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Es war einmal ein junger Mann aus dem Morgenland, der in den siebziger Jahren nach Deutschland kam. Er war ein kluger, ein fleißiger und ein schöngeistiger Mann. Nach seinem Studium der Medienwissenschaften verdiente er sein Geld als Filmemacher. Mehr Berufung als Beruf, wie man so sagt.
Der Mann drehte Dokumentarfilme für große Fernsehsender, für die er manchmal sogar Preise gewann. Er liebte seine neue Heimat, er liebte sie mehr als viele seiner neuen Landsleute, die es als selbstverständlich hinnahmen, im Land, der Dichter und Denker zu leben.

Irgendwann besuchte der Mann den Berliner Stadtteil Neukölln. Er kannte das Viertel gut, dort verbrachte er nach seiner Flucht die ersten Jahre. Doch Neukölln hatte sich verändert. In den Kneipen, in denen er früher feierte, im Sommer ein kühles Bier trank, roch es nun nach Hammelfleisch. Bier gab es nicht mehr. Es liefen auch immer weniger hübsche Mädels auf den Straßen, dafür immer mehr, die sich verhüllten, weil sie ihre Schönheit mit niemandem teilen durften.

All das machte dem Mann Angst. Das war nicht mehr das Deutschland, das er meinte, wenn er seinen Verwandten im Morgenland von seiner neuen Heimat vorschwärmte. Es erinnerte ihn eher an die Gründe, aus denen er seine alte Heimat verlassen hatte. Ein schwacher Mann hätte sich wohl damit abgefunden, doch er war ja kein schwacher Mann und so beschloss er für seine neue Heimat zu kämpfen.

Die Menschen, denen Deutschland am Herzen lag, freuten sich über den neuen Mitstreiter. Sie folgten ihm in den sozialen Netzwerken, klebten an seinen Zeilen, die stets zu Herzen gingen. Oft flossen Tränen. Bekannte deutsche Widerstandskämpfer schmückten sich mit ihm. Er war ihr Zeuge, dass sie mit ihrer Kritik an der Masseneinwanderung aus dem Morgenland richtig lagen.

Eines Tages wurde der Mann verklagt. Sein Anwalt verlangte viel Geld. Der Mann bat die Menschen, die ihm folgten, für den Prozess zu spenden. Es kam eine Menge Geld rein, wie gesagt, die Menschen liebten den Mann. Der Prozess kam nicht zustande. Da sagte der Mann zu dem Anwalt: „Wir müssen den Menschen das Geld zurückgeben!“
Doch das wollte der Anwalt nicht. Der war der Meinung, es wäre egal, für wen die Menschen gespendet hätten, er würde das Geld nutzen, um damit andere Widerstandskämpfer zu vertreten.

Das sei Unrecht, meinte der Mann, doch der Anwalt ließ sich nicht erweichen. Er hätte auch gar nicht die Zeit, um herauszufinden, wer nun was gespendet hätte. Der Mann suchte Hilfe bei den Widerstandskämpfern, die sich einst mit ihm schmückten. Vergeblich. Der Anwalt war sehr mächtig, niemand wollte sich mit ihm anlegen. Das war auch der Grund, warum die freien Medien nicht über diesen Fall berichteten.
Der Mann wurd immer trauriger, fühlte sich verraten. Er musste nun allein weiterkämpfen. Das war schon schlimm, doch es sollte alles noch viel schlimmer kommen.

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Der Anwalt, der im Nebenberuf ebenfalls ein Widerstandskämpfer war, kämpfte gegen den Mann mit den Waffen des politischen Gegners. Er stellte den Mann als Volksverhetzer dar, der die todesverliebte Wüstenreligion hasst. Es kam zum Prozess.

Es wirkte, als würde sich der Richter auf die Seite des Anwalts schlagen. Der Verteidiger des Mannes bekam den Mund nicht auf und der Mann bekam noch im Gerichtssaal einen Nervenzusammenbruch.
Der Anwalt grinste.

Ich wünschte, meine lieben Leser, diese Geschichte wäre ein Märchen, aber nein, sie ist genau so passiert. Es ist – für mich (das muss ich aus juristischen Gründen sagen) – der größte Spendenbetrug in der Geschichte des deutschen Widerstands nach 1945.

Eben telefonierte ich mit dem Mann, er heißt Imad Karim, und wieder einmal rührte er mich zu Tränen. Wenn auch aus anderen Gründen als früher. Der Mann ist am Ende. Kraftlos. Gebrochen.
Das wird dem Anwalt, er heißt Joachim Steinhöfel, wieder ein Grinsen ins Gesicht zaubern, einer der vielen Gründe, warum ich ihn, den ich seit 25 Jahren ein bisschen kenne, so sehr hasse.

Aber, und das ist die gute Nachricht, der Kampf ist noch nicht vorbei.
Wir bleiben dran.

Zum Abschluss noch ein paar Worte von Imad Karim, die er auf Facebook schrieb:

Am 30. Januar 2020 fand die mündliche Verhandlung zu meiner Klage gegen Joachim Steinhöfel statt. Danke an alle, die kommen konnten und auch an die, die an diesem Tag an mich dachten.

Ich habe dem Eröffnungsvortrag des Richters entnehmen können, dass es sich beim Termin um einen „Gütetermin” handelte und dass er am 30. März eine Entscheidung treffen wird, sollte es heute nicht zu einer Einigung kommen.

Der Richter fragte mich, ob und wie ich mir eine Einigung vorstellen könnte. Ich antwortete, dass ich will, dass alle Spender, die für meinen Fall gespendet und meinen Namen als Verwendungszweck angegeben hatten, ihre Spenden zurückbekommen sollen. Es wurde schließlich für einen Prozess gespendet, der nicht stattgefunden hat.

Ich sagte zum Richter sinngemäß: „Ich habe diese Klage eingereicht, weil ich mich nicht als „Dorftrottel” benutzen lassen wollte. Ich wollte und will mit dem Geld nichts zu tun haben.

Der Richter fragte Steinhöfel, was er von meinem Vorschlag halte, die Gelder auf einem separaten Konto zu separieren. Steinhöfel lehnte es ab.

Das einzige Mal, dass ich einen Spendenaufruf startete, war der von Steinhöfel vorgeschlagene Aufruf vom August 2018 und ich weiß bis heute nicht, wer, was und wie viel gespendet hat.
Ich habe lediglich die Funktion eines „Spendenaufrufers“ erfüllt, mehr nicht!

Ich stehe bereits heute bei über 20 000 Euro Prozessausgaben und das Absurde dabei, ich kämpfe nicht darum, dass ich selbst irgendwas bekommen soll, sondern dass fremde Menschen ihr Geld zurückbekommen sollen.

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63 Kommentare

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  • Eine fuerwahr traurige Geschichte. Man sollte seinen Rechtsbeistand mit gesundem Menschenverstand ( den ich Imad Karim ausdruecklich nicht absprechen will!) und „Bauchgefuehl“ auswaehlen. Die Suche ist allerdings nicht einfach, aus Erfahrung bemerkt.

  • Wer auch nur ein Fünkchen Menschenkenntnis besitzt, bekommt bereits Angst vor Steinhöfel, wenn er ein Bild von diesem grinsenden, arroganten Schnösel sieht.

    Wer dann noch beispielsweise den Auftritt von Steinhöfel bei der AfD-Fraktion im Bundestag auf youtube anschaut, bekommt das Grauen, weil Steinhöfel wie ein Weltenfürst auftritt. Niemand ist ihm gewachsen, niemand ist so intelligent wie er, niemand darf ihm widersprechen.

    Steinhöfel ist ein Betrüger, das zeigt seine Weigerung, den Spendern für den Prozess von Imad Karim das Geld zurückzugeben. Er ist zudem ein skrupelloser Menschenhasser. Das zeigt sein Umgang mit Imad Karim.

    Die deutschen Richter sind mehrheitlich links-grün-indoktrinierte Deutschenhasser.
    Es gehört sich in dieser links-versifften Gemeinde, an den Klimawandel zu glauben und den Islam gegen alle Kritiker zu verteidigen.
    Da wird das Recht gebeugt, um die Bückbeter zu befriedigen.

    Ich kenne einige Juristen und alle haben mir bestätigt, daß unter der Hand folgende eiserne Grundsätze bereits im Studium verinnerlicht werden:
    1. Kritisiere niemals die Juden.
    2. Kritisiere niemals die Moslems.

    Merkel muss weg.
    Merkel = alle links-grün versifften Parteien (CDU,CSU,SPD,Grüne,FDP und LINKE)

    Der Islam muss verboten werden, denn er ist eine politische Ideologie mit absolutem Machtanspruch, die sich als Religion tarnt.

    • Erst sagen sie „ist dumm“, und es endet mit der Selbstbezichtigung vor’m Peloton (Stalin, China…).

      Wie ich schon sagte: Nix sehenwollen, nix hörenwollen, sich seine Gedanken machen aber bloß nix sagen:

      Das Überlebenskonzept hat nur noch wenige Jahre wert. Wenn wir bis dahin alle das Maul gehalten haben werden, wird man uns dann ob unserer bloßen Gedanken aburteilen…

      Die man in jedem Fall kennen wird (siehe „oben“) – besser also, wir können sie uns dann immer noch leisten und haben nicht durch unser Schweigen dabei mitgeholfen, dass schon bloße Gedanken dann tödlich sind.

  • Es ist doch nicht mehr zu fassen…das ein Mensch der Spenden für einen bestimmten Zweck bekommen hat und DIESER Zweck dann verfallen ist …egal aus welchem Grund ( Einstellung,Vergleich oder anderes )
    Diese Spenden den Spender nicht mehr zurück geben kann……es ist einfach gesagt NUR noch lächerlich und absurd bösartig

  • Dummenfang für selbsternannte Staranwälte (à la Focus: da ist auch jeder Frisör ein Starfrisör, jeder Proktologe ein Starproktologe, etc.)

    Ich empfehle https://de.wikipedia.org/wiki/Aktivlegitimation – ist ein schwieriges Gebiet. Vielleicht dies:

    Wenn ich selbst für eine bestimmte Sache „gespendet“ (rechtlich: Geld geschenkt) habe und die dann im Sande verläuft, „mein“ Geld also nicht (mehr, oder nur noch zum Teil) „gebraucht“ wird, dann kann ich mein Geld natürlich zurückfordern.

    Es gibt dann, je nach Charakter des Empfängers, doch wieder Zank und Streit, à la „Geschenkt ist geschenkt“, wo doch der ZWECK WEGGEFALLEN ist!

    Hier aber fühlt sich der, der als Begünstigter (???????*) gedacht war, aus moralischen Gründen dazu berufen, das Geld aus eigenem Antrieb an die Spender zurückzuleiten, während der RA (wenn ich den Artikel über die mir unbekannte Sache richtig interpretiert habe, und wohl aus Eigeninteresse*?) auf dem Geld sitzt.

    Karim ist nicht unbedingt aktivlegitimiert, daher auch die Versuche des Richters, zu einer Einigung zu kommen; Steinhöfel weiß es natürlich besser – wenn er hart bleibt, sollte er erst einmal gewinnen…

    Anders, wenn alle „Spender“ einzeln „angeschrieben“ würden, wofür Karim aber die Kontonummern wissen müsste, dann könnte er jedem 1 Cent überweisen, mit Kommentar: „Prozess geplatzt, wollen Sie Erstattung, siehe erstattung at karim.de“ oder ähnlich – d.h. man müsste in diesem ERSTEN Schritt die Identität der „Spender“ noch nicht kennen.

    Ich vermute aber, auch die Kontonummern rückt Steinhöfel freiwillig nicht raus? Bei Gericht gegen Steinhöfel 1. Schritt hätte also sein müssen, Klage auf Auskunft/Herausgabe der Spendenliste/Bankkontoauszüge (elektronisch);

    Steinhöfel wäre dann m.E. gut beraten, jedem „Spender“, der dies wünscht, seine Spende (ggf. anteilig) zurückzuüberweisen; letztlich sollte Karim die „Spender“ auch noch fragen müssen, wie sie es denn mit dem Schicksal ihrer Überweisung für den Prozess gegen Steinhöfel (oben: bisherige Kosten 20 Mille?????) halten, d.h. ob sie ihre Spende ggf. hierfür beim Empfänger lassen möchten?

    Dann wäre noch zu klären, wieviel RA-Honorar Steinhöfel von den ursprünglichen Spenden beanspruchen=für sich abziehen kann: Verträge?

    * Und damit kommen wir zum Sternchen. Steinhöfel ist mir von damals als Abmahnspezialist bekannt, (insbesondere auch?) für MediaMarkt (?), und ich meine, er hat für die dann sogar Fernsehwerbung gemacht, d.h. mit seinem Status als bundesweit bekannter Abmahnanwalt KOKETTIERT.

    Seit einigen Jahren geriert er sich jetzt nicht mehr als Büttel des Kapitals, sondern als Rächer der Enterbten, oder „Anwalt für die hehre Freiheit“ o.ä.

    Wenn ich jetzt sagte, dabei ginge es „natürlich um Selbstvermarktung, um Steigerung des Marktwerts, der Honorarhöhe“, dann hätte Olli wohl gleich die nächste Abmahnung von dem Ex-Abmahnanwalt am Hals, der weiß ja noch, wie es geht: Er mahnt ja neuerdings bzw. jetzt seit Jahren ZENSOREN ab – und dafür wiederum kann ihm natürlich niemand – außer „Nazis“ – böse sein.

    Dieser Selbstvermarktungseffekt aber ist natürlich absolut willkommener „Beifang“ – Steinhöfel „geht“ es „natürlich“ nicht um diesen.

