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Masochistisch geneigte Medienkonsumenten erinnern sich: 2016 wollte „ZEIT ONLINE“ das Haar in der Kartoffelsuppe des deutschen Handballs gefunden haben: „100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft.“
Der Skandal: In der damaligen Nationalmannschaft wollte partout niemand auf den Namen Ali, Mohammed oder Mustafa hören. „Wenn Fußball Merkel ist, ist Handball [Frauke] Petry“, brachte der Kolumnist mit dem besorgniserregend deutschtümelnden Namen Wolfram Eilenberger seine Kritik an der Ethnohomogenität auf den Punkt. Sport ist Multikulti-Mord oder so ähnlich. Dass der Trainer – wie er fairerweise erwähnte – aus Island stammte, machte die Kartoffelsuppe dann auch nicht mehr bunter. Den Löffel in die gleiche Suppe tunkt nunmehr der WDR mit seinem 12-minütigen Videobeitrag „Handball in Deutschland: Weiß und deutsch wird zum Problem“. Doch um die Tragik identitätspolitischer Bestrebungen sichtbar zu machen, zunächst ein Sinnbild im Stile relotianischer Erzählkunst.

Identitätspolitik als Ablenkungsmanöver

Zum zigtausendsten Male nähert sich der Zug der Haltestelle. Am Bahnsteig fusionieren die Laute einer erwartungsfrohen Menschentraube und das Gleisknirschen zum ohrenbetäubenden Crescendo. In die Luft gereckte Plakate bilden ein „edding“-Konzert der Sehnsüchtigen: „Willkommen zu Hause“, „Hab dich vermisst“, „Wir lieben dich“. Nicht einmal die kolossal krächzende Lautsprecherdurchsage, deren Verzerrungsgrad sich als ernstzunehmender Motörhead-Rivale offeriert, vermag das Epizentrum der Liebenden zu stören. Doch zwischen den auf Pappe verewigten Herzlichkeiten: vereinzelte Künder des Unerfreulichen. „Das Verhältnis zu deinen Eltern“, „Gescheiterte Beziehungen“, „Deine Kindheit“. Real-Life-Herausforderungen also, die in Angriff zu nehmen, eine regelrechte Zumutung wäre. Kurz vor Einkehr kriegt der identitätspolitische (Zug)führer vom Schaffner die Meldung, den Bahnhof zu passieren. „Aber ich dachte, unsere Ressourcen sind erschöpft!“, wendet er ein. „Ich dachte, wir hätten endlich alles erreicht, wofür wir kämpften.“ „Unsere Ressourcen sind nie erschöpft!“, die Antwort des Begleiters. „Hast du nicht all die negativen Plakate gesehen?!“ Und im Nu ist der nächste Diskriminierungsvorwurf in die Tweetosphäre gejagt.

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So oder so ähnlich ließe sich das Verhalten identitätspolitischer Bewegungen darstellen. Wenngleich dem Autor freilich bewusst ist: Angesichts der beharrlich wachsenden Zahl „kontaminierter“ Begriffe [hat wer „Zug“ gesagt?] dürfte selbst bei diesem Bild den Stammgästen der politisch korrekten „Triggeria“ das Angekaute wieder auf den vegan angerichteten Teller plumpsen.

Ob Frauen-, LGBTQ- oder Migranten-Rechte: Bei nüchterner Betrachtung ließe sich für die westliche Hemisphäre konstatieren, dass auf der Reise gen Gleichberechtigung die historisch hartnäckigsten Barrikaden bereits vor Jahren mit Erfolg durchbrochen worden sind. Nun gelten anekdotische Aussagen à la „in meinem Freundeskreis …“ nur begrenzt als belastbarer Beleg. Doch sei’s drum: Tatsächlich kenne ich in meinem „bunt durchgewürfelten“ sozialen Netzwerk niemanden, der aufgrund seiner „Andersartigkeit“ fürchtet, er könne von sogenannten Neurechten an einem Baukran aufgehangen werden, oder der sich schnappatmend an den nächsten WDR-Redakteur wendet, da er als Nichtweißer in der Straßenbahn mal schief angeguckt wurde. Dass Deutschland in puncto Beliebtheit insbesondere bei hochqualifizierten Zuwanderern weit oben rangiert, nährt nun auch nicht unbedingt das Narrativ eines fremdenfeindlichen „weißen Ethnostate“, welcher uns – um unseren rhetorisch geräderten Schäuble zu zitieren – „in Inzucht degenerieren“ lässt.

