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Naika Foroutan, 1971 in Boppard geboren, ist Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik an der Berliner Humboldt-Universität. Sie leitet das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung.

Berliner Zeitung

Ich übersetze dieses Geschwurbel mal in meine bevorzugte Sprache, genannt Klartext:

Naika Foroutan war entweder zu faul oder zu blöd, etwas Vernünftiges zu studieren, womit man später einen Beruf ergreifen kann, in dem man einen echten Mehrwert produziert, indem man anderen Menschen etwas gibt, was sie wirklich brauchen, wie z.B Medizin, Pharmazie, Chemie oder Ingenieurswissenschaften. Also studierte sie Politikwissenschaften, Romanistik und Islamwissenschaft. Islamwissenschaft ist eine “Wissenschaft”, die sich mit einem Aberglauben befasst. Politikwissenschaft übrigens auch. Also zweimal Voodoo-Wissenschaft. Mit Romanistik kann man – wenn man sich wirklich anstrengt – vielleicht noch etwas Sinnvolles anfangen, aber das wollte sie ja partout nicht, daher hat sie sich für eine “Laufbahn” als Geschwätzwissenschaftlerin beim Staat entschieden. Der Staat ist nämlich der einzige “Arbeit”geber, der seinen Günstlingen ein mehr als üppiges und vor allem sicheres Gehalt dafür bezahlt, komplett unnütz zu sein.

Aber warum tut der Staat das? Na, ganz einfach: Weil er’s kann! Er muss beim Geldausgeben nämlich nicht – wie unsereiner – darauf achten, dass es sinnvoll angelegt ist – nein, er kann es nach Herzenslust verschwenden, verbrennen, zum Fenster rauswerfen – und zwar für den allerletzten Dreck. Der größte Luxus ist, dass er – ebenfalls anders als unsereiner – niemals befürchten muss, dass ihm irgendwann mal die Kohle ausgeht. Das wird nämlich nie passieren, da er, sollte es wirklich mal eng werden, einfach neue “Steuern” erfinden kann, und schon regnet es frisches Geld.

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Im Unnützsein hat Frau Foroutan inzwischen die absolute Königsklasse erreicht, nämlich ein steuerfinanziertes Institut zu leiten, das deswegen steuerfinanziert ist, weil dort ausschließlich Dinge erforscht werden, die niemand wirklich wissen will, weil kein Mensch diese Erkenntnisse braucht, da man mit ihnen weder einen Kranken heilen noch ein Haus bauen noch Hungernde ernähren kann. Daher würde am freien Markt, wo ausschließlich Güter gehandelt werden, die dem Abnehmer einen Mehrwert bescheren, niemand freiwillig auch nur einen müden Cent für das dumme Geschwätz von Frau Foroutan bezahlen. Aber zum Glück gibt es ja die Schutzgelderpresserbande namens “Staat” – siehe oben.

Die von ihr geleitete Staatsklitsche schimpft sich übrigens “Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung”. Das klingt ja spannend! Aber was genau machen die denn da?

Oooch, ganz einfach:

Zuerst betreiben sie Migrationsforschung. Dabei stellen sie fest, dass derzeit ganz viele Leute aus Ländern, wo man sich den Arsch noch ganz rustikal und naturverbunden mit der Hand abwischt, nach Deutschland kommen. Das ist schon mal super, denn das wäre sicher niemals jemandem aufgefallen ohne den unermüdlichen Einsatz von Frau Foroutan und ihren zahlreichen steuergeldgepimpten Assistentinnen (ich gendere nicht, sondern gehe mal davon aus, dass in dem gesamten Institut kein einziger Mann “arbeitet” – zumindest kein echter – im Dienste beinharter Wissenschaft.

Nun folgt logischerweise Schritt zwei, die Integrationsforschung. Dabei gucken die einfach mal, wie die ganzen Mohammeds und Mustafas sich hier eingelebt haben, und stellen restlos begeistert fest, dass die inzwischen schon gelernt haben, sich den Arsch mit Klopapier abzuwischen, seit sie das vom deutschen Steuerzahler gesponsert kriegen.

