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Fand die große Masse der jungen Frauen in den 70ern an das von Männern schon vor Jahren losgetretene Bekloppten-Projekt des Steinzeit-Kommunismus für die BRD und an ebenfalls von ihnen abgeguckte Viktimisierung des eigenen So-Seins (Feminismus) allmählich Anschluss, da waren die Männer schon wieder zehn Schritte weiter.

Sie entdeckten zum Ende des Jahrzehnts hin die Lehren der rassistischen und von einem “sauberen Deutschland” besessenen alten Zausel neu und übertrugen diese als Instrument der Zerstörung der Marktwirtschaft auf die allgemeine Politik. All die grünen Lügengebäude, die Vorstellung von der Natur als ein ewiger Waschzwang, die “umweltfreundlichen” Textbausteine und der Wahn von einer Abwehr gegen ein nahendes Armageddon wurden zu jener Zeit erfunden, mehrheitlich von Lebensversagern und Irren männlichen Geschlechts.

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Und wieder einmal hechelten die Frauen diesem Trend hinterher, weil sie selbst nix Originelles zu bieten hatten. Denn wie oben schon erwähnt, ihr natürlicher Produktionszweck ist die Kinderherstellung und nicht sich irgendeine Scheiße auszudenken, was man sich nur leisten kann, wenn man den lieben langen Tag durch keine anderen Unterbrechungen gehindert wird als durch Pissen, Kacken und ab und zu mal überflüssige Spermien Loswerden.

Doch gerade in dieser Phase gelangte ein Typ Frau, den es schon zu allen Zeiten gegeben hatte, zu höheren Weihen und wurde durch mediale Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit immer mehr für voll genommen: Die klugtuende Schnattergans.

Die Schnattergans ist eine moderne Xanthippe, ein aus der Art geschlagenes, meist irgendeine entbehrliche Scheiße studiert, allerdings auch dabei nix kapiert habendes, männliches Wissen lediglich als eine Aneinanderreihung von Schlagworten benutzendes, dieses mit Schwulst und Emotionen garnierendes, der Logik und Vernunft abholdes, Geld als ein Dauerschwall aus einer nimmer versiegenden Quelle betrachtendes und vorlautes Weib.

Es wurde emporgespült, als man Mitte der 80er aufhörte, diese weibliche Abart nach Altvater-Erfahrung als “Drachen”“Furie”“Trockenpflaume”“Geißel” oder “Besen” zu titulieren, und eine Ansammlung von studierten Trotteln ihnen intellektuelle und hochgeistige Attribute andichtete. Da das Weib an sich eloquenter ist und sich geschickt zu artikulieren weiß, obwohl es nichts zu sagen hat, verhalf diese dummdreiste Geschwätzigkeit der “engagierten Frau” unter medialer Begleitung immer zahlreicher zu Ämtern und politischen Posten. Was wiederum wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung wirkte, da das gemeine Volk, darin selbst Männer, die Wichtigkeit dieser Ämter und Posten mit dem Geschlecht ihrer Inhaberinnen verwechselte und ihre äffische Nachahmung männlicher Hirnfürze sogar wertvoller einstufte als das bescheuerte Original selbst.

Und so kam es, dass alsbald soweit das Auge reichte sich in der Politik en masse Versagerinnen, körperlich und psychisch Handicapte in lediglich rudimentär weiblicher Gestalt, potthässliche Irre, Abermilliarden-Schaden-Verursacherinnen und Volksvernichterinnen tummelten, denen jedoch trotzdem alle an ihren Lippen hingen, weil inzwischen die hirnrissige Denke Usus geworden war, der beste Anführer eines Rudels besäße im Idealfall eine Möse.

Frauen ist der Weg in die Politik oder zu gesellschaftlichen neuralgischen Punkten zu verwehren. Sie schöpfen niemals aus sich selbst und sind zum rationalen Handeln in der Regel unfähig. Im Gegenteil, sie haben eine Affinität zu wirren Gedankenkonstrukten, deren Rechnungen stets andere begleichen müssen. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Stets werden sie zum Kollektivismus (Kaffeekränzchen mit viel Geschnatter), Sozialismus (das Geld des Mannes an andere verschenken) und zu Lieblieb (Mutter) neigen, ohne Rücksicht auf Verluste. Eine weibliche Politik führt stets zum Sozialismus und am Ende zum Chaos.

