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Ich bin dafür, dass der Kurs der neuen Parteivorsitzenden vollen Rückhalt findet.
Wer wie ich gewollt hat, dass mit Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans Erneuerung auch Gesichter bekommt, steht in der Verantwortung, sie jetzt zu stützen. Das möchte ich tun, indem ich dem Parteitag anbiete, mich als stellvertretenden Parteivorsitzenden in eben diese Verantwortung zu nehmen.“

Kevin Kühnert | Rheinischen Post | 3. Dezember 2019

Kevin Kühnert, Chef der Jungsozialisten, stellt sich als SPD-Vize unter dem neuen Führungsduo Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans beim Parteitag am Freitag in Berlin zur Wahl. Kühnert möchte „das linke Profil der Partei schärfen“.
Das verriet Kühnert (30) der RHEINISCHEN POST. Na, das sind doch mal fabelhafte Nachrichten!
Und passt auf, Leute, es kommt n o c h besser! Kühnert möchte, dass „profilierte Vertreter der Parteilinken“ wie zum Beispiel der bisherige SPD-Vize Ralf Stegner „eine herausgehobene Rolle im neuen Präsidium spielen“.
Aber schon auch Wahnsinn, oder? Wer zur Hölle berät die SPD? Die AfD? Anders ist der Kurs der Sozialdemokraten ja kaum noch zu erklären. Wer hat die Volltrottel nur aufs schmale Brett gebracht, sie könnten am linken Rand fischen? Wer links tickt, wählt Die Linken. Oder noch Schlimmeres. Oder geht gar nicht erst zur Wahl.

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Die SPD hat inzwischen auch ein grundsätzliches Problem: Sie sah sich ja immer als Partei des kleinen Mannes, und unabhängig davon, dass sie da schon längst nicht mehr ist: Wer will heutzutage denn schon noch ein kleiner Mann sein?
Dazu kommt: Eine (selbsternannte) Arbeiterpartei, die kulturfremde Masseneinwanderung von Billiglöhnern zulässt, kann alles sein, nur keine Arbeiterpartei. Wie sagte der frühere SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel gestern völlig zu recht:

Die Arbeiterpartei Deutschlands ist derzeit die AfD.

Die SPD hätte nur noch eine Chance: das dänische Model. Dort erzielten die Sozialdemokraten einen fulminanten Wahlerfolg, weil sie sich sozial u n d einwanderungskritisch positionierten. Doch dazu wird es nicht kommen. Leute wie Gabriel, die mit dem dänischen Model liebäugeln, werden von den inzwischen tonangebenden Linken, als alte, weiße Männer abgekanzelt, die sich gefälligst aufs Altenteil zurückziehen sollten.
Es läuft also alles nach Plan. Noch ein, zwei Jahre, dann wird die SPD aus den ersten Länderparlamenten fliegen.

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14 Kommentare

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  • Wer krampfhaft bemüht ist, so wenig Schnittmengen wie möglich mit der AfD zu bilden, der steht zwangsläufig am Ende völlig neben der Realität. Ich meine, ich will der SPD ja nichts Böses. Ich sage nur freundlich: „Gute Nacht Genossen.“

    • Vereinigungsparteitag jawohl.
      Nehmt doch gleich die von Merkel runderneuerte und zur 2.SED mutierte CDU mit dazu.
      Großen Löffel nehmen und noch etwas Grün obendrauf und es entsteht eine Partei neuen Typs. Anti-Ökologisch , Anti-deutsch und selbstverliebt in ihre eigene Ideologie.
      Brrrr ein ekliges Gebräu.

    • Stimmt, wie werden die sich dann wohl nennen. SED geht ja nicht mehr. Vielleicht Partei des ewigen Frühlings, unter dem großen Vorsitzenden Kevin. Der ungelernte Träumer mit mit der großer Fresse!

