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Man kann gegen den alten und neuen österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (33) sagen, was man will: Beim Thema kulturfremde Einwanderung scheint er Kurs zu halten. Die Grünen, seinen neuen Koalitionspartner, trickste er aus, indem sich die ÖVP alle kriegsentscheidenden Ministerien sicherte.
Im BILD-Interview äußerte sich Kurz über die privaten „Seenotretter“ vor Libyen, die ja in Wahrheit Schlepper sind, wie folgt:

Es ist ein sehr heikler Bereich, weil manchmal unterstützen private Seenotretter, ohne dass sie es wollen, die Schlepper. Und so führt das Vorgehen der privaten Seenotretter am Ende zu mehr Toten. Es ist doch so: Durch das Retten im Mittelmeer und einem direkten Ticket nach Europa machen sich immer mehr auf den Weg und immer mehr ertrinken dadurch.

All jene, die glauben, etwas Gutes zu tun, müssen sich eingestehen, dass es diese erwiesene Steigerung der Toten durch ihr Vorgehen gibt. Das bedaure ich zutiefst und werde es weiter bekämpfen. Es darf nicht darum gehen, was nach außen hin vielleicht gut aussieht, sondern was funktioniert.
Ein Modell der privaten Seenotrettung funktioniert nicht.

Sebastian Kurz | BILD | 4. Januar 2020

Können wir so unterschreiben. Was wir dagegen nicht unterschreiben können, ist der Tweet der Dresdner Schlepperorganisation Lifeline, der sich auf den obigen Interviewauszug bezieht:

#BabyHitler in der BILD: rechtsextrem.

Lifeline | Twitter | 4. Januar 2019

Wer also der Meinung ist, dass private Schlepperorganisationen durch ihre bloße Anwesenheit dafür sorgen, dass Menschen, die meist noch nicht einmal schwimmen können, ihr Leben in nicht hochseetauglichen Schlauchbooten riskieren, der ist mit dem Massenmörder Adolf Hitler zu vergleichen. Interessant.
Und wer kulturfremde Masseneinwanderung ablehnt, der ist laut Seawatch (auch so eine Schlepperorganisation) ein rassistischer Abschotter:

Die Pullfaktor-These ist #Pullshit und wissenschaftlich widerlegt. Jedenfalls ist Seenotrettung nicht die Kernkompetenz des Kanzlers eines Staates ohne Meer-Zugang, der mit Stimmen seines korrupten Ex-Regierungspartners seine rassistische Abschottungspolitik vorantreiben will.

Seawatch | Twitter

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Lifeline kümmert sich nicht um Recht und Gesetz

Nicht zum ersten Mal fiel die durch Spenden von armen Irren finanzierte Schlepperorganisation Lifeline unangenehm auf. Unvergessen ihr Tweet aus Januar 2019:

Ihr seid noch nicht verheiratet? Vielleicht verliebt Ihr Euch zufällig in einen Menschen, der*die hier noch kein Bleiberecht hat.
Könnte passieren, oder? Bleibt offen!

Lifeline | Twitter | 23. Januar 2019

Unverhohlen rief Lifeline also zum Straftatbestand Scheinehe auf. Folgen? Welche Folgen? Es gab keine. Natürlich nicht. Auch hier gilt: Die Linksextremen dürfen sich beinahe alles erlauben. Stehen, zumindest gefühlt, längst über dem Gesetz.

Claus-Peter Reisch ist der bekannteste Kapitän der Lifeline. Ebenfalls ein Irrer für mich, aber einer, der seinen Verstand noch nicht völlig verloren hat – auf BILD-Nachfrage, was er von dem Hitler-Vergleich hält, sagte er:

Ich distanziere mich von allen unglaublichen Entgleisungen, die dort bei Lifeline zu lesen sind. Ich lehne jede Art von Agitation ab und halte es für maximal schädlich in der Debatte.
Ich bin ein Mensch der bürgerlichen Mitte.

Bürgerliche Mitte. Oh, Mann. Das Schlimmste dabei: Der glaubt das wirklich!

Selbstverständlich meldete sich auch Carola Rackete zu Wort. Die laut BILD, „wohl berühmteste Rettungskapitänin Europas“ twitterte: „Österreich auf dem Weg zu einer ‚grünen‘ Festung Europa? Man könnte solche Aussagen öko-faschistisch nennen.“

Festung Europa? Hoffentlich behält Rackete Recht.

