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Bruce Gilley spricht auf Einladung der AfD: Der renommierte Querdenker bricht eine Lanze für die positiven Leistungen des Deutschen Kaiserreichs in den afrikanischen Kolonien.

Bruce Gilley, Politologe an der Portland University in Oregon, USA, wurde 2017 weltberühmt, als er den Aufsatz »The Case for Colonialism« (Argumente für den Kolonialismus) veröffentlichte, in dem er sehr fundiert darlegte, warum die Kolonialzeit – mit Schulen, Krankenhäusern, Eisenbahn, Handel und öffentlicher Verwaltung – für viele Länder ein Gewinn war, die nach der Kolonialzeit in eine Spirale aus Gewalt, Korruption und Armut rutschten. Damit griff er eines der Steckenpferde der Linken an, die gerne mit den »Verbrechen der Kolonialzeit« ihre Open-Borders-Politik rechtfertigen. Gewaltsame Demonstrationen und Morddrohungen gegen Gilley im linken, »Antifa«-dominierten Portland waren die Folge. Der renommierte Verlag »Third World Quarterly« musste den Aufsatz aufgrund von Gewaltandrohungen zurückziehen, obwohl er erklärtermaßen allen wissenschaftlichen Standards genügte.

Nun besucht Gilley Deutschland und spricht nächste Woche im Deutschen Bundestag auf Einladung der AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier (Entwicklungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion) und Petr Bystron (AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss) zum Thema »Bilanz des deutschen Kolonialismus – Warum sich die Deutschen nicht für die Kolonialzeit entschuldigen und erst recht nicht dafür bezahlen müssen«.
(Lesen Sie hier auf Englisch und Deutsch)

Oliver Georgi von der ›Frankfurter Allgemeinen Zeitung‹ bekam davon Wind und veröffentlichte am Donnerstag eine Frontalattacke auf Gilley unter der Überschrift »AfD und deutsche Kolonialzeit: Danke für die Unterdrückung!«, in dem er Gilley als »unwissenschaftlichen Revisionisten« diffamiert – wobei diese Vorwürfe eher auf Georgi und die ehemals konservative ›FAZ‹ zutreffen, wie wir sehen werden. Georgi hatte zuvor keinen Kontakt mit Gilley aufgenommen.

Die Selbstdemontage beginnt mit dem Aufmacherbild, mit dem Georgi die »deutsche Unterdrückung« der Kolonialzeit illustrieren will. »Ironischerweise zeigt dieses Bild den preußischen Kolonialverwalter und Forscher Hans Gruner in Togoland, den ich auch in meinem Vortrag thematisiere«, so Gilley zum DEUTSCHLAND KURIER. »Gruner war überzeugter Katholik und Humanist, der es als seine moralische Pflicht ansah, der einheimischen Bevölkerung zu helfen. In der deutschen Vorzeigekolonie Togoland war Gruner so beliebt und erfolgreich, dass sein Name immer noch sprichwörtlich ist. Jahrzehnte später fanden Sprachwissenschaftler heraus, dass die alten Frauen in Togo ›Zu Gruners Zeiten gab‘s das nicht!‹ seufzten, um auszudrücken, dass früher unter dem Brandenburger Regionalverwalter alles besser war. Gruner war für sein Wissen, seine Freundlichkeit, seine Effizienz, seine handschriftliche Landkarte von Togoland, die immer noch verwendet wird, und seine Vertrautheit mit den Sitten der Ewe« legendär, so Gilley.

Mit diesem Foto des brandenburgischen Verwalters Hans Gruner in Togoland illustriert die ›FAZ‹ »koloniale Unterdrückung«: Was das einstige Qualitätsblatt nicht zu wissen scheint, ist, dass Gruner so beliebt und erfolgreich war, dass er in Togo immer noch als Legende gilt.

