russe stünde wieder vor der Tür. Sollen England, Frankreich und Amerika dann auch sagen: „Wir können euch leider nicht helfen, wir sind zwar eure Partner, aber dummerweise machen unser Armeen keine Auslandseinsätze“?
Ein bisschen NATO geht nicht. Mitgegangen, mitgefangen, so einfach ist das. „Widerstand2020“-Unterstützer wie Ken Jebsen würden gern raus, aus der NATO. Gut, und dann? Wer schützt uns für den Fall den Fälle? Die Bundeswehr, diese Trümmertruppe? Ohne die NATO wäre Deutschland wehrlos, wir haben ja noch nicht einmal eigene Atomwaffen. Die bräuchten wir im Falle eines Austritts. Das sehe ich, wie der Ökonom und Welterklärer Max Otte.

Selbstverständlich wünsche auch ich mir eine Welt, in der es keine Kriege gäbe. Aber das wird vorerst ein Wunschtraum bleiben – ich bin schließlich Realist, kein Hippie. Erst einmal schlagen sich die Menschen in Teilen von Afrika und im Nahen Osten seit tausenden von Jahren gegenseitig die Schädel ein. Ganz ohne „Hilfe“ der „bösen“ US-Amerikaner.

Dazu kommt: Wir leben in einer globalisierten Welt. Das kann man gut finden, das kann man schlecht finden, aber es ist, wie es ist. Das bedeutet, die Menschen tragen die Konflikte aus ihren Ländern in die Welt hinaus. Es gibt Länder, in den es völlig normal ist, dass Frauen ausgepeitscht werden, weil sie die „Unverschämtheit“ besessen haben, sich vergewaltigen zu lassen; in denen Menschen von Dächern geschmissen werden, nur weil sie homosexuell sind; in denen Juden durch die Straßen gejagt werden; in denen Frauen Teile ihrer Vagina abgesäbelt werden, sodass sie nie wieder Lust empfinden können und so weiter und so fort.

Die ach so humanistischen Pazifisten sagen dazu gern: Was geht das uns an? Das ist halt deren Kultur. Das ist nicht meine Meinung, aber selbst wenn: Sobald wir Menschen mit so einer Mentalität aufnehmen – was wir millionenfach getan haben –, holen wir deren Konflikte vor unsere Haustüre. Und damit gehen sie uns meines Erachtens sehr wohl etwas an.

Aber, Olli: „Wenn wir Kriege führen, dann züchten wir uns die Flüchtlinge doch erst heran!“
Ja, ja, bla, bla. Es ist schon erstaunlich, wie plötzlich den Lügen des Mainstreams geglaubt wird, sobald sie einem in den Kram passen. Ich sag Euch was: Hätten wir ausschließlich echte Kriegsflüchtlinge im Land, würde ich vor Freude Kumbaya tanzen! Das würde nämlich bedeuten, es gäbe nur eine Handvoll Asylbewerber bei uns.

Und es kommt noch etwas dazu: Stellt dir vor, Russland würde gegen Deutschland Krieg führen (wird, wie gesagt, nicht passieren, ich weiß), deutsche Großstädte bombardieren, deine halbe Familie würde im Feuersturm elendig verrecken und du müsstest in einem fremden Land Schutz suchen. Wohin würdest du flüchten? Keine Ahnung, aber bestimmt nicht nach Russland! Umkehrschluss bitte selbst denken.

„Keine Rüstungsexporte ausserhalb der NATO“?

Deutschland verdient jährlich Milliarden Euro durch Rüstungsexporte. Wie möchten die Friedenstauben von „Widerstand2020“ diese Einnahmen kompensieren?

Mein letzter Punkt ist ein zynischer, zugegeben. Stell dir vor, du hast zwei Feinde, die unbewaffnet sind. Du verkaufst beiden einen Revolver, die Jungs erschießen sich gegenseitig. Wie viele Feinde bleiben übrig? Null. Ganz genau. (Umkehrschluss hier bitte ebenfalls bitte selbst denken.)

