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Das liest sich dann so:

Hinweis: In einer früheren Version dieses Artikels hieß es, Oliver Kirchner, Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt, sei ebenfalls an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen. Wie die dpa jetzt berichtigte, war Kirchner nach eigenen Angaben nicht auf Lesbos. Die Meldung wurde  entsprechend korrigiert. Zudem wurde eine Passage über Aktivitäten der Gruppe vor dem brennenden Gemeindezentrum für Flüchtlinge gestrichen. Diese Informationen der Inselzeitung „Sto Nisi“ ließen sich laut dpa bis Sonntagnachmittag nicht überprüfen.

Die absolute Höhe ist dabei der Satz: „Wie die dpa jetzt berichtigte, war Kirchner nach eigenen Angaben nicht auf Lesbos.“
„… nach eigenen Angaben nicht auf Lesbos“ – das klingt für die Volltrottel da draußen, die dem Mainstream noch immer vertrauen, doch so, als ob Kirchner nur behauptet, nie auf Lesbos gewesen zu sein. Aber hey: Geschenkt! Der Sieg ist wieder einmal unser.

Findet wohl im Geheimen auch Oliver Kirchner, der natürlich nicht zugeben könnte, wenn es so wäre, klar, er schrieb mir:

Der sogenannte Qualitätsjournalismus scheint auch schon ein Opfer der Bildungskrise geworden zu sein. Erst recherchieren und anrufen, dann handeln und nicht erst anrufen, wenn alles verrutscht ist und sich dann entschuldigen.

Auszug aus meinem Wikipedia-Eintrag vom 8. März 2020

Auch mein WIKI-Stalker musste zurückrudern. Ich glaub ja inzwischen, die Pfeife ist homosexuell und steht auf mich, anders ist nicht zu erklären, dass er mich seit Jahren stalkt, auch den belanglosesten Scheiß auf meine Wikipedia-Seite schreibt – der stets, immerhin, von seinen Kollegen, die noch nicht ganz verblödet sind, wegen Irrelevanz wieder gelöscht wird.

Einen Tag später, am 9. März 2020, musste mein Wiki-Stalker seinen Fehler revidieren

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6 Kommentare

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