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Antisemitismus von links hat in Deutschland Tradition. Obwohl Karl Marx selbst jüdische Wurzeln hatte, womit ihn Friedrich Engels, sein Kommi-Partner in Crime, gern aufzog, war er ein glühender Antisemit. Oder auch Pierre-Joseph Proudhon, französischer Ökonom und Vordenker der Linken im 19. Jahrhundert („Eigentum ist Diebstahl“), der sagte: „Der Jude ist der Feind der Menschengattung. Man muss diese Rasse nach Asien zurückschicken oder sie ausrotten, sei es durch das Eisen, durch das Einschmelzen oder durch die Vertreibung.“
Starker Tobak, der sich im linken Milieu bis heute hält. Selbst der irre Amokhumpler von Halle neulich, wollte Juden aus linksmotivierten Beweggründen ermorden.
So verwundert es nicht, dass sich Antisemitismus im öffentlich-linklichen Fernsehen immer weiter ausbreitet. BILD titelt:

Tagesschau-Kommentar ist abstoßend und anmaßend!

Und schreibt:

Das Verhalten Israels sowie Russlands kritisiert Sabine Müller heftig. Es sei „unwürdig, wie Israel und Russland diesen Gedenktag teilweise kaperten“.

Sie wirft den beiden Ländern vor, „ihre eigene politische und erinnerungspolitische Privatparty“ gefeiert zu haben.

Die Gedenkveranstaltung zur Befreiung des deutschen Konzentrationslagers am 27. Januar 1945 hinterlasse laut Müller einen „schalen Nachgeschmack“.

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Aber ARD-Korrespondentin Sabine Müller hatte nicht nur Kritik übrig, es gab auch Lob. Über die Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (64) schleimte sie: „Er wurde den Erwartungen an den ersten Redeauftritt eines deutschen Staatsoberhaupts in Yad Vashem gerecht und hielt als Vertreter des Landes der Täter eine beeindruckend einfühlsame und klare Rede – und das auf Englisch, wohlgemerkt.“

WOW! Was für ein Tausendsassa dieser Steini! Hält eine Rede im Ausland doch glatt auf Englisch. Wohlgemerkt.

Müller hat Israel und Russland aber nicht aus Jux und Tollerei kritisiert. Sie zweifelt daran, dass die Gedenkveranstaltung tatsächlich zur Folge habe, dass „der grassierende weltweite Antisemitismus zurückgedrängt“ werden könne.
Womit „dieser Gedenktag letztlich leider auch eine vertane Chance“ war, meint Müller.
Hm. Was soll das für eine Rede sein, die es schafft, den grassierenden Antisemitismus zurückzudrängen? Wer soll sie schreiben, halten, wann und wo?
Vorschlag: In fünf Jahren, beim 80. Gedenktag, wird ARD-Korrespondentin Sabine Müller eine selbstgeschriebene Rede halten, auf Englisch, wohlgemerkt, die dem Antisemitismus weltweit ein für alle Mal den Garaus machen wird.

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17 Kommentare

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  • Das so einfach mit Links gespiegeltem Antisemitismus abzutun ist zu einfach.
    Dahinter steckt mehr. Dahinter steckt eine Strategie. Das reiht sich ein in eine ganze Reihe ,,Ungereimteiten“ in der Merkelschen Politik…..
    ….. Wer nun meint der Antisemitismus sei ,45 gehängt worden , dem sei gesagt , das er spätestens mit der Ära Merkel wieder aufgelebt ist…..
    Es muss aber in dem Zussmmenhang immer zwischen Israel Kritik und Antisemitismus unterschieden werden.
    Während das erste hier zu Lande scheinbar streng verboten ist, ist das Zweite längst wieder Alltag.

  • Bewahren die in Israel eigentlich die ganzen Überlebenden in Kühltruhen auf, oder züchten sie diese?
    Die scheinen ja nicht auszugehen.

    Ich wundere mich immer wieder, wie alt diese „ach so Geschundenen“ doch werden.

    Notiz aus jüngster Vergangenheit:
    „Die älteste bekannte Holocaust-Überlebende stirbt im Alter von 110 Jahren in London. In Prag geboren, verbrachte sie während des Krieges zwei Jahre im Konzentrationslager Theresienstadt in der besetzten Tschechoslowakei und sorgte mit ihrer Klaviermusik dafür, dass die Gefangenen den alltäglichen Schrecken eine Zeitlang vergassen. […] Theresienstadt war ursprünglich als ‘Altersghetto’ für
    ‘deutsche Juden’ gegründet worden.”

    (bluewin.ch.news 24.2. 2014; Übersetzung des Verfassers; es existieren zahlreiche andere Quellen)

    Was können wir hieraus folgern? Wieder einmal eine Jüdin, die zwei Jahre lang in einem Konzentrationslager überlebte; sie hatte dort Zugang zu einem Klavier; ihr Gesundheitszustand ermöglichte es ihr, nach dem Krieg noch fast 70 Jahre lang zu leben und ein Alter von 110 Jahren zu erreichen. Wenn sie anno 1904 zur Welt kam und 1942 verhaftet wurde, muss sie zum Zeitpunkt ihrer Inhaftierung etwa 38 Jahre alt gewesen sein. Also durchaus keine ”alte Person”, sondern einfach eine tschechische Jüdin, die in das nächstgelegene Lager geschickt wurde. Es ist wohl erlaubt, nach den genauen Umständen zu fragen, unter denen ihr Klavierspiel mit dem ”alltäglichen Schrecken” kontrastierte. Sorgte sie vielleicht für eine passende Hintergrundmusik, während ihre Mithäftlinge im Steinbruch unter den wachsamen Augen sadistischer SS-Männer Felsbrocken schleppten? Oder spielte sie lediglich abends im Salon auf dem Lagerklavier? Welche der beiden Varianten ist wohl wahrscheinlicher?