Georgi unterstellt Gilley also mit einseitigen, unprofessionellen Argumenten Einseitigkeit und Unprofessionalität. Natürlich darf dabei der Rechtsradikalismus-Vorwurf an die AfD nicht fehlen. Veranstalter Petr Bystron »hat wiederholt seine Sympathie für die rechte ›Identitäre Bewegung‹ bekundet und wurde deshalb eine Zeit lang vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet«, schreibt Georgi, verschweigt aber, dass die Beobachtung durch den bayerischen Verfassungsschutz  in der heißen Phase des Wahlkampfs verkündet wurde, ebenso wie die Tatsache, dass Bystron deswegen mehrere Klagen gegen den bayerischen Verfassungsschutz geführt und gewonnen hat. Dem bayerischen Verfassungsschutz ist es ebenso wie seinem Dienstherrn, dem Innenministerium, strafbewehrt verboten, diese Anschuldigungen zu wiederholen. Ebenso wenig erwähnt er das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln, nach dem es dem Verfassungsschutz untersagt ist, die »Identitäre Bewegung« als »rechtsextrem« zu bezeichnen.

»Das ist ein Parade-Beispiel für einseitigen Schmutzjournalismus«, sagte Bystron zum DEUTSCHLAND KURIER. »Genau in der Woche, als wir unser Portal für Mainstream-Aussteiger für einen sauberen, objektiven Journalismus vorgestellt haben, liefert Georgi den Beweis, wie dringend die Diskussion um die journalistische Ethik ist. Mit voreingenommenen und unprofessionell recherchierten Hasstiraden erweist er seinen ehrlichen Kollegen einen Bärendienst – ebenso wie den noch verbliebenen Lesern der ehemals renommierten ›FAZ‹.«

»Gilley wird mit seiner Position in der historischen Wissenschaft nicht ernst genommen«, behauptet Georgi, und ist sich scheinbar nicht bewusst, dass Gilley, der an Oxford seinen Master gemacht und in Princeton promoviert hat, immer wieder an renommierte Universitäten eingeladen wird, u. a. dem National Association of Scholars und der Texas Tech. Seine Kritik gilt gerade der Zunft der Kolonialwissenschaftler, die seiner Meinung nach »heute alle links« sind: »Meine beste Voraussetzung, diesen Aufsatz zu schreiben, ist die Tatsache, dass ich kein Kolonialhistoriker bin«, so Gilley.

Gilley wird in seiner Rede beschreiben, wie die deutsche Kolonialzeit dem Geist der liberalen Aufklärung entsprang, und einen großen Beitrag zur Entwicklung von Ländern wie Tansania, Kamerun, Togo und Ghana leistete. Berüchtigte Verbrechen wie der Völkermord an den Herero in Namibia beschreibt Gilley als Ausnahme und nicht als Regel, in Ländern, in denen es vor der Ankunft und nach dem Abzug der Deutschen vielfach brutaler und grausamer zuging.

Nach dem Verlust der Kolonien nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Kolonialzeit in Deutschland noch verehrt, bis der Antikolonialismus unter den Nazis und Bolschewiken Einzug hielt. Hitler hatte kein Interesse an Schwarzafrika, dessen Bewohner er für unwürdig erachtete, von Ariern regiert zu werden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges instrumentalisierten dann die Sowjets den Antikolonialismus, der sich an ostdeutschen Unis festsetzte und nur die schrecklichsten Verbrechen zum Thema hatte, um den Kalten Krieg in Afrika zu führen. Die Antikolonialisten, die Georgi hochhält, sind also nach dieser Auslegung die eigentlichen Revisionisten. Georgis Argument stehe in der Tradition Hitlers und Stalins, so Gilley.

»Als ich noch als Journalist gearbeitet habe, war die oberste Regel, dass man dem Subjekt, über das man schreibt, Gelegenheit geben muss, sich zu äußern. Scheinbar gelten bei der ›FAZ‹ nicht einmal mehr die grundlegendsten Standards für fairen Journalismus«, so Gilley zum DEUTSCHLAND KURIER.