    Jetzt aber wirklich: das Sternchen.

    Die ganze „Spenderei“ für Prozesse ist nämlich eine riesengroße Gelddruckmaschine zugunsten einiger solcher Anwälte – einige andere machen sowas auch, z.B. der, der andererseits diesen Herrn Gutjahr (größeren Kreisen bekannt aus seiner Nizza- und München-Berichterstattung, siehe hier mein Kommentar von vor ein paar Tagen zum BGH-Urteil zuungunsten Gutjahrs) vertreten hatte.

    M.a.W.: Auch der Anwalt, der „für“ Gutjahr Berichterstattung bzw. Kommentierung hatte VERHINDERN wollen, geriert sich andererseits als Kämpfer für die Freiheit, und sammelt für Prozesse.

    WARUM? Auch da wieder: Motivation rein hehr: die gute Sache.

    Das ist aber eben nur die halbe Wahrheit, glaube ich. Ich vermute nämlich, dass sich diese Anwälte NICHT mit ihren RA-Gebühren nach Gebührenordnung zufriedengeben, sondern Stunden- oder Pauschalhonorare abrechnen, die sich „gewaschen“ haben:

    Während ihre „normalen“ Honorare im niedrigen 4stelligen Bereich pro „Fall“ lägen, liegen die so u.U. um ein Mehrfaches drüber – da ist hier meine Verschwörungstheorie.

    Diese Prozesse fänden ansonsten mit diesen Anwälten wohl meist erst gar nicht statt, weil sich ihre Mandantschaft ihre Beauftragung, ohne die „Spenden“, nicht leisten könnte.

    Das aber hieße dann, die „Spender“ spenden NICHT für „die gute Sache“, sondern dafür, dass sich Anwälte, die sich als „Stars“ gerieren, dafür, dass sie mit prominenten Prozessen NOCH bekannter werden, auch noch fürstlich ÜBER-BEZAHLT werden:

    Wer selbst das Geld für solche Sperenzchen hat, soll das tun, aber wer „Spenden“ für seinen „Prozess“ einsammelt, sollte klar dabeisagen, dass der Hauptteil, per Stundenhonorar z.B. von weit über 100, vielleicht gar 300 Euro oder mehr, an seinen „Star“-Anwalt geht; er sagt es aber nicht, denn dies ließe die „Spenden“bereitschaft zusammenfallen, m.a.W.:

    Meine Theorie: Die „Spender“ für sog. „Prozesskosten“ werden eh total für dumm verkauft.

    Zumal letztens gerade Steinhöfel (im Video, kann ich nachweisen, habe ich abgespeichert) sagte, sie hätten einen 6stelligen Betrag in der Kriegskasse, und den „bräuchten sie auch“; andererseits sagte er im selben Video sinngemäß, er suche sich insbesondere auch Prozesse – aus den vielen Bitten Dritter, „ihren“ Zensurfall ebenfalls zu übernehmen – heraus, die (wieder sinngemäß) „zu gewinnen“ wären.

    Damit aber entstehen letztlich gar keine echten Prozesskosten, da die Gegener regelmäßig solvent sind und somit die Gerichts- wie Anwaltskosten nach Gebührenordnung zu tragen haben und auch tatsächlich tragen.

    Die „Spenden“ und anderen Einnahmen sollten somit jedenfalls dort zumindest auch der ÜBER-BEZAHLUNG Steinhöfels und sonstiger RAe dienen, die dasselbe von mir vermutete Geschäftsmodell anwenden – daneben wird natürlich auch mal der ein oder andere Prozess verloren, aber was wäre denn von Steinhöfels tatsächlichen Fähigkeiten zu halten, wenn dies große Teile der Gelder auffräße, wo er doch nach eigener Aussage darauf achtet, solche Prozesse in diesem, kleinvergesellschafteten, Rahmen zu übernehmen, die doch gewonnen würden?

    Wegen vorzustreckenden (aber dann eben auch letztlich plus GESETZLICHEN, HOHEN Zinsen von den in die Kosten verurteilten Gegnern ERSTATTETEN) Kosten ist eine „Kriegskasse“ durchaus vonnöten, soweit gebe ich ihm völlig Recht, aber ich vermute eben, dass er und andere in ähnlicher Position sich ihre jeweilige „Arbeit für die Freiheit“ mehr als nur bescheiden bezahlen lassen.

    Und nein, die Behauptung, mit den gesetzlichen Honoraren sei diese Arbeit nicht zu machen, ist eine faustdicke Lüge; schon die Streitwerte sind dort (anders als z.B. im SozialR) hoch genug, und mittlerweile sind auch die Rechtsprechung / Kommentierung gefestigt und allgemein zugänglich genug, um die Bearbeitung des Einzelfalls, jedenfalls bei Spezialisierung des Anwalts, wie ja in diesen Fällen gegeben, weitgehend zur Routinebearbeitung zu machen, d.h. man verwendet zum größten Teil immer wieder dieselben Argumente, Belegstellen, Formulierungen, für zu gewinnende „Sachen“.

    Anders zugegebenermaßen beim Anwalt Gutjahrs: Dessen Argumente (die ich nicht kenne, aus dem abweisenden BGH-Urteil aber herleite) waren offenbar z.T. recht schräg und somit auch originell und bedurften somit tatsächlicher kreativer, arbeitsintensiver Entwicklung…

    waren aber, wie gesagt, für die Katz, und mit solchen Dingen, die dann jedenfalls dem Kläger eben nichts einbringen außer Ärger (und eben dem RA sein Stundenhonorar?), beschäftigt sich ja Steinhöfel, wenn ich ihn richtig verstanden habe, nur im absoluten Ausnahmefall?

    Wenn man die echte Arbeits- (und nicht auch Marketing-) Zeit nimmt, kommt so mancher bekannte RA, eben auch durch die Immer-Wieder-Verwendung seiner Versatzstücke, auf Honorare von 400 Euro plus MWSt und mehr, oder gar das Mehrfache davon, sollte er ebendiese Versatzstücke immer wieder neu zu ihrer ursprünglichen Kompositionsdauer berechnen – Letzteres will ich hier weder Steinhöfel noch dem Gutjahr-Anwalt unterstellen.

    Aufgrund der generalisierten Omertà („über Geld spricht man nicht, man sackt es ein“) vermute ich jedoch einstweilen, dass wir es bei gewissen Anwälten eben nur um eine andere Spielart jener hochlukrativen „Industrien“ zu tun haben, die sich bekanntlich um die Immigration sog. „Geflüchteter“, um deren Rundumversorgung (Alltagsbetreuung, Wohnraumbereitstellung, rechtliche Unterstützung bis hin zur Einbürgerung…) – dort „Asylindustrie“ – gebildet haben; hier eben eine „Zensurbekämpfungsindustrie“…

    Die letztlich gegen Zensur nichts bringt, weil sich 99 Prozent der Betroffenen nicht leisten können, (aus Eigenmitteln) zu klagen, und die – ihrerseits ein hochlukratives Geschäft betreibenden – Prozessgegner (YT=google, FB/Twitter…) die paar verlorenen Prozesse inkaufnehmen, den Kläger entschädigen (2-3.000 Euro für Prozess- und gesetzliche RA-Kosten zusammengenommen), WEITER ZENSIEREN…

    und der Kläger selber, eben durch den Prozess, weitere 2-3.000 oder gar mehr in die Taschen eines „Staranwalts“ umgeleitet haben könnte…

    und wenn dies aus „Spenden“ geschieht, dann hat er damit letztlich „unsere Sache“ weiter geschwächt: FÜR die Sache verfügbares Geld gehört m.E. nämlich NICHT in die Taschen weniger Gewinnler, und Citizen X, „du und ich“, wir kriegen weiter auch sachliche Anmerkungen auf allen nicht-„nazi“-Plattformen gelöscht.

    Uns nützte das nichts, wenn Steinhöfel und Co. dadurch, dass von 10.000 Zensurfällen im Schnitt dann vielleicht 1 wieder rückgängig gemacht würde, noch reicher würden – was wie gesagt aber eine Verschwörungstheorie von mir ist.

    Anders in der Gutjahr-Sache: Da sollten Kommentatoren ganz zum Schweigen gebracht werden, nicht einmal mehr ihrer Verwunderung über von ihnen Beobachtetes Ausdruck geben dürfen – und ausgerechnet dort war der Kölner Steinhöfel-„Kollege“ (nicht in der Kanzlei, aber im Beruf, und auch im Spendensammelgeschäft für die „gute Sache“) auf der Gegen-, auf der MUNDTOTMACH-Seite.

    Da kann sich jeder selbst denken, was er von den hehren Sprüchen hält – wobei mir jetzt Steinhöfel bei solchem „Stellungswechsel“ noch nicht aufgefallen bzw. ein solcher seinerseits mir noch nicht zu Ohren gekommen ist – aber der Steinhöfel ist dafür m.E. auch viel zu intelligent.

    Man macht sich nämlich, wenn man abwechselnd für die Guten UND für die Bösen arbeitet, den Ruf kaputt, und darunter leidet dann letztlich doch wieder das Stunden- oder Pauschalhonorar?

    Und nochwas: Aus dem Diskurs Steinhöfels entnehme ich, dass er in unseren Kreisen die Illusion aufrechtzuerhalten versucht, seine und seiner „Kollegen“ Arbeit erreichte dauerhafte Erfolge; nur so motiviert er ja auch seine Beauftragung.

    Tatsächlich aber funktioniert dieser „Markt“ nach dem Motto „1 kleiner Schritt mit hohen Kosten nach vorne, und dann doch wieder 2 oder 3 zurück“, und zwar einfach und schlicht durch die Gesetzgebung, die nämlich immer wieder kleinste „Fortschritte“ in der Rechtsprechung abwartet und dann wieder voll zuschlägt, eine neue, für freie Meinungsäußerung umso schlimmer, „Lage“ setzt – letztens auch per EU…

    Das ist aber noch nicht alles: Letztens war beobachtbar, dass sowohl der EuGH (Luxemburg, also das Ding, wo die Vorlagefragen der nationalen Gerichte hingehen) als auch der EGMR (Europ. Gerichtshof für Menschenrechte, Straßburg) ihrerseits und ohne jede Not (siehe hierzu also der Link „oben“ zu dem Blog, der unsere Gesellschaft insgesamt ins Sadistische abdriften sieht) die freie Meinungsäußerung immer weiter knebeln und somit den nationalen Gesetzgebern in die Hände spielen bzw. diese sogar anregen, immer noch ein Stück und Stück weiter zu gehen in ihren Verboten und Strafbewehrungen.

    Derweil Steinhöfel & Co. mit Sinnlos-Hoffnungen-Machen für sich selbst gutes – oder gar obszönes? – Geld verdienen. ÖR/Presse: Opium fürs Volk; teuer RA-Honorare für die „Meinungsfreiheit“: Weitgehend Opium für uns sog. „Rechte“.

    Wie gesagt, gegen Gutjahr MUSSTE sich gewehrt werden, das war die große Ausnahme; nochmal: da ging’s nicht um „mein Kommentar ist verschwunden“, sondern darum, überhaupt noch seine Gedanken, selbst Gleichgesinnten, mitteilen zu dürfen: das ist eine ganz andere Dimension – und ausgerechnet da ist dann so ein „Freiheitsanwalt“, der (wie Steinhöfel, nur wohl weniger erfolgreich?) „Spenden“-Gelder in Empfang nimmt „für die gute Sache“, auf der Seite dessen, der mundtot machen will. (Derselbe vertrat/vertritt einen Blogger gegen den Stern, in dieser Angelegenheit mit dem kleinen arabischen Mädchen, das – alles ganz allein! – wie gedruckt über Gott und die Welt redet. Das war/ist natürlich eine noble Causa; da dürfte so einiges an „Spenden“-Geldern – insbesondere auch für die RA-Honorare? – zusammengekommen sein.

    Lasst euch nicht für doof verkaufen, Leute: Nicht vom Stern, aber eben auch nicht von den Leuten, von denen ihr denkt, sie seien oder wären „eigene Leute“. Der Rock sitzt IMMER näher als die Hose, und wer alle paar Tage prominent in der Öffentlichkeit ist (was wohl auf Steinhöfel zutrifft, nachdem er die Zensurindustrie als sein Spielfeld entdeckt hat), der trägt damit noch lange nicht auch sein Herz offen vorm Bauch:

    Wer vorgibt, für uns zu sprechen, der kann dennoch seine Agenda verfolgen, die er uns niemals mitteilen wird.

    Oder er sagt vielleicht etwas in der Art von „Auch für kleine Erfolge lohnt es sich zu kämpfen“ (nämlich wenn mir das richtig dick Kohle bringt) und hofft dabei auf eure Hoffnungen, während er selbst vielleicht ganz genau weiß – er ist ja vom Fach! -, dass all diese kleinen Erfolge vom „Feind“ nicht nur immer wieder eingesackt werden, sondern von Jahr zu Jahr es immer wieder nur um „kleine Erfolge“ auf einer Skala gekämpft wird, die jeweils (per Gesetz) um 1-2 zusätzliche Zehner verkürzt wird:

    Stand der Meinungsfreiheit im Jahr „n“: 100; Wegnahme von 10, Erfolge durch teuren Kampf: 93 oder 94 statt 90

    n+1: 94-10=84, Erfolge durch teuren Kampf: 87, 88, vielleicht gar 90, statt 84

    n+2: 90-15 (Gesetzesänderung)=75, teurer Kampf für ein paar Punkte, Resultat 80

    n+3: 80-10=70…

    Steinhöfel hielte diesen aussichtslosen Kampf sicherlich dennoch für „sinnvoll“, pecunia non olet.