  • Brüder, zur Sonne, zur Freiheit! Brüder, zum Lichte empor! Hell aus dem dunklen Vergang’nen leuchtet die Zukunft hervor.
    Was war die SPD früher für eine Partei?! Kraftvoll, kämpferisch, realistisch und optimistisch, bodenständig und hoch hinaufstrebend. Klar antikommunistisch, klar kapitalistisch, industriefreundlich und modern.
    Der Kleine Mann war stolz, ein Kleiner Mann zu sein und seinen Kindern eine bessere Zukunft zu erarbeiten, als er sie selbst hatte.
    Dagegen ist die SPD heute eine reitende Leiche. Kühnert ist das Symptom der Bildungsmisere, der Kollateralschaden der durch die SPD initiierten Bildungsoffensive Ende der 60er, als dem Landvolk das Gymnasium auf die Wiese gesetzt wurde, damit der Bauernsohn die Chance hatte, aus sich herauszuholen, was immer in ihm steckte. Der Schatz ist gehoben – es fällt noch Geröll nach.
    Ob er sich so nennt oder nicht – auch heute gibt es noch den Kleinen Mann, nämlich den abhängig Beschäftigten, der morgens zur Arbeit fährt und abends matt nach Hause kommt, um seine Rechnungen zu bezahlen, um seinen Kindern eine schöne Jugend zu bieten und um sich ab und zu mal einen Wunsch zu erfüllen. Er muß mitansehen, wie das immer schwerer wird, wie ihm Stück um Stück seine Freiheit genommen wird, wie er immer stärker an die Kandare genommen wird um eines angeblich höheren Zieles willen, das naseweise Schnösel jenseits aller materiellen Sorgen verfolgen.
    Die AfD ist nicht die neue Arbeiterpartei. Sie ist die Partei der Leute, die die ganzen linken Spirenzien bezahlen sollen. Sie ist die Partei der Leute, die es leid sind, sich von Muttersöhnchen Hirngespinste als Lebensweisheit verkaufen zu lassen. Sie ist die Partei der Leute, die darüber toll und irre werden, daß sie sich wieder und wieder fragen müssen, warum sie für richtig halten, was andere falsch und blöd, ja rassistisch finden, und die doch immer und immer wieder alle ihre Gründe bestätigt sehen, nicht zum Mainstream zu gehören.
    Bebel, Ebert, Wels, Braun, Schumacher, Ollenhauer, Brandt, Schmidt, Vogel, Müntefering, Schröder – und diese Reihe sollen nun Esken, Walter-Borjans, Kühnert und Stegner fortsetzen? Ist dieser würdeloser Tod der Preis für 150 Jahre in prägender Rolle? Lebewohl, meine gute alte Freundin SPD, lebewohl…

  • Großartig: Kommunisten-Kevin (Kühnert) will SPD-Vize werden!
    ——–

    Jetzt wächst endlich zusammen (ehrlicher Weise) was von Anfang an zusammen gehört!

    Die Arbeiter-Verräter Partei ‚Spezialdemokraten‘ diente (wie die Kommunisten/Bolschewisten) von Anfang an der kriminellen Hochfinanz.

    Merke: Kommunismus/Sozialismus und der heutige ‚Raubtierkapitalismus‘ (so George Soros) sind lediglich die zwei Seiten einer Medaille!

    Marxismus, Sozialismus, Liberalismus und Kapitalismus sind nur scheinbar Gegensätze. Sie haben gemeinsame geistige Großväter in der ‚westlichen Aufklärung‘.

    „Die massengesellschaftlichen Systeme des Kommunismus und (Raubtier) Kapitalismus sind identisch, verankert in den Dogmen eines ‚aufklärerischen‘ Liberalismus, in der seelischen Entwurzelung der Völker. Ethnozid beginnt mit dem Mischmasch der Nationalkulturen“ – Alexander Solschenizyn, Literatur Nobelpreisträger

    „Kommunismus ist nicht eine Schöpfung der Massen, um das Banken Establishment zu stürzen, es ist eine Schöpfung des Banken Establishment , um die Massen zu versklaven!“

  • SPD da war doch mal was! Ach ja das waren doch die Demokraten die Damals dafür verantwortlich waren das ein gewisser Herr A. Hitler, Schickelgruber. Genaues weis man nach 100 jahren Lügen nicht. Die wahren diejenigen die dafür gesorgt haben das er nicht abgeschoben wurde. Kevin Künert ist eine weitere Marrionette.

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