Um Gilley zu entkräften, zitiert Georgi Rebekka Habermas, (wobei er das Erscheinungsdatum ihres Buches verwechselt) über einen »Skandal in Togo«, der angeblich »die Omnipräsenz der kolonialen Gewalt« belegen soll. »Dieses Buch ist ausdrücklich eine Mikro-Studie, das nichts Derartiges beweisen kann. Selbst wenn man es als Makro-Studie nehmen würde, liefert es ein perfektes Zeugnis für die hohen Verwaltungsstandards der deutschen Kolonialzeit«, so Gilley.

»Denn obwohl es von einer ausgewiesenen Antikolonialistin geschrieben wurde, kommt das Buch nicht umhin, das Offensichtliche zuzugeben: Dass die Togolesen, die vor der Ankunft der Deutschen systematisch versklavt, vergewaltigt, ermordet und ausgeraubt wurden, unter der deutschen Herrschaft eine Zeit erlebten, in der eine einzige Vergewaltigung durch einen deutschen Offizier eine amtliche Untersuchung, öffentliche Diskussion, Gerichtsprozess und schließlich berufliche Maßregelung nach sich zog. Den Menschen von Togo ist nie etwas Besseres widerfahren, als von den Deutschen ›unterdrückt‹ zu werden. Statt ››Danke für die Unterdrückung‹ hätte die ›FAZ‹ ihren Artikel ›Danke für Frieden und Gerechtigkeit‹ nennen sollen«, so Gilley.

Die Veranstalter des Vortrags haben bei Oliver Georgi angerufen und ihn eingeladen, nächste Woche in Berlin direkt mit Prof. Gilley, dem Opfer seines Rufmordartikels, zu sprechen. Georgi habe leider keine Zeit, teilte er mit. Vermutlich muss er für die ›FAZ‹ die nächste Hetzschrift raushauen.
Lesen Sie hier den Vortrag »Bilanz des deutschen Kolonialismus« (Englisch und Deutsch)

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei unseren Kollegen vom Deutschland Kurier

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26 Kommentare

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    • Sollen sich doch andere Länder für die Koloniealzeit entschuldigen,ich habe zu der Zeit genauso wie zu Hitlers Zeit noch gar nicht gelebt.Also trage ich auch keine Mitschuld.

  • Leider auch hier wieder die obligatorische Lüge vom „Völkermord an den Hereros“. (Und wieder hat ein gut dressiertes braves Pawlowsches Hündchen gebellt – wauwau.) In dem Zusammenhang sehr sehenswert das Video auf YouTube https://youtu.be/pnVWYgL1K8g. Das Original wurde immer wieder gelöscht (warum wohl, wenn das doch angeblich alles Hirngespinste sind??????????) Dieses Video wird wahrscheinlich das gleiche Schicksal erleiden.

    • Leider auch hier wieder die obligatorische Lüge vom „Völkermord an den Hereros“.
      ————-

      Na klar, das hat doch System und zahlt sich in barer Münze aus:

      Zu Unrecht und Schuld aus dem Hererokrieg (kann leider nicht verlinken)

      Betr.: „Koloniale Altlasten in Namibia und die Grenzen des Völkerrechts“ (AZ, 11. August 2009), „Mahnmal für Opfer der Schlacht am Waterberg und des Kolonialkrieges“ (AZ, 12. August 2009), Leserbrief „Stärke aus Schuldanerkenntnis“ von Andreas Peltzer (AZ, 14. August 2009)