    Danisch verdient sein Geld anderswo und urteilt unparteiisch. Als vor ein paar Monaten die unsäglichen Beleidigungen für die ehemalige Grünen-Ministerin diskutiert wurden, bzw. deren „Absegnung“ durchs Gericht, da frug er, sinngemäß: Ob das wohl eine Absprache ist, um, auf der (berechtigten) Welle der Empörung reitend, noch ganz andere Sachen durchzupeitschen?

    Kaum ein paar Monate später ist es so weit: Jetzt bringen sie Gefängnisstrafen ins Gesetz, für „Netz-Beleidigung“.

    Volltreffer. Aber natürlich keine „Absprache“ oder sowas.

    Es greift nur alles sehr fein – und man könnte fast wähnen, orchestriert? – ineinander… aber so ist sie eben, die feine Ironie von Mama Natur selbst, nicht wahr. Machste nix dran. Ob de Steinhöfel Geld in den Rachen wirfst oder nicht.

    • Guter Kommentar der den Nagel auf den Kopf trifft. Steinhöfel rechnet in der Tat nach Stundensatz ab, andernfalls wäre das für ihn nicht lukrativ genug. Der Streitwert für eine Sperrung wurde von einem OLG auf 5000 Euro festgelegt. So ein Prozess wäre auf Basis Streitwert also nicht so teuer zu führen, selbst wenn man verlieren würde. Noch eklatanter ist es ja, dass er einige z.B. Neverforgetniki durch ein einfaches Schreiben an Youtube mit Fristsetzung. Sowas spult der in 5 Minuten ins Diktiergerät runter. Man sollte sich auch nicht bluffen lassen, von einer Aussage eines RAs die Gegenseite hätte einen Schriftsatz über 800 Seiten eingereicht. Sowas scannt ein guter Fachanwalt durch und antwortet auf die entscheidenden Punkte. Zumal es Steinhöfel ja angeblich um die Sache geht.
      Steinhöfel war berüchtigt für seinen Massenmahnbescheide für MSH, wobei dabei immer trickreich ausgeführt wurde, dass der Kläger ja eine eigene GmbH sei (der jeweilige Markt) und das nicht in der Zentrale koordiniert werden (gibt es ja den Anwalt dafür). Steinhöfel hat übrigens die Gesetzeslage als Sachverständiger beim Bundestag (bestellt durch die AfD) bezüglich dieser Abmahnungen verteidigt. Die Tatsache, dass er sich der Sache bei Imad Karim nicht annahm und versucht hinzustellen, dass der sich davon Markenklamotten o.ä. kauft, ist schon schäbig. Dagegen hat er dann Broder und Tichy verteidigt bei einer m.E. eher aussichtslosen Klage

      • Ich wurde zweimal von YouTube ärgerlich und ungerechtfertigt „angepisst“. Ohne Anwalt habe ich mich in geschliffenen Schriftsätze mit Klageandrohung gegen YouTube gewehrt.
        In beiden Fällen hat YT einen schnellen Rückzieher gemacht.
        Meine West bei YT ist richtig rein.
        Ohne Steinhöfel.

        • Meine Erfahrungen sind da anders: Wenn nicht schon der erste Schrieb vom Anwalt ist (praktisch also, einer in der Familie, der’s gratis macht bzw. sein Briefpapier zur Verfügung stellt), lassen „die“ (=alles, was richtig Geld hat) es drauf ankommen; auch häufig erlebt habe ich aber, dass die dann in der Verhandlung ausbleiben, so dass du ein Versäumnisurteil zu deinen Gunsten erwirken kannst (kostet die weniger, an eigenen Anwalts- und auch an Gerichtskosten, glaube ich, als wenn sie verhandelten, bin mir nicht sicher).

          Habe ich aber immer nur dann gemacht, wenn ich meinem Geld hinterlaufen musste; den Versuch, meine Meinung im Mainstream zu äußern, habe ich schon vor Jahren aufgegeben (auch Welt Zeit FAZ Focus Spiegel: nix; auch Tichy zensiert, dass die Platte raucht, erzählen viele).

          Ich bereue allerdings jede einzelne Mark, die ich damals Spiegel Zeit FAZ in den Rachen geschmissen habe; so ziemlich genau um die Währungsumstellung herum habe ich die allerdings aus meinem Budget gestrichen: Hing mit dem WWW zusammen: Dort erfuhr man nämlich schon 2000, 2001, weit mehr, als denen lieb sein konnte.

          War damals bei mir aber erst mal nur eine Art „ungutes Gefühl“, kann nicht behaupten, ich hätte damals schon wirklich erkannt, die lögen dauernd. („lögen“: so können die mir nix)

          Mein Gefühl, dass die nicht ganz ehrlich wären (s.o.), hat mich aber letzlich nicht wirklich getrogen, denn so seit ca. 2015 haben die ja ’ne wirklich sehr schlechte Presse, um mal den Kalauer zu bemühen.

          TV fand ich schon ca. 1990 unerträglich – da ist mir seither sicher viel Propaganda erspart geblieben.

          Wenn ich mir vorstelle, ich hätte in der DDR vegetieren müssen…

          Ich sag das nicht, um andere zu entmutigen; ich finde prima, wenn man sich mit „denen“ noch direkt auseinandersetzen kann – ich stelle nur fest, ich kann’s schon lange nicht mehr, und offensichtlich können’s auch die meisten „da draußen im Lande“ nicht, und davon profitieren „die“ natürlich.

          Was ich aber abartig und pervers finde, sind die Leute, die immer wieder auf Focus und Konsorten schreiben, immer wieder zensiert werden und sich das dann doch immer wieder antun.

          Man muss schon soviel Selbstachtung haben, dass man weiß, wer noch für einen satisfaktionsfähig ist, und wer nicht mehr.

          Beispiele: computerunivers und Cyberport = Burda = Focus: vermeide ich, wo immer ich kann (je einmal bestellt, als ich’s noch nicht wusste); idealo.de: Ist die übersichtlichste Krempel-Suchmaschine, aber Bild-Welt-Springer, daher gehe ich von dort auf die Seiten zum Angucken, Auswählen… dann lösche ich die Cookies und rufe die Seiten zum Kaufen erneut und direkt auf. Macht zwar Mühe ABER FREUDE!!!

          Mit mir keine Kommissionen, keinen Cent für Blätter, die auf meine Meinung schei… und (vor vielen Jahren) meine Kommentare gelöscht haben.

          Soll übrigens kein Boykottaufruf sein; wäre auch illegal…

          Aber ich darf schon berichten, dass das Entziehen der Provision an Springer zu den HIGHLIGHTS meines „Einkaufserlebnisses“ gehört; bekämen die was ab, wär‘ Einkaufen für mich nichtmal halb so schön! (Ich bin ’ne Umweltsau: Ich lasse schicken!)

          Übrigens, heise (/geizhals.de) kriegt/kriegen auch nix von mir, wenn ich da mal alternativ gucke, denn heise tut immer so fortschrittlich, aber wenn man das bei denen über längere Zeit verfolgt, Überwachung, Obrigkeit und so – ist bei denen (und in der c’t: die braucht man natürlich: manche Dinge lassen sich ohne Eigenschäden nicht vermeiden) nur Nebenthema, aber man merkt dann doch die letztlich regierungs- und umvolkungsfreundliche Grundhaltung, wenn ich mich nicht täusche: Viel „besser“ sind die also nicht in meinen Augen.

          Dass „Spiegel“ nicht nur „der junge Augstein“, sondern insbesondere Bertelsmann ist, ist sicherlich allgemein bekannt, und Bertelsmann wiederum hat ja nicht nur Pirincci rausgeworfen, sondern betreibt auch mit Arvato ein dem Vernehmen nach riesiges (u.a. Verpackungs-, Telefoncenter- und eben) Zensurunternehmen.

          Ob es Europas größte ist, weiß ich nicht, aber es hat schon Geschmäckle, zu wissen, Europas bei weitem größter Verlag (haben auch im Ausland vieles und in den USA fast alles aufgekauft: praktisch alle große Namen da sind letztlich Bertelsmann-Töchter/Enkelinnen…) ist nebenher auch noch ne RIESEN-ZENSURBUDE.

          Ist schon ekelhaft, das Ganze.

        • hallo aufgewachte, wenn möglich, gerichte meiden ! denn – wir – sind – vor – gericht – ware, – handelsware; – denn wir befinden – uns – im see- und – handelsrecht, – dem UCC ! denn – wir – bewegen uns anhand der – blauen – verkehrsschilder – auf – „wasserstraßen !“ die richter, staatsanwälte, anwälte befinden sich – alle – in einer “ gilde !“ und – bekanntlich – hackt – eine krähe der anderen – kein – auge aus ! und das muss man wissen, wenn man – ein – gericht in anspruch nimmt ! und meistens liegt – m. e.- die höhe des bußgeldes – schon – vor – dem urteil – fest; auch das sollte man bedenken ! ob – bei der kontaktaufnahme eines anwaltes – die honorarhöhe – verhandelbar – ist, empfele ich vorab – zu klären und abzuwägen, – ob – ein erfolg – ersichtlich – ist ? denn auch mit aussicht auf erfolg, kann das urteil ins negative driften, wenn ein bestellter gerichtsgutachter – anders- urteilt, – als fachfirmen und andere priv. gutachten es – aussagen, sowie ich es erfahren – habe !

      • Naja, es gibt eben eine den Fachleuten bekannten Kanon einschlägiger Entscheidungen, und die kann man natürlich in die Schriftsätze kopieren, schon wegen der Seitengebühr – macht alles die Helferin; solche Packen verärgern aber das Gericht.

        All das ist deren täglich Brot, und eine Hilfskraft „scannt“ auf „Wo ist was Neues“, aber da die RAe meist auch sehr eitel sind, ist das dann schon entsprechend ausgezeichnet und unübersehbar.

        Wir haben hier synchron geschrieben, ich noch ein bisschen länger, darum die Überschneidungen:

        Wir sind uns doch völlig einig: Wem es an- oder vorgeblich um die Sache geht, der muss ebendiese Sache nicht noch schädigen, indem er zuviel Geld für sich selbst aus der „Kriegskasse“ (so Steinhöfel selbst) rauszieht: Das Geld ist ja dann nicht mehr für den eigentlichen „Krieg“, Streit, vorhanden, und schwächt somit die Sache – statt diese richtig, nämlich im Sinne der Sache, zu organisieren, und für Massen an Klagen zu sorgen, die den Zensoren dann auch richtig wehtun.

        Genau so, wie du es schreibst:

        „wobei dabei immer trickreich ausgeführt wurde, dass der Kläger ja eine eigene GmbH sei“ –

        ich erinnere mich nämlich, ist schon lange her, mag Steinhöfel gewesen sein, oder ein anderer seiner Spezialzunft: Der Trick zielte darauf ab, auch bei Massenabmahnungen jeweils die vollen Streitwerte und vollen (vom überrumpelten Gegner zu erstattenden) RA-Gebühren vom Gericht anerkannt zu bekommen, also möglichst hohe Kosten zu produzieren bzw. auf dem Erstattungswege einzusacken – man munkelte in anderen Fällen sogar von Honorarteilung, d.h. der Mandant bekam von der überzogenen Honorarerstattung auch was ab; manche Kanzleien sollen so 1 Million DM (damals) Umsatz monatlich gemacht haben, bei Kosten (Sekretariat) von vielleicht bis zu 15.000. Der Name Steinhöfel fiel jedenfalls im Zusammenhang mit den Abmahnungen immer und immer wieder, Genaueres habe ich vergessen, war selbst nie betroffen, konnte mich aber gegen seinen Münchner „Kollegen“ erfolgreich wehren, der dann später den Freitod gewählt hat, „von …“ – egal.

        „Steinhöfel hat übrigens die Gesetzeslage als Sachverständiger beim Bundestag (bestellt durch die AfD) bezüglich dieser Abmahnungen verteidigt.“ –

        Ist ja ein Hammer, war mir entgangen! Allerdings, und das ist der riesengroße Fehler der AfD: Noch aus der Lucke-Anfangszeit gilt die Partei als neoliberal, und wenn sich davon zwischenzeitlich auch einiges ab- und von-weg-geändert haben mag, ihr Auftritt sagt dem deutschen Arbeiter, der deutschen Krankenschwester NICHT, dass die AfD ihr Freund ist, er oder sie vor ihr KEINE Angst haben muss:

        Die PR der AfD ist unsäglich, nicht nur, weil Welke und Co. (bzw. deren Zuarbeiter natürlich) immer wieder Klöpse von AfD-Leuten in ihren schlechtesten Momenten finden und dann genüsslich ausschlachten:

        Das wäre alles harmlos, WENN der „kleine Mann“ (heute incl. zahlloser Verkäuferinnen und anderer Frauen, die zu geringen Löhnen/Gehältern beschäftigt sind; als man damals vom „kleinen Mann“ sprach, hütete dessen Frau zuhause die Kinder, machte den Haushalt, erschaffte aus der Wohnung ein „Heim“: ich gerate ins Schwärmen!) bessere Informationen hätte und ja, auch wenn alle restneoliberalen Positionen der AfD vorher geschleift würden, bevor man groß an die Öffentlichkeit ginge.

        Ich hatte damals schon vorgeschlagen, dass die AfD-Abgeordneten (insbesondere im europ. Parlament, wo’s RICHTIG dick Kohle gibt), bis auf einige Tausend Euro den Rest in eine Kriegskasse für Öffentlichkeitsarbeit tun, wurde nur verlacht deswegen: Auch da geht das persönliche Über-Wohl vor dem Gemeinwohl.

