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Schonmal gut: Keine Rassen gleich keinen Rassismus

Aha.

Wenn es keine Menschenrassen gibt, dann gibt es auch keinen Rassismus und folglich auch keine Rassisten.

Danke, verehrte Anja Reschke, dass wir das jetzt endlich geklärt haben.

Nun wünsche ich Ihnen von Herzen, dass sie für die viele freie Zeit, die sie nun dadurch gewonnen haben, dass Sie nicht mehr gratismutig gegen herbeihalluzinierten „Rassismus“ kämpfen müssen, etwas Sinnstiftendes zu tun finden.

Falls Sie noch keine Idee haben, ich hätte da einen Vorschlag einzubringen, der zugegebenermaßen ziemlich gewagt ist, geradezu revolutionär, weil er für Sie völliges Neuland bedeutet, wozu man leider ECHTEN Mut braucht:

Wie wärs zur Abwechslung mal mit seriösem Journalismus?

Über die neuen SPD-Vorsitzenden

Kein noch so degeneriertes Herrscherhaus hätte solche Kretins hervorbringen können, wie sie heute in den Parlamenten sitzen.

Michael Klonovsky

Lesung von Thilo Sarrazin abgesagt – aus Angst vor der „Antifa“

Meinungsfreiheit in Deutschland? Ja klar! Jeder kann seine Meinung frei äußern! Steht so im Grundgesetz!

Je nach Meinung halt nicht mehr öffentlich vor Publikum, sondern nur noch zuhause allein im stillen Kämmerlein in Form eines Selbstgesprächs.

Im Grundgesetz steht schließlich nur, dass jeder das Recht hat, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten – das bedeutet lediglich, dass der Staat ihn nicht daran hindern darf. Das tut er auch nicht. Zumindest nicht direkt. Die Schmutzarbeit erledigt eine kriminelle Vereinigung, die zwar offiziell gar nicht existiert, aber dennoch hintenrum mit Steuergeldern massiv gepimpert wird und vor allem den politischen Rückhalt fast aller Parteien hat. Daher ist auch die Polizei machtlos gegen diesen Schlägertrupp und seine astreinen Nazi-Methoden.

Wer hier historische Parallelen zieht und von Weimarer Verhältnissen spricht, ist natürlich ein Hetzer und Verschwörungstheoretiker, gar ein schäääbigääärrr Lump!
Quelle

Sinnvoller wäre es gewesen, den Intelligenznotstand auszurufen

Staatliche Lügenpropaganda gibt’s nicht umsonst, Freunde!

Kaum eine Zwangszahlung geht den Deutschen so gegen den Strich wie die Rundfunkgebühr. Pro Monat fällt ein Obolus von 17,50 Euro für jeden Haushalt an – unabhängig davon, ob dieser Radio- oder Fernsehgeräte besitzt. Mit dem Geld finanzieren sich öffentlich-rechtliche Sendeanstalten wie ARD und ZDF. Viele Menschen fordern schon seit Jahren eine Abschaffung der einst durch die GEZ eingetriebenen Zwangsabgabe. Die ist jedoch nicht in Sicht. Im Dezember 2018 entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH), dass der Rundfunkbeitrag rechtens ist. Seither ist eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags im Gespräch. Die nimmt nun konkrete Formen an. Die aus unabhängigen Experten bestehende Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat sich auf einen Betrag geeinigt.

Einem Medienbericht zufolge soll der monatliche Satz der Rundfunkgebühren künftig von 17,50 auf 18,36 Euro steigen.

Computer BILD | 19. November 2019

Linke dulden keine andere Meinung

Weil der Wohnungsverband BBU zu kritisch ist, will die Partei ihn zerschlagen. Ein unverfrorener Angriff, findet Christine Richter …
Und da gibt es DIE LINKE in Berlin, die seit drei Jahren wieder mitregiert und die jetzt ihre Kritiker mundtot machen will. Ohne Hemmungen, ohne Scheu. Hätten Sie mich vor ein paar Monaten gefragt, ob so etwas in Berlin möglich sein würde, ich hätte Ihnen heftig widersprochen.

Berliner Morgenpost | November 2019

„Mensch, Stahlfeder, Du kannst doch nicht immer noch DIE LINKE als viermal umbenannte Mauermörder-Partei SED bezeichnen – das sind doch ganz andere Leute jetzt und die sind auch ganz anders drauf, kein Vergleich mehr mit DDR-Zeiten!“

Äääähm, doch.

Sozialisten sind Abschaum. Dreck. Immer. Alle. Ohne Ausnahmen.

Sozialisten sind die Flacherdler der Politik

Auf dem Foto sehen wir einen klugen Mann, der da höchstwahrscheinlich ziemlich einsam sitzen bleiben wird.