Warum also – davon zeugt der Newsfeed an einem beliebigen Tag im „besten Deutschland, das wir je hatten“ – die fortwährende Obsession mit „Rasse“, Geschlecht, Hautfarbe oder sexueller Orientierung? Eine Obsession, welche in der Debatte um angeblich „zu weiße“ Handballspieler abermals entflammt. Wer vermag den Widerspruch zu erklären: Der Perma-Fokus auf ethnische Merkmale oder private Schlafzimmeraktivitäten bei GLEICHZEITIGEM leitmedialen Mantra, dass diese Dinge für das Wesen eines Menschen irrelevant seien und wir letztlich alle gleich(wertig)?

Kausalität und Korrelation: Nachbarn wie Nord- und Südkorea

Der qua Rundfunkstaatsvertrag „aufklärerische“ WDR sieht sich jedenfalls nicht in der Pflicht, des Rätsels Lösung anzubieten. Vielmehr betätigt er sich in seinem Videobeitrag erneut als Propagandist eines Deutschlands, in welchem gruppenspezifische Merkmale das A und O sind. In seiner Mission, aus dem relativ geringen Migrantenanteil im Handball eine Diskriminierung abzuleiten, handelt das zwangsfinanzierte „Gemeinwohlmedium“ nach der Devise „framen, nicht kleckern“. Dass der WDR dadurch überdies jenen Kreisen den Ball zuspielt, denen sich in der „Schnellroda-Zauberkugel“ der Anblick internierter Biodeutscher bei der Reichung von „Gesundheitsdecken“ offenbaren will, sei hier bloß der Vollständigkeit halber erwähnt.

Wenig überraschend, dass als Autoritätsargument des zu hohen „Weißanteils“ im Handball als erstes der „migrantische Kronzeuge“ eingeführt wird: Yilmaz Dogan behauptet, er fühlte sich vom Handball nur dann angesprochen, wenn gesagt würde, „Handball ist Integration, Handball ist für alle da, Handball ist Multikulti“. Dass diese Sportart die „noch nicht so lange hier Lebenden“ offensichtlich meidet wie die SPD den Status als Volkspartei, äußert sich vor allem darin, dass Dogan perfektes Deutsch spricht und Jugendtrainer des TBV-Lemgo Lippe ist [Obacht: Ironie]. Wem das als Beweisführung noch nicht hieb- und stichfest genug ist: „Selbst Tennis und Reiten haben einen größeren Anteil an Migranten“, zitiert der WDR-Kommentator die Studie zweier, die uns ausweislich ihrer Brillen als Experten verkauft werden sollen. Wer sagt es ihnen? Kausalität und Korrelation mögen vielleicht Nachbarn sein – aber das sind Nord- und Südkorea auch. Des Expertentums ähnlich verdächtig wäre die Behauptung, Migranten hörten mehr Kollegah als Die Toten Hosen – und deshalb seien die betagten „Wir sind mehr“-Rocker diskriminierend.

Leitmedien als Advokat der „Unmündigen“

Identitätsgruppen wie Moslems, Schwule oder Feministinnen sind zunehmend Phantom-Akteure, die auf dem Schachbrett eines Kulturkampfs nach Belieben bewegt und von den Leitmedien gegen den politischen Gegner in Stellung gebracht werden. Doch ertönen vermehrt die Stimmen jener, die es leid sind, als „useful idiots“ instrumentalisiert zu werden:

„Ich als Deutscher mit Migrationshintergrund aus dem arabischen Raum weiß gar nicht, wovon ich mich in diesem schrecklichen [WDR-]Beitrag mehr beleidigt fühlen soll: Meine deutsche Hälfte davon, dass meine blonden Landsmänner, wenn sie im eigenen Land in Überzahl erscheinen, sogleich als Problem wahrgenommen werden; oder meine arabische Hälfte, die scheinbar für so hilfsbedürftig gehalten wird, dass man ihr nicht mal den Beitritt eines Sportvereins zutraut […] Hier ebenfalls, say no to racism! Auch zu eurem, WDR!“

Wenn dein einziges Werkzeug der Anti-Rassismus ist

Der sogenannte Anti-Rassismus entpuppt sich zusehends als übersensibel kalibriertes Alarmsystem. Wenn schon der geringste Anlass genügt, um die Rassismus-Sirenen heulen zu lassen, so werden die vermeintlich unterdrückten Personen(gruppen) in der öffentlichen Wahrnehmung eben auch unentwegt als (rassisch) anders markiert und auf ihre ethnisch-physiognomischen Eigenschaften reduziert. Das Resultat: ein Perpetuum mobile des Rassismus. Mal abgesehen davon, dass die Titulierung Weißer als Kartoffeln ebenfalls rassistisch ist. Oder frei nach Mark Twain, der die deutsche Sprache im Übrigen so prickelnd fand wie Leitungswasser für 4,20 Euro in Til Schweigers Restaurant: Wenn dein einziges Werkzeug der Anti-Rassismus ist, wirst du jedes Problem als Rassismus betrachten.
Joshua Salewski

Quellen
Die Zeit | WDR | DW | FAZ | BILD

Autorenprofil Joshua Salewski

Als Jugendlicher war ich sozialistisch unterwegs. Bis ich bemerkte, dass ich mich auch meines Verstandes bedienen kann und sollte. Seitdem reduzieren sich (Facebook-)Freunde wie Beischlafmöglichkeiten stetig. Doch ich halte es da mit Churchill: „Sie haben Feinde? Gut. Das bedeutet, dass Sie für etwas eingestanden sind, irgendwann in Ihrem Leben.“
Fun Fact: Aufgrund meiner krypto-linken Optik kriege ich von Antifas entweder gar nicht oder wenigstens als Letzter aufs Maul.

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20 Kommentare

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  • Handball und BUNT ? da wird der WDR wohl ein wenig länger warten müssen! Handballer engagieren sich auch Privat in vielen Gemeinden….heisst Arbeit im sozialen Bereichen. Hinzu kommt….GEMEINSCHAFTSSINN, alles nix für für „vorbelastete“ faule Einzelgänger! Zum WDR…..einfach mal FRESSE HALTEN für Linke Antifanten. Hinzu kommt, dass die Zeit für Linksfaschisten langsam aber Sicher zu Ende geht!!!

  • Die größte Diskriminierung findet doch bei uns in der Region bei freiwilliger Feuerwehr, Rotem Kreuz und Maltesern statt. Jedenfalls scheint es so, weil ich bei deren Einsätzen noch nie Menschen gesehen habe, die aufgrund ihres Erscheinungsbildes dem arabisch-afrikanisch-muslimischen Kulturkreis zugeordnet werden könnten.

  • Wider Erwarten ist der seit dem 26. 09. 2015 amtierende Präsident des Deutschen Handballbundes immer noch im Amt. Die unverschämte Kritik der FAZ Anfang 2019 hat nicht das gewünschte Ergebnis gebracht, jetzt versucht es der durch die „Demokratie-Abgabe“ Zwangs-finanzierte WDR eben nochmal.
    Damals meinte Michelmann, „dass es der falsche Weg ist, zu verbergen, dass Handball eine europäische oder gar deutsche Sportart ist“. Natürlich hat das bei den rot-grün-linken Deutschland-Hassern Schnapp-Atmung verursacht und es war zu erwarten, dass unter der geballten grün-linken Medien-Macht auch der Deutsche Handballbund einknickt und als erstes seinen Namen ändert. „Wir verbiegen uns nicht“ sagte Andreas Michelmann, was aber wird sein, wenn potentielle Spieler mit muslimischem Hintergrund dann darauf drängen, Spielpausen für kurze Gebete einzuführen, Schweinefleisch aus dem Speiseplan zu verbannen und statt der deutschen Nationalhymne eine Sure aus dem Koran zu singen?
    Nun, Bernhard Bauer scharrt ja schon mit den Hufen…