        Obwohl ich auf die Grünen verwiesen hatte, die es ja eben so gemacht hatten: Die damalige Bescheidenheit derer Gründungväter und -mütter hat letztlich die Grundlage für ein „Imperium“ gelegt – Habeck als BK ist zwar eine Horrorvision, der aber mittlerweile eine hohe Wahrscheinlichkeit der Realisierung innewohnt.

        Wenn nun die AfD Steinhöfel bestellte, um die perverseste Spezialität des deutschen Rechtssystems auch in ihrem – doch eigentlich gar nicht betroffenen! Sie kamen doch erst später dazu! – Namen zu verteigen, dann wären da ja in der Tat „zwei“ zusammengekommen, die in dieser Weise auch zusammengehörten, nämlich „stramm den eigenen Vorteil im Auge behalten“ bei gleichzeitigem Palaver, man kämpfe fürs Gemeinwohl – wobei ich immerhin und wenigstens der AfD einstweilen zugutehalten möchte, beides zu wollen; beim RA bin ich mir da nicht so sicher –

        die jeweiligen Prioritäten liegen jedoch hier wie dort auf der Hand: Der eigene Vorteil ist wichtiger als der Vorteil fürs Gemeinwesen, denn sonst verzichtete auf zu gutem Wohnen, Essen usw. nicht nötige zusätzliche Einnahmen und setzte die, z.B. eben für Öffentlichkeitsarbeit ein (oder bei Steinhöfel, um, mit Massenklagen, wirkliche Verhaltensänderungen bei den „Plattformen“ und Zeitungen zu erzwingen).

        „Der Streitwert für eine Sperrung wurde von einem OLG auf 5000 Euro festgelegt. So ein Prozess wäre auf Basis Streitwert also nicht so teuer zu führen, selbst wenn man verlieren würde.“ –

        Das Prozesskostenrisiko ist für den Einzelnen deswegen sehr hoch, weil die Gegenseite, wenn sie finanzielle Schwäche bemerkt (/erforscht: FB: Beruf? Einkommen? Wie vernetzt? Wie streitlustig/robust?), einfach auch dann den Instanzenweg geht, wenn sie sich im Unrecht weiß, aber (meist richtig) vermutet, der (im Recht stehende) Kläger werde nervlich-finanziell nicht durchhalten.

        Anders, wenn der Kläger (mit derselben Sache) von einer durchorganisierten Kanzlei wie Steinhöfel per „Kriegskasse“ vertreten wird: Dann erstatten YT/FB/Whoever die (erstattungsfähigen) Kosten und lassen es damit sein Bewenden haben: Es macht keinen Sinn – so wissen sie -, schlechtem Geld gutes hinterherzuwerfen.

        DAHER ist es wichtig, dass diese Zensoren mit Klagen, die dann auch durchgefochten werden, überhäuft werden, so dass ihnen die vielen erstinstanzlichen, einzeln für sie „billigen“, Klagen insgesamt aber sehr teuer kommen;

        mit dem derzeitigen Steinhöfel-und-Co-System der insgesamt nur wenigen Klagen ist das aber nicht zu erreichen.

        Wobei ich voll auf seiner Seite bin, wenn er „schwache“ Klagen nicht einreichen will; ich habe (als Laie) vor Gericht zahlreiche (jüngere wie ältere) Anwälte erlebt, die (ohne Anwesenheit der Mandantschaft) absolut unbegründete Klagen mündlich „begründet“ haben, je nach Alter/Erfahrung sogar mit einem Hauch „Überzeugung“, oder auch nur noch heruntergeleiert, mit Richtern, die sich genauso gelangweilt „Notizen gemacht“ haben, wohl viel lieber was auf ihrem Handy gespielt hätten.

        All das, weil irgendwer, Mandant oder dessen Versicherung, das bezahlt, aber Versicherungen bezahlen die ganzen Meinungsstreitigkeiten schon lange nicht mehr, und wenn du noch einen uralten Vertrag von wo hast, kündigen sie dir den bei nächstbester Gelegenheit.

        Mit Geldverbrennen ist niemandem geholfen, da gehe ich mit Steinhöfel absolut konform.

        Pikanterweise waren ja auch damals die Abmahnungen formaljuristisch meistens korrekt und mussten somit bezahlt werden, nur – m.W. gibt es das weltweit nicht nochmal, oder haben die Österreicher das vielleicht, wie vieles Andere, übernommen?

        Üblich anderswo ist ein Schreiben des „Geschädigten“ selbst (oder auf dessen Kosten, von dessen Anwalt): „Sie haben das und das gemacht, das widerspricht dem und dem Gesetz, und mir passt das nicht, weil Sie sich dadurch einen Vorteil verschaffen. Stellen Sie das ab.“ Dann beobachtet, und wenn man weitere „Verstöße“ feststellt, reicht man Klage ein.

        All das kostet und dauert, und dadurch sind auch dem Endkunden gegenüber im Ausland z.T. die Sitten so eingerissen, dass „es z.T. nicht mehr schön“ ist – ich gebe das ausdrücklich zu, und ich sehe auch, dass die ursprünglichen Ideen dahinter so schlecht nicht waren.

        Aber z.B. hat es der D-Gesetzgeber in all den Jahrzehnten NICHT hinbekommen, auch dem Endkunden ein durchsetzbares Abmahnrecht zu geben, und dadurch wirst du auch in D immer wieder beschissen, während andererseits winzige Formalien, deren punktuelle, unabsichtliche Verletzung NIEMANDEN SCHÄDIGT, von Wettbewerbern oder gar irgendwelchen „Schutzverbänden“ (=RAe und deren Familienmitglieder oder Freunde) teuerst abgemahnt werden und so z.B. kleine Händler zugunsten von großen aus dem Markt fegen.

        D.h. die an sich vielleicht ganz richtige Idee ist mit den Jahren völlig pervertiert worden und hilft mir als Endkunde überhaupt nichts, wenn ich mich einem (halb)kriminellen Händler gegenübersehe; in manchen Branchen hat man sogar den Eindruck, die „Wettbewerber“ steckten alle unter einer Decke.

        Wenn z.B. in Buchhandelsketten systematisch GELOGEN wird, indem Spiegel-Bestseller-Listen-Plätze nicht nur leergelassen, sondern FALSCH besetzt werden (Beweisfotos seit Wochen mal wieder auf PI), dann ist das alles abmahnfähig, aber eben wieder NUR von den „Wettbewerbern“, die aber höchsten noch anrufen, um zu loben: „Richtig: raus mit den Nazis: Sowas wollen wir in unseren Buchhandlungen nicht haben!“, und ich als Kunde (oder gar als Autor) kann mich nur schwarzärgern, aber eben, als eigentlich Geschädigter, NICHTS dagegen unternehmen.

        Ähnlich, wenn Gelderstattungen (nicht nur nach Nichtgefallensrücksendungen, sondern auch nach systematischen, betrügerischen Falschlieferungen (z.B. Festplatten vorgeblich mit Werksgarantie, tatsächlich aber systematisch ohne, vorgeblich Versehen, dabei völlig andere Verpackung und natürlich auch anderer Preis) systematisch zurückgehalten werden:

        Ich als Kunde kann KEINE kostenpflichtige Abmahnung in Gang setzen, könnte nur ein Wettbewerber, und wenn du einen Wettbewerber drauf ansprichst, kriegst du nichtmal Antwort: im allgemeinen halten die auch noch zusammen… wenn es nämlich tatsächlich gegen die Interessen der Kundschaft geht.

        Darum rede ich von der Perversion des deutschen Abmahnunwesens: Nicht, weil ich grundsätzlich dagegen wäre, sondern weil es – wie mittlerweile eigentlich ALLES in Deutschland – seinen eigentlichen Zweck, nämlich „den Schutz des Wettbewerbs“, sprich, die MORAL im Geschäftsleben, NICHT mehr fördert, sondern nur noch „Zirkus macht“, Versehen, mit Strafen, die (zumindest im Wiederholungsfall) existenzbedrohend wirken können und das oft auch tun, quasi KRIMINALISIERT, aber den Verbraucher dennoch nicht vor Betrügern schützt:

        Alles ist so ausgelegt, dass es gewissen – oft gewissenlosen – PROFITEUREN hilft, REIBACH zu machen – siehe Asylindustrie, wo „Freunde“ oder Familienangehörige von Politikern immer wieder GANZ groß absahnen -, während weder das Gemeinwesen als solches, noch der einzelne „Untertan“ „was davon hat“, und letztlich: Auch dem 25-Jährigen Flüchti, der sich erfolgreich als 16-Jähriger ausgibt, ist persönlich nicht damit geholfen, dass seine Betreuer-Abzocker für ihn 6-, 7- oder 8.000 Euro im Monat abgreifen; an den Renten aber werden (auch) diese Gelder dann wieder eingespart.

        Usw. usw. – mein Tenor: Auch D ist über die Jahre fast völlig korrupt; auch hier funktioniert so gut wie gar nichts mehr: Bildungswesen negativ, Zustand der Straßen, der öffentlichen Einrichtungen negativ, Justiz weitgehend negativ, auch weil politisiert (manche sagen „links versifft“ – dabei war „links“ mal mit „FÜR den kleinen Mann“ (s.o.), und der deutsche Buchhandel ist nur noch auf die trottelige Hausfrau eingestellt, die sich Romandreck und Duftkerzen kauft und beim Lesen in den Schwaden wohlig das Fötzchen massiert… während die Realität so ist, dass auch die Frauen ihren Mann stehen und zum Lesen von unnützem Zeug meist gar keine Zeit und/oder keine Muße mehr haben – deswegen gehen diese vertrottelten Buchhandlungen auch reihenweise pleite oder werden im allerbesten Fall von ’ner Kette aufgekauft, und die (egal welche) zensiert dann die einzigen politischen Bücher, in denen überhaupt noch Informationswert zu finden ist.

        Und – siehe oben – Kleinkinder (bzw. ihre Mamis, über die, ja offensichtlich überhöhten, Buchpreise) co-finanzieren (siehe „oben“) „Käpt*in Rakete“ – solche Machwerke werden vom Buchhandel gepusht, nicht versteckt.

        Wie ich sagte, wir haben damals, per Propaganda durch Lehrer/Kirchenleute in der Schulklasse, mit unserem Taschengeld „kleine Negerkinder“ (Originalsprech) finanziert –

        die sollten von unserem Geld aber Happi-Happi bei sich in Afrika bekommen (von Medikamenten war nicht die Rede, das hätte uns Kinder wohl verstört) –

        heutzutage finanzieren die Kinder also Erwachsene, die HIER ZU IHNEN HERKOMMEN SOLLEN und ihnen dann, notgedrungen, können sie ja auch nichts für, die „WOHNUNG“, Wohnraum wegnehmen – denn gleichzeitig verteuert die Regierung durch ALLE ihr zur Verfügung stehende Mittel (weltweit die jeckigsten Bauvorschriften, Meisterzwang jetzt wieder für fast alles und jedes, Verknappung des Bodens unter dem Vorwand der „Zersiedlung“ usw. usw.) den Neuwohnungsbau so radikal, dass man sich bald um ein Dach über dem Kopf mit allen anderen, Einheimischen wie Neudeutschen, KLOPPEN wird müssen.

        Insofern finde ich es schon ziemlich „pikant“, wenn kleine Kinder sogar mit ihrem Geld dafür sorgen (sollen), dass noch möglichst viele Bewerber um den Wohnraum, der bereits jetzt viel zu knapp ist, und den sie doch auch irgendwann mal „selbst“ – darf man das überhaupt noch sagen? – benötigen, wenn sie nämlich bei Mama (spätestens bis dahin statisch wahrscheinlich alleinerziehend) ausziehen, und eine eigene Familie (wo? von was?) (be)gründen möchten!

        Darüber regt sich aber in den Mainstreamkreisen keiner auf, das finden die im Gegenteil alle völlig normal und freuen sich drüber –

        ich halte für sittliche Verwahrlosung: Selbst Kinder anzuhalten, sich damit einverstanden zu erklären, und es gar noch cozufinanzieren, dass Erwachsene ins Land kommen, die jedesfalls statistisch diesen Kindern hinsichtlich der endlichen (und weiter künstlich verknappten: nach dem Wohnraum jetzt auch noch die Lebensmittel!) Ressourcen im Land nicht geneigt aber geeignet sind, Probleme zu bereiten, eben hinsichtlich schon allein dieser Ressourcenverteilung und völlig unabhängig von den ebenfalls importierten sog. „Einzelfällen“, die dann vielleicht, bei unglücklichem Zusammentreffen, auch noch ganz individuell für privates Leid sorgen, bis hin zum Familienvater als Pflegefall, wenn er unglücklich auftrifft –

        Ich bin mir sicher, Erzählbände über solche Schicksale würden bei Thalia, Osiander und Co. auch gleich wieder versteckt und verleugnet.

        Vielleicht sollten wir hier mal ’ne Rubrik aufmachen: „Was in Deutschland denn überhaupt noch halbwegs richtig läuft“ – oder bliebe die aller Voraussicht nach wirklich und komplett leer?

    • Ich lese also, Steinhöfel hätte Karims Prozess als nicht aussichtsreich genug erachtet – in dem Fall wäre es von JEDEM Anwalt eine Frage des Anstands, seinen Mandanten eben NICHT ins Feuer zu schicken, und ich halte es ebenfalls für absolut vernünftig, eine „Kriegskasse aus Spenden“ „zusammenzuhalten“, statt sie (auch nur in Teilen und sehenden Auges) zu verschleudern (Steinhöfel ist der Fachmann; ich traue ihm zu, das richtig einzuschätzen).

