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Heute hat die Berliner Polizeipräsidentin die aktuelle Kriminalstatistik homophober und transphober Übergriffe im Jahr 2019 vorgestellt. Dabei zeigt sich ein besorgniserregender Anstieg von 184 (2018) auf 261 Fälle (2019). Zu den Tätern scheint es weiterhin keine Informationen zu geben, die diese Entwicklung stoppen könnten.

Philosophia Perennis | 2. Dezember 2019

Ich kann echt nicht verstehen, warum die alteingesessenen Urberliner in den letzten Jahren plötzlich so homophob geworden sind, dass es einen dermaßen exorbitanten Anstieg bei den Angriffen gegen Homo- und Transsexuelle gegeben hat.

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Ich dachte immer, die Berliner sind weltoffen, tolerant, schön linksgrün und Regenbogen-affin.

Ich bin wirklich zutiefst enttäuscht von den Berlinern, dieser Rückfall in alte, düstere Zeiten ist beunruhigend.

Das liegt sicher nicht zuletzt auch an der permanenten Hetze der AfD gegen Homosexuelle. Ich fordere daher deutlich mehr öffentliche Mittel für den Kampf gegen Rrrääächz. Hier muss endlich was passieren, endlich mal knallhart und konsequent durchgegriffen oder zumindest ein paar unübersehbare Zeichen von solidarischen Bürgern gesetzt werden. Und das kostet nun mal, denn auch Gratismut gibt’s nicht umsonst!

Eine weitere Möglichkeit wäre mehr Zuwanderung, am besten aus Afrika oder dem Orient. Deutlich mehr Buntheit, deutlich mehr Diversität würde diesem inzestuösen Preußen-Haufen an der Spree endlich mal zu echter Toleranz und gelebter Vielfalt verhelfen, dann klappt das auch wieder mit den Homos!

Vielleicht mag die #Antifa hier mal beigehen? Was seid Ihr denn für Antifaschisten, wenn Ihr Schwule und Transen einfach schutzlos den Nazis überlasst? Als Nächstes fordert die AfD bestimmt die Wiedereinführung des rosa Sterns, und das müsst Ihr verhindern! Jetzt! Sofort!

Wehret den Anfängen! Alerta, alerta, Antifascista!

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24 Kommentare

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  • Sollen wir jetzt um die Leute weinen?
    Ich bin der Meinung das Sexual Leben der Leute sollte egal sein.
    Es ist,meiner bescheidenen Meinung nach,wie mit der Religion.Es sollte zu Hause oder in dafür vorgesehenen Räumen praktiziert werden.
    Gehe ich recht in der Annahme das die Schwulen provozieren?
    Wenn die wie beim CSD so aufgetakelt halbnackt durch die Straßen „marschieren“,sich dabei noch küssen,dann steigt bei mir ekel auf.
    Ich habe dafür nichts übrig.
    Die Heteros machen das doch auch nicht.
    Da habe ich jedenfalls noch nie was von gehört.
    Egal wie.Der Gedanke daß ich mit einem Mann in die Koje müsste,löst Kotzreiz aus.
    Und es wird da eben empfindlichere Typen geben,die dann mal gleich zu schlagen.
    Vor allem aus den einschlägigen Ländern.
    Übrigens,auch im alten Testament verboten.
    Das andere Buch aus dem sich das alte Testament ableitet,darf ich ja nicht erwähnen.

    • Das ist Victim Blaming am Hochreck. Die Homosexuellen sind also selbst schuld, weil sie „provozieren“? Geht’s noch?

      Sie „provozieren“ also, weil sie in der Öffentlichkeit zu ihrer Neigung stehen. Wenn Heterosexuelle das dürfen, dürfen Homosexuelle das auch. Gleiches Recht für alle. Für dieses gleiche Recht haben sie lange gekämpft, und es steht ihnen zu, denn alle Menschen haben die gleichen Rechte.

      Sie „provozieren“ also, weil sie beim CSD halbnackt rumlaufen. „Die Heteros machen das doch auch nicht.“ Aha… Nun, ich komme aus Köln, hier laufen heterosexuelle Frauen bei Karnevalsumzügen auch halbnackt rum, sogar im bitterkalten Februar, und knutschen wie wild. Auch hier gilt wieder: Gleiches Recht für alle. Und ein kleiner Tipp für alle, denen das nicht gefällt: Einfach nicht zum CSD gehen! So einfach ist das!