      …..Entgegen der vielfach verbreiteten Ansicht, die Kriegserklärung gegenüber den Herero war nur eine überbürokratische, rechtfertigende Formalie, weil es sich bei den Herero nur um einen Stamm hilfloser, friedliebender, nur mit Pfeil und Bogen bewaffneter Hirten handelte, der nicht die Qualität eines Kriegsgegners erfüllte, war die Kriegserklärung auch tatsächlich berechtigt. Die deutschen Truppen standen damals einem zahlenmäßig weit überlegenen Gegner gegenüber. Die Hererotruppen waren mit Handfeuerwaffen bewaffnet, die Kampfhandlungen waren sowohl strategisch, als auch taktisch koordiniert und der Ausgang der Gefechte war offen……

      …Wohlwollend könnte man sich auf den Standpunkt stellen, dass sich die deutschen Truppen nach Afrika in einen fremden Rechtskreis begeben haben und sich deshalb die Völkerrechtslage nach dem örtlichen Recht bemisst. Man muss sich dazu fragen, welche Gepflogenheiten hatten die kriegführenden Parteien in Südwestafrika? Wäre das behauptete Verhalten unter den Kriegsregeln der südwestafrikanischen Völker rechtswidrig und würde der Bruch der Regeln zu einer finanziellen Kompensation führen?

      Betrachtet man das überlieferte Verhalten der Hererotruppen, so war es üblich, keine Gefangenen zu nehmen. Verletzten Gegnern wurden Nasen und Hände abgeschnitten, bevor sie getötet wurden. Zivilisten wurden massakriert und deren Anwesen geplündert. Im Kampf verwendeten die Hereroschützen Dum-Dum-Geschosse, die nach der Haager Landkriegsordnung als deformierende Geschosse ausdrücklich verboten waren. Das Kriegsverhalten der Herero lässt sich nicht nur im Rahmen des Hererokrieges mit den deutschen Truppen bewerten, sondern auch anhand der zahlreichen Kämpfe mit den Nachbarvölkern (Nama, Damara und San). Man muss deshalb davon ausgehen, dass ein besonders humanitäres Verhalten gegenüber gegnerischen Truppen und Zivilpersonen im Kriegsfall nicht dem in Südwestafrika geltenden Kriegsgewohnheitsrecht entsprach. Es gab folglich auch kein Völkergewohnheitsrecht, das einen Anspruch der Herero begründen könnte.

      Wenn man an diesem Punkt angekommen ist und feststeht, dass es keine Rechtsnorm gibt, die einen Rechtsanspruch der Herero begründen könnte, kann man sich an die eigentliche Arbeit machen. Durch die jahrelange Legendenbildung im Zusammenhang mit dem „Blaubuch“ der Briten ist es zu einem kollektiven Geschichtsbewusstsein gekommen, das mit den tatsächlichen Gegebenheiten vermutlich im krassen Widerspruch steht. Auf der Basis gemeinsamer Geschichtserforschung sollten sich beide Völker gemeinsam auf den Weg machen, die Umstände zu klären, die zum Völkermordvorwurf geführt haben. Eine unabhängige Kommission könnte berufen werden, um den Sachverhalt aufzuklären.

      Für den Fall, dass sich die Vorwürfe bewahrheiten sollten, ist zu überlegen, ob die Herero ohne eine Rechtspflicht der deutschen Bundesregierung in irgendeiner Weise besonders gefördert werden sollten. Dies wäre dann wieder die Aufgabe der Politiker und Kirchen. Sollten sich aber die Vorwürfe nicht bewahrheiten, muss dieses Ergebnis weltweit publiziert und in den Geschichtsbüchern eventuell falsche Darstellungen korrigiert werden, um das deutsche Volk vom Vorwurf des notorischen Völkermörders zu befreien.

      Mario H. Seydel, Windhoek

  • Kolonialisierung light – Aufbauhilfe vor Ort – einen Moment lang fand ich die Idee gut. Aber wie sollte ein zutiefst korruptes Deutschland oder eine zutiefst korrupte EU sowas heute noch stemmen? Man müsste die Menschenrechte dort teilweise und vorübergehend außer Kraft setzen. Die Medien aus dem Land raushalten. Den Leuten ihren Islam abgewöhnen. Und vieles mehr. Anders wäre das nicht zu schaffen. Aber heutzutage gar nicht mehr denkbar.