      Die moralische Frage aber stehe m.E. über allem: Die „Spender“ wollen für Prozess, für Risiko, für die gute Sache spenden, und dazu gehören nicht überzogene RA-Honorare.

      Somit halte ich die Honorarfrage für vordringlich aufklärungsbedürftig; dass Steinhöfel auf die gesetzlichen Gebühren – und zwar erstattet durch die unterliegende Gegenseite, wann immer möglich – hat, steht außer Frage; ist eben gutes Selbstmarketing, da lässt sich aber nichts gegen sagen, er DÜRFTE auf sein gesetzliches Honorar nicht mal verzichten, von Gesetz wegen.

      Fragt sich eben nur, was er tatsächlich für sich da raus zieht; hat er sich m.W. aber nie zu geäußert.

      Hier zeigt sich aber auch wieder die Machtlosigkeit solcher „Spender“: Ist kein e.V., kein Kassenwart, nix: der Anwalt selbst – der doch, nicht im Fachlichen aber im Finanziellen, einen „Aufseher“ bräuchte – schaltet und waltet nach seinem Gusto, mit fremden Geldern, für „gleichartige Fälle“… kann manchmal durchaus i.S.d. „Spender“, aber so ganz ohne Kontrolle? Ist eigentlich ein Unding!

      Und nochwas fällt mir auf: Ein Großteil der „Spender“, könnte ich mir vorstellen, will gar keine „aussichtsreicheren“ Parallelfälle mit dem Geld vorfinanzieren (geschweige denn, auch bei Obsiegen dann so oder so an den Anwalt verlorene Honorare finanzieren),

      sondern würde u.U. durchaus KARIMS Prozess – der somit ja nicht stattgefunden hat, weil Steinhöfel auf dem Geld sitzt (und nicht mal Rechenschaft gibt, wenn ich das richtig verstehe, denn die Höhe des Betrags für Karim ist ja auch noch streitig?) – finanziert haben wollen, selbst bei GERINGEREN Erfolgschancen, d.h. einem Großteil der „Spender“ mag es mehr um die persönlichen Chancen für Karim selbst, „gehört zu werden“, gegangen sein, als um den Ausgang des Prozesses, d.h. man war ggf. auch bereit, seine „Spende“ verloren zu geben und verloren zu sehen, aber „wenigstens Karim widerfuhr ein Stück Gerechtigkeit“ o.ä. – man wollte mit seiner „Spende“ also „Karims Genugtuung, wenn schon nicht Karims Sieg“ –

      wenn Steinhöfel diese Gelder nun in einen großen Topf „aussichtsreicher Sachen“ wirft und sie nicht trennt – offenbar NICHT bereits von vornherein getrennt HAT, nicht an Karim (mittlerweile mit gesetzlichen Zinsen!!!) rausrückt,

      damit der nämlich SEINEN Prozess damit mit einem ANDEREN Anwalt „durchziehen“ kann, so wie es seine „Spender“ für ihn gewünscht –

      dann macht sich bzw. HAT SICH SCHON gemacht, je nach Formulierung des „Spendenaufrufs“ und der internen Vereinbarungen (schriftlich? Handschlag? mit Steinhöfel? Würden Sie von Steinhöfel einen Gebrauchtwagen kaufen?), Steinhöfel nämlich

      der Unterschlagung schuldig (Gelder nicht getrennt, trotz deren – derzeit nicht bewiesener – genauen Zweckgerichtetheit?), und

      ggü. Karim darob schadensersatzpflichtig, wenn er Karim durch die Gelder-Vorenthaltung verunmöglicht hat, beizeiten seinen Prozess (mit anderer anwaltlicher Vertretung) zu führen, z.B. bei Verjährungseintritt oder anderen zwischenzeitlichen Nachteilen.

      Und wieder sind wir bei der Machtlosigkeit der „Spender“; ich vermute nämlich – Steinhöfel ist doch, was man einen „ganz ausgeschlafenen Jungen“ nennen könnte, wäre er noch ein wenig jünger, und der wird sich abgesichert, nicht total in die Brennesseln gesetzt haben! -, dass die beiden, Steinhöfel und Karim, einen Vertrag haben, der Steinhöfel ziemlich weitgehende Willkürrechte einräumt…

      während die „Spender“ natürlich immer nur dachten, „für Karims Prozess“ zu „spenden“… und es war da keiner, der ihnen hätte aktiv diesen Irrtum nehmen wollen…

      (Ist ihnen gegenüber aber dennoch kein Betrug, weil es eben keine echten Spenden waren, sondern Geldgeschenke.)

      Ist ’ne verzwickte Sache, weil finanziert von Dritten, die wohl weitgehend im Unklaren über die tatsächlichen Verhältnisse gelassen wurden, und das ist keine erstrebenswerte Rolle.

      Demgegenüber könnte man solcherlei auch völlig aufziehen, mit e.V., Ehrenamtlichen, klaren Anweisungen hinsichtlich Geldeinsatz (Partikularprozess auch bei geringeren Aussichten oder dann Einsatz für aussichtsreichere Verfahren)… und gesetzlichen Gebühren (die bei Obsiegen dann auch in voller Höhe von der Gegenseite ersetzt werden müssten) für den Anwalt / die Anwälte.

      SO hielte man dann auch die „Kriegskasse“, von der Steinhöfel sprach, zusammen, und nicht, indem man immer wieder nicht zu erstattende Sonderhonorare abzöge (= meine V-Theorie).

      Sobald i.ü. die „Spender“ nicht mehr „voraussichtlich die Dummen“ wären, hätte dies womöglich auch sehr viel positiven Einfluss auf die „Spenden“-Höhen (und selbst Gemeinnützigkeit könnte ins Auge gefasst werden, mit, ab da, Verlust der permanenten Gänsefüßchen und Gewinn steuerlicher Abzugsfähigkeit)…

      und DANN bliebe nämlich das Geld IN der Kriegskasse, die immer weiter anstiege, und wegen der Erstattungsfähigkeit dann SÄMTLICHER Kosten könnten dann

      HUNDERTMAL SOVIELE Prozesse so geführt werden, und DANN hätten die Bemühungen auch erstmals gesamtgesellschaftlich einen IMPACT:

      Wenn YT, FB & Co. nicht mehr jede (geschätzt) 10.000. illegale Löschung mit 2-3 Mille bezahlen müssten, sondern z.B. jede 100., eben weil 100x soviele Leute gegen die ständigen Löschungen klagen, in einem großen, und dann gar gemeinnützigen („Verteidigung der Grundrechte!“) e.V. von einer ganzen Kompanie Anwälte vertreten (die sich dann nicht mehr, für deutlich weniger (!) Geld, in der Asylindustrie verdingen müssten).

      In jedem Fall macht da Steinhöfel was falsch mit seiner (nach seinen Worten) 6stelligen „Kriegskasse“ – da profitieren viel zu wenige Kläger (oder gar Beklagte) von…

      und vor allen nicht die Gesellschaft.

      Also wer? Oder bunkert der das Geld einfach, für noch hehrere Causen?

      Und selbstverständlich sind die zahllosen, juristisch „klaren“ Zensurfälle an andere, weniger genialische RAe delegierbar, bzw. umgekehrt: der Meister würde von denen dann für die wirklich anspruchsvollen Fälle angesprochen, und bei denen könnte man ja dann auch mal von gesetzl. Gebühren plus 50 Prozent sprechen –

      wenn der Meister eben meint, sein persönliches Super-Wohlergehen sei wichtiger* noch als das des Landes, für das und dessen Freiheit er sich doch so einzusetzen meint.

      *Weil alle Kosten, die vom unterliegenden Gegner nicht erstattungsfähig sind, die „Kriegskasse“ minderten und somit weitere Geschädigte von der Vertretung ausschlössen.

      Mit MASSE kriegt man die Zensoren klein – nicht, indem Steinhöfel und Co. sich von Abertausenden eindeutiger Zensurfälle hie und da ein paar rauspicken und daran VIELLEICHT – ich weiß es ja nicht – dicke verdienen, aber für die Zensoren nur vernachlässigbare erstattungfähige Kosten produzieren.

      Da ist das ganze Geschwätz von „Wir schreiben Rechtsgeschichte“ o.ä. – hab‘ ich mir eingebildet, oder hat das mind. einer von denen so oder ähnlich tatsächlich zum Besten gegeben? -…

      nur fauler Zauber.

      • Die Sache ist nach meiner eigenen Meinung doch sehr einfach.
        Die Spendengelder konnten niemals exakt den entstehenden Kosten entsprechend. Entweder in der Summe zu wenig oder eher zu viel.
        Was ist mit dem überschießenden Betrag?
        Zurück – anteilig an die Spender?
        An Imad Karim wg. dessen eigenem Aufwand?
        Alles ein Witz.
        Also in die Kriegskasse.
        Und:
        Ist Karim – so oder so – ein Schaden entstanden?
        Warum hat er nicht zum Ausgleich seines eigenen Aufwandes etwas von den Spenden verlangt?
        Wo würde Karim selbst ein Schaden entstehen, wenn das Geld in die Kriegskasse wandert?
        Sturm im Wasserglas.
        Korinthenkackerei.
        Eben echter Imad Karim.

        • Es sind m.E. zwei Probleme:
          1) Die Weigerung Steinhöfels den Prozess zu führen — selbst wenn er wenig Erfolg hätte und die Weigerung dann das Geld wieder zurückzuzahlen.
          2) Die Art wie er insgesamt die Prozesse führt, auf Basis Stundensätze und wenige angebliche Musterklagen, statt massenhaft es auch für Facebook & Co teuer zu machen und geg.falls auch den Impact auf die Gerichte. Der letztere Punkte ist auch noch wichtig, denn falls es dann mal Meldungen gibt, dann würde es in der Tat Fragen geben wie es mit Overblocking ausschaut. Aktuell wird der Öffentlichkeit ja vorgegaukelt, dass zu wenig gesperrt wird. Auf Basis von Pseudoberichten. Ähnlich wie mit Hassrede, wo es keine Legaldefinition gibt und wo auch das BKA keinen Kriterienkatalog hat, sondern (O—Ton Pressestelle) man lediglich die Meldungen der LKAs sammelt und summiert. Rückfrage bei einem Landesjustizministerium ergibt als Antwort, dass man keinen Kriterienkatalog o.ä. hat, sondern der Staatsanwalt entscheidet (Antwort von dieser warte ich noch).
          Mit dem Geld hätte man schon tausende Prozesse führen können und das hätte dann eben nicht nur Facebook Probleme bereitet, sondern ab einem Zeitpunkt auch den Gerichten. Und dieser Punkt ist interessant, weil man dann Aufzeigen kann, dass der Rechtsstaat auch hier nicht mehr funktioniert .

      • Zitat: er DÜRFTE auf sein gesetzliches Honorar nicht mal verzichten, von Gesetz wegen.

        Es sind genau solcher Gesetze falls es die tatsächlich gibt die genaustens dokumentieren mit was für einer abartig kranken Gesellschaftsidee wir es zu tun haben.
        Wenn ich auf Bezahlung verzichte bin ich der Meinung geht das Niemand was an.

    • Als ich vor längerer Zeit wegen meiner Offenheit aus einen wissenschaftlichen Forum „rausgeschmissen“ wurde, verschwand alles von mir auch einschließlich meiner Fachaufsätze. Ich hatte mir weder Fakes noch Offensives geleistet. Mir saß nur ein neidische Mod im Nacken.

      Was habe ich dagegen unternommen?
      NIX.
      Denn solche Foren brauchen jemanden wie mich… – nich ich brauche unbedingt solch ein Forum.
      Als mein Rausschmiss ruchbar wurde, sprang nach und nach über ein Dutzend Mitglieder ab, u.a. auch vier Tutoren.
      Endlich-endlich raffte nach langer-langer Zeit der Admin, was da abging, und wollte mich zurück holen.
      Was habe ich gemacht?
      NIX.
      NIX ist manchmal ein großer Gewinn.

  • Daß der Steinstöffel eine Ratte ist hatte ich schon mal erwähnt,weil er sich weigerte den Volkslehrer zu treffen.
    Feige hat sich diese Kakerlake hinter seiner Sekrät(erin) versteckt.
    Der will Patriot sein?

    • Naja, manche wissen eben das für sie Nützliche mit dem Ehrenvollen zu verbinden. (Ma gucken, was die Greta-Familie noch so alles in petto hat.) Du weißt jetzt aber schon, dass Steinhöfel ein routinierter Abmahnanwalt ist und Olli das löschen muss, sobald er deiner Worte gewahr wird? Wir haben hier derzeit noch einen gewissen Schutz, der da „politische Auseinandersetzung“ heißt, aber ich will es mal so sagen: Es gibt Grenzfälle, und andere, die sind eindeutig. Isso. Und mir nicht bös sein deswegen: ich bin nur der Bote. 😉

  • Hoffentlich geraten meine Zeilen nicht „in falsche Hälse“…
    Zitat aus Karims Darlegung:
    „… Ich tat alles aus innerer Überzeugung und aus Dankbarkeit für dieses Deutschland, das mir alles gab. Ich denke, jede Demokratie ist auf eine funktionierte und starke Mitte angewiesen, damit sie nicht ihren pluralistischen Charakter verliert. Ich will die Spaltung dieser Gesellschaft verhindern, denn ich möchte, dass meine Kinder und Enkelkinder weiterhin in einem starken demokratischen und liberalen Deutschland leben, in einem Deutschland, das sich liebt und achtet, um anderen Nationen aufrichtige Liebe und Achtung entgegenbringen zu können. … (Ende Zitat)
    So kann man durchaus formulieren.
    Aber:
    Wer, bitteschön, ist dieses „Deutschland, das sich liebt und achtet”?