Und jetzt kommt der Clou der Geschichte: Um nach außen hin den Schein zu wecken, dass für die Abermillionen an Steuergeldern, die in diesem Institut versenkt werden, auch etwas geliefert wird, worauf die Welt gewartet hat, veröffentlicht Frau Foroutan dann eine “Studie”, in der sie dem Steuervieh stolz verkündet, die Integration all der Mohammeds und Mustafas sei eine Erfolgsgeschichte, gegen die Ludwig Erhards Wirtschaftswunder noch nicht mal ansatzweise anstinken kann.

Doch mit derartigen Routinearbeiten ist Frau Foroutan noch lange nicht ausgelastet, daher gibt sie hin und wieder irgendeinem Schmierblatt der Systempresse ein Interview, in dem sie sich einen Heidenspaß daraus macht, irgendeinen völlig irrelevanten Unfug abzusondern, und als Sahnehäubchen das dämliche Steuervieh, das ihr üppiges, leistungsentkoppeltes Salär hart erarbeiten muss, hämisch zu verspotten.

Dafür haut sie dann einen Satz wie diesen raus:

“Wer Deutschland bewohnt, ist Deutscher”

Ja, kann man so sehen. Eine Ratte, die einen Pferdestall bewohnt, ist schließlich auch ein Pferd. Das habe ich wissenschaftlich untersucht, und das, ohne auch nur einen einzigen Tag irgendeine Laberkacke studiert zu haben.

Ich würde dieses Statement gerne mal mit Frau Foroutan ausdiskutieren. Also wirklich nur inhaltlich, auf sachlicher Basis, mit streng wissenschaftlicher Herangehensweise. Jetzt werden einige entsetzt aufschreien: “Mensch, Stahlfeder, Du bist doch gar kein echter Wissenschaftler!” Stimmt, aber so herrscht wenigstens Waffengleichheit, denn Frau Foroutan ist schließlich auch keine echte Wissenschaftlerin. So viel Fairness muss sein!

Ich würde die Diskussion wie folgt führen:

– Zunächst frage ich Frau Foroutan, ob Deutschland ein Land ist wie alle anderen Länder auch, also so vom Prinzip her. Das muss sie bejahen, denn würde sie es verneinen, müsste sie begründen, warum Deutschland denn kein Land wie jedes andere sein sollte – was nicht möglich ist.

– Als Nächstes frage ich sie, wenn Deutschland ein Land wie jedes andere auch ist, dann müssten doch für alle anderen Länder die gleichen Maßstäbe und Prämissen gelten wie für Deutschland. Auch das muss sie bejahen, denn würde sie es verneinen, müsste sie begründen, warum für Deutschland andere Maßstäbe und Prämissen gelten, als für alle anderen Länder – was nicht möglich ist.

Damit wäre der theoretische Teil abgehakt. Ja, das geht zack-zack unter echten Voodoo-Wissenschaftlern, da hält man sich nur ungern mit zu viel theoretischem Ballast auf, zumal Denken anstrengend ist.

Nun kämen wir zum praktischen Teil, der sogenannten Empirie, die immer nötig ist, um eine These zu verifizieren oder zu falsifizieren. Das ist meistens lustig, oft sogar richtig spannend, je nachdem.

Zur fließenden Überleitung zwischen Theorie und Praxis konfrontiere ich Frau Foroutan mit einer wissenschaftlich sauberen Schlussfolgerung aus dem, was sie bisher gesagt hat:

Wenn Deutschland ein ganz normales Land ist wie jedes andere, für das die gleichen Maßstäbe und Prämissen gelten wie für alle anderen Länder, dann muss nach den Gesetzen der Logik die Aussage “wer Deutschland bewohnt, ist Deutscher” analog auch auf alle anderen Länder anwendbar sein.

Nun darf Frau Foroutan irgendeine verlauste Antifa-Zecke ihrer Wahl von der Straße auflesen – das sollte kein Problem darstellen, denn ihr Institut befindet sich schließlich in Berlin, da herrscht ein Überangebot. Anschließend setze ich sie zusammen mit dem auserwählten Lauch in den nächsten Flieger nach Teheran – daher stammt ihr Vater, dort hat sie selbst auch einige Jahre gelebt. Ich will es ihr schließlich nicht absichtlich schwerer als nötig machen und gestehe ihr daher eine Art Heimvorteil zu.

