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Nach seiner Verhaftung bekamen die Polizisten ein fettes Problem. Ob al-Arschloch seine 250 Kilo zum Polizeiwagen schleppen konnte, ist nicht bekannt. Wir wissen nur: Ins Auto passte er nicht. Ein Pick-up Truck musste her.
Da lag er nun, auf der Ladefläche, wie ein Fisch auf dem Trocknen. Ein entwürdigendes Schauspiel. Ein hochverdientes. Natürlich.

Ali Y. Al-Baroodi, der die Verhaftung fotografierte, schrieb auf Twitter:

Aktuelle Fotos vom ISIS-Mufti. Er war der stärkste Befürworter der Zerstörung von Mossuls Erbe.

Laut der irakischen Polizei gilt der Terrorist als einer der wichtigsten ISIS-Anführer. Und als der Schwerste.

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24 comments

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  • Der Typ hat beim IS eine Seifenmanufaktur für Bioseife betrieben. Als Rohstoff diente ihm das Ergebnis der monatlichen Fettabsaugung. Man sagt, dass er halb Kleinasien vom Bosporus bis zum Euphrat beliefert hat. Er hatte sogar schon ein Handelsabkommen mit Deutschland abgeschlossen.

  • Eine ausgezeichnete Bio-Masse.. – mit diesem Typen, da könnte man so mancherlei sinnvolle Dinge anstellen.. – (Satire, is’ klar, gelle..?!) 😉

  • Da wüßte ich was: An die Anhängerkupplung mit Kabelbinder festzurren und den sich schlank laufen lassen. Oder einfach mitschleifen. Macht auch nen schlanken Fuß.

  • Delfine kann man für ihn zu therapeutischen Zwecken vergessen. Ein deutsches Psychologenteam wird extra ein Kuschel-Walross dressieren müssen. Das Therapieziel ist, daß er wieder einen Harem begatten kann. Und das alles in der Karibik. Das gibt extra Klimaentschädigung für die Monsterqualle.

  • ” manfred schulte
    17. Januar 2020 um 20:46 Uhr
    Abknallen , die Fette Sau !!!”

    Den werden wir bald in Deutschland haben.
    Irgendein dummes Gutmenschenweibchen wird sich schon dafür einsetzen ihm hier in der BRiD eine Abmagerungskur zu geben.
    Geben zu lassen auf unsere kosten.
    Würde mich mal interessieren wie viele Schlampen jetzt schon mit feuchtem Höschen auf ihrem Sofa rutschen.

  • So sieht man aus, wenn man über alle seine Unzulänglichkeiten weiß, aber nichts dagegen tut und dann die Schuld an seinem Schicksal, anderen zuschreibt.
    Da entwickelt sich eine Menge Hass, der sich dann darin manifestiert, da möglichst brutal und grausam mit Mitmenschen umgegangen wird.
    Der Speckbulle gehört in Streifen geschnitten und das, bei vollem Bewußtsein.

  • Zum Glück haben ihn die Iraker und nicht die syrischen Kurden geschnappt. Sonst würde er bald bei uns auf der Matte liegen und uns die Haare vom Kopf fressen. Er ist übrigens für seine Mord-, Vergewaltigungs- und Folterfettwas äh Fatwas berüchtigt. Im Irak ist ihm der Strick sicher(falls der nicht reißt).