      „Der Gedanke daß ich mit einem Mann in die Koje müsste,löst Kotzreiz aus.“ Okay, auch ich sehe ständig Dinge, die in mir Kotzreiz auslösen, z.B. Wahlplakate von den Grünen. Ist blöd, aber da kann man nix machen. Kleiner Tipp: Einfach nicht hingucken, einfach nicht dran denken. Niemand zwingt Sie, als heterosexueller Mann mit einem homosexuellen Mann ins Bett zu gehen. Wie gesagt, ich lebe in Köln, das man locker als Schwulen-Hochburg bezeichnen könnte. Und ich war als heterosexueller Mann auch schon in Schwulenkneipen feiern. Ich kenne etliche Schwule. Noch nie hat mich einer angemacht oder gar belästigt. Weil die sofort merken, dass man eine Hete ist. Und das ist okay für die. Also ist es auch okay für mich, wenn sie Homos sind. Wo ist das Problem?

      Abgesehen davon, dass niemand es sich ausgesucht hat, homo- oder heterosexuell zu sein, geht von Homosexuellen keinerlei Bedrohung oder gar Gefahr für Heterosexuelle aus. Weder ist Homosexualität ansteckend, noch habe ich jemals gehört, dass Homosexuelle mit einem Sprengstoffgürtel in eine Heten-Disco gegangen sind, um Un-Homos auszurotten. Wo ist das Problem?

      Kleiner Tipp: Einfach mal die eigene Einstellung überdenken und den Blickwinkel ändern! Ein heterosexueller Mann, der etwas gegen Schwule hat, handelt irrational und gegen seine eigenen Interessen! Ich als heterosexueller Mann mag Schwule, ich freue mich über jeden Mann, der schwul ist, denn er fällt als Konkurrenz bei den Frauen weg. Von mir aus könnten alle Männer schwul sein, außer mir, das wäre das Paradies.

      „Übrigens,auch im alten Testament verboten. Das andere Buch aus dem sich das alte Testament ableitet,darf ich ja nicht erwähnen.“

      Aha. Da steht also irgendwas in irgendeinem 3000 bzw. 1400 Jahre alten Buch aus einem anderen Ende der Welt. Schön. Hat aber keine Relevanz für uns, denn wir leben in einer anderen Zeit und in einer anderen Kultur. Zum Glück, denn ich wette, niemand möchte vor 3000 oder 1400 Jahren gelebt haben. Angenehm war das nicht. Freuen wir uns lieber über die zivilisatorischen, kulturellen und technologischen Fortschritte, die die Menschheit seitdem gemacht haben, und verteidigen diese, statt mit den Regeln von uralten Barbareien zu argumentieren.

  • Ich habe eine ganz andere Theorie: Die 5 Millionen männlichen Invasoren sind garkeine Ausspähtruppe ihrer wartenden Familien daheim, sondern ALLESAMT AfrikaHomos , übergesiedelt zwecks unbefristeter Gayparty auf Staatskosten ! Ein Musterbeispiel hat sich in meinem Haus eingenistet. Mal bekommt er Jobcenterpost, ein andermal Parfumwerbung. Selbstredend steigt bei Angriffen auf Ausländer auch die HomoQuote.

  • Herrliche Parodie! Absoluter Höhepunkt, die Antifa zum Schutz der Schwulen aufzurufen! Die meisten von denen sind doch selber schwul! Zu feige, sich zu outen, deswegen immer die Vermummung!
    Sobald die AfD die Wiedereinführung des rosa Sterns fordert, werde ich einen Aufnahme-Antrag stellen!

  • für mich spielt es keine Rolle wie und mit wem jemand seine Sexualität leben möchte, jeder wie er/sie es mag. Allerdings haben mir meine Homosexuellen Freunde, die ich über Jahre kannte, die Freundschaft gekündigt, nachdem ich gerade in Richtung dieser Freunde, bedenken gegen die Einwanderung von Muslimen gewarnt und später zur AFD Wählerin wurde. Die Welt der Homosexuellen war und ist BUNT, dass diese Menschen in deren Ländern, Ausgepeitscht, gesteinigt und Erhängt werden, wenn sie Homosexuell sind, hat niemanden interessiert und wurde mit einer abwehrenden Geste at acta gelegt. Das was jetzt im Anmarsch auf die Homobewegung ist….war das, wovor ich gewarnt habe. Und jetzt….hält sich mein Mitleid in Grenzen….bekommen, wie gewollt!!!!

    • Dass in der Gay Communitiy etliche den Knall noch nicht gehört haben, ist richtig, aber das ist kein Alleinstellungsmerkmal der Homosexuellen.

      Angriffe auf Juden durch Muslime haben Ausmaße angenommen, die an die Anfangstage des Nationalsozialismus erinnern. Kein Wort dazu von diesem Schnarchnasenverein namens „Zentralrat der Juden in Deutschland“, stattdessen warnen diese Idioten vor der AfD.