„Mehr Kooperation mit Russland“?

Na, das ist ENDLICH mal ein vernünftiger Punkt im vorläufigen Parteiprogramm. Dafür musste ich lang suchen. Morgen nehme ich mir die Punkte Schule und Kinder vor.

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17 Kommentare

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    • ich hätte gar nichts dagegen, dass hier der Russe mal aufräumte, sonst tut’s ja keiner. Neustes Beispiel WDR, schon wieder. Der schon damals fast 93-jährige Giscard d’Estaing – nicht totzukriegen, Leibärzte! genau wie bei der Queen und ihrem Mann – hatte der Ann-Kathrin Stracke (damals ca. 35, 36, WDR, nicht hässlich, war wohl auch dem Valleri aufgefallen) nämlich seinen Arm umgelegt und ihr dann, nachdem sie sich seinem Zugriff erstmal entzogen hatte, dann aber von einem Regal (!) aufgehalten worden war, auch noch an den Popo gefasst.

      Da die guten Zwangsgelder ja irgendwie verbraten werden müssen, wurde dann nicht nur für eine Konsultation, sondern anscheinend per Dauermandat in der Angelegenheit eine (sicherlich sehr teure Pariser) Anwaltskanzlei (500€/Std? Aber man hat’s ja!) beauftragt, und ca. 15 (!) Monate später wurde dann in Paris auch noch der Staatsanwalt eingeschaltet, die Wahrnehmung weiterer „Schadensersatzansprüche“ (Empörungsschäden?) behalte man sich vor.

      Watt koss jetzt eigentlich datt Hotel in Paris für die feine Dame? 500€/Nacht oder noch mehr, und nächtigen ihre Kameraleute genauso fürstlich, oder müssen die im Kettenhotel (Arcor?) absteigen?

      Hatten die mit der Anzeige vielleicht deswegen noch ein paar Monate gewartet in der Hoffnung „der stirbt bald“? Und weil er ihnen den Gefallen nicht getan hat, muss er jetzt mit 94 vor den Kadi?

      Wissen die nicht, was in den Altenheimen los ist, wenn die alten Männer, soweit sie’s Pflegeheim denn überhaupt erleben – kannste an einer Hand abzählen, aber die, die’s schaffen, sind total zäh, s.o. (Privatpflegerin? das arme Ding!) – da gehen die gichtigen Fingerchen auch noch alle Tage auf Wanderschaft, ist im Preis mit drin.

      Und da kann datt Kathinchen noch froh sein, dass der altere Valleri seine Körperflüssigkeiten usw. während der Interviews noch bei sich behalten hat, sonst wär’s noch ganz anders belästigt worden.

      Also jetzt nicht so, wie’s der Russe treibt, wenn er im Krieg ist und dran denkt, was die Nazis seinen Leuten alles schon angetan haben – man erinnert sich, wir waren ja zuerst bei denen, bevor die dann bei uns waren -, aber immerhin, zumindest olfaktorisch ist im Heim doch die volle Dröhnung, da hat sich der „Schiss-Kahr“ (deutsche Aussprache) doch sehr zurückgehalten.

      Nö, der Russe könnt‘ hier durchaus ma‘ aufräumen, insbesondere auch beim WDR.

      (Ach so, glaubt ihr alles nicht? https://www1.wdr.de/nachrichten/belaestigung-destaing-frankreich-100.html , und dann natürlich die französischen Gazetten: Endlich mal wieder was Handfestes, nach dem ganzen Chinadreck!)

  • Ohne die Umsetzung von Art 146 GG sind Auslandseinsätze schlicht gg-widrig und werden auch zu genau so gg-widrigen Zwecken missbraucht. Wer Schröders Blitzkriege gegen Serbien und den noch beschisseneren Einsatz in Afghanistan (dem wir 90% unseres Heroinumsatzes weltweit verdanken) bagatellisiert, ist sicher kein Patriot, er ist ein klarer Betrüger, der sein Leben besser irgendwo als Söldner beendet. Es ist wertols.