In Teheran begibt sie sich sogleich mit dem Guevara-Shirt-Träger in den nächsten Wald, wo er sich eine Lehmhütte bauen muss, in der er sich häuslich niederlassen muss. (An der Stelle werde ich zutiefst bedauern, nicht dabei zu sein, denn den sensationellen Anblick des ersten arbeitenden Antifanten der Weltgeschichte hätte ich nur ungern verpasst.) Und dann heißt es abwarten, bis die ganze Aktion irgendwie bemerkt wird. Könnte schnell gehen.

Jedenfalls werden früher oder später ein paar freundliche Herren von den Revolutionsgarden aufschlagen und höflich aber bestimmt nachfragen: “Wat soll dat?”

Und dann muss folgender Satz fallen:

“Wer den Iran bewohnt, ist Iraner.”

Die Sache hat nur einen Haken: Um zu erfahren, ob Frau Foroutans These verifiziert oder falsifiziert wurde, müsste sie mir anschließend vom Ausgang dieses Experiments berichten können. Oder wenigstens der Antifant, ersatzweise.

Ich hege allerdings den leisen Verdacht, dass mein kleiner putziger Versuchsaufbau an dieser Stelle kläglich scheitern könnte.

Was aber die These noch lange nicht falsifiziert, denn “wer den Iran bewohnt, ist Iraner” könnte trotzdem gestimmt haben, aber halt nur kurz. Sogar sehr kurz. Aber der Faktor Zeit war nie integraler Bestandteil des ersten historischen Voodoo-Wissenschaftler-Streits zwischen der lustigen Frau Foroutan und der bösen Stahlfeder.

Vielleicht sollten wir stattdessen den Ansatz mit der Ratte im Pferdestall noch einmal aufrollen …

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20 Kommentare

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  • Das ist genau der Stil in dem in diversen Videos seitens dieser Dame diskutiert wird.
    Alles unter dem Deckmantel der Wissenschaft natürlich und wieder ist es eine Migrantin die uns Deutsche Weisheiten lehren will worauf wir aber dankend verzichten können.
    Warum die nicht in ihren eigenen Ländern bleiben und da ihr Land bereichern? Gibt wohl nirgends so viel Knete fürs Nichts tun wie hier. Diesen Quark kann sich ja niemand anhören. Und für so was werden Steuergelder verbraten.

  • Wenn das so ist, dann sind meine “Nachbarn” rassistische Dummköpfe. Gestern war ich bei ihnen im Pferdestall. Da lief mir ein niedliches kleines Pferd um die Füße herum, ich bat sie es mitnehmen zu dürfen. Sie freuten sich, denn es waren noch mehr davon im Stall. Wir brauchen nicht noch mehr Katzen sagten sie. Ich war entsetzt. Das sollten Katzen sein? Ich nahm so ein kleines Pferdchen mit und zog meiner Wege. Mit diesen Nachbarn habe ich gebrochen, denn ich gebe mich doch nicht mit Nazis ab.

  • vor 130 jahren, also vor sechs generationen, sind deutsche nach lateinamerika ausgewandert. im offiziellen sprachgebrauch sind das heute noch die “deutschstaemmigen”.
    esel bleibt esel, auch wenn er im pferdestall lebt und dort nachwuchs zeugt.

    aber dank gender, feminismus, gruene und spd ist in deutschland jeder haufen dreck heute deutsch. ihr seid halt modern!
    und wir nur eine bananenrepublick. gracias a Dios!!

    • Passt schon wie die Faust aufs berühmte Auge was Stahlfeder schreibt.
      Verraten und verkauft werden wir nicht erst seid Merkel. Unter Schröder war es keinen Deut besser. Wenn irgendwo gespart wurde dann beim Bio -Deutschen.
      Wir sollen dann am Ende des Tages noch einstimmen in das hohe Lob-Lied von Multikulti obwohl unser Lebensniveau seid 20 Jahren sinkt und sinkt.
      Die einstige Hochleistungsgesellschaft nur noch ein bemitleidenswerter Haufen wo große Teile den Hintern gepudert bekommen während immer weniger Leute immer mehr zu schaffen haben.
      Raubtierkapitalismus in Reinst-Kultur und die Weißen sind die Sklaven.