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47 Kommentare

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  • Was erzählt die da? Wohl, weil auch die Einheimischen/Ureinwohner (germanenstämmige) auch eine eigene Ethnie/Rasse bilden, indigen sind. Das wollen die wohl unter den Tisch kehren? Zu dem Thema auch A/72/186 General Assembly, und, in Bezug auf Haß, Hetze usw: Weltkonferenz gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zu-sammenhängende Intoleranz, Durban, 31. August – 8. September 2001

    39. Wir erkennen an, dass die indigenen Völker jahrhundertelang Opfer von Diskriminierung waren, und bekräf-tigen, dass sie frei und gleich an Würde und Rechten sind und nicht diskriminiert werden dürfen, insbesondere nicht auf Grund ihrer indigenen Herkunft und Identität, und wir betonen, dass auch weiterhin Maßnahmen not-wendig sind, um den Rassismus, die Rassendiskriminierung, die Fremdenfeindlichkeit und die damit zusammen-hängende Intoleranz, von denen sie nach wie vor betroffen sind, zu überwinden;

    40. Wir anerkennen den Wert und die Vielfalt der Kulturen und des Erbes der indigenen Völker, deren einzigar-tiger Beitrag zur Entwicklung und zum kulturellen Pluralismus der Gesellschaft und deren volle Teilhabe in allen Bereichen der Gesellschaft, insbesondere in Fragen, die für sie von Belang sind, von grundlegender Bedeutung für die politische und soziale Stabilität sowie für die Entwicklung der Staaten sind, in denen sie leben;

    41. Wir verleihen erneut unserer Überzeugung Ausdruck, dass die volle Verwirklichung der Menschenrechte und Grundfreiheiten der indigenen Völker unerlässlich für die Beseitigung von Rassismus, Rassendiskriminie-rung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz ist. Wir bekunden erneut unsere feste Entschlossenheit, uns dafür einzusetzen, dass sie in den vollen und gleichberechtigten Genuss der bürgerli-chen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte sowie der Vorteile der nachhaltigen Entwick-lung kommen, und dabei gleichzeitig ihren besonderen Charakter und ihre eigenen Initiativen voll zu achten;

    • Es kann keine Rassendiskriminierung geben, wenn es keine Rassen gibt. Allein hierin liegt ein Widerspruch in sich.
      Und wenn es sie gibt, dann gibt es auch nichts zu überwinden, da genau hierin die Diskriminierung liegen würde, die Missachtung der naturgegebenen Unterschiede.
      Linke wollen alle in ihr ideologisches Korsett eines neuen Menschen zwingen.
      Genau das jedoch ist rassistisch!

  • Definieren wir mal das Word Sozialisten.
    Andreas Popp erklärt in seinem Kanal immer anhand des Wortes den Begriff dahinter.Der Kanal heißt „Wissensmanufaktur“ !
    Nach diesem Muster wäre nun nach diesem Artikel alles was sozial ist per se von größtem Übel.
    Was ist nun aber wenn ein Konzernchef 1000mal soviel verdient wie ein Angestellter und dieser noch einen 2.Job braucht oder einen 3.Job um sich und seine Familie über den Monat zu bringen.Wäre das nicht asozial?
    Ich glaube wir brauchen einen anderen Umgang mit unserer Sprache um überhaupt noch Gehört zu werden !

    • Zur Ergänzung:Sozialdemokraten sind keine Sozialisten und Antifa keine Antifaschisten.Nazis sind keine Nationalsozialisten.
      Hier wird deutlich welcher riesiger Mißbrauch in der Politik und noch schlimmer in den Medien betrieben wird .

    • „Was ist nun aber wenn ein Konzernchef 1000mal soviel verdient wie ein Angestellter…“

      Dann gibt es zwei Möglichkeiten: a) dem Angestellten ist das schnuppe oder b) der Angestellte kündig und sucht sich einen Chef, bei dem er mehr verdient. Machen das alle, wird der Konzernche bald mehr zahlen, um seinen Betrieb weiterführen zu können.

      Man kann natürlich auch c) sagen: alle müssen gleich viel verdienen, das regelt der Staat. Dann wird man schon bald Mauer, Stacheldrath und Wachtürme mit Scharfschützen aufstellen müssen, damit niemand das Land verläßt. So hatten wir es in der DDR und so hat es Eugen Richter schon in den 70er Jahren des 19. Jahhunderts exakt vorhergesagt. Denn Sozialismus ohne Gewalt ist nicht durchzuführen.

      • „Machen das alle, wird der Konzernche bald mehr zahlen, um seinen Betrieb weiterführen zu können.“ –
        oder er ruft nach billigen ausländischen Fachkräften. Bis die ausländischen Fachkräfte auf die Idee kommen, den Laden zu übernehmen.

  • Die Raschke hat Recht, es gibt die Rasse nicht (im Kontext von Art , Gattung, Familie der Biologie etc ). Und nein, den Rassismus kann es daher auch nicht geben. Es gibt innerhalb der ART , wo der Mensch verortet wird nur den homo sapiens und dazu gehören alle Menschen der Erde. Eine Stufe höher ist die GATTUNG homo ,( die sapiens und erectus übersteht . Auf der Stufe homo sind auch alle Variationen von Affen zu finden.
    Deshalb können innerhalb der gleichen Art alle problemlos miteinander poppen und kleine niedliche stereotype NWO- sklaven kommen dabei heraus.

    wiki : homo
    https://t1p.de/d88svu

    • Klar gibt es Rassen. Auch bei Menschen.
      Die sind genetisch nachweisbar.

