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Die Angestellten (Mann und Frau) der Stadt Köln waren für das Kassen- und Steueramt unterwegs und sollten bei einem Kölner ausstehende Forderungen eintreiben. Der Mann öffnete die Tür und dann soll es im Flur zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Der Hausbewohner nahm plötzlich ein Messer und stach zu.

Der männliche Bedienstete brach daraufhin zusammen. Seine Kollegin konnte noch Hilfe holen. Ob auch sie angegriffen wurde, ist derzeit noch unklar. Ein Notarzt stellte lebensgefährliche Stichverletzungen bei dem Stadt-Mitarbeiter fest und musste schließlich eine Reanimation einleiten. Jedoch vergeblich, das Opfer starb am Tatort.

Die Polizei konnte den Täter überwältigen und festnehmen. Er wird nun zur Vernehmung ins Polizeipräsidium gebracht und dort auch erkennungsdienstlich behandelt. Der Einsatz dauert noch an, eine Mordkommission ermittelt.

Express | 13. Dezember 2019

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Die Baby-Boomer unter Euch werden sich noch an Robert Lemkes „Heiteres Beruferaten“ erinnern. Die Show hieß ja „Was bin ich?“. Womit wir in der Gegenwart angekommen sind. Aus dem „Heiteren Beruferaten“ ist ein gar nicht mal so heiteres Herkunftsraten geworden, aus „Was bin ich?“ ein „Was ist er?“. Syrer? Türke? Oder etwa doch ein Deutscher?
Wir wünschen uns in diesen Fällen stets, dass es kein Deutscher war. Weil wir noch sowas wie Schamgefühl empfinden, uns für unseren Landsmann schämen. Wenn ein deutscher Mann eine Frau umbringt, weil sie sich von ihm trennen wollte zum Beispiel, würde er dafür niemals Applaus bekommen. Das gibt unsere Kultur glücklicherweise nicht her. Eine gewisse andere schon.

Wir bleiben dran.

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30 Kommentare

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  • Meine Fresse, kein Grund sich aufzuregen. Stadtangestellter, das wird sich nach Biodeutschem an. Davon gibt es eh zu viel für bestimmte linke, marxistische, grüne Kreise in diesem Land.

    • Wobei es allerdings zutreffend ist, daß die meisten städtischen Angestellten Sympsthisanten von 1. Grünen 2. SPD und 3. CDU sind.
      Wähler von FDP und AfD bewähren sich täglich in der freien Wirtschaft als Angestellte oder Selbständige solange die ver.di-Kahane-Stasi noch nicht entdeckt hat (also die AfD-Wähler)

  • Der Vergleich mit einer Horror-Film-Kulisse trifft es auf den Punkt. Und genau wie in einem Horror-Film sieht die „schweigende Mehrheit“ dem Geschehen immer noch größtenteils passiv-lethargisch zu und wählt weiterhin überwiegend die für das Elend verantwortlichen Altparteien. Langsam fragt man sich, wieso wir bei soviel Blödheit nicht längst hinter Uganda u. ä. liegen.

  • Anderer Aspekt noch nach dem zweiten Lesen:
    Ausstehende Forderungen der Stadtkasse? Könnte das vielleicht die GEZ-Zwangsgebühr gewesen sein? GEZ-Fahnder leben gefährlich…

    • Bingo, Bild regional Köln bestätigt, daß Einmann, nein, Einhausbewohner auch keine Lust hatte, zu Claus Klebrigen jährlichen 600.000€ beizutragen und als Reker ihren GEZ-Vollstrecker schickte handelter er ratzfatz einen Zahlungsstopp mit dem Messer aus. Kölle, Arsch huh und jetzt alle: Wir faffen daff

  • Macht euch keine Illusionen, wenn es ein deutscher gewesen wäre ,hätten die das auch geschrieben
    Alles andere kann sich jeder nun denken
    Was für ein verkommenen Land ist das nur geworden

    • Laut den Leidmedien Helmstedter Nachrichten und Welt war es nicht Einmann, sondern: Hausbewohner.
      (Höhlenbewohner ist also entlastet)

      Aber wenn das nicht mal Ärger für Springers „Edelfedern“ mit dem Presserat gibt: Sie schrieben „Täter“ statt des politkorrekt vorgeschriebenen Tatverdächtigten/Tatverdächtinnin

  • Merkur:

    Der Verdächtige im Fall des tödlichen Messerangriffs auf einen Stadt-Mitarbeiter in Köln ist nach Angaben der Polizei wahrscheinlich schuldunfähig. Es gebe deutliche Anhaltspunkte dafür, dass der 60-jährige Deutsche psychisch krank sei, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Die Staatsanwaltschaft werde die Unterbringung des Mannes in einem psychiatrischen Krankenhaus beantragen. Der 60-Jährige soll laut Polizei im März schon einmal eine städtische Mitarbeiterin angegriffen und mit einem Schraubendreher leicht verletzt haben.

    Update 15.26 Uhr: Ging es bei dem tödlichen Messerangriff auf einen Mitarbeiter der Stadt Köln um ausstehende GEZ-Gebühren? Wie bild.de von einer Nachbarin des Täters erfahren haben will, waren die Stadt-Bediensteten kurz vor dem Messerangriff noch bei ihr, da sie ihre GEZ-Gebühren nicht gezahlt hatte. Gegenüber der Nachbarin erwähnten die Mitarbeiter dann wohl, dass sie sich jetzt noch um einen weiteren GEZ-Fall kümmern müssten.

  • Zitat:
    Oder etwa doch ein Deutscher?

    Wenn es ein richtiger Deutscher wäre, dann würden die Leidmedien sich wieder überschlagen und den Deutschen als übelsten Bösewicht darstellen !

    Z.B. ein Titel wie > Karl B. aus Köln tötet Brutal ein Stadtangestellten ! <

    Solange aber von Mann oder Täter geschrieben oder geredet wird, ist es einfach nur eine Vertuschung der nationalität des Mörders.
    Man kann Menschen eine lange Zeitlang für Dumm verkaufen und Belügen, aber auch solche bösartigen Zeiten haben mal ihr Ende !

  • Also es war ein GEZ-Fahnder, der da in der Arsch-huh-Rekerstadt zum Erlebenden wurde.
    Daß es einen dieser Blutsauger erwischt hat erfüllt uns alle aber mit tiefer Trauer, woll? Beim Forum von Epochtimes geht es zu dem Thema richtig ab, da sind wir hier aber sehr zurückhaltend.

  • es ist ja nun schon einige Tage her…: hatte der Tatverdächtige denn nun Migrationshintergrund oder nicht?

    „60, deutsch“ ist zzt das einzige, was mir bekannt ist.

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