    Ich hatte heute vier Gäste zum Dinner. Wir haben über den zitierten Absatz fast eine Stunde diskutiert. Ein Anwalt meinte, das sei wohlfeiles Wortgeklingel. Ein Pfarrer hielt das für „gängige abstrakte Phrasen, die um Beifall buhlen und Widerspruch ausschließen, aber keine konkrete Spuren hinterlassen“. Eine Internistin sagte, so etwas hinterlasse in ihr keinen Eindruck.
    Die behauptete „Überzeugung“ wurde nicht bestritten. Man müsse jedoch die seelische Verfassung, aus der die Überzeugung stamme, in Betracht ziehen.

    Alle Gäste meinten, man solle auf das Urteil gespannt sein. Denn „der Mann hat Recht“. Der Anwalt sah in dem „Behalten der zweckgebundenen Spenden eine Veruntreuung aus Zweckentfremdung“.
    – mlskbh –

  • „Frank Fischer
    04. Februar 2020 um 01:35 Uhr
    @Mangela Ekel
    Wer will schon den durchgeknallten Volkslehrer treffen? Nicht mal Flesch.“

    Für mich einer der sich wirklich für Deutschland einsetzt.
    Flesch trifft sich auch lieber mit Juden vom Zentralrat der Juden,da lässt sich dann schön der Schuldkult pflegen und jammern.
    Wenns hart zur Sache geht kneifen alle den Stert ein.

    • Auf solche Nationalsozialisten wie Volkslehrer oder Carsten Jahn stehen wir nun mal nicht sonderlich. Auf Holocaustleugner schon gleich gar nicht.
      Sie sind einfach nur geistig verwirrte und schaden der rechten Sache.

      • Auf Holocaustleugner schon gleich gar nicht.
        ——-
        Na klar, möglichst noch in der 20sten Generation in Sack und Asche gehen.

        Für was bitteschön? Es gibt keine Erbschuld, denn Schuld ist immer individuell.
        Was natürlich bestimmten Kreisen nicht passt, denn die Gans die goldene Eier legt, könnt ja dadurch verloren gehen.

        Im Vorwort zu seinem auklärerischen Werk – ‚Die Holocaust-Industrie – Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird‘ – schreibt der Autor, Prof. Norman Finkelstein folgendes:
        “ Wie alle Ideologien ist sie, wenn auch schwach, mit der Wirklichkeit verbunden.
        DER HOLOCAUST ist kein willkürlich zusammengestelltes, sondern vielmehr ein in sich stimmiges Konstrukt. Seine zentralen Dogmen stützen wichtige politische und Klasseninteressen. Tatsächlich hat DER HOLOCAUST sich als unentbehrliche ideologische Waffe erwiesen. Durch deren Einsatz hat eine der stärksten Militärmächte der Welt mit einer erschreckenden Menschenrechtsbilanz sich in die Rolle eines »Opfer«- Staates versetzt, und ebenso hat die erfolgreichste ethnische Gruppe der
        Vereinigten Staaten sich einen Opferstatus zugelegt.
        Aus dieser scheinbar bestechenden Opferrolle erwachsen beträchtliche Dividenden – insbesondere die Immunität gegenüber Kritik, wie berechtigt sie auch sei. Ich könnte hinzufügen, daß jene, die sich dieser Immunität erfreuen, der damit
        üblicherweise verbun denen moralischen Korrumpierung nicht entkommen sind. Aus dieser Sicht ist Elie Wiesels Auftreten als offizieller Interpret DES HOLOCAUST kein
        Zufall.
        Zu dieser Stellung hat ihm nicht sein humanitäres Engagement oder seine literarisches Talent verholfen.
        Wiesel spielt seine Hauptrolle vielmehr
        deshalb, weil er unbeirrbar die Dogmen DES HOLOCAUST artikuliert und so die Interessen stützt, die hinter diesem stehen“

        • Nachtrag:
          Um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, muss man sich gezwungener Maßen britischer, kanadischer, US, ja sogar israelischer Quellen bedienen.

          Mrs. Gitta Sereny, die wohl berühmteste Genozid- und Holocaustforscherin Großbritanniens machte zu Auschwitz folgende Aussage:

          „Why on earth have all these people who made Auschwitz into a sacred cow … why didn’t they go and look at Treblinka (which was an extermination camp)? It was possible. There were survivors alive when all this started. Nobody did. It was an almost pathological concentration on this one place. A terrible place — but it was not an extermination camp.“
          Quelle: The German Trauma: Experiences and Reflections 1938-2001

          The Times
          WEDNESDAY AUGUST 29 2001
          By Gitta Sereny
          Penguin, £8.99; 416 pp
          ISBN 0140292632

          Holocaust – Bergen Belsen die US-Behörden und der Holocaust

          Die US-Behörden entsandten den prominenten forensischen Pathologen LARSON, um die Leichen zu autopsieren, die in großer Zahl in Bergen-Belsen, aber auch in anderen KL’s gefunden worden waren. Er unterzog sich dieser Aufgabe mit Eifer und Sorgfalt.

          An manchen Tagen untersuchte er (auch in Dachau) über hundert Leichen. Nach seinen Untersuchungen wurde er drei Tage lang von US-Spezialisten befragt, um ihnen seine Ergebnisse mitzuteilen.
          Er gab an, nicht bei einem einzigen der Verstorbenen sei Giftgas oder Mißhandlung oder Erschießen die Todesursache gewesen. In allen Fällen stellte er „Tod auf Grund von Typhus und Mangelernährung“ fest. Deshalb bezeichnete er die Erzählung von den Giftgasmorden an Millionen, soweit er sich einen Einblick verschaffen konnte, als „hoax“ (Schwindel).

          Es ist bekannt, daß in den letzten Monaten des Krieges alliierte Tiefflieger jeden Transport innerhalb des gesamten Reiches unmöglich machten. Selbst einzelne Zivilisten mit Handwagen, pflügende Bauern und kräutersuchende Familien wurden beschossen.
          Deshalb konnten die Lager nicht mehr versorgt werden. Diese Tatsachen sind auch im etwa 1000 Seiten starken Berichtes (1947/48) über die KL’s in Deutschland des Roten Kreuzes genau beschrieben. Das ICRC besuchte regelmäßig die KL’s, sprach (auch in Abwesenheit von Wachpersonal) mit den Häftlingen und verteilte in großen Mengen Lebensmittelpakete.
          Quelle:

          Crime Doctor, a biography of Larson by John D. McCallum, Mercer, Washington & Vancouver, British Columbia, Canada, 1979, p. 69.

          Wichita Eagle, April 1, 1980, p. 4C
          John E. Gordon, „Louse-Borne Typhus Fever in the European Theater of Operations, U.S. Army, 1945,“ in Forest Ray Moulton, Ed., _Rickettsial Diseases of Man, Am. Acad. for the Advancement of Science, Washington D.C. 1948.
          Toronto Star, February 8, 1985, p. A2.
          New York Times, 24 September 1948, p. 3.

          Der berühmte Nazijäger Simon Wiesenthal, wiederholte 1993 in dem amerikanischen Militär-Journal ‚Stars & Stripes‘ seine Aussage:

          …“Ich finde es wichtig, folgendes zu unterstreichen, es ist wahr, dass es keine Vernichtungslager auf deutschen Boden gab‘ (…)

          Eine gleichlautende Erklärung hatte Simon Wiesenthal bereits im April 1975 gegenüber der britischen Ausgabe von ‚Books & Bookmen‘ abgegeben .

          Quelle: issue of the daily „Stars and Stripes“ (European edition), page 14.

          „Singulär ist nicht der Holocaust, sondern die Dummheit der Deutschen, mit der sie auf ihrer Schuld beharren.“ Henryk M. Broder

          Freunde, meint Ihr nicht , dass es langsam mal Zeit wird, selbst zu denken?

          Schlußbemerkung:
          Auch diese Tatsache lässt aufhorchen:
          Sozialversicherung für KZ‑Häftlinge

          In einem Nachkriegsprozeß, den ein jüdischer ehemaliger KL‑Häftling wegen eines in seiner Haftzeit erlittenen Unfalls zwecks Zahlung einer Unfallrente angestrengt hatte, hat der Gerichtssachverständige ‑ Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) ‑ Dr. Florian Freund festgestellt, daß die KL‑Verwaltung für ihre Häftlinge Sozial‑, Krankenkassen‑, Unfall‑, Renten‑ und Pensionsbeiträge bezahlt hat:

          „Auch wenn es heute paradox erscheint, wurden von der SS Pensionsversicherungszeiten für KZ‑Häftlinge bezahlt, da es derartige rechtliche Bestimmungen gab.“

          Quelle: „Historische Tatsachen“ Nr. 92 / S. 6 zitieren aus den Akten des Landesgerichts

        • Frido,
          unser Problem ist, dass offensichtlich keine ‚Sau‘ an der Wahrheit -in Deutschland, Schlafschafenland- interessiert ist.

          Man wälzt sich viel lieber im durch die alliierte Gehirnwäsche nach WK II verordneten Schuldkult!

          Das macht es auch für unsere Marionettenregierung (im Dienste einer fremden Macht) einfacher, das Deutsche Volk klein zu halten, das längst zum Abschuss und Vernichtung gem. Morgenthau- und Hooton-Plan freigegeben ist.

          Und es gibt ja genügend reichlich Literatur (zumal aus dem englisch- und französisch sprachigen Raum) welche uns die Wahrheit über den WK II erzählen:
          Eines dieser Bücher stammt von Pat Buchanan, einem der profiliertesten, konservativen Journalisten in den USA und zweimaliger Präsidentschaftskandidat.

          Hier ein Auszug:

          …“But if Hitler was out to conquer the world — Britain, Africa, the Middle East, the United States, Canada, South America, India, Asia, Australia — why did he spend three years building that hugely expensive Siegfried Line to protect Germany from France?
          Why did he start the war with no surface fleet, no troop transports and only 29 oceangoing submarines? How do you conquer the world with a navy that can’t get out of the Baltic Sea?

          If Hitler wanted the world, why did he not build strategic bombers, instead of two-engine Dorniers and Heinkels that could not even reach Britain from Germany?

          Why did he let the British army go at Dunkirk?

          Why did he offer the British peace, twice, after Poland fell, and again after France fell?

          Why, when Paris fell, did Hitler not demand the French fleet, as the Allies demanded and got the Kaiser’s fleet? Why did he not demand bases in French-controlled Syria to attack Suez? Why did he beg Benito Mussolini not to attack Greece?

          Because Hitler wanted to end the war in 1940, almost two years before the trains began to roll to the camps. (…)

          Meine Übersetzung:

          ….Wenn Hitler vorhatte ‚die Welt zu erobern‘ – Britain, Africa, the Middle East, the United States, Canada, South America, India, Asia, Australia- warum verbrachte er 3 Jahre damit, den höchst kostenintensiven Siegfried Wall zu bauen, um Deutschland vor Frankreich zu schützen?

          Wieso begann er einen Krieg ohne nennenswerte Überwasserflotte, warum ohne Truppentransporter und lediglich ganzen 29 hochseetüchtigen Unterseebooten?
          Wie kann man die Welt erobern mit eine Flotte, die kaum fähig war, die Baltische See zu verlassen?

          Wenn Hitler den Krieg wollte, wieso baute er keine strategischen Bomber, wie es die Anglo-Amerikaner taten, sondern stattdessen nur 2-motorige Heinkel und Dorniers, die selbst Schwierigkeiten hatten, England von deutschem Boden aus zu erreichen?

          Wieso ließ er das britische Expeditions-Corps nach der verheerenden Niederlage in Dünkirchen einfach entkommen (Anm.: das war die Elite der britischen Armee, was sich später bitter rächen sollte)?

          Wieso bot er den Briten (Anm., die er ja bekanntlich bewunderte) zweimal den Frieden an. Zuerst nach der Niederlage Polens und dann nach der Niederlage Frankreichs?

          Warum forderte er nach der Niederlage Frankreichs nicht die französische Flotte, wie es die Allierten nach dem 1. WK taten und auch des Kaisers Flotte erhielten.
          Warum forderte er nicht von Frankreich Militärbasen im von Frankreich kontrollierten Syrien, um die Briten in Suez (Ägypten) zu attackieren? Warum bat er Mussolini, Griechenland nicht zu attackieren?

          Weil Hitler bestrebt war, den (ungewollten) Krieg 1940 zu beenden. Nahezu 2 Jahre bevor die ersten Züge in Richtung KL rollten! (…)

          https://buchanan.org/blog/did-hitler-want-war-2068

    • Ich habe mich noch nie mit jemandem aus dem ZdJ getroffen, nur mit Jungs aus Juden in der AfD. Im Gegenteil: Ich kritisiere den ZdJ in einer Tour.

      Der Volkslehrer ist für mich ein Neonazi, der unserer Sache massiv schadet. Wir MÜSSEN wachsen, das geht mit Neonazis nicht.
      Im Grunde ganz einfach zu begreifen.

    • Man sollte niemandem nach seinem Äußeren beurteilen, zumindest nicht ausschließlich, aber er sieht nach meinem persönlichen Eindruck wie ein Charakterschwein aus. Und das muss man als erfolgreicher Anwalt vermutlich auch sein.

    • Weil der ein Gewinner ist. Das gefällt fast allen Frauen und auch sehr vielen Männern, hat mit Sex nicht unbedingt zu tun.

      Ich finde es aber sehr erfreulich, dass der Mann wenigstens für die hier Anwesenden mal ziemlich entzaubert ist; auf Blogs wie MMNews wird ihm und seinem ganz speziellen Geschäftsmodell die Stange gehalten.

