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Wenn ich mir das Foto oben anschaue, frage ich mich, wieso der Herr rechts so eine merkwürdige Frisur trägt und auch noch Lippenstift aufgetragen hat. Ist der ein sogenannter Crossdresser? Man weiß es nicht. Egal, fest steht: Die neuen SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sind ein echtes Erfolgsduo. Aber lest selbst:

Während die SPD auf ihrem Bundesparteitag in Berlin ihre neue Führung feiert und sich mit Kompromissbeschlüssen zusammenrauft, sinken ihre Umfragewerte. In der neuesten Forsa-Erhebung für das RTL/ntv-Trendbarometer sacken die Sozialdemokraten im Vergleich zur Vorwoche von 14 auf elf Prozent ab – der schlechteste Wert seit Mitte Juni. Andere Meinungsforschungsinstitute hatten die Partei zuletzt bei 13 bis 15 Prozent gesehen.

CDU/CSU, AfD und FDP können jeweils um einen Prozentpunkt zulegen. Bei Grünen und Linken gibt es keine Veränderungen. Die Union kommt auf 28 Prozent, die FDP auf neun. Die Grünen kommen auf 22 Prozent, Die Linke auf acht und die AfD auf 14 Prozent. Acht Prozent der Wahlberechtigten würden sich für eine sonstige Partei entscheiden, 24 Prozent wären laut Forsa unentschlossen oder würden nicht wählen, wäre am Sonntag Bundestagswahl.

DIE WELT | 6. Dezember 2019

Tja. Kein Wunder. Was die Mongo-Clique so drauf hat, verrät uns der Bestsellerautor und ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin:

„Norbert Walter-Borjans hat einige Führungsämter gehabt – Kämmerer in Köln, Finanzminister in Nordrhein-Westfalen. In allen Ämtern hat er sich nicht mit Ruhm bekleckert“, sagte das in den eigenen Reihen umstrittene SPD-Mitglied im n-tv Frühstart. „Diejenigen, die ihn unmittelbar dabei sehen konnten, zum Beispiel seine Beamten, hielten und halten ihn für einen maximalen Versager.“

Saskia Esken habe ihr höchstes Amt als stellvertretende Vorsitzende des Landeselternbeirats von Baden-Württemberg gehabt, „wo sie es als ihre Aufgabe ansah, den zuständigen sozialdemokratischen Kultusminister maximal zu ärgern. Das war alles, was sie bisher führungsmäßig erfahren hat“, so Sarrazin. Er halte die designierten SPD-Vorsitzenden „sowohl von ihrer Erfahrung her, als auch von ihren Einstellungen her, wie von ihren Fähigkeiten her für weit überfordert“.

Sarrazin sieht in der Führung der Partei in den letzten Jahrzehnten „einen ständigen, kontinuierlichen geistigen Abstieg“. Die Qualität einer Partei zeige sich nicht daran, wen sie in ihren Reihen habe, „sondern wen sie nach vorne stellt. Wenn eine Partei diejenigen, die es nicht können, nach vorne stellt, dann hat sie ein großes inneres Problem“, sagte Sarrazin.

NTV | 5. Dezember 2019

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12 Kommentare

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  • Sehr geehrter Herr Flesch!
    Morbus Down – herablassend wie ahnungslos in ihrer Überschrift als „Mongo“ bezeichnet.
    Den irreführenden Vergleich mit der SPD Spitze – noch dazu – hat sich keiner dieser herzenswarmen Menschen verdient!

    • Hallo? Sind Sie verwirrt? Was für Morbus bla bla? DAS haben SIE gesagt! Wie kommen Sie darauf, dass eine solche Gruppe gemeint ist? (Wobei, die können es kaum schlechter machen)
      Mongo ist umgangssprachlich für instinkthaftes, unkontrolliertes , unüberlegtes – was weiß ich – Verhalten von durchaus normal gebildeten Leuten.
      Wenn Sie schmatzen WIE ein Schwein, dann heißt das nicht, dass ich dem domestizierten Haustier seine Natur vorwerfe.
      SIE tun das!!!!!
      Ziehen Sie bloß den Pfahl aus dem A….!

  • „Wenn ich mir das Foto oben anschaue, frage ich mich, wieso der Herr rechts so eine merkwürdige Frisur trägt und auch noch Lippenstift auftragen hat. Ist der ein sogenannter Crossdresser?“

    So sehen Inzüchtler aus.

  • War nicht deren Ansage 30+% Wählerstimmen innerhalb eines Jshres?
    Überheblich und Weltfremd die immer.

    Innerhalb eines Jahres unter 5 % , da sie wieder einmal ihre Wähler belogen haben und in dee Groko aus persönlichen Gründen und Machtgier geblieben sind.

    Leute, Leute, nie wieder SPD, die alles Verräter Partei.
    Partei der Schande.

  • Den ehemaligen SPD wählern war die Partei nicht mehr deutschfeindlich genug und diese haben nun Unterschlupf bei den grünen ÖkoUmvolkungBelschewisten gefunden. Das Witzfiguren-Duo will sich nun bei den Harzern einschleimen, die sie einst verraten haben. Das angepeilte BGE* lockt dann nochmal 10 Millionen Afrikaner an. Mission erfüllt.
    ( * statt endlich Sozialhilfe für Asylanten auf Sachwerte zu begrenzen und Scheinasylanten abzuschieben )

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