    • Ach, die Menschen sind erst duch den A-Krieg Junkies geworden? Sonst hätten sie H niemals angerührt? Verstehe! Mensch, ich bekomm auch nix mehr mit.

  • Der „Artikel“ ist nicht ernst zu nehmen, alleine schon die peinlichen Formulierungen disqualifizieren ihn komplett. Was hat Flesch eigentlich gelernt?

    • immer auf der falschen Seite zu stehen zu stehen und immer zu spät zu kommen sind die einzigen Konstanten im Leben von Olli lese dir einfach ein paar Artikel vor dem Corona Hoax von ihm durch. Was mich mal interessiert ist warum er immer den Widerstand an sich spalten will vielleicht glaubt er einer der Wachhunde zu sein.

  • Ne ne, …. W2020 ist ne falsche Nummer, ja das ist sogar ein trojanisches Pferd. Erinnert mich vom Stil her an diese komischen Uniformierten, die einfach in die Ukraine kamen und keine wusste, wer die sind, woher die kamen und was die vor hatten. Was hinrer W2020 wirklich steckt werden wir noch erkennen, aber dann ist es 5 Minuten nach 12 für uns alle.
    Holzauge sei wachsam!!!!

  • Was soll dise unnütze Spaltung? W2020 ist kein Familienmitglied, aber könnte ein brauchbarer Koaliationspartner werden! Also lass ihnen ihre schrägen Ansichten. Wir müssen niicht in allem auf einer Linie sein.
    Insbeondere da du ja selbst so verbohrt gegen-argumentierst. Ganz sicher ist KEINER unsere jemaligen Kriegsoperationen, äh sorry Friedensmissionen (von Ex-ugoslawien bis Mali) auch nur im Ansatz legitim. Trägt nur dazu bei, das die Scheisse ewig so weitergeht. In Syrien hoingegen hätte vieleiicht ein Einsatz Sinn gemacht (aber ich bin da kein Experte, und du glaube ich auch nicht, ich hätte da auf Hernn Hampel vertraut).
    Und was die Waffenexporte angeht – das ist wirtschaftliches Milchmädchen… die Folgen dieses „Gewinns“ zahlen wir vielfach in diversen Töpfen zurück, nicht zuletzt auch Druckmittel für noch mehr Glücksritter….
    Echt Olli, schön das du bei Corona so schnell den Schwindel erkannt hast, aber mit deinen obigen Ansichten machst du dich wieder zum Handlager der Strippenzieher.
    Appropos: Tansania hat ne Ziege und ne Papaya!!! auf Corona getestet – beide positiv!

  • @ Oli Flesch

    Deutschland ist Mitglied der NATO. Das kann kritisieren, wer mag. Was aber nicht funktioniert – und von grenzenloser Naivität zeugt – ist eben die Forderung „Für eine Bundeswehr ohne Auslandseinsätze“.
    ——–

    Mensch Oli, es geht hier ja nicht um ‚Auslandseinsätze‘ innerhalb des NATO-Bündnisbereichs, sondern um ‚Auslandseinsätze out of area ‚.

    Schon vergessen: Die NATO wurde einst als sog. ‚Verteidigungsbündnis‘ gegen die sowjetische Bedrohung gegründet. Und konsequenter Weise war die Bundeswehr bei ihrer Gründung eine reine Verteidigungsstreitmacht.

    Das wurde im Rahmen der ’neuen Strategie‘ der NATO geändert, die auch einen Einsatz ‚out of area‘ erlaubte, ja sogar forderte. Deshalb wurde die BW zu einer mobilen Einsatzreserve der NATO umstrukturiert um auch Einsätze ‚out of area‘ möglich zu machen. Natürlich ‚auf Wunsch‘ des stärksten NATO-Partner, dem militärisch-Industriellen Komplex der USA, die überall dort als Schlägertruppe und Handlanger der Wall-Street /City of London und Big Coroporate Business auftritt, wo die Interessen der kriminellen Hochfinanz und der US-amerikanischen Super-Multis bedroht sind.