    • Ja Nehmt den Deutschen noch das letzte weg,Nationalstolz haben wir ja sowieso keinen mehr,wenn Ausländer mitspielen wollen,sollen die sich unterordnen oder einen eigenen Club Gründen,wir sind hier in unserer Heimat und nicht bei denen.Wems nicht passt soll verschwinden.

  • Halten wir mal fest: Handball (obschon rasant und prickelnd) ist hierzulande eine Randsportart, wo’s nichts oder nicht sehr viel zu Verdienen gibt.
    Also drängen unsere uns durch Merkel & Co ‚anempfohlene Gäste‘ und Looser aus den Shithole Staaten en masse in die Fussballvereine, weil sich nur so (oder als Gangster Rapper, Drogendealer oder in den verbrecherischen Turko-arabischen Clans) eine Millionärs-Karriere starten läßt.

    Hinzu kommt, dass die Spitzenvereine (von Ausnahmen abgesehen) alle in der Provinz liegen, wo ohnehin keiner unserer Testosteron gesteuerten Gästen hin will. Deren bevorzugte Ziele sind unsere Großstädte von Berlin über München bis nach Köln.

    Aber vielleicht lässt sich unsere kulturmarxistische Links-Schickeria, die fast ausschließlich auf steuerfinanzierten Sesseln (u.a. im ÖR) den Arsch breit sitzt, mal ne zündende Idee einfallen, wie man den deutschen Handball, ähnlich wie den Fußball, ‚aufbunten‘ kann.

    Schlage hierzu eine Quotenregelung vor, so daß jeder deutsche Handballverein min. 51 Prozent ‚Bunte‘ aufnehmen muss (ähnlich der US-amerikanischen ‚affirmative action‘, will heißen ähäm…’positive‘ Diskriminierung der deutschen Kartoffelnasen).

    Aber das wäre vermutlich in den Augen der linken, kulturmarxistischen Gesellschaftsklempner auch schon wieder ‚rassistisch‘, weil man den entmündigten Hätschelkindern des linken (krypto-kommunistischen) Mainstreams, zumuten würde, in die verhasste ‚Provinz‘ zu ziehen.

    Merke: Antiweißer ‚Anti-Rassimus‘ ist Rassismus pur und bedeutet nichts anderes als weißer Genozid!

  • @Joshua: Guter Artikel, wenn auch stilistisch etwas überambitioniert.
    Tipp: Wenn einem ein Bonmot wie Triggeria einfällt, sollte man es nicht in Anführungszeichen setzen, das zerstört den Effekt.

  • Da mache ich mir überhaupt keine Sorgen, die ganzen Muselmanen machen einen großen Bogen um den Handball, liegt wohl auch mit an den recht schwierigen Regeln, da ist Fußball eben einfacher zu verstehen. 😉
    Ich finde Handball einfach super, erinnert irgendwie an Früher, als man noch jung und in der Schule war. Als es keine wirklichen Ausländer an der Schule gab, außer Italiener, Spanier und den einen, oder anderen Kroaten., diese jedoch genau so gut Deutsch konnten wie alle anderen auch und sich auch nicht untereinander in ihrer Muttersprache unterhielten auf dem Schulhof. Sprich komplett integriert waren, ach was, das waren einfach Deutsche, obwohl sie noch nen anderen Pass hatten.

    • Hallo Hans,
      ich bin beim Fußball und Rugby geblieben als ich mal es mit Handball versucht habe.
      Bei jedem klitzekleinen Rempler wurde gepfiffen, genauso wie beim Basketball.
      🙁
      Voll die Weicheier die solch ein Pimpelsport machen.
      Was nütz es denn wenn man den Ball nicht sportlich abnehmen darf ?
      Das ewige gepfeife ging mir voll auf die Nerven worauf ich diesen Sport und auch Basketball nie wieder betrieben habe.