      Aufgrund gewisser Verbrechen in der Geschichte in Bezug auf „Rassen“ darf man heute nicht mehr von Rassen sprechen. Wollen die Sprachdiktatoren nicht.

      Deshalb spricht man von „Ethnien“.

      Hoppla.
      Und schon schreien die linken Ideologen, daß jeder, der von „Ethnien“ spricht, in Wirklichkeit ein „Rassist“ ist, denn der allgemeine Glaubenssatz, den sie jedem ins Gehirn brennen, lautet:
      Es gibt keine Unterschiede zwischen den Menschen.

      Wenn man diese Ideologen fragt, ob sie erklären können, weshalb chinesische Eltern Kinder bekommen, die chinesisch aussehen und Schwarzafrikaner Kinder bekommen, die wie Schwarzafrikaner aussehen, sind sie mit ihrem Latein am Ende.

      Ich habe in einem Moslem-Forum mal eine Diskussion über dieses Thema geführt.
      Meine Behauptung, daß sogar meine kleinen Kinder den Unterschied zwischen einem Chinesen und einem Schwarzafrikaner erkennen können, wurde als „rassistisch“ und falsch bezeichnet, denn niemand auf der Erde könnte Chinesen von Schwarzafrikanern unterscheiden. Es würde sich um rassistische Gedanken handeln, die man ausrotten müßte.

      Mit Ideologen, die alle Andersdenkenden ausrotten wollen, kann man nicht diskutieren.
      Sobald sie an der Macht sind, setzen sie ihre totalitäre Gesinnung um und ermorden alle Andersdenkenden.

      • Na gut, wenn ich die äußerlichen Unterschiede nicht sehen kann oder ignorieren muss (Unwissenheit ist Stärke, ignorance is strenght), wie ist es dann mit den Verhaltensunterschieden, z.B. der unterschiedlichen Alkoholresorption, der Milch-/Laktose-Unverträglichkeit, der unterschiedlichen Medikamentenwirkung (Untauglichkeit der Herzmedikamente für (europide) Weiße bei afrikanischen Schwarzen, der Sichelzellenanämie als Malaria-Prophylaxe? Von kulturellen Unterschieden will ich gar nicht erst reden, nur fragen, warum nordjapanische Bergbäuerinnen nicht jodeln und Almsennerinnen keinen Kimono tragen.

      • In einem Moslem-Forum wurde behauptet niemand könnte Chinesen von Schwarzafrikanern unterscheiden?
        Das müssen aber seltsame, bzw schon sehr von den post-68er Sozialwissenschaften indoktrinierte Moslems gewesen sein… eigentlich personifizierte Widersprüche. Die meisten sind doch eher „abstammungsbewußt“.

  • Zur Zeit scheint es aber amüsant zu beobachten, wie sich die Vertreter des System selbst demontieren. Anders ausgedrückt: störe niemanden bei seiner Selbstvernichtung!
    Es läuft für uns in die richtige Richtung!
    Einfach mal machen lassen …

  • Anja „Fake-News“ Reschke: „Es gibt keine Menschenrassen“
    ———-

    Damit steht Sie ja in bester Tradition in der Boas’schen, kulturmarxistischen Schule!

    Die Initiative “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” (unter der Leitung der in Ankara geborenen Sanem ahäm…. Kleff),
    die es ja nun wirklich wissen muss, definiert diese “Blutige Ideologie der Differenz” folgendermaßen:

    „Rassismus steht für eine Lehre, die an die Existenz menschlicher Rassen glaubt.“
    – Na, sowas!
    Ist ja Absolut ‚rassistisch!‘

    Vielleicht sollte Frau …ähäm….Kleff mal gelegentlich an Schulen mit großem oder überwiegenden Anteil an türkisch- oder arabisch-stämmigen Schülern ‚missionieren‘, dann weiß Sie auch wie wirklicher Rassismus gepaart mit Deutschenfeindlichkeit aussieht!

    FAZ: Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/rassismus-das-schweigen-der-schulen-ueber-deutschenfeindlichkeit-11056390.html

    Schlußbemerkung:
    Damit befindet sie sich in bester Übereinstimmung mit dem jüdisch-zionistischen ‚Anthropologen‘ Jared Diamond der auch behauptet:

    ‚Races don’t exist!‘ (Es gibt keine ‘Rassen’)

    Mit einer einzigen, klitzekleinen Ausnahme: Die der ‚jüdischen Rasse‘

    In an article that appeared in NATURAL HISTORY, J. Diamond discussed the genetic studies on how Jews differ from non-Jews. (Diamond diskutiert in diesem Artikel die ‘genetischen Studien’ wie sich Juden denn von Nichtjuden (Gentiles/Gojim) unterscheiden)
    He made this astounding statement: (Er machte eine verblüffende Aussage)

    “There are also practical reasons for interest in Jewish genes. The state of Israel has been going to much expense to support immigration and job retraining of Jews who were persecuted minorities in other countries. That immediately poses the problem of defining who is a Jew.”