    • „Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“ – Schopenhauer
      „Der gesunde Menschenverstand scheint mir gar nicht so sehr allen gesunden Menschen gemein zu sein; er ist sogar sehr selten.“ – Friedrich II., auch Friedrich der Große oder der Alte Fritz genannt
      “Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur. ” -Friedrich der Große

    • @ Schmidt

      Es lebe der Kulturmarxismus und ihre Verblödung!

      Im übrigen hat die linke Deutschenhasserin aus dem Iran, Faroutan, genau das ‘studiert’, mit dem man in der Merkel-Republik, zumal als antideutsche Migru Karriere machen kann: Laber- oder Geschwätzwissenschaften! Mit diesen Produkten des Niedergangs der deutschen Bildungspolitik wird DE förmlich überschwemmt, während uns die Absolventen der seriösen Wissenschaften (MINT) mehr und mehr ausgehen.

      Außerdem wurde -ohne viel Aufhebens- in den 80-er Jahren in der BRD das sog. ‘Abstammungsprinzip’ durch das sog. ‘Niederlassungsrecht’ ersetzt.

      Damit waren die Voraussetzung für die Umvolkung und Abschaffung Deutschlands geschaffen worden.

      Im übrigen:

      “A dog born in a stable isn’t a horse”. (englischer Spruch)

      Sie mag zwar -aus welchen Gründen auch immer- die deutsche Staatsbürgerschaft haben, dass macht die Iranerin aber immer noch nicht zu einer Deutschen!

  • “Eine Ratte, die einen Pferdestall bewohnt, ist schließlich auch ein Pferd.”

    Ist jetzt Peter Bystron Pferd, Ratte, Tscheche, Deutscher oder Mensch? Und wann sieht der letzte ein, wie blöd dieser Vergleich ist?

    • Tja, Martin Schmidt – Dummheit ist angeboren, insofern bist du Blitzbirne exkulpiert, aber eben auch völlig diskussionsunwürdig. Geh nochmal ein paar Jahre in die Baumschule.

        • @ Martin Schmid
          …ob Bystron Deutscher oder Tscheche, Hund, Katze oder Maus ist.
          —–
          Dumme Sprüche schützen vor Torheit nicht!

          Bystron ist selbstverständlich Deutscher Staatsbürger und von Geburt her Tscheche.
          Zumindest ist der Patriot Bystron vermutlich 100 mal mehr Deutscher als die linke Zecke Foroutan, welche die Bio-Deutschen hasst.

          In Zusammenhang mit unseren ähäm…’intellektuellen’ Neubürgern aus dem Morgenlande -und Foroutan im Besonderen – zitiere ich immer wieder gern Martin Lichtmesz und seinen Artikel zum ‘Manifest der Vielen-Deutschland erfindet sich neu’

          ….Im Kern diesselbe Nummer, nur in akademischer klingendem Lila, bringt die als Sarrazin-Kritikerin berüchtigt gewordene (und blamierte) Naika Foroutan, die an der Humboldt-Universität Berlin ein Kulturkampfprojekt mit dem programmatischen Titel „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle (HEYMAT)“ leitet.
          Ihr Beitrag “Gemeinsame Identität im pluralen Deutschland” ist ein unfaßbarer Begriffskuddelmuddel, den vollzuständig aufzulösen mir an dieser Stelle die Geduld und der Platz fehlt.

          Nur soviel: Das “eigentliche Tabu” des Landes sei “ein tief sitzender Rassismus, der sich schleichend und stetig vom Rand der Gesellschaft in die Mitte hinbewegt, um dort für eine veritable Krise zu sorgen.” Dieser äußere sich etwa darin, daß “das Fremde” (Sperrung von Foroutan) als “Bedrohung” wahrgenommen wäre, daß man vom “Fremden” eine kulturelle Anpassungsleistung erwarte (!), ja daß überhaupt die Rede von “den Muslimen” als kollektive Menschengruppe aufkomme. “Auf der emotionalen Ebene werden sie als Integrationsverweigerer und Abweichler von der Volksnorm inszeniert” .

