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Hugo Funke und ein paar zutreffende Anmerkungen zum Unterschied zwischen Deutschland und den USA, auch in der gegenseitigen Wahrnehmung.
Dass die Amis Deutschen gegenüber äußerst positiv eingestellt sind, gepaart mit einer aufrichtigen Bewunderung für deutsche Produkte, kann ich anhand persönlicher Erfahrungen bei zahlreichen Amerika-Aufenthalten nur bestätigen.
Zum Glück bekommen sie größtenteils nicht mit, wie deutsche Medien sie übelst diffamieren und vornehmlich mit Halb- und Unwahrheiten und Tatsachenverzerrungen gegen sie und ihren Präsidenten hetzen.
Mir ist das extrem peinlich, denn das haben sie nicht verdient.

Die Stahlfeder | | Facebook | 27. November 2019

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US-Amerikaner haben generell ein entspanntes Verhältnis zu Deutschland, auch deshalb weil viele von ihnen entsprechende Vorfahren haben – wie ja zuletzt auch dieser Dude hier auf dem Bild. Wer sich in den USA als Deutscher zu erkennen gibt, der hat ziemlich schnell einen interessierten Gesprächspartner an der Backe. Die Horrorstories aus dem semi-sozialistischen Dummland können viele Amerikaner dabei fast gar nicht glauben.

Es ist schade, dass scheinbar bei den Deutschen mehr blöde Vorurteile über die Amerikaner grassieren als umgekehrt. Naja, der Kapitalismus war den Buntis ja immer schon irgendwie unheimlich – so wie generell Freiheit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. Zwar sind diese Werte auch in den USA „under attack“, aber immerhin ist dort in dieser Hinsicht noch am meisten zu holen.

Die realen sozialen Probleme in den USA sind übrigens – im Gegensatz zur landläufigen Meinung des Buntländers – nicht einem zu viel an Kapitalismus geschuldet, sondern liegen in der kulturellen, ethnischen und naturräumlichen Diversität des Landes begründet. Alle Versuche, diese Probleme mit mehr („Sozial“-)Staatskohle zu lösen, scheiterten bislang aus naheliegenden Gründen. Auch deshalb konnte Germanen-Nachfahre Trump am Ende Präsident werden, während sich die Germanen für noch mehr („Sozial“-)Staat entschieden haben und weiter entscheiden werden.
Hugo Funke

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7 Kommentare

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  • Durch den Germanen-Nachfahren Trump sind die USA zu neuer Blüte gelangt. Während die Deutschen „Qualitätsmedien“ nach seiner Wahl prophezeit hatten, er würde die USA ruinieren. Das Gegenteil ist der Fall.

  • „den Amerikaner“ gibt es nicht. Die USA sind ein bunter, eigentlich immer dunkler werdender Komposthaufen, dem es nicht um rassische Erhaltung geht, sondern darum, dass das System USA erhalten bleibt. Dumm nur, dass, wenn die Weißen eines Tages in die Minderheit geraten, dann auch das System USA nicht mehr erhalten werden kann. Die USA wurden schließlich von Weißen begründet und entwickelt.

    Ich kritisiere, dass die USA die Nutte von Israel und dass in der BRD noch tausende fremde Soldaten stationiert sind, die, sobald das wahre Deutschland wieder souverän existiert, alle in ihre Heimat zurückzuschicken sind.

  • Wie Amerika heute ist weiß ich nicht.In den siebzigern,Anfang der achtziger hat es mir dort gut gefallen.
    Die Leute waren mir als Deutschem gegenüber freundlich und aufgeschlossen.Auch die Frauen waren schneller zu haben vor allem in New Orleans.Man musste nicht lange den Liebeskasper machen,wie in Deutschen Kneipen,oder Diskos.
    Zu dieser Zeit kam es bei unseren „Lieben Nachbarn“ Holländer und Belgiern schon mal zu unschönen Szenen,wo man uns,Katendrecht Rotterdam,Schipperstraat Antwerpen,schon mal die Tür wies mit der Bemerkung daß „Scheiß Deutsche“ in ihrem Lokal nicht willkommen seien.
    Ähnlich in Fronkroisch.Le Havre.
    Da waren mir die Amis lieber.
    So habe ich auch gelernt,bei den Amis zu Unterscheiden,zwischen einfachen Bürgern und Politikern.
    Der Einfache Ami ist schon länger ungebildeter als die Deutschen,die man sich ja jetzt erst vorknöpft,und wird deshalb schon länger von seinen Politikern gefickt als die Deutschen.
    Alles in allem.Ich hatte dort eine gute Zeit.

  • „silberhand
    01. Dezember 2019 um 13:39 Uhr

    Ich kritisiere, dass die USA die Nutte von Israel und dass in der BRD noch tausende fremde Soldaten stationiert sind, die, sobald das wahre Deutschland wieder souverän existiert, alle in ihre Heimat zurückzuschicken sind.“

    Da stimme ich dir zu.
    Als Touristen sollen die Amis ruhig kommen.Nicht mit ihrer verfickten Armee als Besatzer.

    Noch was zu obigen Tread.
    Wir wurden mal in Mobile Alabama von den Farmerjungs,erkannte man sofort an ihren roten Stiernacken,davor gewarnt in Bimbokneipen zu gehen.
    Wäre uns auch so nicht in den Sinn gekommen.

  • In den USA wurde nicht nur Geld verteilt(die Sozialhilfe hat man aber wohl radikal reduziert-seitdem ging die Zahl der vor allem Schwarzen Welfare Queens die ein Kind nach dem anderen machten stark zurück,bzw. die Anzahl der Kinder.Übrigens ist bei fast 80% der Schwarzen der Vater unbekannt..)sondern unter Obama auch die Abschlüsse.
    Das fiel auf weil es einige Schulen übertrieben und 100% der Schüler einen Abschluss bekamen,selbst wenn sie fast nie in der Schule waren…

    Betrug mit Sozilhilfemarken(davon kann man nur Lebensmittel etc. kaufen)gibt es dort auch schon zuhauf.Und ihr werdet nicht glauben wer da auch stark involviert ist…

    Und noch eine Ungeheuerlichkeit die man kaum glauben kann-kam aber vor ca. 25-30 Jahren in der ARD.
    Der Staat SIEDELTE gezielt arbeitslose Schwarze in Weissen Arbeitervierteln an!
    Warum nicht in Politkervierteln?

    Und wer wissen will wie das Leben dor tso abläuft sollte sich mal Videos aus Detroit ansehen.Tags über sind die Strassen leer,Abend wie in einem schlechten Film stehen die Typen an der Strasse um brennende Mültonnen rum,fahren mit ihren Autos hin und her…da freut sich jeder der morgens raus muss,oder?

    • Kann ich nur bestätigen, habe Verwandte in Virginia. Geht der weiße Mann und vermehrt sich an gleicher Stelle der Schwarze, kippt dieses Gebiet nachhaltig und unwiederbringlich. Warum nur herrscht bei vielen Weißen diese selbstmörderische Sehnsucht nach Selbstaufgabe?

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