    Übers.:
    „Es gibt auch durchaus praktische Gründe für das Interesse an jüdischen Genen. Der Staat Israel hat sehr viel Aufwand bei der Einwanderung – Job Training, Umschulung etc) – von Juden betrieben, die in anderen Ländern verfolgte Minderheiten waren . Das wirft unmittelbar (gezwungener maßen) das Problem der Definition auf, wer (eigentlich) ein Jude ist?“

    Die Implikation (Zielsetzung) ist klar: Die Zionistische Elite verweigert jeder Person das Recht auf Niederlassung in Israel, sofern sie nicht über ‚jüdische Gene‘ verfügt. Im Zweifelsfalle muss sie sich einem Gentest unterziehen!

    Da es gem. des rassistischen, politischen Zionismus keinerlei Rassen (sind allesamt Goyim oder Gentiles) mit Ausnahme der Jüdischen gibt, also nur nach dem dualen Prinzip Juden und Gojim/Gentiles (Nichtjuden), konnte die Oberzionistin Golda Meir einst dreist behaupten:

    “There were no such thing as Palestinians”. (Es gab und gibt nichts so etwas wie die Palästinenser bzw. das palästinensische Volk)

    Und so können die Zionisten dem palästinensischen Volk, dass seit mehr als 1500 Jahren (Moslems und Christen) dort siedelt, das Land völkerrechtswidrig einfach wegnehmen und die nicht existierenden Palästinenser einfach vertreiben oder ausrotten.

  • Ich dachte auch mal die Rasse ist Mensch. Doch vor kurzem las ich, dass „genetische Spuren“ inzwischen sehr fein ausgewertet werden können. Also neben Haut-, Augen- und Haarfarbe etc. auch so genannte Rassemerkmale. Oder habe ich das falsch verstanden?

    • Die Gattung ist „Mensch“, homo,
      die Art Homo sapiens, „denkender“ Mensch, oder erectus (aufrecht), oder habilis (sesshaft), oder evtl. neandertalensis. Großrassen sind „‚Unterarten“, subspecies, siehe meine Definition, beim Menschen die asiatische, afrikanische, europäische und ozeanische (siehe z.B. „Grzimeks Tierleben. Band 11: Säugetiere 2.“
      Rassismus ist die Diskriminierung aufgrund der rassischen Zugehörigkeit. Das ginge beim Menschen, so, wie es die Natur eingerichtet hat, eigentlich gar nicht, da die Rassen ja getrennte Verbreitungsräume haben (hatten).

  • Das Problem ist, es gibt 99% genetische Identität innerhalb der Weltbevölkerung. „Wow“, eine „hohe Zahl“ denkt der linke flat-earther und es ist ihm beim gegenseitigen Floskeln kotzen auch schon Beweis genug. Aber aus genetischer Sicht ist 1% ein enormer Unterschied. Zum Beispiel haben Schimpansen zu 96-99%, je nach Zählart, genetische Übereinstimmung mit dem Menschen. Welche Zählart wurde im Zeitalter der „politiical correctness“ wohl bei Homo Sapiens angewendet? Hmm. Der grösste Teil des genetischen Codes kodiert für biologische Prinzipien und Werkzeuge die im Tierreich, ja sogar bei Pilzen und Pflanzen, weitgehend identisch sind. Alle diese Lebewesen bestehen zum Beispiel aus Zellen und man studiert im Labor häufig Hefe um allgemeine biologische Mechanismen zu verstehen. Höhere Lebewesen, insbesondere Säugetiere, haben dann auch eine ähnliche Physiologe (Nevensystem, Organe, Skelett, Muskeln, Keimbahn usw.) und alleine dies macht schon über 90% des Genoms aus. Wenn man also 90% des genitischen Codes als Basis nimmt, wären 1% Unterschied äquivalent zu 10%. Es gibt also verschiedene Rassen.

    Damit will ich niemandem zu Nahe treten, oder behaupten, dass eine Rasse besser ist als die andere. Es ist richtig, dass die Gemeinsamkeiten viel grösser sind als die Unterschiede und die meisten vorhandenen Probleme in kulturellen Umständen zu suchen sind. Trotzdem glaube ich nicht, dass es hilfreich ist auf der Basis von falschen Annahmen die Welt zu betrachten, weil dann möglicherweise die Erwartungen nicht erfüllt werden können. That’s it.

    • Auch unter Hunden, Kühen, Pferden gibt es Rassen, obwohl alle denselben Vorfahren haben.
      Und genetisch haben wir auch 40% Übereinstimmung mit einem Kopfsalat.
      Ja, es gibt Rassen, und jede Rasse ist erhaltenswert, auch unsere eigene.

      • Ich nehme an es gab schon Paarungsversuche zwischen Kopfsalat und Homo Sapiens 😉

        Es gibt auch eine grosse Variabilität innerhalb von Rassen, ähnlich wie zwischen den Rassen.

