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Es würden „viele“ der Asylbewerber von damals zwar in Arbeit sein, doch die allermeisten im Niedriglohnsektor“, sagte BAMF-Chef Hans-Eckhard Sommer den Zeitungen der FUNKE MEDIENGRUPPE. Altersarmut sei daher vorprogrammiert. Von der Bundesregierung forderte der CSU-Politiker, sie müsse „die Migration in den Niedriglohnsektor in Deutschland künftig deutlich reduzieren“.

Dem Steuerzahler werden dadurch weitere Kosten entstehen. Bereits jetzt verursacht die von der Bundesregierung herbeigeführte und kaum abnehmende Migrantenwelle Kosten von 23 Milliarden Euro jährlich – Tendenz steigend. Die Integration der Asylbewerber in den deutschen Arbeitsmarkt ist nahezu unmöglich, die vielen Facharbeiter und Akademiker, die Merkel seit 2015 erwartet, haben sich schließlich noch immer nicht eingefunden.

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Kommen jetzt noch weitere Aufwendungen für die Altersversorgung hinzu, wird an dem gespart werden müssen, was wir dringen brauchen: Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung und Bildung, ohne die Deutschland um seine Zukunft gebracht werden könnte.

BAMF-Chef: 30 000 gescheiterte Abschiebungen in 2018

Es ist nicht hinnehmbar, dass im vergangenen Jahr 30.000 Abschiebungen gescheitert sind, sagte Sommer. Zudem seien „Ausreisegewahrsam und Abschiebehaft“ eine „wichtige Unterstützung“ für die Behörden.

Einzelabschiebungen würden oft zu Problemen führen, da sich Piloten häufig weigerten, abgeschobene Asylbewerber an Bord zu lassen, der Verwaltungsaufwand groß sei und Polizisten diese Flüge begleiten müssten. „Sammelabschiebungen sind hier die Lösung, man müsse den Polizisten bei ihren ohnehin sehr schwierigen Abschiebeeinsätzen helfen“, Sommer weiter.

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