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Ich frage mich manchmal, ob Männer und Frauen wirklich zueinander passen. Vielleicht sollten sie einfach nebeneinander wohnen und sich nur ab und zu besuchen.

Katherine Hepburn
  • Menschen, die dich erstmalig besuchen, nicht mehr fragen: „Sag mal, Olli, bist du ein Messi?“
  • Du nichts wiederfindest, weil alles so schrecklich aufgeräumt ist.
  • Du im Dunkeln durch die Wohnung gehen kannst, ohne befürchten zu müssen in irgendetwas reinzutreten.
  • Du zum ersten Mal in deinem Leben öfter Jeans, als Jogginghosen trägst.
  • Du Samstagmorgen vom „Zalando“-Boten geweckt wirst.
  • Du Sonntagmorgen ausgeschlafen bist.
  • Du die dicke Bettdecke im Sommer und die dünne im Winter nehmen musst.
  • Du Nacht für Nacht mit zwei Pussys im Bett liegst – nur leider ist die zweite eine Katze.
  • Du Fußball nur noch nebenan in der Eckkneipe schauen kannst.
  • Blumentöpfe auf deinen 1000-Euro-Boxen stehen.
  • … saubere Gabeln und Teelöffel in deinem Besteckkasten liegen.
  • Du, wenn du etwas essen oder trinken willst, nicht erstmal fix was abwaschen musst.
  • … keine neuen Lebensformen in Deinem Kühlschrank und Mülleimer entstehen.
  • Dein WC plötzlich in einem Kosmetikstudio steht.
  • Toilettenpapier im Haus ist.
  • … keine Kackspuren im WC zu finden sind.
  • Du früher definitiv öfter Sex hattest.
  • Du, wenn Du dir einen drehen willst, erstmal nach etwas suchen musst, woraus du einen Filter basteln kannst. (Früher lag Papier und Ähnliches nie weiter als eine Armlänge von dir entfernt.)
  • Deine Bong mit frischem Wasser gefüllt ist.
  • Du noch ein halbes Gramm liegen hast, weil sie beim letzten Feiern meinte: „Nun reicht es aber auch, näch?“

Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern, und wenn sie ihn dann geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr.

Marlene Dietrich

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9 Kommentare

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  • Die beiden größten Missverständnisse bei der Heirat:
    Die Frau denkt, der Mann wird sich noch ändern.
    Der Mann denkt, die Frau wird so bleiben wie sie ist.

  • Ich muss zum Glück auf keine F…. Rücksicht nehmen, und deswegen lebe ich in einem ordentlichen Haushalt. Und wenn Dein Besteck immer verdreckt ist, bist Du eine faule Sau, Olli.

  • Viel wichtiger als die zweite Pussi ist die Frage, wer die erste Pussi ist. In der heutigen, genderverirrten Zeit könnte die erste Pussi namens Michaela auch der gebürtige Michael sein.

  • Hehe.. – tja, das sind nunmal die Schattenseiten der Kuscheligkeit, einjeder weiß das. Die Frage ist nur: Schafft man es auch, das dauerhaft zu akzeptieren..? – Bemerkenswert: Bereits Marlene kam offenbar schon zu meinen eigenen Schlüssen.. – vor meiner Zeit. 🙂

  • Das obige Foto zum Artikel stammt aus einer Szene des Films „Das Fenster zum Hof“ mit James Stewart und Grace Kelly, Regie Alfred Hitchcock. Ein wirklich guter Film!

    Zum Thema Frau und Mann kann ich den Film „Außer Atem“ mit Jean-Paul Belmondo und Jean Seeberg, Regie Jean-Luc Godard empfehlen. Eine unheimlich dichte, energiegeladene Darstellung zwischen den beiden Hauptdarstellern und die völlig unterschiedlichen Ansichten der beiden von einem guten Leben, von Freiheit, Loyalität und Rechtschaffenheit.
    Belmondo hat sich in dem Film nicht von seiner Partnerin verändern lassen – ok, sie ist auch nicht bei ihm eingezogen. er aber notwendigerweise eher bei ihr. Grandioser Film!

  • Die Gruppe „Legalize it“ bei „19vierundachtzig“ nimmt gerne noch Mitglieder auf. Und von gescheiter Pappe muß man sich jedes Fitzel aus dem Papierkorb holen, wenn er nicht leer ist.

  • Wer lebt denn heute noch mit einer Frau zusammen?
    Das ist doch Mega out.
    Mit einem Mann,einen Ladyboy,oder sonst einem der 56 verschiedenen Genderarten.
    Mit einer Frau.Das ist heut zu Tage doch schon pervers.

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