        Trotzdem hat jede Rasse eine Identität, man sieht ja gerade wie die Linken damit spielen. Welche Rasse heute verdrängt wird ist ebenfalls klar.

      • Das mit den Hunden usw. ist kein Argument; es sind eher „Sorten“, vom Menschen gezüchtet.
        Fuchsrassen z.B. sind m.W. natürlich entstanden. Das ganze ist ein dynamischer Prozess biologischer Differenzierung zur Erzeugung von Vielfalt, die das Gesamtsystem „Leben“ stabilisiert.
        Letztendlich stammen wir wohl alle vom selben ersten Einzeller ab. Hätte der sich nicht über Rassen-Arten-Gattungen-Familien usw. differenziert, wäre das leben bei einer umweltveränderung schnell ausgestorben.

    • „und die meisten vorhandenen Probleme in kulturellen Umständen zu suchen sind. “

      Genau, die Kulturen waren nämlich vor den Menschen da, und die Menschen sind in sie hineingewachsen. Es wäre wohl rassistisch i.S. der p.c. Formulierenden, zu behaupten, unterschiedliche Menschentypen hätten unterschiedliche Kulturen geschaffen.
      Indigene des afrikanischen Regenwaldes sprechen daher die gleiche Sprache wie die des südamerikanischen Regenwaldes, und wer anderes behauptet, ist unbelehrbar ewig gestrig!

  • Gibt es verschiedene Rassen?
    https://www.youtube.com/watch?v=m0Spgq47xHg&t=1s

    Ich spreche eher von ethnischer Herkunft, das ist aber nur ein anderes Wort für Rasse. Das Wort „Rasse“ ist ja „historisch belastet“.
    In den USA gibt es meines Wissens aber auch eine Angabe zu „race“ = Rasse. Die Europäer fallen unter die Kategorie „caucasian“, was wohl alle Menschen der Herkunft Europa bis zum Kaukasus umfasst.
    Interessanterweise kann dort auch „jewish“ stehen, obwohl es sich dabei ja um eine Religion handelt.

    • Die Juden sind längst Teil keiner Rasse mehr, zuviel Raumzeit dazwischen. Judentum wird durch die Mutter weitergegeben und Durchmischung daher nicht völlig verpönt. Wenn man einmal in Israel war, weiss man, dass es dort verschiedene Rassen und Kulturen gibt. „Caucasian“ bezieht sich wohl auf amerikanische Juden, weil die fast alle aus Europa abstammen. (weiss aber nicht auf welche Grafik du dich beziehst).
      .

      • Ich beziehe mich nicht auf eine Grafik, sondern auf die Identitätspapiere, als den US-Pass.
        Neben äußerlichen Merkmalen befindet sich dort auch die Rubrik „race“. Und mit „caucasian“ sind Europäer gemeint.

    • Interessanterweise kann dort auch „jewish“ stehen, obwohl es sich dabei ja um eine Religion handelt.
      ——–

      Das ist grundfalsch.
      Judentum ist keine Religion, sondern Gesetz (so wie der Islam, der eine schlechte Kopie des Judaismus ist)

      Als seinerzeit Thilo Sarrazin vom ‚Judengen‘ sprach, ist die linke, kulturmarxistische Meute über ihn hergefallen.

      Nach dem jüdischen ‚Law of Return‘ (verabschiedet vom israelischen Parlament am 5. Juli 1950) haben nur Juden das Recht, sich in Israel niederzulassen und Land zu erwerben.
      Im Zweifelsfalle müssen sie sich einem Gentest unterziehen, was speziell für Juden aus der ehemaligen Sowjetunion gilt.

      Übrigens: Die jüdische Schriftstellerin Barbara Honigmann stützt meine These, dass der Judaismus keine Religion, sondern Jahwes Gesetz ist mit einem eindeutigen Bekenntnis:

      „Das Judentum kennt übrigens kein Wort für ‚Religion‘, weder als Wort noch als Konzept, abergläubische Spiritualisten und dumme Fundamentalisten kennt es aber trotzdem.“ (Welt, Lit.Welt, 5.5.2007, S. 1)

      • @ Gernot

        Es gibt aber keine ‚jüdische Rasse‘! – auch wenn das Frau Landmann behauptet.

        Es gibt die sog. ‚orientalischen Juden‘ die sog. Ashkinazim und die falschen, khazarischen Juden, die Ashkinazim, die heute ca. 90 Prozent der Weltbevölkerung ausmachena, ein turko-europäisches Mischvolk aus den Steppen Asiens zwischen Schwarzem und Kaspischen Meer.

        Aber Vorsicht, alle Juden vereint das sog. ‚Judengen‘ !
        Guckst Du hier:

        Sind Sie Jude?
        Haben Sie jüdische Wurzeln? Sind Sie Aschkenase oder Sepharde? Sind Sie ein Levi oder ein Cohen?
        Ein DNA-Test von iGENEA gibt Ihnen klare Hinweise, ob Sie jüdische Wurzeln haben.

        https://www.igenea.com/de/juden

  • „Wer hier historische Parallelen zieht und von Weimarer Verhältnissen spricht, ist natürlich ein Hetzer und Verschwörungstheoretiker, gar ein schäääbigääärrr Lump!“

    Mit dem Wort Verschwörungstheoretiker,sollten Sie aber dann doch ein bisschen sparsamer umgehen.

