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Auf Lesbos brennt ein Asylzentrum ab, für Mainstream-Medien und Europaabgeordneten Erik Marquardt ist sofort klar: „Faschisten“ sind schuld. Nun stellt sich heraus: Es waren mutmaßlich drei  Palästinenser, die extra deswegen angereist sind.

„Auf der griechischen Insel ist ein Zentrum für Flüchtlinge niedergebrannt. Ein deutscher rechtsgerichteter Blogger geriet mit linken Demonstranten aneinander“, schrieb die ehemals renommierte „ZEIT“ am 8. März über den Brand des schweizer Aslyzentrums.
Und weiter: „Der rechte Blogger Oliver Flesch ist auf der griechischen Insel Lesbos mit linken Demonstranten aneinandergeraten … Am Samstag war aus bisher unbekannter Ursache ein Gemeinschaftszentrum der Schweizer Organisation One Happy Family niedergebrannt. Womöglich handelt es sich um Brandstiftung. Flesch soll am Ort des Feuers behauptet haben, die Gebäude seien niedergebrannt, weil sie einer Hilfsorganisation gehörten, die illegale Einwanderer aus der Türkei ins Land brächte.“

Einschub Flesch: Diese Behauptung der “ZEIT” war eine glatte Lüge, die von der dpa verbreitet und von selbiger längst richtiggestellt wurde.

Für Elendstouristen und Grünen-Europaabgeordnetem Erik Marquardt, der gerne mit öffentlich-rechtlichen Sendern Werbung für illegale Schlepperei macht, war der Fall sofort klar. Er nannte den Brand auf Twitter ein “Versagen des Rechtsstaats, eine Kapitulation Europas vor den Faschisten” und rief zu Spenden für das Gemeinschaftszentrum auf.  

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Nun wurden laut Sto Nisis drei „Palästinenser“ in Zusammenhang mit dem Brand verhaftet: Ein 59-jähriger mit einem griechischen Pass, der auf Lesbos wohnt, und zwei „Palästinenser“ die in Athen wohnen. Ein vierter Mann wird verdächtigt. Die Polizei auf Lesbos hat die radikalislamischen Terroristen anhand von Videoaufnahmen identifiziert.

Dr. Nikos Michailidis, sagte der The Jerusalem Post am Samstag: “Griechenland hat sich extrem für Menschen in Not eingesetzt. Nach diesem Vorfall wurde Griechenland von den Medien scharf kritisiert, aber nach der Verhaftung der palästinensischen Brandstifter scheint diese Kritik voreilig und ungerechtfertigt gewesen zu sein.“

Eine Entschuldigung von Erik Marquardt oder eine Berichtigung der „ZEIT“ liegt zur Stunde noch nicht vor.
Collin McMahon


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