      Tausende deutsche Mädels werden sexuell belästigt, hunderte vergewaltigt, dutzende ermordet – aber alle warnen nicht etwa vor den Tätern, sondern davor, dass diese „Einzelfälle“ den „Rechtspopulisten“ in die Hände spielen könnten. Die Eltern der von einem vorbestraften Asylbetrüger vergewaltigten und ermordeten Maria Ladenburger rufen sogar zur „Toleranz“ auf und haben auf der Beerdigung ihrer Tochter Spenden für Flüchtilanten gesammelt.

      Diese Realitätsverweigerung ist also nicht nur bei den Schwulenzu beobachten, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem als Folge jahrzehnterlanger linker Gehirnwäsche durch den Staatsfunk und die staatliche Zwangsverblödungsbeschulung.

  • „Die Stahlfeder
    03. Dezember 2019 um 14:30 Uhr
    Sie „provozieren“ also, weil sie in der Öffentlichkeit zu ihrer Neigung stehen. Wenn Heterosexuelle das dürfen, dürfen Homosexuelle das auch.“

    Du Neger!
    Ich habe geschrieben das es Heterosexuelle eben nicht tun.
    Wo gibt,oder gab es mal so einen Aufmarsch der Heterosexuellen?

    „Wie gesagt, ich lebe in Köln,“
    Das sagt dann ja alles.Mehr muss man dann nicht wissen.

    „Abgesehen davon, dass niemand es sich ausgesucht hat, homo- oder heterosexuell zu sein, geht von Homosexuellen keinerlei Bedrohung oder gar Gefahr für Heterosexuelle aus.“

    Nein? warum drängeln die sich dann in Schulen und wollen ihre Abartigkeit anderen schmackhaft machen.
    Irgendwie stehst du neben deinen Schuhen.

    • Eine offensichtlich rassistische, antisemitische und homophobe Person mit einer schweren charakterlichen Deformation will mir also weismachen, ich stehe neben den Schuhen – finde den Fehler.

      • Seit wann gilt der „Neger“ bei Flesch als rassistisch? Rassismus gegen Schwarze ist – neben „Mongo“-Sprüchen geradezu kennzeichnend für diese spätpubertäre Plattform.

        Ansonsten Zustimmung.

        • Meine Einschätzung der Fake-Person „Mangela Erkel“ nährt sich nicht allein aus diesem Kommentar, sondern aus einer vergangenen Diskussion, die echt Abgründe aufgetan hat. Das floss in meinen Kommentar mit ein und ist daher nicht sofort nachzuvollziehen.

          Ich mache das ganz sicher nicht an der Verwendung des Wortes „Neger“ fest. Ein Wort ist nicht rassistisch, sondern nur die Intention des Sprechers. Daher sind Tabuisierungen von Begriffen auch nicht zielführend, denn dann finden die Rassisten halt Ausweichbegriffe, während man in Übererfüllung Kinderbuch-Klassiker umtextet.

  • Tja Freunde.
    Da muss ich mich wohl entschuldigen,daß ich es immer noch nicht begriffen habe daß Schwul sein die natürlichste art der sexualität ist.
    Ich bin leider zu früh geboren.
    Man hat es mir damals im Kindergarten noch nicht beigebracht,so wie es heut zu Tage üblich ist,daß schwul sein,sein gutes hat.
    Die haben an der Überbevölkerung garantiert keine Schuld.
    Und ein bisschen Scheiße auf dem Schwanz macht ja nichts.
    Kann man ja wieder ablecken.
    Ändern werde ich mich deswegen trotzdem nicht.
    Vielleicht klappts ja im nächsten Leben,daß ich die richtige Einstellung bekomme.
    Drückt mir die Daumen Jungs.

  • Schwule sind eine Minderheit die von diesem Stasistaat aufgepäppelt wird und den Kindern in der Schule als ganz Normal dagebracht wird.
    Meinetwegen können die Schwulen untersich rumschwulen solange die keine Heteros belästigen !
    Ich wurde selbst schon zweimal von Schwulen beschissen belästigt als ich angetrunken war und habe dreimal gewarnt die Hände von mir zulassen ansonsten gibt es Eiersalat.
    Und damals (1982) gab es auch schon verblödete Gutmenschen die mir gesagt haben das ich ja so fürchterlich Engstirnig wäre und es doch mal mit einem Man probieren sollte !
    Darauf habe ich nur geantwortet das mir Frauen lieber sind als Kacke zuschieben.
    Wenn alle Menschen aufeinmal Gendergedreht wird, dann ist das Ausrottung ohne gleichen, denn wer soll denn da noch Kinder zeugen ?
    Kinder erzeugt man überwiegend aus Liebe und nicht aus einem tierischen Sexualdrang (Vergewaltigungen).

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