    In allem anderen gebe ich ihnen recht.

    Bichler.
    “ denn niemand auf der Erde könnte Chinesen von Schwarzafrikanern unterscheiden.“

    Der ist gut.
    Blinde können es nicht.

  • Tja, die „alles ist gleich“-Illusionen macht natürlich sehr viel Hirn überflüssig bei den Linken und erspart die wissenschaftliche Nachfrage an das Teufelswerk, des von Linken so gehassten „Biologismus“.

    Selbst gestandene Wissenschaftler geraten mittlerweile in Gefahr, für ihre öffentlich hervorgebrachten Fakten gesicherten Aussagen vor eine moderne Inquisition, den deutschen Gesinnungsgerichten, treten zu müssen.

    Doch niemand der Linken kann überzeugend die Unterschiede bei den Menschen und den anderen Spezien erklären, die Vielfalt der Flora und Fauna, wenn es angeblich keine Unterschiede geben soll und warum sie eigentlich existieren, da ja alles gleich sein soll.

    Die ideologische Dummheit frisst ihre Kinder und katapultiert sie in die Steinzeit oder noch weiter zurück. Die linke Ideologie ist längst gescheitert und ein einziger Anachronismus, der die Aufklärung bekämpft und die letzten Reste der linken Hirne auch noch irreversibel vergiftet.

    So produzieren Linke die Hilfskonstruktion von der so genannten „Ideologie der Ungleichheit“, daher Biologie und Wissenschaft ist nach linker Auffassung Ideologie.
    Dieses ist leider kein Witz, sondern bittere Realität, die die Freiheit von Lehre und Forschung in Deutschland massiv bedroht.

    Ob Gender, Klimaglaube, linker Feminismus, Geschichte oder sonstige linksideologische Katogerien werden erpresserisch an den Universitäten durchgedrückt und keine Abweichungen von diesen Ideologien mehr geduldet. Linke Gesinnungswöchter sind dort stets überall unterwegs.
    Wird etwas Abweichendes festgestellt, egal wie gegründet, kommt die Antifa zu Besuch und der Dozent muss um seine Einstellung fürchten.

    So sieht mittlerweile das freieste Deutschland aller Zeiten aus!
    Was für ein schlechter Witz!
    Da hat es eine großartige Zeit der Aufklärung gegeben und der Kommunismus und Sozialismus wurden zurecht bekämpft.

    Und nun wollen die längst überwunden geglaubten Quälgeister der Vergangengeit die Oberhand zurückgewinnen, mit Hilfe der Dummheit und des Diktats.

    Egal welche Bezeichnungen den gruppenbezogenen Unterschied bei den Menschen charakterisieren, ob Rasse oder ein anderes Wort, diese Unterschiede hat es immer schon gegeben und wird es immer geben, da sie u.a. abhängig von den jeweiligen Lebensgedingungen sind und dem Menschen in der jeweiligen Lebenlage Vorteile und das Überleben sichern können.
    Frau Reschke hat einfach Probleme mit der Realität und verfügt womöglich nicht über einen ausreichenden Horizont, diese eigentlich naheliegenden Zusammenhänge erfassen zu können.

    Im Gegensatz dazu, hat die Molekulargenetikerin (darf man einen derartigen Beruf eigentlich in Deutschland noch gefahrlos ausüben?)
    Dr. Greenthumb diesen wissenschaftlichen Horizont und kann prompt den Beweis für den gruppenbezogenen Unterschied, der so genannten „Rasse“, liefern.

    Wie ich die Linken kenne, bezeichnen sie diese ihre Iedeologie widerlegenden Fakten als Hass oder Hetze, am liebsten als eine „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, deren Gruppenbezogenheit sie übrigens selbst eigentlich gar nicht verifizieren können, nach deren eigenen Vorgaben, was ein Widerspruch schon in sich wäre.

    Sie sprechen also in diesem Fall von Unterschieden obwohl es diese Unterschiede nach eigener Aussage nicht geben darf.
    Linke entlarven sich stets selbst am besten!

  • Über die Existenz von Menschenrassen entscheiden („linke“?) Soziologen, nicht etwa Biologen. Wo kämen wir denn da hin?

    Definition Rasse (subspecis): Angehörige einer Art, die sich durch gemeinsame, vererbbare Merkmale von anderen Angehörigen derselben Art (species) unterscheiden.
    Diese Merkmale können phäno- oder ethotypisch sein, also äußerlich oder verhaltensbedingt (oder natürlich beides).

  • Es ist wunderschön, dass es verschiedene Rassen und die mit ihnen verbundene Vielfalt des Äußeren, der Kulturen, des Verhaltens und der inneren körperlichen Beschaffenheit gibt, und jede dieser Rassen hat ihre eigene Existenzberechtigung gemäß Naturrechts.