  • Die Insel Tonga wurde von Deutschen entdeckt und ein Freundschaftsabkommen geschlossen – die einzige Südseeinsel, die niemals Kolonie war.
    Samoa, Papua-Neuguinea und andere Südseeinseln hat das Deutsche Reich von den Spanien gekauft.
    Die deutschen afrikanischen Kolonien wurden erst kolonisiert, nachdem der ganze Rest Afrikas bereits unter den europäischen Mächten aufgeteilt war.
    Außer Kamerun hat das Deutsche Reich wesentlich mehr in die Kolonien investiert, als sie an Gewinn eingebracht haben. In den chinesischen Stadt Tsingtau wurden Hafenanlagen und Werften gebaut und eine Brauerei, die heute die größte Asiens ist.

    Askari Wir die deutschen Soldaten
    https://www.youtube.com/watch?v=Thv00GKXMig

    • Es ist ein Schande, was das Merkel Regime aus unseren Medien gemacht hat, schlimmer als im Reich oder bei Stalin.
      —-

      Anders herum passt der Schuh besser.

      Und WER die Medien weltweit kontrolliert, lässt sich relativ leicht recherchieren!

  • Der Kolonialismus war die freundlichste Eroberung, die es je gab in der Geschichte der Menschheit. Jede Kultur hat erobert, aber noch nie hat eine Kultur so sittlich erobert wie die Europäer (mit einigen Ausnahmen z.B. in Südamerika). Im grossen und ganzen ging es darum diese Völker weiter zu bringen. Wer anderer Meinung ist sollte einmal die Eroberungen der Araber studieren, bei denen alles dem Islam unterworfen wurde und Millionen von Mädchen als Sexsklavinnen auf die arabischen Sklavenmärkte verschifft wurden. Daher auch heute noch die Gewohnheit der Invasoren sich die ungläubigen Mädchen einfach zu nehmen.

    • Auf die Engländer trifft das GARANTIERT NICHT ZU. Und im Sklavenhandel haben auch die Portugiesen, Spanier, Holländer und Amis übelste Verbrechen begangen. Von wegen „freundlich“, Und die Franzosen und Belgier waren auch nicht besonders freundlich. Am freundlichsten waren immer noch die Deutschen. OH, ich höre die Pawlowschen Hündchen bereits aufheulen, dass sich da jemand den Schuldkult verneint und die Lügenmärchen nicht einfach so hin nimmt.

    • Der Kolonialismus war die freundlichste Eroberung, die es je gab in der Geschichte der Menschheit
      ——-

      Na, ja, die Eroberung des Kongo, war nun nicht gerade ‚freundlich‘, aber fairerweise muss man dazu sagen, dass der Kongo eine Ausnahme bildete.

      Die heutige Demokratische Republik Kongo war von 1885 bis 1908 das Privateigentum des belgischen Königs Leopold II. Getrieben von der Gier nach Geld, Macht und Ruhm ließ er das Land mit grausam ausbeuten – eine schwer zu verarbeitende Vergangenheit…..

      https://www.planet-wissen.de/kultur/westeuropa/belgien_geschichte_und_politik/pwiebelgienundderkongoweisserkoenigschwarzertod100.htm

  • Klar sind immer die Deutschen Schuld.
    Im römischen Heer dienten Germanen.Germans to the Front.
    Beim Amerikanischen Diebstahl waren auch wieder Deutsche dabei,freiwillig oder als verkaufte Landsknechte.
    Also,immer uns alles in die Schuhe schieben ist schon richtig.