          Es wären die “Ressentiments” in der “Bevölkerung”, die “aus Menschen Muslime machen, aus Nachbarn Verdächtige. Aus einer pluralen deutschen Gesellschaft eine entfremdete Nation aus echten Deutschen und Ausländern.” Woher kommen nun aber diese ominösen “Ressentiments” (von “Ängsten” zu sprechen, hält sie für eine Flucht vor “dem wahren Kern der Debatte”), die man indessen “ernst nehmen müsse”?
          Foroutan ist wenigstens nicht so dumm, die Ursache allein bei einer seelisch anrüchigen Verfassung der deutschen “Rassisten” zu suchen.

          Das klingt dann so:

          Es sind Ressentiments, Vorurteile, Unbehagen gegenüber Männern und Frauen, die zum Großteil jünger sind, manchmal lauter, anders aussehen, manchmal anders sprechen, ihre Rechte kennen, sie einfordern, ihr Recht auf Anderssein offen leben, statt sich assimiliert zu lassen (sic), nicht mehr unauffällig übersehen werden wollen, nicht am Rande agieren, in die Mitte der Gesellschaft drängen und die Mitte dadurch umformen. (…)

          Guckst Du hier:
          https://sezession.de/23039/das-manifest-der-vielen?__cf_chl_captcha_tk__=5a7e2693de403a80d6462e0f77b4ae1d30ff06fb-1576055237-0-AQze2AzFtTi05AKHME-eNohhCLuKAt8IHgUCnRwmw7bqqULJaCPerPYP0-kQAeaiIZjKdLzi_MHa9Nor9V6pMSiYUkferdq4Br1GlbjtSvy0VfX9kp5xzKnSSrDxF0u-rQqjsJzpEgO3pA6JF17Mojf5fQZPLVLatnV7vYO8VkLKdzPNGGAX9crFACsyqD8–M8ZL5uOJvjeOyAfwKgGg8h8RQDt-ja2jkmtnx1OcccvYrDjdqzrKUN0DbM0E-USli4Txs2QwFcp9LT3Vj0UztQl0UO1Bywo1ROXcqVaDN35yjYGdTok4erNzF2XCSsG4eLIJ1voq6RodDe-eDKXsp8

          Viel Spaß beim Lesen und der neu gewonnenen An- und Einsichten!

          • Deutsche und Tschechen entstammen den gleichen Stämmen und haben eine gemeinsame Kulturgeschichte, eine engere jedenfalls als mit Persern, zumindest seit einigen Jahrtausenden, seitdem die Perser selbst in erheblichem Maße durch fremde Völker verändert wurden.

    • Mir ist eine erwachte Ratte lieber als das tote Pferd, auf dem Sie wohl noch sitzen.

      (“wohl”, das neue Lieblingswort der Lügenpresse: “deshalb wohl verstorben… usw.”)

    • er kann es sich aussuchen, schließlich lebt der hier und stammt von dort.Tschechen sind den deutschen so etwas von ähnlich, dass man beliebig hin und her pendeln kann. bei Deutschen türkischer Abstammung bin ich da nicht so tolerant. Wenn die sich für Deutschland entschieden haben, müssen sie sich hier assimilieren

  • Wer in Amerika wohnt, ist Indianer.

    Was sie mit manchen Rechten gemeinsam hat, ist ihr Etatismus. Man könnte auch von Völkerverachtung sprechen.

    Im Übrigen ist ihre Aussage diskriminierend. Warum sollten Menschen, die (noch) nicht in D wohnen (können), von dem großen Privileg, Deutsche zu sein, willkürlich ausgeschlossen sein? Jeder ist Deutscher, hurra!

  • Du liebe Stahlfeder, DU bist einfach brillant mit Deinen Texten im “Klar-Text-Format‼👍😁👍💗Dankeschön…‼👍💗👍Ich habe es echt genossen…‼😏

    GlG 💗A´STENA & ASHTI💙

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