      Ich kann mich täuschen, aber habe den Eindruck, in der und für die Mainstreampresse ist er „verbrannt“, aber auf Alternativmärkten kann man eben auch gut absahnen, und, das muss man ihm lassen, er weiß sich zu verkaufen bzw. ist (und war immer) ein absolutes Marketing-As, und das macht in der Anwaltschaft den Unterschied.

      Heute am Dienstag: Schon wieder neue Zensur auf Twitter:

      https://blog.twitter.com/en_us/topics/company/2020/new-approach-to-synthetic-and-manipulated-media.html

      Hört sich erstmal ganz vernünftig an, nur weiß man mittlerweile ja zwischen Pressekonferenzsprech und tatsächlicher Umsetzung zu unterscheiden, und wenn’s um manipulierte Infos geht, dann denke ich in allererster Linie an den Mainstream (incl. ÖR), wo nämlich permanent und durch ganz gezielte, um nicht zu sagen abgefeimte, AUSWAHL des Materials, bereits beim Dreh oder spätestens im „Schneideraum“ (heute: beim Computerschnitt), dafür gesorgt wird, dass beim „Endverbraucher“ dann auch ganz gewiss der „richtige“, der gewünschte Eindruck entsteht, auch wenn dieses Abbild dann mit der Realität so ganz und gar nichts mehr zu tun hab – dafür gibt es ganz klare Vorgaben seitens der Chefredaktionen, und wer, auch aus Versehen, öfters dagegen verstößt, ist nicht mehr lange dabei.

      Somit müssten Twitter und Co. eigentlich also ca. 2/3 oder mehr der dort gepostesten Ausschnitte aus den Mainstreammedien zensieren, nicht, weil die Zitate verfälschend wären, sondern weil die Zitate (meist sogar ohne Kenntnis der vorherigen Manipulationen) bereits urprünglich manipuliertes Material und damit auch seinen Fälschungsgehalt transportieren.

      Das aber ist natürlich von Twitter und Co zuviel verlangt, und somit wird dieser Müll mit Sicherheit unangetastest bleiben, während der Manipulationsvorwurf und die damit begründete Zensur die „rechten Alternativen“ treffen, wie üblich.

      Übrigens wurde und wird die Zensur auf den Dreckseiten von Welt, FAZ, Zeit und Konsorten nach genau demselben Muster ausgeübt:

      Ich habe dort vor mehr als 5 Jahren mit Kommentarversuchen aufgehört, weil immer wieder bloße, höfliche ERGÄNZUNGEN in den Orkus wanderten, die eben dazu gedacht waren, die „Schnitte“ in den Artikeln rückgängig zu machen (ja, ich weiß, naiver geht’s kaum):

      Der Artikel bringt, sagen wir mal, aus einem virtuell geordneten Faktenkonvolut die Fakten A, B, C (anfangs schön brav, damit es nicht so auffällt), und dann aber nicht D, E usw., sondern z.B. F, G, I, K, L, N, S usw., lässt also im vollständigen, der vollständigen Beschreibung der Situation GEZIELTE LÜCKEN.

      DASS diese Lücken GEZIELT gelassen werden, darauf muss man erst einmal kommen, denn wenn man an das Gute im Menschen glaubt, glaubt man erst einmal auch an Versehen, Zeitnot und dergleichen beim Redakteur.

      Weit gefehlt: Wer nun versucht, diese Lücken per Kommentar aufzufüllen, der fliegt raus, und damit das wiederum nicht so auffällt, lässt man natürlich für die Manipulation irrelevante Ergänzungen durch und bedankt sich manchmal (per Antwortkommentar der Redaktion) dafür.

      Das Publikum wird also gezielt verarscht, und wer diese Manipulation durch höfliche (und konzise: diese Seiten haben ja regelmäßig auch einen Characterzähler: an ausschweifender Länge liegt die Zensur dort also nicht, solche Länge wird ja bereits durch technische Mittel verhindert) Info-Add-Ons zu BRECHEN versucht, wird als Feind behandelt.

      Lesen, mit Adblocker, kann man da durchaus noch hin und wieder, das sind nur halbe Cents o.ä., die die dann noch fürs Aufrufen bekommen – wenn ich mir aber per Idealo Waren für ein paar Hundert Euro aussuche und dann über die Seite verlinkt kaufe, dann klingelt es beim Springer richtig in der Kasse, die Provisionen dürften sich durchaus im Mehrere-Prozent-Bereich bewegen – und darum mache ich mir (wie oben beschrieben) die Mühe, mir Dinge aufzuschreiben und die Seiten zum Kaufen dann nochmal, ohne Link und auch ohne ggf. vorher heimlich gesetzte Cookies, „neutral“ aufzurufen.

      Es täte mir wirklich in der Seele weh, wenn Springer über mich echtes Geld verdiente.

      Zum Löschen der Cookies gibt es im (aktuellen) Firefox das Add-In „Clear Browsing Data“, während aber der berühmte CCleaner von AVAST/AVIRA (2 verschiedene Programme, aus demselben „Stall“) aufgekauft wurde – und dass Avast und/oder Avira ihre Nutzer massivst AUSSPIONIERT haben, ging ja vor ein paar Tagen endlich auch durch den Mainstream – das ist also alles Dreck, den jeder, der auf ein bißchen Privatsphäre für sich Wert legt, vermeiden sollte wie den Teufel.

      Jedenfalls sind das in dem verlinkten Twitter-Artikel mal wieder hehre Worte, wo ich an keins von glaube.

  • Ich habe nur bis zur dritten Minute durchgehalten: Ich habe selbst Arabisch studiert und sobald ich diese Sprache höre, bekomme ich Brechreiz und Ekel.

  • Abmahnanwalt Steinhöfel. 500 €/h für Widerstandskämpfer will er, so las ich, andere „Anwälte“ ohne Namen wollen auch 200/300 €/h … Sie sind ihr Geld wert, alle 🙂 Meiner lässt sich nur nach Tabelle zahlen, schmeißt mich raus, wenn es ihm zu kompliziert wird…

  • #Guru von Oben : #
    Mit Verlaub, Sie leiden unter chronischem Redeschwall. So viel Zeit zu investieren lohnt nicht und wird auch nicht gelesen. 1984 hat im letzten Monat weniger Text produziert und wurde auch verstanden.

  • Unabhängig von dieser Spendenaufrufsache,
    Bei den letzten Interview von Steinhöfel, ich glaube
    bei PI, war ich mit seinen Äußerungen nicht so einverstanden.
    Man glaubt dann ja, der Mann ist Spezialist und wird wissen,
    was Er sagt. Der heutige Artikel über Ihn bestätigt mein
    Misstrauen gegen Ihn.
    Also der ganze Fall des Spendenaufrufs ist doch eine absolut
    klare Sache . Die Spenden kamen um Karimi zu helfen, wenn
    diese jetzt nicht gebraucht werden, kann Karimi jetzt auch darüber
    entscheiden, wie die Gelder verwendet werden.
    Die Verteilung der Gelder durch dritte, auch wenn sie an andere
    Widerstandskämpfer geht , wie Steinhöfel es möchte , geht ohne
    die Zustimmung Karimis nicht.
    Ein Weg wäre es auch, dass sich die Spender melden und auf die
    Rückgabe verzichten und das Geld für andere Widerstandskämpfer
    freigeben. Ich glaube, da wäre der Großteil damit einverstanden !
    Die Absicht von Karimi das Geld wieder zurück zu geben, zeugt
    von einer Spezies Menschen, die es in diesem verdammten ,
    gottverlassenen Dreckstaat nicht mehr gibt !

  • Niemals hätte ich das von J. Steinhöfel gedacht….bin zu Tode betrübt und maßlos enttäuscht! Ausgerechnet einem so feinen und klugen Menschen, wie Herr Imad Karim passiert so etwas….😔
    Danke für diesen Beitrag, er ist sehr schön geschrieben!
    Viele Grüße aus old Hamburch….!

  • „Anwälte“ gehören wohl zur miesesten Berufsgruppe die man sich vorstellen kann!
    Sie halten sich für unantastbar, weil die meisten eben durch den Dschungel „deutsches Recht“ nicht durchblicken. Das ist aber genauso gewollt. Die Gesetzestexte werden von Juristen für Juristen und nicht für den normalen Menschen geschrieben. Das ist der Hauptgrund, warum man sich überhaupt einen Anwalt nehmen muß.

    Grundsätzlich sollte man zunächst einmal immer(!) erst ein Beratungsgespräch zu seinem persönlichen Fall führen und niemals(!) beim ersten Termin dem Anwalt das Mandat erteilen, denn dann hat man als Mandant im Grunde nichts mehr zu sagen, bis man das Mandat dem Anwalt wieder entzogen hat. Dies kann man jederzeit machen.

    Die Erteilung des Mandats an den Anwalt ist für diesen eine Art Berechtigung zur finanziellen Selbstbedienung, sofern nicht ein relativ geringer Streitwert vorliegt. Deutsche Anwälte können bis zu 600 Euro die Stunde abrechnen! Aber darin liegt die Crux: der Mandant weiß ja nie, wielange sich der Anwalt tatsächlich mit seinem Fall beschäftigt hat. Da werden auch gerne ausgiebige Freizeitstunden oder Zeit unter der Dusche als Arbeitszeit abgerechnet.

    Hinzu kommt, dass man den meisten Anwälten immer ordentlich in den Arsch treten muß, bevor sie überhaupt handeln. Noch schlimmer: man muß sie oft regelrecht kontrollieren, fragen was sie unternommen haben und auch ob sie das Richtige unternommen haben. Denn der Mandant kennt seinen eigenen Fall natürlich viel besser als der Anwalt, der noch Dutzende andere Fälle „bearbeitet“ oder besser gesagt scheinbearbeitet und seine Freizeit als Arbeitszeit in Rechnung stellt.

    Steinhöfel bestätigt wohlmöglich die obigen Ausführungen zur Arbeitsauffassung von „Anwälten“. Wohlmöglich ist dieser ehrenwerte Herr ein übler Über-den-Tisch-Zieher. Dass er zumindest moralisch mit signifikanter Wahrscheinlichkeit ein riesengroßer Versager ist, dokumentiert der Fall offensichtlich.

    Zu Imad Karim. Er ist wahrscheinlich einer der größten Patrioten dieses Landes, dem es einzig und allein um die Sache und nicht um irgendwelchen monetären Vorteil geht. Es ist hochanständig vom ihm die Spendengelder für den zu erwartenden Prozess für die Spender zurückzuverlangen! Dieses Ansinnen untermauert seine Redlichkeit und Ehrlichkeit.
    Karim ist ein Charakter der über Berge ragt (Zitat aus einem Lied von Peter Horton: „Wenn ich an Liebe denk“).

    Steinhöfel ist offenbar ein absoluter Null-Charakter, dem es wohl niemals um die Sache ging!
    Herr Karim, bitte kämpfen Sie weiter, sowohl in dem Prozess, als auch für Deutschland! Auf Sie können wir nicht verzichten, auf den feinen Herrn Steinhöfel aber sehr leicht.

    Vielen Dank Herr Karim für Ihren Einsatz für Deutschland und vor allem, viel Glück und Kraft!

    • „Da werden auch gerne ausgiebige Freizeitstunden oder Zeit unter der Dusche als Arbeitszeit abgerechnet.“

      und oben HGSCH: „Meiner lässt sich nur nach Tabelle zahlen, schmeißt mich raus, wenn es ihm zu kompliziert wird…“

      Sobald man den RA fürs Lernen bezahlen soll, ist’s ein Fass ohne Boden, und das nützen natürlich die aus, die sich wirklich spezialisiert haben: die, wie auch oben gesagt, nutzen dann immer wieder dieselben Versatzstücke per Copy und Paste, rechnen aber oft die ursprüngliche Erstellungszeit für die kopierten Stückchen wieder und wieder ab.

      Genaugenommen hat man als Privatmann mit Anwälten überhaupt keine Chance, Unternehmen preisen die riesigen Verluste mit ihnen dann eben in die Verbraucherpreise ein. Umso wichtiger wäre es, dass auch einzelne potentielle Mandanten auf Gebieten wie dem hier besprochenen die Möglichkeit hätten, „Pool“-Anwälte in Anspruch zu nehmen (s.o.); die Bewertung, ob Klage aussichtsreich oder nicht, ist, und zuverlässig, jedenfalls bei den hier in Rede stehenden Fällen in 5 Minuten gemacht, Gebühr 20€, und die „Kriegskasse“ übernimmt dann bei Erfolgsaussicht.

      „Unbekannte“ aber spezialisierte Anwälte hätten ihr – angestelltes – Auskommen, per Arbeitsteilung (auch mit einigen, die dann mehr vom Honorarkuchen abbekämen und die anspruchsvollsten Arbeiten erledigten), und es wäre dafür gesorgt, dass jedenfalls keine über die Zensur per Gesetzgebung überschießende Zensur mehr stattfände.

      Dazu bedürfte es aber eines Organisators, der das Gemeinwohl im Auge hat; ich erlaubte mir nicht, Steinhöfel Fantasiehonorare anzudichten, ohne sie ihm nachweisen zu können, aber da liegt ja bereits die Crux: Dass er in seiner Verwaltung einer 6-stelligen Kriegskasse aus Fremdgeldern von niemandem kontrolliert wird, ist schon ein absolutes Unding.

      Übrigens meine ich, mich erinnern zu können, vor Jahren gelesen zu haben, dass Bundesbehörden Anwälten einen Tausender pro Stunde bezahlt haben.