    Diese Vielfalt schützt die Menschheit vor einer möglichen Pandemie, ermöglicht Forscherdrang, kulturelle Inspiration, das Lernen voneinander und unterschiedliche Lösungsansätze für gleiche Probleme, verhindert Langeweile und einheitliche Beherrschbarkeit aller Menschen und ermöglichte ihnen die Besiedlung der Erde von Ost nach West und vom Nordkap bis zum Kap der Guten Hoffnung.

    Wer diese Vielfalt und dieses Geschenk der Göttin an die Menschheit leugnet, von dem befürchte ich, er wäre Feind aller Rassen und somit der schlimmste Rassist und Gegner von Freiheit und Vielfalt.

    • Wer diese Vielfalt und dieses Geschenk der Göttin an die Menschheit leugnet, von dem befürchte ich, er wäre Feind aller Rassen und somit der schlimmste Rassist und Gegner von Freiheit und Vielfalt.
      ——–
      Richtig erkannt. Der linke Kulturmarxismus und die daraus entstandene ‚Political Correctness‘ sind der größte Feind unserer Vielfalt der Völker und Kulturen auf diesem Planeten und um den angestrebten ‚One World Orwell Staat‘ zu erreichen, müssen die Völker und Kulturen (u.a. durch Massenimmigration) eingeebnet und die unter großen Opfern errungenen persönlichen Freiheiten abgeschafft werden.

      Wobei der erste Feind zunächst die weißen Gesellschaften in Europa, Amerika und Australien/Neuseeland sind. Wobei Deutschland, der Erzfeind (Amalek) an erster Stelle steht.

      Ist dieses Werk vollbracht, kommen die anderen Völker und Nationen an die Reihe!

      Wege zur Neuen Weltordnung

      „Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen.
      Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinander gelegt werden.
      Sodann erst kann ds zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden.

      Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung: Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt; was war, muss weg.“ – Nahum Goldmann, langjähriger Präsident des jüdischen Weltkongresses, Textauszug aus seinem Werk ‚Der Geist des Militarismus‘, 1915!

  • wie dumm ist dieser artikel bitte wieder??

    nein es gibt keine menschenrassen.. werdas behauptet sollte dieschulbank wiederholen..eine rasse grenzt sich zu einer anderen rasse darauch ab das sie untereinander nicht zeugungsfähig sind.
    es gibt keine unterschiedlichen menschlichen rassen mit unterschiedlichen qualitätsausbildungen. das beweist jedewissenschaftliche untersuchung.‘
    aber mit dieser positionierung stellen sie schonmal eindeutig in die fusstapfen der nazis. chapau!

    udn die schlussfolgerung wenn es keine menschenrassen gibt kann es ja auch keinen rassismus geben ist das dümmste argument das ich jeh gehört habe.
    wie kann man auf soeinen unglaublichen dummen ausspruch überhaupt kommen?

    • wie kommt es dann, daß im Abschlussdokument von Durban, 2001, wie auch u.a. A/72/186 auch indigene Völker als eigene Rasse bezeichnet sind?
      Ganz ehrlich – wenn es keine Rassen gäbe, könnte es auch keinen Rassismus geben. Und z.B. unter dem Gesamtbegriff „Hunde“ oder „Katzen“ gibt es auch Tiere, die unterchiedliche Rassen sind und sich vermischen können. Klar, nicht Hund mit Katze, aber die Rassen innerhalb dieser Oberbegriffe

    • es gibt keine unterschiedlichen menschlichen rassen mit unterschiedlichen qualitätsausbildungen. das beweist jedewissenschaftliche untersuchung.‘
      aber mit dieser positionierung stellen sie schonmal eindeutig in die fusstapfen der nazis. chapau!
      ——–

      Natürlich nicht, sie dummdreister Gehirn gewaschener Kulturmarxist!

      Und wenn Sie schon mit franz. Fremdworten um sich werfen, dann schreiben Sie die bitte auch richtig. Sie sind offensichtlich das typische Produkt der linken, kulturmarxistischen Umerziehung und Verblödung.
      *
      …..“mit unterschiedlichen qualitätsausbildungen. das beweist jedewissenschaftliche untersuchung.‘

      Bitte welche ‚wissenschaftliche Untersuchung‘?

      Dann frage ich Sie, warum es unterschiedlich Rassen mit unterschiedlichen IQ-Durchschnittswerten gibt. Und warum es bestimmte Rassen mit Hochkulturen und Hochzivilisationen gibt, während andere Rassen sich praktisch genetisch und IQ-mäßig seit 30.000 Jahren nicht weiter entwickelt haben.

      Als 1994 die Medien und auch viele ‚Experten‘ über die angeblich dubiosen politischen Folgerungen in Herrnstein/Murrays Buch „The Bell Curve“ herfielen, setzte der amerikanische Psychologenverband APA einen elfköpfigen Ausschuß unter der Leitung des hochangesehenen Ulric Neisser ein, um zu rekapitulieren, was wissenschaftlich in der IQ-Frage nun eigentlich Sache sei.