    Wir sollten uns also nicht zum Kanonenfutter und Büttel der Interessen von Wall-Street und City of London machen lassen und Auslandseinsätze ‚out of area‘ strikt ablehnen.

    Nehmen wir mal zwei Beispiele:

    Schützen wir etwa unsere Interessen in Afghanisten am Hindukusch? Mitnichten! Wir schützen dort ein übles, korruptes Scharia-Regime, die Mohnfelder der CIA und die strategischen Interessen (Mittelasien) des US-Weltpolizisten zum Wohle von Rothschild/Rockefeller und Konsorten.
    Schützen wir etwa unsere Interessen im Schithole Staat Mali? Natürlich nicht! Wir schützen lediglich die ökonomischen Interessen der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich und ihre neo-kolonialen Bestrebungen; ihre ehemalige Kolonie über den CFR-Franc weiter auszubeuten. Natürlich im Schulterschluss mit den neuen, schwarzen Eliten.
    Das gilt im übrigen für sämtliche, ehemalige Kolonien Frankreichs in Westafrika, die weiterhin über den CFR-Franc re-kolonialisiert und ausgebeutet werden. Ohne diese Re-Kolonialisierung wäre die ehemalige ‚Grande Nation‘ längst vollkommen pleite!

    Guckst Du hier:

    Der Westafrikanische Franc
    Frankreich und der unsichtbare Kolonialismus
    Kolonialismus – ein Fehler der Vergangenheit? In West- und Zentralafrika setzt Frankreich die Ausbeutung seiner ehemaligen Kolonien fort – unter anderem über eine Währung, die alte Machtverhältnisse zementiert und die wirtschaftliche Entwicklung blockiert. Die Folgen: Armut, Konflikte und Migration.

    https://www.deutschlandfunk.de/der-westafrikanische-franc-frankreich-und-der-unsichtbare.724.de.html?dram:article_id=436556

    Merkel-Deutschland kann dann die Opfer dieser unheilvollen Politik mit offenen Armen aufnehmen. Für immer!

  • „Hätte man Hitler rechtzeitig gestoppt, wäre der Welt viel Leid erspart worden.“
    Setze Churchill ein,dann passt es.

    „aber stellt Euch einmal vor, der Russe stünde wieder vor der Tür.“

    So ein Blödsinn.Wann stand er denn vor der Tür?
    Doch nur in den feuchten Träumen depperter NATO (Nord-Amerikanische-Terror-Organisation.) Generale.
    Raus aus der NATO raus mit den Amis aus Deutschland.Als Touristen gerne willkommen.

    Was haben dir (uns) die Russen getan daß du den selben Quatsch loslässt wie die Mainstream-Affen?
    Wir sollten uns den Russen anschließen,die sind ehrlicher als unsere Verbündeten.“Freunde“ da lacht doch jeder,der sich ein bisschen mit der Geschichte auskennt.

  • Stell dir vor, du hast zwei Feinde, die unbewaffnet sind. Du verkaufst beiden einen Revolver, die Jungs verbünden sich und erschießen Dich ! Wie viele Feinde bleiben übrig? Null. Ganz genau. (Umkehrschluss hier bitte ebenfalls bitte selbst denken.)

  • Deutschland ist Mitglied der NATO. Das kann kritisieren, wer mag. Was aber nicht funktioniert – und von grenzenloser Naivität zeugt – ist eben die Forderung „Für eine Bundeswehr ohne Auslandseinsätze“.
    ——–

    Mensch Oli, es geht hier ja nicht um ‚Auslandseinsätze‘ innerhalb des NATO-Bündnisbereichs, sondern um ‚Auslandseinsätze out of area ‚.