      Das ist offenbar nicht strafbar (die 600 Scheuer-Millionen bleiben auch bei den Empfängern und beim Scheuer ungesühnt) – im Gegensatz zu der Vermutung, Kickbacks o.ä. könnten in Teilen solche Auswüchse erklären.

      Geht also alles mit rechten Dingen zu, egal wie pervers es scheint.

  • „Dennis Schneider
    04. Februar 2020 um 08:30 Uhr
    Auf solche Nationalsozialisten wie Volkslehrer oder Carsten Jahn stehen wir nun mal nicht sonderlichDennis Schneider
    04. Februar 2020 um 08:30 Uhr
    Auf solche Nationalsozialisten wie Volkslehrer oder Carsten Jahn stehen wir nun mal nicht sonderlich“

    Klar,daß die Nazikeule nun kommen musste.Wer sich für Deutschland einsetzt ist ein Nazi.Nun habe ich es verstanden.
    Wer den Holocaust an den Deutschen benennt ist ein Nazi.
    Wer den Holocaust an den Ureinwohnern von Amerika,Australien und anderen Ländern benennt,ist ein Spinner und so fort.

    Eli Wiesel und etliche andere wurden als Lügner enttarnt.Davon will keiner was wissen.
    Na ja.Was solls?
    Immer schön gebückt weiter laufen und wenn man bestimmten Personen zu nahe kommt,runter und die Robbe machen.

  • Demnach Steinhöfel=der dt. Cernovich?

    Ist halt immer wieder ein Problem mit Leuten, die sich mit dem Gesetz auskennen. Verleitet dazu es opportunistisch auszunutzen und selber zum (straffreien) „Verbrecher“ zu werden.

  • „Der Volkslehrer ist für mich ein Neonazi, der unserer Sache massiv schadet. Wir MÜSSEN wachsen, das geht mit Neonazis nicht.
    Im Grunde ganz einfach zu begreifen.“

    Da gibts gar nichts zu begreifen.
    Olli du hast deine Lehre bei der BILD gemacht,und das,Keine Kritik an Israel,und Keine Kritik an den JewSA voll inhaliert,und von dem Trip kommst du nun nicht mehr runter.
    Nach deine Logik müsste auch Jürgen Elsässer vom COMPACT Magazin ein Nazi sein.
    Der relativiert auch die Kriegsschuld.Jetzt wieder etwas über die polnischen Unschuldsengel.
    Überall Nazis.
    Mit der Nazikeule und der Holocaust-Leugner Keule haben die Freunde,ääh ich meine die Besatzer,die meisten Deutschen klein gekriegt.
    Deckt einer die vermoderte Decke auf,schwupps sind die Leute mit der Nazikeule wieder da.

    • Deckt einer die vermoderte Decke auf, schwupps sind die Leute mit der Nazikeule wieder da.
      ——
      So isset, wobei sich besonders Leute vom Schlage eines Dr. Schuster (Zentralrat der Juden) und vom Schlage eines ‚Ölprinzen‘, Michel Friedman oder einer Frau Charlotte Knobloch hervortun.
      Natürlich gefolgt von den üblichen deutschen Goyim Arschkriechern.

  • Mal nee Frage zu der Nazi Diskussion.

    Ist es „Nazi“ an Kriegseinsätzen Entschuldigung man nennt sie ja „Friedensmissionen“ mit Uranmunition teilzunehmen?

  • Ich hab noch eine Frage

    Ist es “ Nazi“ jemand wie Assange im Knast verrecken zu lassen ?
    Ist es „Nazi“ jemand wie Snowdon im Stich zu lassen der demokratische Methoden des abhörens öffentlich gemacht hat.
    Ist es “ Nazi“ Leute zu entführen und in Militärcamps ohne Anwalt und Anklage Jahrelang festzuhalten?
    Das die Leute die sich Nazimethoden gerne bedienen am lautesteten andere als Nazi bezeichnen ist schon ein Geschmäckle

  • Mensch Olli,streng dich an.
    Bei laut gedacht auf dem telegram Kanal zeigen sie die top 10 „Nazis“
    Der Volkslehrer ist nicht dabei.Aber du,auf Platz 9.
    Streng dich an,das du entwerder „Entnazifiziert“ wirst,oder du noch ganz nach oben kommst.
    Ha ha ha.Wer im Glashaus sitzt.
    https://t.me/laut_gedacht

  • Neue Springerhetze

    Buchhandel-„Börsenblatt“ gestern am 4.: „Tellkamp hat sich seit der Flüchtlingskrise 2015 mehrfach auf eine Weise positioniert, mit der er sich rechtspopulistischen Narrativen angenähert hat. Er wandte sich mit seiner Unterschrift für die „Erklärung 2018“ gegen die seiner Meinung nach „illegale Masseneinwanderung“ und behauptet, es gebe in Deutschland nach 1989 wieder einen „Gesinnungskorridor“.“ und:

    „Aleida Assmann, Friedenspreisträgerin des Jahres 2018, lehnt hingegen eine Veröffentlichung von „Lava“ bei Suhrkamp ab: „Zu einem Zeitpunkt, wo sich in der Gesellschaft Hass, Antisemitismus und Gewalt mit der Geschwindigkeit des Coronavirus ausbreiten, muss der Suhrkamp-Verlag keinen Brandbeschleuniger auf den Markt werfen.““

    Wer ist Tellkamp, Uwe? Bestsellerautor bei Suhrkamp, „Der Turm“ = 750.000 Exemplare im Hardcover (?), wohl auch ’ne Menge Übersetzungsrechte usw. ins Ausland verkauft: Die Madam Suhrkamp-Erbin ist „sicher“ in ihrer Luxusbehausung – ihre eigenen Büchlein dort verkaufen sich dem Vernehmen nach ungleich schlechterund „kosten“ wahrscheinlich nur. (Siehe die Verkaufsränge auf amazon.)

    Nun soll’s Gerüchte geben, der nächste Tellkamp, nämlich „Lava“, werde erst ein halbes Jahr später als geplant erscheinen – wenn überhaupt???

    Und hier tritt das Schmierblatt Welt, WamS oder watt auch immer auf den Plan (haben die nicht eh fusioniert?), Einzelheiten bei Alexander Wendt: https://www.publicomag.com/2020/02/wie-die-wams-stimmung-gegen-uwe-tellkamp-macht/ :

    Wendt: „Da Belege für den Literaturskandal – Suhrkamp feuert Tellkamp! fehlen, wollte die „Welt am Sonntag“ nun offenbar mit kreativen Mitteln Fakten nachreichen.“, also macht Springer ein Rundschreiben an Kulturschaffende incl. Prof. Assmann, die mit dem kuriosen Vornamen, verheiratet mit einem weiteren Prof. – die beiden zusammen kosten also richtig, richtig Geld im Jahr (volle Bezüge bis zum Tod, anders als bei Beamten), des Begehrs (weiter Wendt, bei Springer alles hinter Bezahlschranke – das fehlt noch: für den Dreck bezahlen!):

    „möge sich zu der Frage äußern, ob Suhrkamp weiter der Verlag von Tellkamp sein könne, und ob ein Verlag überhaupt „Positionen“ wie die von Tellkamp in seinem Programm haben sollte. Wobei nicht klar ist, was gemeint ist: die literarischen Positionen des Dresdner Autors oder seine politischen. Ihre Aufforderung, an der „Umfrage“ teilzunehmen“.

    Also nochmal: Springer fragt, völlig unmotiviert – denn dieses „Lava“ hat anscheinend niemand von den Beteiligten gelesen – Auto, „Kollegen“ Tellkamps, ob der nach ihrem Dafürhalten weiter bei Suhrkamp verlegt werden dürfe oder – denn das bedeutet eine solche Hetze ja wohl implizit – nicht lieber bei irgendeinem rechten Kleinverleger ohne großes Werbebudget usw. (siehe die Zensur bei den Buchhandelsketten usw.), dann notgedrungen mit Miniauflage, unterkommen … oder vielleicht auch fürderhin ganz sein Maul halten sollte?

    Zum „Schmeißt jüdische Autoren“ in den Dreißigern besteht da immerhin noch der Unterschied, dass ggf. auch genehme „Positionen“ jene jüdischen Autoren nicht erstens vor der Zensur und zweitens vorm Lager zu retten vermochten, letzteres, wenn sie nicht früh genug Fersengeld gaben.

    Wer also solchen Leuten, über Abos, Einzelkauf oder eben Kauf über Idealo, Geld gibt, sie also finanziert, sollte vielleicht mal in sich gehen, ob dieses sein Laissez-faire mit SEINEN anderweitigen „Positionen“ in Einklang zu bringen ist.

    Während also das Ehepaar formidable Gelder vom Steuerzahler für seine Arbeit erhält, erklärt die Dame folgendes (alle Zitate aus Wendt):

    „Aus dem Aufrechten ist ein Rechter geworden.“ (Wie Wendt richtig anmerkt, sind das schon mal keine einander ausschließenden Mengen, aber Logik ist für einen Lehrstuhl der philosophischen Fakultät keine Bestellungsvoraussetzung. – im Gegensatz aber vielleicht zu „Positionen“?

    „Mit seinem neuen Roman wird der Autor selbst zum Widerstandsaktivisten und mobilisiert gegen den demokratischen Rechtsstaat des wiedervereinigten Deutschlands. Wenn er tut, was der Titel des neuen Romans verspricht, nämlich glühende Lava über das Land zu gießen, dann wird man ihn daran nicht hindern können… Man muss sich allerdings fragen, durch welchen Vulkan, sprich Verlag, diese Lava sich ergießen soll. Es sollte nicht der Suhrkamp-Verlag sein, denn auch Verlage haben ihre Identität und ein Gesicht zu verlieren.“ – „Freiheit der Forschung“ und Lehre hin oder her, der gemeine UnivProf in Deutschland fragt lieber mal bei der Aufsicht (Landesverwaltung) nach, ob seine Positionen genehm sind oder nicht, bevor er sie äußert, und hält dann ggf. den Ball flach, statt sich unbeliebt zu machen; ihre wohl Überzeugung, Tellkamp sollte nicht (mehr) bei Suhrkamp publizieren dürfen (denn in weiteren, ihr ebenfalls inhaltlich unbekannten (? Oder gar Durchstechereien im Suhrkamp-Lektorat, oijoijoi?!) Titeln von ihm wird sie dann sicher ebenfalls ein Triggerwort fürs „Geht gar nicht!“ finden?), hält sie aber wahrscheinlich für von der Obrigkeit bereits implizit abgesegnet, es geht schließlich gegen einen Freiberufler, der „gegen den demokratischen Rechtsstaat des wiedervereinigten Deutschlands mobilisiert“!

    „Zu einem Zeitpunkt, wo sich in der Gesellschaft Hass, Antisemitismus und Gewalt mit der Geschwindigkeit des Coronavirus ausbreiten, muss der Suhrkamp-Verlag keinen Brandbeschleuniger auf den Markt werfen.“ – genau, volle Zustimmung! Ich gehe noch einen Schritt weiter und fordere die Wiedereröffnung der Lager!

    Der Rheinwiesenlager – die bekannteren der Nazis darf man sich derzeit ja och nicht wieder zurückwünschen, faschistische Hetze aber durchaus schon wieder betreiben.

    Derweil hat der Papst eben mal Gänswein, den Vertrauten des Altpapst, in Zwangsurlaub geschickt; ein frz. Verlag hatte nämlich zu seinem Missfallen eben jenes Altpapsts Namen mit auf ein Traktat gedruckt, das, wenn ich das richtig verstanden habe, Für und Wider des Zölibats rauf- und runterdekliniert, zur Erbauung der Gläubigen…

    derweil allerdings militante Untergruppen der Rechtgläubigen diskutieren, wie denn zukünftig weiter mit Ungläubigen, also z.B. auch den vorgenannten Gläubigen, zu verfahren sei, und ich vermute, da wird es dann langfristig mit Nur-Mundtotmachen nicht unbedingt sein Bewenden haben, aber wir sind derzeit ja auch erst wieder in den Zwanzigern.

    Die dringenderen Fragen dieser Welt aber treiben den – doch letztlich durchaus potentiell bedrohten? – Vatikan um, Zitat aus Focus/Tagespost:

    „Als das Buch dann ausgeliefert wurde, konnte man nachlesen, dass Benedikt in seinem Beitrag auf jede Einmischung in aktuelle Debatten verzichtet und über die pneumatologisch-christologisch Exegese des Übergangs des Priestertums vom Alten zum Neuen Bund geschrieben hatte.“

    „pneumatologisch-christologische Exegese“: ja, jetzt leck mich doch am Arsch, außer pneumatisch (Analverkehr im Pfarrhaus) jetzt auch noch pneumatologisch? Also Sachen gibt’s!

  • Was soll man denn nun davon halten? Steinhöfel selbst schreibt darüber, dass jeder Spender, der dies wünscht, sein Geld vom Treuhandkonto von ihm zurücküberwiesen bekäme; aber er würde nicht das Geld an Imad Karim persönlich überweisen – wie von Imad Karim verlangt …

    Quelle:
    https://meinungsfreiheit.steinhoefel.de/2018/09/13/die-erneute-facebook-sperre-von-imad-karim/

    Wer erzählt denn nun hier Mist? Kennt jemand jemanden, der gespendet hatte und das Geld zurück wollte und es nicht von Steinhöfel zurück bekam?

  • Anwalt Steinhöfel ist die Instanz zur Hilfe gegen Facebook & Co und hat sich große Verdienste erworben, jeder Euro hilft bei Prozessen gegen linke Willkür, warum sich Flesch & Co diesem Querulanten Karim anschließen, ist unbegreiflich

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