      1996 lag sein Bericht vor. Der lakonische Schluß stand nicht im Konjunktiv, und er wurde in keinem der 1997 publizierten Kollegenkommentare bestritten: „Über alle normalen Umwelten in den modernen westlichen Gesellschaften hinweg hängt die Variation der Intelligenztestergebnisse zu einem beträchtlichen Teil mit individuellen genetischen Unterschieden zusammen.“

      Der Bericht nennt auch eine Zahl für diesen genetischen Beitrag, jene, auf die seit Anfang der achtziger Jahres alle Kalkulationen hinausgelaufen waren: 0,5.

      Koservative Gen- und IQ-Wissenschaftler sehen den genetischen Beitrag eher bei 0,8 den bei 0,5!!

      • na ja, es gibt auch conditio-humana-Verleugner. Also nicht aufregen, das sind die Leute, die am lautesten wegen „Rassismus“ kreischen, wenn es ihrer Ideologie dient

    • @ Hübner

      IQ – Dekadenz – Rückgang durchschnittlicher Intelligenzwerte in westlichen Gesellschaften

      Die Intelligenzforschung beobachtete über lange Zeiträume in westlichen Gesellschaften ein stetiges Steigen der durchschnittlichen Intelligenzwerte. Seit den 90er Jahren mehren sich jedoch die Anzeichen dafür, dass diese Entwicklung nicht nur zum Stehen gekommen ist, sondern in die entgegengesetze Richtung verläuft. Einige diesbezügliche Meldungen finden sich (hier,

      http://www.telegraph.co.uk/education/educationnews/4548943/British-teenagers-have-lower-IQs-than-their-counterparts-did-30-years-ago.html
      .
      Forscher nennen als mögliche Ursachen dysgenische Wirkungen des Sozialstaates, die Zuwanderung von ethnischen Gruppen mit vergleichsweise niedrigeren Intelligenzwerten und die Reduzierung von Leistungsanforderungen im Schulwesen.

      Eine aktuelle Studie aus Großbritannien stärkt nun die Hypothese, daß der Intelligenzrückgang Folge dysgenisch wirkender Selektionsprozesse moderner Gesellschafter sei:

      http://www.telegraph.co.uk/science/science-news/10053977/The-Victorians-were-smarter-than-us-study-suggests.html

      Our declining intelligence is most likely down to a “reverse” in the process of natural selection, he explained. The most intelligent people now have fewer children on average than in previous decades, while there are higher survival rates among people with less favourable genes. “The pressures of modern life, a nine-to-five modern lifestyle, have created all these pressures against very smart people having break-even numbers of children,” he said.

      • Nachtrag:

        …“In den vergangenen 20 Jahren habe ich die drei großen Rassen der Ostasiaten (Mongolide), Weißen (Europäer, Kaukasier) und Schwarzen (Afrikaner, Negride) studiert. Manche Menschen befürchten, dass schon das bloße Erwähnen des Wortes „Rasse“ Stereotypen schafft und Chancen einschränkt. Doch Rassen zu betrachten heißt ja nicht, das Individuum zu ignorieren; wir könnten uns dadurch vielmehr der speziellen Bedürfnisse jeder Person bewusst werden.
        Für viele Leser war es schwierig, den extrem durchschnittlichen IQ von 70 für sub-saharische Afrikaner (Schwarzafrikaner) zu akzeptieren.“

        Quelle: Rasse, Evolution und Verhalten./ Prof. Rushton, J. Philippe.
        Deutsch von Guido Keller. – Frankfurt am Main: Angkor Verlag, 2003.

  • „Oliver Hübner
    04. Dezember 2019 um 15:59 Uhr
    wie dumm ist dieser artikel bitte wieder??“

    Es gibt sehr wohl verschiedene Rassen.
    Wie Uschi K. es beschrieben hat.Gibt es unter den Tieren verschiedene Rassen die miteinander kompatibel sind.
    Wie bei den Menschen.
    Es gibt keine anderen „Arten“ von Menschen,wie bei den Tieren.Das ist ein kleiner Unterschied.
    Kannst du mir folgen?
    Hunde Rassen,egal ob Schäferhund oder Dackel,können miteinander Junge zeugen.Siehe die ganzen Mischlinge.Wie bei den Menschen.
    Hund und Katze geht nicht,Schaf und Ziege auch nicht.
    Bei Pferd und Esel geht es,nur können die Jungen danach keine Jungen mehr zeugen.
    Nur weil einige Politisch Korrekte Armleuchter behaupten es gäbe keine Rassen wird es nicht wahrer.
    Das sind bezahlte „Wissenschaftler“ wie bei den Klimaidioten,die losbabbeln was ihnen die Politiker vor geben.

    • jepp. Es waren auch tausende Wissenschaftler, die über Jahrzehnte schulbuchtauglich erklärten, daß die ersten Senkrechtläufer aus Afrika kamen. Und nun kommen sie aus dem Allgäu. Wer weiß schon, was in 100 Jahren darüber erklärt wird. Es sind immer nur Annahmen.

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