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Der Kölner Karneval war stets eine willfährige Maulhure des jeweiligen Unrechtssystems. Im Dritten Reich hat man sich brav dem Wunsch des Regimes gebeugt, die traditionell von einem Mann verkörperte „Jungfrau“ des „Dreigestirns“ (was die Nazis ziemlich schwul fanden) durch eine Frau auszutauschen. Die Tanzmariechen waren früher ebenfalls männlich und wurden durch Frauen ersetzt – diese Nazi-Vorgabe wird übrigens heute noch erfüllt.

Auch bezüglich der Mottowagen biederte man sich in vorauseilendem Gehorsam bei den Nationalsozialisten an: Auf widerlichste Weise wurden die entrechteten Juden persifliert („Däm han se op d’r Schlips getrodde“, siehe Foto oben), und ihre Deportation in die Vernichtungslager wurde zynisch mit „Die letzten ziehen ab – Mer mache nur e kleines Ausflügsche nach Liechtenstein und Jaffa“ kommentiert. Auschwitz? Ach wat, kenne mer nit, wisse mer nit! War sicher nur ein kleiner, harmloser Dusch-Ausflug!

Man kann sagen: Nirgendwo sonst war der Schulterschluss zwischen Jecken und NSDAP so perfekt wie in Köln. Doch anschließend wollte davon niemand mehr etwas wissen, man legte den Schleier des Schweigens über die 1000 Jahre zwischen 1933 und 1945, war ja nur ein Vogelschiss, oder tat gar so, als hätte man sich dem Regime mutig entgegengestellt, was jedoch nie der Fall war, ganz im Gegenteil.

An dieser gebückten Haltung hat sich bis heute nichts geändert, nur dass die Wanzen vom „Festkomitee Kölner Karneval“ noch perfider geworden sind, weil sie ihren Gratismut nun als etwas tarnen, was er damals nie war und auch heute nicht ist: Widerstand.

Nach dem Massenmord an Mitarbeitern der französischen Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ am 7. Januar 2015 durch Gesandte der „Religion des Friedens“ wollten ein paar WIRKLICH Mutige dieses Ereignis zum Thema eines Mottowagens des Rosenmontagszugs machen. Doch das wäre ja mal echter Widerstand gewesen, daher zog man willfährig den Schwanz ein und verhinderte die Teilnahme eines solchen Mottowagens. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Begründung: „Karneval soll leicht und fröhlich sein. Der Hebdo-Wagen erinnert zu sehr an die grauenhafte Tat und würde Menschen traurig stimmen.“

Nun fand in diesem Jahr einen Tag vor Weiberfastnacht in Hanau der Reichstagsbrand des Merkel-Regimes statt: Ein zweifellos und offensichtlich Durchgeknallter, der ungeachtet dessen sofort zum „Rechtsterroristen“ ernannt wurde, erschoss neun Menschen mit Migrationshintergrund, anschließend seine Mutter und sich selbst. Anders als beim Weihnachtsmarkt-Anschlag am 19. Dezember 2016 auf dem Berliner Breitscheidplatz, wo die meisten Opfer des Sprenggläubigen Anis Amri bis heute namen- und gesichtslos geblieben sind, erfuhren wir hier sofort die Namen aller Oper und sahen ihre Gesichter in den Medien. Schließlich handelte es sich um die „richtigen“ Opfer und vor allem um den „richtigen“ Täter.

Selbstverständlich hat der Kölner Rosenmontagszug auch in diesem Fall auf jedwede Anspielung auf die Bluttat von Hanau verzichtet, denn: „Karneval soll leicht und fröhlich sein. Ein Wagen zu Hanau erinnert zu sehr an die grauenhafte Tat und würde Menschen traurig stimmen.“

Oh, stopp, nein, nicht doch! Die zwangsgebührenfinanzierte staatliche Lügenpropaganda „WDR Lokalzeit“ titelte in heller Begeisterung: „Karnevalisten zeigen Haltung: Ein neuer Wagen thematisiert den rassistisch motivierten Anschlag von Hanau. Das ganze Wochenende wurde an dem weinenden Kölner Dom gearbeitet.“

Ja klar, wenn der Täter Deutscher ist und die Opfer Migrationshintergrund haben, dann kann man auch mal die unbeschwerte Fröhlichkeit hintenanstellen und „Haltung zeigen“. Im umgekehrten Fall hüllt man sich lieber in feiges Schweigen. Warum sollte der Kölner Dom auch um ein paar abgeschlachtete Christen weinen?

Festkomitee, Medien und alle Jecken, die das bejubeln, nehmt bitte zur Kenntnis: Ich spucke auf Euch, Ihr feigen Schweine!