    Schon vergessen: Die NATO wurde einst als sog. ‚Verteidigungsbündnis‘ gegen die sowjetische Bedrohung gegründet. Und konsequenter Weise war die Bundeswehr bei ihrer Gründung eine reine Verteidigungsstreitmacht.

    Das wurde im Rahmen der ’neuen Strategie‘ der NATO geändert, die auch einen Einsatz ‚out of area‘ erlaubte, ja sogar forderte. Deshalb wurde die BW zu einer mobilen Einsatzreserve der NATO umstrukturiert um auch Einsätze ‚out of area‘ möglich zu machen. Natürlich ‚auf Wunsch‘ des stärksten NATO-Partner, dem militärisch-Industriellen Komplex der USA, die überall dort als Schlägertruppe und Handlanger der Wall-Street /City of London und Big Coroporate Business auftritt, wo die Interessen der kriminellen Hochfinanz und der US-amerikanischen Super-Multis bedroht sind.

    Wir sollten uns also nicht zum Kanonenfutter und Büttel der Interessen von Wall-Street und City of London machen lassen und Auslandseinsätze ‚out of area‘ strikt ablehnen.

    Nehmen wir mal zwei Beispiele:

    Schützen wir etwa unsere Interessen in Afghanisten am Hindukusch? Mitnichten! Wir schützen dort ein übles, korruptes Scharia-Regime, die Mohnfelder der CIA und die strategischen Interessen (Mittelasien) des US-Weltpolizisten zum Wohle von Rothschild/Rockefeller und Konsorten.
    Schützen wir etwa unsere Interessen im Schithole Staat Mali? Natürlich nicht! Wir schützen lediglich die ökonomischen Interessen der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich und ihre neo-kolonialen Bestrebungen; ihre ehemalige Kolonie über den CFR-Franc weiter auszubeuten. Natürlich im Schulterschluss mit den neuen, schwarzen Eliten.
    Das gilt im übrigen für sämtliche, ehemalige Kolonien Frankreichs in Westafrika, die weiterhin über den CFR-Franc re-kolonialisiert und ausgebeutet werden. Ohne diese Re-Kolonialisierung wäre die ehemalige ‚Grande Nation‘ längst vollkommen pleite!

  • Erst einmal ist die Bundeswehr zur Verteidigung des eigenen Staates gedacht, d a n n hat man Bündnisverpfllichtungen, wo ein souveräner Staat (also nicht wir) auch von Fall zu Fall entscheiden sollte. Für Verbrechen in anderen Staaten können wir grundsätzlich nichts. Das wäre dann ein/das Asylthema mit der Drittstaatenregelung usw. . Für könnten zum Beispiel durch tatsächlich christliche Missionen Themen ansprechen, im besten Fall im Schutz des heimischen Militärs. Parallel geschehen ja im Moment weltpolitische Veränderungen, an deren Ende hoffentlich ein engeres Verhältnis zwischen den dann souveränen Staaten sowie bessere Aufklärung stehen , das hoffe ich zumindest. Wirtschaftliche und finanzielle Fragen stehen natürlich auch an oberer Stelle. Das alles ist noch ein steiniger Weg, an dessen Ende aber die oben genannten Forderungen durchaus Sinn machen könnten.

  • Ich muss um die 12 gewesen sein , als ich sowieso immer fragend wissen wollte : “ Unser Bundeskanzler verkauft unsere Waffen , weil deren Waffen nicht gut sind ?? — „Ja“

    „Aber haben wir dann vielleicht noch Waffen die noch besser sind, als die verkauften ?“ Schulterzucken und “ Wenn wir bis zum nächsten Krieg was noch besseres erfunden haben , dann ja“
    Es folgte eine Phase wo ich gegen den Tod und sogar gegen Streit war.
    Das Beschäftigen mit Beidem lies mich erwachsen werden = Der Tod ist Teil des Lebens, auch wenn ich heule und Zähne knirrsche und Streit ist Auseinandersetzung , die im Tod enden kann, wenn man das immer nur leugnet und verdrängt .

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