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9 Kommentare

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  • Wer seine Kohle mit vorgeschobener, sogenannter „Seenotrettung“ von Moerdern, Vergewaltigern, Drogen-Haendlern und Dieben verdienen muss ist ein ganz gewoehnlicher Krimineller.

    Straftatbestand: Schlepperei von Schwerstkriminellen. In Islamistischen Staaten gaebs da so was wie Kielholen oder was anderes schoenes.

    • Lasst das Pack endlich Mal absaufen ,dann kommt bestimmt keiner mehr uebers Meer,der hier nichts zu suchen hat. Und die dämlichen Grichen sollten ihre Inseln endlich dicht machen und keinen mehr rein lassen statt immer nach Hilfe zu jammern.

  • Das Foto mit den Goldstücken kenne ich. Es stammt von der Karibik-Delfintherapie-Hochburg St.Lucia. Dort hat der deutsche Verband für Gruppenvergewaltigungstäter e.V seinen Hauptsitz. Nur in diesem Ambiente kann der Täter voll genesen und lernen, deutschen Frauen die Hand zu geben, statt gleich loszuknattern. 😉
    https://t1p.de/v8pb

  • Dass die Einstellung der Aufnahme von Migranten über den Seeweg dazu führt, dass niemand mehr über den Seeweg kommt und es keine Tote mehr dabei gibt, sehen wir in Australien.
    Hier haben wir den Beleg einer Kausalität!

    Da können diese Vollpfosten der Schlepper-NGOs noch so viel Blödsinn quatschen oder die Leute mit emotionalen Erpressungsversuchen hinters Licht zu führen versuchen. Das zieht schon lange nicht mehr, nach den ganzen gestellten Berichten zu diesem Thema … Realität bleibt Realität! Es ist auch völlig logisch, dass es diesen Pull-Faktor gibt, dazu muss man noch nichtmal studiert haben, um das zu schnallen. Aber wahrscheinlich waren diese Idioten alle nur auf der Baumschule.

    Selbst der dämlichste Afrikaner (und davon soll es ja Viele geben, glaubt man den Studien zur Verteilung der Intelligenz auf dem Planeten) würde sich nicht mehr in ein Schlauchboot ohne Motor, Sprit oder Wasser auf hoher See aussetzen lassen, wenn dann keiner mehr käme, um ihn da abzuholen und nach Europa zu chauffieren. Dass die immernoch versuchen, diese simple Schlussfolgerung als unwahr zu verkaufen, ist Zeugnis davon, für wie dumm die Medien die Leute halten.

    Nur mal so

  • 1. Die Bundesregierung schafft mit ihrer Gesetzen zur Gleichstellung von illegalen Wirtschaftsflüchtlingen erst die Voraussetzungen für den sog. ‚Pull Effekt‘!

    2.
    Deutsche oder Private (deutsche) Rettungsschiffe dürfen sich auf hoher See in der sog. deutschen SAR Zone aufhalten, um Schiffbrüchige oder in Not geratene Menschen zu retten. Das gilt jedoch nicht für irgendwelche Schlepperdienste für illegale Wirtschaftsmigranten und Landnehmer, die sich willentlich und wissentlich einem hohen Risiko aussetzen und gilt schon gar nicht für irgendwelche SAR (Search and Rescue) Zonen im Mittelmeer.