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17 Kommentare

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  • Stahlfeder du bist echt der coolste 👊du sprichst mir aus meiner fucking Seele. Diese ferfickte Heuchelei, kotzt und wiedert soooooo dermaßen an . Ohne euch würd ich sagen ad arma 😡

    • Die letzten ziehen ab – Mer mache nur e kleines Ausflügsche nach Liechtenstein und Jaffa“
      ——-

      Entgegen der kulturmarxistischen Geschichtsverdrehung und der Propaganda des ZdJ, gab es das ‚Havaara-Abkommen‘ zwischen den Nationalsozialisten und den Zionisten in Israel, das am 25.8.1933 abgeschlossen wurdeSpäter kam noch das ‚Rublee-Wohlthat‘ Abkommen dazu, welche die legale Auswanderung der Juden aus Deutschland nach Palästina und die Welt regelte.
      Die Mär, dass die deutschen Juden das 3. Reich bei ‚Nacht und Nebel und ohne Hab und Gut‘ verlassen mussten, um ihr ’nacktes Leben‘ zu retten ist ein frommes Märchen, das immer wieder gern kolportiert wird, um das Holocaust-Mantra zu untermauern.
      Die Wirklichkeit sah ganz anders aus. Die Vermögensfrage der Juden war in diesem Abkommen geregelt und der Transfer lief über die Anglo- Palestine Bank (heute Bank Leumi) die von der Jewish Agency kontrolliert wurde.
      Es kann davon ausgegangen werden, dass von den rd. 500.000 Juden, die seinerzeit in Deutschland lebte rd. 400.000 (die zionistisch-israelische Regierung hält die genauen Zahlen wohlweislich unter Verschluß) legal nach Palestina (und andere Länder) auswanderten.

      Trotz des politischen und rhetorischen Schlagabtauschs zwischen dem organisierten Judentum und den Nationalsozialisten blieb auch dieses Abkommen über all die Jahre gültig. Es wird geschätzt, dass etwa 140 Millionen Reichsmark (das sind nur die offiziellen Zahlen) auf diese Weise bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im September 1939 transferiert wurden.

      „Aus wirtschaftlicher Hinsicht war das „Ha’avara-Abkommen“ sowohl für die Einwanderer aus Deutschland, wie auch für die palästinische Wirtschaft ein Erfolg. Der Verhandlungsführer auf der jüdischen Seite war Chaim Arlosoroff, doch wurde er in Tel Aviv noch vor der Unterzeichnung des Abkommens ermordet. Die Hintergründe und Motive für den Mord sind bis heute nicht völlig geklärt, doch besteht die Möglichkeit, dass das Motiv seine Beteiligung an den Kontakten mit der nazideutschen Seite war.“

      Soviel ist sicher: ohne die ‚Jeckes‘ (deutsche Juden) und ihr transferiertes Vermögen, würde es heute garantiert keinen Staat Israel geben.

      • Sie haben eins vergessen.
        Die Briten forderten von jedem Juden der nach Palästina(Nein die Araber nannten sich damals nicht Palästinenser) Einwandern wollte 1000 Pfund-damals eine Menge Geld….darum kam es auch zu diesem Abkommen.

        haavara abkommen briten 1000 pfund googeln.

  • hallo aufgewachte, wer kontakt zur kölner karnevals-„elite“ hat , der sollte mal diesen verblendeten jecken – das youtube-video – benjamin freedman – rede im willard hotel 1961 ! – senden, – dann müsste es ihnen wie schuppen von den augen fallen, wer – hier – die brandstifter der beiden kriege – sind, die übrigens auch für die russ. – revolution sowie millionen toten der russ. – elite – verantwortlich – sind ! außerdem sind – da – die wurzeln – des – kommunismus – sozialismus – sowie – des klima-geschäftsmodelles ( club of rome 2008 / 09 ) es kommt – dann – nur zeitversetzt ! auch dafür gibt es 1 passendes zitat vom th. roosevelt ( 1933-45 ) ! wenn man googlet – kommt – man – darauf !