    • Guckst Du hier:

      Prof. Kevin MacDonald – WIE DIE EUROPÄER IN DEN SCHULDKULT GETRIEBEN WERDEN

      Prof. Dr. Kevin MacDonald lehrt Psychologie an der Staatlichen
      Universität Kaliforniens in Long Beach. Er vertritt einen
      evolutionstheoretischen Ansatz in der Erforschung kultureller,
      psychologischer und entwicklungspsychologischer Phänomene und im Bereich der Persönlichkeitstheorie….

      https://ia800607.us.archive.org/26/items/2105WIEDIEEUROPERINDENSCHULDKULTGETRIEBENWERDEN/2105%20WIE%20DIE%20EUROP%C3%84ER%20IN%20DEN%20SCHULDKULT%20GETRIEBEN%20WERDEN.pdf

      Wenn’s nicht die Holocaust-Religion, oder die Klima-Religion, die WK 1 und WK 2 Religion sind, dann ist es der böse Kolonialismus der Europäer oder aber die Sklaverei in den Südstaaten der USA oder aber die ‚Ausrottung der Indianer‘.

      Für Jeden und jede weiße Nation ist etwas dabei!

      Dabei waren die Weißen weder die Grossisten noch beherrschten Sie den Sklavenhandel und sie waren noch nicht einmal die Transporteure, aber es waren die weißen Nationen (England/Frankreich) welche dem Skalvenhandel auf der Atlantik Route ein Ende bereitet haben.

  • Im Gegensatz zu den anderen Kolonialmächten werden die Deutschen nicht gehasst.
    Denn unsere Vorfahren waren im Grössen und ganzen fair und haben etwas gegen die Armuth getan.
    Suaheli, die erste gemeinsame Schrift des „Afrikanischen Kontinents“ wurde von Deutschen erfunden und eingeführt.

    Die Gebäude stehen heute noch.

    Vor Merkel war Deutschland in der ganzen Welt angesehen.

    • Frühere Zeiten mit unseren heutigen Maßstäben zu messen und vor allem zu be/verurteilen ist vermessen. Damals herrschte weltweit ein anderer Zeitgeist (den man durchaus verurteilen kann, dann aber bitteschön auch allgemein und nicht selektiv), es gab andere Ansichten und Moral- und Weltanschauungen. Sicher sind auch auf deutscher Seite Dinge vorgefallen, die man verurteilen kann/darf/muss. Insgesamt gesehen waren die deutschen Kolonialherren auch sehr stark daran interessiert den dortigen Menschen zu bessere Lebensverhältnissen zu verhelfen. Den Engländern z. B. ging es nur um pure Ausbeutung und Unterdrückung aus wirtschaftlichen und militärischen Gründen. Die Menschen haben die einen Scheißdreck interessiert außer als Arbeitssklaven und Käufer ihrer Waren. Ist das heutzutage eigentlich anders? Ich glaube kaum.

  • Der Merkel Staatsfunk erzählt Lügengeschichten über die Deutsche Kolonialzeit in Afrika.
    Leider werden durch diese Lügen unsere Kinder indoktriniert, was natürlich die Masse der Lehrer(Linksgrüne Faschisten) unterstützen.
    Ich hoffe noch erleben zu dürfen, das diese Lehrer entlassen und rechtsstaatlich Verurteilt werden.

  • Die Lage in Afrika

    Von Pastor a. D. Hermann Aden, der bereits vor 30 Jahren in Südafrika/ Natal als Missionar tätig war, wirkte im Jahre 2009 wiederum für einige Monate dort als Pastor.

    Linker Zeitgeist:
    Die ganze Situation wurde dadurch zusätzlich erschwert, dass während des Zeitraums nach dem Zweiten Weltkrieg der weltanschauliche Zeitgeist der westlichen Welt von der Ideologie des Linksliberalismus geprägt wurde, deren Wertvorstellungen vom Gleichheitsgedanken der Französischen Revolution, vom Sozialismus und Marxismus bestimmt wurden.