    ….Daraus folgt, dass private und staatliche Rettungsschiffe sich auf hoher See in einer SAR-Zone aufhalten dürfen, um von dort aus Rettungseinsätze zu fahren.
    Für das fremde Küstenmeer gilt dies hingegen nicht, weil ein auf Flüchtlinge wartendes Rettungsschiff, das nicht im Auftrag oder mit Billigung des Küstenstaates agiert, nicht die Voraussetzungen der friedlichen Durchfahrt nach dem Seerechtsübereinkommen erfüllt. Vielmehr leistet ein privates Rettungsschiff, das im fremden Küstenmeer auf seeuntüchtige Schiffe mit Migranten wartet, um diese dann aus Seenot zu retten und aus dem Küstenmeer zunächst auf hohe See und schließlich in andere Hoheitsgewässer zu bringen, Beihilfe zur illegalen Ausreise oder verletzt andere nationale Bestimmungen des Küstenstaates.
    Ein Schiff ist kein „schwimmendes Territorium“ des Flaggenstaates, sondern unterliegt im fremden Küstenmeer der nationalen Rechtsordnung des Küstenstaates. Spätestens die Begehung von Rechtsverstößen führt aber dazu, dass eine Durchfahrt, sofern man eine solche überhaupt annehmen kann, nicht mehr friedlich ist. Das Schiff kann daher von Einsatzkräften des Küstenstaates festgehalten und, wenn die entsprechenden weiteren Voraussetzungen vorliegen, auch bis auf hohe See verfolgt, aufgebracht und zum Zweck der Strafverfolgung in die Küstengewässer zurückgebracht werden.

    Jeder Küstenstaat soll die Errichtung, den Betrieb und den Unterhalt von einem angemessenen und effektiven Rettungsdienst in und über Wasser fördern und, wo es die Umstände erfordern, entsprechend gegenseitiger Übereinkünfte, mit Nachbarstaaten für diese Zwecke zusammenarbeiten.“

    „Jeder Küstenstaat soll die Errichtung, den Betrieb und den Unterhalt von einem angemessenen und effektiven Rettungsdienst in und über Wasser fördern und, wo es die Umstände erfordern, entsprechend gegenseitiger Übereinkünfte, mit Nachbarstaaten für diese Zwecke zusammenarbeiten.“

    – UN-Convention on Law of the Sea, quoted in IAMSAR-Manual, Chapter 1.3.1

    • Nachtrag:

      Der Pull-Effekt bei Analphabeten, funktionalen Analphabeten und sog. ‚Gering-Qualifizierten‘ aus den Shithole-Staaten dieses Planeten:

      …“Beispielsweise ist allein der Hartz-IV-Regelsatz, an dem sich die Leistungen für Asylbewerber orientieren, circa 50 Prozent höher als das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen in Nordafrika und sogar dreimal so hoch wie das Durchschnittseinkommen in Schwarzafrika. Nach erfolgreichem Abschluss des Asylverfahrens haben die Asylberechtigten grundsätzlich Anspruch auf alle Sozialleistungen (Zugang zum Gesundheits- und Bildungswesen, Hartz IV, Wohngeld, Kindergeld, Ausbildungsförderung, Sozialhilfe und so weiter). Und die Wahrscheinlichkeit, diese Sozialleistungen auch tatsächlich für längere Zeit oder auf Dauer zu erhalten, ist hoch. Hierfür ist unser Asylrecht verantwortlich, das nicht ohne Grund von dem Verwaltungsrichter und Asylrechtsexperten Jan Bergmann als „Deluxe-Recht“ bezeichnet wird.“ (…)

      …“Helmut Schmidt hat einmal unseren Sozialstaat als „die größte Kulturleistung, die die Europäer im Lauf dieses schrecklichen 20. Jahrhunderts zustande gebracht haben,“ bezeichnet.

      Diese Kulturleistung weist aber eine Achillesferse auf: Der Sozialstaat kann nämlich durch Zuwanderung destabilisiert und sogar zerstört werden. Denn ein großzügiger Sozialstaat wie der deutsche geht zwangsläufig mit einer entsprechend hohen Steuer- und Abgabenbelastung einher. Aufgrund dieser Kombination von hohen Sozialleistungen einerseits und hohen Abgaben andererseits ist der deutsche Wohlfahrtsstaat besonders attraktiv für gering qualifizierte Zuwanderer. Diese nehmen häufig und in großem Umfang Sozialleistungen in Anspruch, weil sie zum Beispiel oft arbeitslos sind oder so wenig verdienen, dass sie von ihrem Einkommen allein nicht leben können. Aus diesem Grund werden sie sowohl von hohen Einkommensteuern als auch von hohen Sozialversicherungsbeiträgen, die ja auch einkommensabhängig sind, kaum oder gar nicht tangiert.“ (…)

      Einwanderung: Wie wir unseren Sozialstaat retten können
      Von Prof. Dr. Fritz Söllner.

      https://www.achgut.com/artikel/einwanderung_wie_wir_unseren_sozialstaat_retten_koennen

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