  • Diesen Messdiener mit Metzger Habitus darf man auch nicht verpassen:
    un de jeck is begeistert…. 5 mal tusch + standing ovation für AFD- Hetze
    , danach nimmt er sich die „dummen briten“ vor…. ganz schlimm alles…
    Wie können solche Faschisten bloß glauben, auf der Seite der Guten zu sein ? https://youtu.be/etIXbBDTC28?t=239

  • „Die Tanzmariechen waren früher ebenfalls männlich und wurden durch Frauen ersetzt – diese Nazi-Vorgabe wird übrigens heute noch erfüllt.“

    War also doch nicht alles schlecht was von den Nazis kam.
    Man stelle sich nur vor dort würden wie auf dem CSD die behaarten Schwulis im Mini und String Tanga rumhüpfen.(Igittigitt)
    Den Kölnern machts nichts aus,aber die anderen würden dann ihre Glotze ausschalten und gar nicht nach Köln fahren

    Karneval war bei mir schon immer verhasst
    Als ich zur Schule ging mussten wir uns den Rosenmontagzug im Fernseher anschauen,um am nächsten Tag einen Aufsatz darüber zu schreiben.
    So waren auch schon damals die Lehrer sicher daß wir uns diesen Quatsch angesehen hatten.
    Bei uns in Westerholt gab es so etwas nicht im großen stil.
    Einige privat Feiern schon.Wie im Rest der Republik auch.

      • Obwohl, zu diesen volkshassenden, Rot-Grün-Links versifften Altparteien würde es passen. Denen ist nichts zu schade, den politischen Gegner zu diskreditieren.

      • Ja,Janich glaubt gern alles was nach Vt klingt.

        Fakt ist aber das es noch mehrere Zeugen gibt die sagen das der Täter anders aussah.

        Und das neueste:

        «MUSIAD-Präsident Muhsin Kidik: Die Polizei wußte es
        Europa • 20. Februar 13:07

        Während Deutschland durch den rassistischen Angriff erschüttert wurde, von denen vier Türken waren und 10 Menschen starben, kam eine wichtige Behauptung von MUSIAD-Präsident Muhsin Kidik, Provinz Hessen.

        ALİ GÜVEN / SÖZCÜ

        Muhsin Kidik, Leiter der Unabhängigen Industrie- und Unternehmervereinigung (MÜSİAD) in Hessen,
        behauptete, die deutsche Polizei hatte Kenntnis von dem Angriff.

        Kidik erklärte, daß vier Stunden vor der Veranstaltung Vorsichtsmaßnahmen vor anderen Spielhallen und Bars getroffen wurden: „Wir werden uns heute Abend um 18:00 Uhr mit Ihnen treffen.” Dann ereignete sich dieser Vorfall.»1 (aydinlik.com.tr, übersetzt mit translate.google.de/)

    • @ Geronimo

      Bingo!

      Hanau Attentat – Eine ‚false Flag‘ Operation?

      Endlich stellt H.G. Maaßen, der ehemalige VS Präsident die richtigen Fragen!

      ‚Wenn sich der Attentäter von Hanau mit wirren, auf eine psychische Erkrankung hindeutende Fragen an deutsche Behörden gewandt hat, frage ich mich, warum keine dieser Behörden die zuständige Behörde informierte und eine Abfrage nach 10 NWRG veranlasst hat?“

      https://twitter.com/HGMaassen/status/1231162458351509505

      Und überhaupt, die Version die uns von Regierung, dem Parteienkartell und der mit ihr verbündeten Medienlandschaft , aufgetischt wird, stellen noch ganz Andere infrage!

      Und wenn Herr Maaßen schon fragt, warum keine Routine-Maßnahmen ergriffen wurden, als sich der Durchgeknallte SELBER bei den Behörden meldete, dann darf man nicht nur, nein, DANN MUSS MAN WEITER FRAGEN:

      Weil der ‚Kandidat‘ vielleicht sogar ganz nützlich für zukünftige Szenarien war und man ihn sich für die Inszenierung eines Attentats oder zur Präsentation eines Täters mal auf Halde gelegt hatte?

      Der Beweis: Deutsche Medien und Politiker sind türkenfeindlich und rassistisch (wenn‘ s um ihre Interessen geht)!

      Da können sie von „Integration“ schwafeln, so viel sie wollen, jetzt zeigen deutsche Politiker und Medien ihr wahres, ihr hochgradig rassistisches und türkenfeindliches Denken: Sie weigern sich, türkische Augenzeugen zu Wort kommen zu lassen!

      Türkische (!) Medien präsentieren Zeugen, der die offizielle Version von Hanau zurückweist:

      „Die im deutschen Fernsehen präsentierte Person ist nicht der Täter, den wir gesehen haben!“

      Eyewitnesses recall terror attack in Germany’s Hanau

      https://www.aa.com.tr/en/europe/eyewitnesses-recall-terror-attack-in-germany-s-hanau/1740969#

      Dr. Markus Krall:

      „Wenn ein Attentat gegen politisch Andersdenkende instrumentalisiert wird, dann schmeckt das nach #Reichstagsbrand 1933.!“

      „2/2 Auch bei den sog. NSU-Morden gibt es erheblich Unstimmigkeiten, die nie aufgeklärt wurde und über die bei @TichysEinblick berichtet wurde!“

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