    Nur, dieser westliche politische Schlüssel passte nicht in das afrikanische Schloss, um die Probleme des schwarzen Kontinents zu lösen. Gerade der Linksliberalismus hat kein Gespür für die vielschichtigen spezifisch afrikanischen Aufgaben und Schwierigkeiten. Vom Gleichheitsgedanken her dürfte es die gravierenden sozialen Unterschiede etwa zwischen einem europäischen Farmer und einem ihm benachbarten Zulukral nicht geben. Da sie sich aber nicht leugnen lassen, erklärt man sie sich vom marxistischen Klassenkampf-Denken her: Wo krasse wirtschaftliche Unterschiede vorhanden sind, kann es sich nur um Ausbeutung handeln.

    Dass in Ländern, in dem nur wenige oder gar keine Weißen siedeln, die wirtschaftliche Not der Eingeborenen-Bevölkerung deutlich größer ist als im südlichen Afrika mit seinen mehreren Millionen Europäern, interessierte nicht. So wurde der besonders im südlichen Afrika lebende Europäer grundsätzlich zum Ausbeuter und Rassisten abgestempelt, den es zum Wohle der Schwarzafrikaner zu entmachten galt. So wurden von Europa und Amerika aus über Jahrzehnte jene sog. Befreiungsbewegungen unterstützt, die gewalttätig eine klassenkämpferisch-marxistische Politik vertraten und die heute in allen größeren südafrikanischen Staaten die Regierung stellen und von denen keine die einmal gewonnene Macht, die sie z. T. bereits über dreißig Jahre innehaben, jeweils wieder abgegeben hat. Und die ihre Staaten, wie wir sahen, wirtschaftlich zugrunde richteten und in Bürgerkriegen zerstörten.

    • Nachtrag;

      …“Seit 1960 wurde die Summe von sechs Marshallplänen in den schwarzen Kontinent gepumpt. Damals betrug der Anteil Afrikas (ohne Südafrika) am Welthandel neun Prozent. Heute liegt er bei 1,6 Prozent. Einziger Lichtblick: Man kann wohl auch in Zukunft keine Arbeitsplätze nach Afrika auslagern.

      Geld wirksam zu verschenken, ist offenbar genauso schwer, wie es zu verdienen. Dennoch wird Entwicklungshilfe als gute Tat praktisch nie in Frage gestellt. Im Gegenteil. 71 Prozent der Deutschen befürworten sogar eine Verdopplung bis 2015. Die schlechtesten Dinge entstehen oft dann, wenn sich Menschen im Gutsein überschätzen.

      Das gilt besonders für die vielen Prominenten, die sich berufen fühlen, Afrika zu retten. Der Kolonialismus ist tot. Die einzigen weißen Snobs, die noch in den schwarzen Kontinent einfallen, um den Einwohnern zu sagen, wie sie ihr Land führen sollen, sind Bono, Geldof oder Grönemeyer. Rockende Millionäre reden von Schuldenerlass und machen in der Politik, was sie in der Musik gelernt haben: Mit geistig eher übersichtlichen Statements enormen Effekt zu erzielen. Dabei hat Afrika doch genug Probleme. Jetzt muss es auch noch die Seele von wohlstandsmüden Musikern retten.

      Man fährt mit der S-Klasse ins Bürgerkriegsgebiet und hält kurz ein Kind in die Kamera. Dann muss man weiter ins Grand Hyatt, um mit Salma Hayek ein Kaviarwettessen gegen den Hunger zu organisieren. Kaum ein Flüchtlingslager, das nicht von Brad Pitt und Angelina Jolie heimgesucht wird. So penetrant, dass junge Afrikaner vor Kurzem einen „Verein zur Abwehr der Überschätzung von Prominentenbesuchen in Elendsvierteln“ gegründet haben.“

      Guckst Du hier:

      Entwicklungshilfe: Egotrips ins Elend

      https://www.achgut.com/artikel/entwicklungshilfe_egotrips_ins_elend/

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