    • das waren einfach Deutsche, obwohl sie noch nen anderen Pass hatten.
      ——-
      Ja, so wars. Wir sind ja auch alles Europäer mit einer gemeinsamen Religion, Geschichte und Kultur. Das passt!

      Was kannst Du von einem Neger aus Timbuktu oder Lagos mit einem IQ von 56-70 (wenns hochkommt) erwarten? Oder einem durch Koran und Scharia Gehirn gewaschenen Muselmanen mit einem IQ von 74-84 ?
      Nichts!
      Sind zu 99 Prozent ein einer modernen, hochtechnisierten (Arbeits) Welt alles Loser! Haben allesamt Minderwertigkeitskomplexe, die sie durch nassforsches Auftreten, Arroganz und Aggressivität kompensieren.

      Unsere als ‚dringend benötigten Fachkräfte‘ hochgejazzten ‚Syrer‘ sind zu 75 Prozent Analphabeten bzw. funktionale Analphabeten und damit noch nicht einmal ausbildungsfähig.
      Und die Syrer gelten noch unter unseren ‚Goldstücken‘ als die Avantgarde der Bildungsbeflissenen.

  • Die Intelligenz- und Realitätsverweigerer vom WDR, eigentlich die gesamten ARD, sollten eigentlich in der Klappsmühle überwiesen werden.
    Die bringen nur Fiktionen, Lügen und Hetze !
    Langsam überlege ich mir ob ich solch feige und verlogenen Gestalten mal besuchen sollte um eine Überaschung zuübereichen.

  • Wie wäre es wenn der Handball in der Türkei mal bunt wird, mit blonden Spielern die auch noch blaue Augen haben – dafür könnte sich der WDR doch mal einsetzen – oder?
    Oder wie wäre es mit Christlichen Kirchen in der Türkei, warum sollen wir immer nur tolerant und unterwürfig gegenüber Fremden sein???
    Wir sind DEUTSCHE – und ich bin stolz darauf einer davon zu sein!!!!!
    Denkt dran, Freitag den 24.1. Friday gegen Altersarmut, in vielen Städten!!!
    Hier die Orte und Termine:
    https://www.journalistenwatch.com/demos/2020-01-24/

  • Lieber WDR – dann setzt Eure Manipulationsmaschinerie doch dafür ein, dass migrantisch dominierte Disziplinen wie Messern, Ehrenmord mit Schwert oder „vor die Bahn schubsen“ olympisch werden. Dann werden die Siegertreppchen garantiert schön bunt…..

  • Leute, klein klein reicht nicht mehr, wir müssen dem Staatsfunk ein und für allemal das Genick brechen. Und das geht nur mit massenhaftem Totalboykott. Dieser Drecksfunk wird immer nur Propaganda für Merkelgrün senden, dieser Lumpenfunk will unser Volk vernichten. Deshalb laßt uns den WDR vernichten und das ganze GEZ-System. Das ist die verwundbarste Stelle des Regimes, einfach trockenzulegen, indem wir ihnen die Blutzufuhr abschneiden. Die Geldströme müssen versiegen, dann wird die Bestie sterben, die ihre merkelgrüne Hetze gegen unser Volk aussendet. Dieser Sudelfunk beschäftigt nur noch Linksextremisten und ist nicht reformierbar. Stecker ziehen. Machen wir den Quartalszahltag 15.2.2020 zum Zahltag für die GEZ.

  • Sind Sie Rassist?
    Ich bin kein Anti-Rassist wie Sie es scheinbar einer sind!

    Können wir das Spiel nicht endlich mal etablieren, wie beim Feminismus, wo doch heute es mittlerweile Usus ist, zu sagen, ich bin kein Feminist?

  • Der Niedergang des deutschen Sports, wird von unseren Politikern seit Jahren forciert! Es kann ja nicht angehen, das da irgendwelche Nationalismen aufkommen. Überall nur noch Bunte die angeblich Deutsche sind. Ich schaue mir nichts an, wo auch nur ein Bunter rumläuft!

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