    Im Jahre 2012 fand in Israel die erste Wahl der ”Miss Holocaust-Überlebenden” statt. Die Siegerin war 79 Jahre alt.

    (Gerard Menuhin: Wahrheit sagen, Teufel jagen)

  • Hierzu sei empfohlen: „Steini’s Kult – Ritterle Comedy-Satire“ (bitte eingeben auf ‚youtube‘) – In künstlerischer Weise wird dort alles zu diesem Thema gesagt, und zwar in 50 Sekunden (!); Clip aus Finanzmangel mit sehr primitiven Mitteln gefertigt, aber Ihr kapiert den Gag wohl trotzdem, denn Ihr habt ja Hirn unterm Helm, andernfalls wäret Ihr ja nicht hier. – (Viel Spaß + LG) 🙂

    • warum hat denn keiner dieser „brd – pappnasen“ die courage, hier die benjamin freedman – rede im willard hotel 1961 -bei youtube – in die rede-beiträge – einzuflechten, denn dann würde das ganze lügen- und märchenszenario der letzten 100 jahre – in sich zusammen brechen ! und so sieht es bei der jugend aus, die kennen offenbar- nur – die 12 jahre der dt. kriegsgeschichte, die propaganda, die den schulträgern und – offiziellen, – von den allierten – einprogrammiert – wurden ! hierzu verweise ich auf 1 zitat – vom george s. patton us-panzergeneral – „tatsächlich sind die – deutschen – das einzig anständige volk, das – es – in europa – gibt ! ich bin zu einer friedenskonferenz der militärregierung 1945 in frankfurt gewesen. wenn – das, – was wir den deutschen antun, freiheit ist, dann gebt mir den tod . ich – kann – nicht – begreifen,- wie – amerikaner – so tief – sinken können ! “ und das sollten sich – alle – sog. „volks-ver-treter“ – einmal vor augen halten, was hier – über — die — ausgesagt wird, die es gilt- von der landkarte – zu tilgen ! der feind ist – unter – uns ! das sagte bereits nach kriegsende mein großvater, der bei der bahn – „auf der schiene“ – beschäftigt war, und – es hautnah – miterleben – konnte !

  • 75 Jahre … Oder sind es inzwischen 750, oder 7500? In Person von „Echsenmeier“ auch noch doppelt so lange und mehr!
    Trotzdemm nimmt der und alle anderen ‚Nestbeschmutzer“ gerne das Geld der „Täter“. Nicht mal die Sprache will die „Echse“ sprechen. Wie ekelhaft kann ein Bundespräsident gegen das eigene Volk agieren?
    Nein, endlich Schluss damit. Und zwar nicht nur deshalb, weil bestimmte „Kräfte“ damit die Zerstörung der „Nachfahren“ offenbar legitimieren.

  • Wer ohne Schuld sei der werfe den ersten Stein.
    Das linksextreme Nähkästchen ist eben doch das Schönste bei der ARD.
    Steinmeier dieser widerliche Geselle der sich überall ein schleimt hätte vielleicht mal darauf hinweisen sollen das sich auch Israel nicht nur Freunde macht mit seinen ethnischen Vertreibungen und Verbrechen an den Palästinensern.
    Von der illegalen Einmischung (Bombardierung syrischer Truppen) auch der israelischen Führung in Syrien gegen Assad ganz zu schweigen denn auch das gehört zur Wahrheit mit dazu.
    Hier macht man gemeinsame Sache mit ausländischen Söldnern die in diesem bürgerkriegsgeplagten Land ihr vom *Westen* bezahltes Unwesen treiben.

  • Es ist schon irgendwie absurd, dass gerade die Deutschen sich erdreisten, den Hinterbliebenen des Holocaust erklären zu wollen, wie sie denn zu trauern haben. Das muss man sich mal vorstellen – wirklich zum Fremdschämen.

    Aber was können wir aus dieser Sache jetzt lernen? Dass augenscheinlich die ganze Welt mit dem Thema weitestgehend abgeschlossen hat und in die Zukunft schaut, diesen Gedanktag halt aus Gewohnheit entspannt mitnimmt. Einzig die Deutschen – zumindest ein großer hirngewaschener Teil – suhlt sich immernoch in einer krankhaften Erbschuld – ein staatlich verordneter gesellschaftlicher Masochismus – und kann nicht oft genug die Verbrechen aus der Vergangenheit hervorkramen und sie unschuldigen Generationen jeden Tag aufs Neue aufs Brot schmieren – mir persönlich geht das mittlerweile richtig derbe auf den Sack!

    Warum geht man nicht einfach mit den Israelis ein Bierchen trinken und stößt auf ein freundschaftliches Verhältnis für die Zukunft an, anstatt unendliches Bedauern weinerlich auf Knien flehend immer und immer und immer wieder vorzutragen. Irgendwann ist auch mal gut. Das wird so langsam peinlich – lasst euch wieder Eier wachsen, entdeckt den Stolz und die Zuversicht und hakt die Geschichte endlich ab. Meine Güte, das ist doch nicht mehr normal.

    Nur mal so

    • Gefällt mir sehr gut dein Kommentar ,ist irgendwie wie zwischen Eheleuten, wenn einer immer wieder den alten Mist vorholt und immer wieder die selbe Leier lostritt ,dann kippt das irgendwann in die andere Richtung und man bricht einfach aus ,weil man es nicht mehr hören kann.

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