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Eine Reise in den Oman lehrt vieles: vor allem aber, wie beschämend die Islamophobie im eigenen Land sein kann, wenn man die Gastfreundschaft hier erleben darf.

Georg Restle | Moderator ARD-Monitor | Twitter | 27. November 2019

Kleiner Tipp an die zwangsgebührenfinanzierte Maulhure des Staatspropaganda-Lügenfunks:

Herr Restle, wandern Sie doch einfach in den Oman aus, wenn es da so viel schöner ist als hier!

Das hätte zwei Vorteile: Sie wären ihre „islamophoben“ Landsleute los, und diese wiederum müssten nicht mehr Ihr fürstliches Gehalt, das Sie am freien Markt niemals erzielen würden, mit ihren Zwangsgebühren finanzieren. Eine klassische Win-Win-Situation also, wie wir Kapitalisten sagen.

Aber dahin wird er natürlich niemals auswandern. Nicht nur, weil ihm dort niemand für sein dummes Geschwätz auch nur einen müden Rial freiwillig zahlen würde, sondern weil diese absolutistische islamische Erbmonarchie zu den übelsten Shitholes der Welt gehört, und da will ganz sicher niemand freiwillig leben. Sonst würden die ganzen „Flüchtlinge“ doch zu ihren Glaubensbrüdern in den Oman „fliehen“ statt ins ungläubige Germoney.

Auch interessant auf 1984 – DAS MAGAZIN

Lesen wir mal kurz, was Wikipedia zum Thema „Menschenrechte im Oman“ zu berichten hat:

Im Sultanat Oman stehen die Menschenrechte nach der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam unter dem Vorbehalt der Gesetze der Scharia. Die absolut regierende königliche Familie geht konsequent gegen oppositionelle Stimmen und Kritiker vor. Gemäß dem Jahresbericht 2010 der Organisation Amnesty International werden im Sultanat Oman Menschenrechte missachtet oder verletzt:

– Inhaftierung gewaltloser politischer Oppositioneller
– Unterdrückung der Meinungs- und Religionsfreiheit
– Haft ohne Anklage und Gerichtsverfahren
– Anwendung der Todesstrafe

Bei der Rangliste der Pressefreiheit 2019, welche von Reporter ohne Grenzen herausgegeben wird, belegte der Oman Platz 132 von 180 Ländern. Laut dem Bericht der Nichtregierungsorganisation ist die Situation der Pressefreiheit im Land „schwierig“.

Auf Nimmerwiedersehen, Georg Restle!

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10 Kommentare

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  • Einspruch, laßt Restle nicht ausreisen! Den werden wir vor ein Volksgericht stellen, ersatzweise bleibt die Option Freikorpslösung offen. Sicher würden wir den auch aus Paraguay oder dem Oman sicher zurückzuführen wissen, um ihn ordnungsgemäß und final zu richten. Wenn er im Land bleibt wird das Leiden für ihn und für uns verkürzt. Aber wir können sicher auch anders, wir können auch die Schule von 1919 noch wenn die Spartakisten das wünschen!

  • Wer bezahlte seine Reise in den Oman? Das stört mich schon sehr lange. Für eine „Arbeit“ von ca. zwei bis drei Stunden einen Urlaub bekommen. Selbst die Morgenmagazin-Wetter-Leute bekommen regelmäßig kostenfreien Urlaub.

  • Irgendwann kommt der Tag, da werden alle Journutten, Maulhuren, Altparteienpolitverbrecher und linksgrünverblödeter Genmüll vor einem ordentlichen Gericht stehen und sich für ihr verlogenes, korruptes, deutschlandfeindliches und verbrecherisches Handeln verantworten müssen!

  • Die Gastfreundschaft ist aber schnell vorbei, wenn Herr Restle mit Multikulti und Generirrsin und andere unterirdischen Programmen kommt die in Berlin ausgebrütet wurden.
    Auch die „Toleranzgrenzen“ werden schnell erreicht wenn sie es wagen den Islam zu Kritisieren Herr Restle. Versuchen sie ihre Kaputte Multikuturalistische „NICHT“ Kultur mal als Berreicherung dorthin zu bringen, also mein Mitgefühl haben sie nicht Herr Restle, die Folgen für sie wären dramatisch. Übrigens finden sie auch hier Gastfreundschaft, nur diese wird seit über vielen Jahren mit Füßen getreten, eisklalt ausgenutzt und Bespuckt – also von ihren netten Gastfreundlichen Gastgeberland Oman sicher nicht persönlich, aber von ihren gesinnungsgenossen. Wir Rotten uns hier auch nicht zusammen um andersgläubige zu Töten und ihre Frauen zu schänden, obwohl wir in der Überzahl sind. Wir ertragen nur sehr viel, ich hoffe das die anderen, also die „Gäste“ das Begreifen – was würde sein, wenn wir so wären wie sie, wie würde es dann um sie Bestellt sein? Herr Restle, sie haben keine Ahnung von nichts.
    Obwohl ich immer für einen guten umgang bin und Gasfreundschaft ist etwas sehr gutes, aber ich kann ihre Worte aus Wolkenkukcksheim nur als Realitätsverdrängung Bewerten.

      • Kein 2.Land ist so dusslig und nimmt die Todfeinde seiner Kultur mit offenen Armen auf. Alimentiert sie das sie bloß nie mehr gehen wollen.
        Kein anderer Staat auf dieser Welt gibt etwas auf das Gequake inksgrün versiffter Idioten die lieber heute als Morgen ihre eigene Stromversorgung kappen wollen und mit Freuden für höhere Steuern auf die Straße gehen.
        Solchen hirnlosen Mist gibt es nur hier und ein Herr Restle hat das Seine dazu beigetragen das die Menschen immer Gehirn gewaschener werden.

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