Und noch einmal die Frage: Haben meine Überlegungen in dieser Sache irgendeine Chance zu einer Realisierung? Na also!
Akif Pirinçci | Den ganzen Artikel könnt Ihr auf Akifs Seite lesen

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11 Kommentare

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  • In den 80ern waren meine 20er. Ich hatte schon bewusst erlebt , wie Gleichaltrige mir mein Pausenbrot neideten , das Mutter mir jeden Tag machte , während ich morgens das Kinderzimmer ordentlich aufgeräumt verlies um dort Recourcen schonend die feine Schulkleidung dort ausziehen konnte und sofort die teils geflickte , verkürzte, verängerte Spielkleidung anzuziehen und dann ein frisch gekochtes gesundes Mittagessen am Familientisch zu mir nahm, während meine Mitschüler lustlos ihre Besten Sachen versauten und ihre Körper mit Negerkussbrötchen, Tütensüppchen versauten und einsam gefrustet, weil nie wer für sie da war vor der Glotze hingen , sobald das Testbild einem bewegten Bild wich.
    Niemand fragte sie “ Na, wie war es heute ?- Hast du Hausaufgaben auf und wenn ja , was denn ?
    Die Aufgaben, die ihre Mütter ihnen wie kleinen Erwachsenen aufgetragen hatten, haben sie mal mehr , mal weniger angstvoll erledigt und dafür die Hausaufgaben oft weg gelassen .

    Ich war ein sehr dummes Kind , denn ich hing morgens nicht so cool auf dem Drehstuhl an der Schulbank und schwadronierte über Ingrid Steegers Kleid. Ich zeichnete höchstens mal Schweinchen Dick Clarence den schielenden Löwen oder z.B die Leute von der Enterprise und war fasziniert von Spock .
    Oma konnte spitze kochen, backen, nähen, stricken, häkeln und ich sah es und wollte es auch . So trug meine Barbie Doris Day oder Marlyn Monroe kleider aus eigener Hand und das war für mich geil .
    ich bekam nicht genug davon mir was auszudenken und dann zu sehen, ob ich es ohne Anleitung schaffen würde umzusetzen .
    Ich wurde Näherin , um danach noch Friseurin zu werden und an ein Theater zu können .
    Peng – Die BioUhr schlug Alarm und ich entdeckte die Freiheit mich beim Hausbau auszutoben . Materialkauf ja – fertiges Zeug nein Danke . Dazwischen las ich seit Kindertagen was mir in die Finger kam und schmierte manch einen Mann an , wenn der glaubte ein Püppchen vor sich zu haben . Ich war meine eigene Chefin , teilte meinem Mann Taschengeld zu , von dem was er er auf die Bank schaffte und die Freude ´kennend , eine altbekannte Brotdose zu öffnen und darin nicht nur Lieblingsbrot/Wurst zu finden sondern kleine einfache oder aufwändig gemachten schriftliches Liebesbotschaften gab ich voll davon nun weiter .
    „Deine Frau muss aber viel Zeit haben “ oder Hat deine Frau nix besseres zu tun – Oder : Was du denn da schon wieder leckeres- du lebst aber nicht schlecht ect. ect ect . Neid .
    Und kam er heim hab auch ich gefragt : „Na wie war dein Tag , zieh dich um, das Essen ist gleich fertig und dann erzähl mir “
    Und auch er war interessiert, was ich den ganzen Tag trieb. Ich war ein Hausfrauenwunder, denn ich musste alles irre schnell erledigen, damit ich viel Zeit für mich hatte . Für mich war , wenn ich Gardinen, Sofakissen, Stuhlbezüge, Kleider für mich und später unser Kind nähte ihm Pullover strickte alles aus dem riesen Garten erntete und einkochte und bei der Einkommensteuer noch was raus holen konnte .Wir freuten uns zusammen darüber .Und er erzählte aus der Firma und ich wurde zunehmend Ratgeber , „Morgen bekommt XY die Kündigung “ kam er öfter mal und „ich hab die Schnautze voll von dem “ Ich hab genau nachgefragt , was falsch gemacht wurde und wie schädlich es wirklich für die Firma war , in welchen Verhältnissen der Kündigungsbedrohte lebte und ob er ihm vielleicht Angst gemacht hatte und er nun unsicherheitsfehler machte ect ect .
    Mir war damals gar nicht so sehr bewusst wie heute, wo ich mehr als doppelt so viel Jahre abstreichen kann, wieviel ich damit an einem Ort und bei Menschen bewirkte, die ich kaum bis gar nicht kannte .

    In einer weiteren Beziehung erlebte ich es ähnlich . ich gab einfühlsamere Vorlagen mit Big Boss, so wie mit kleinen Angestellten zu reden . In der Firma war es sogar gut mich hin und wieder mit ihm sehen zu lassen und Freundlichkeiten zu verteilen . Ich machte also Politik im kleinsten Rahmen und wusste wo ich mich einklinke und rauszuhalten habe .
    Diese Konzern wusste das sogar zu schätzen . Das letzte wirklich wertvolle Wellnesspaket bekam ich noch 2009 – Mit einem wirklich schönen ganzseitigem Dankschreiben worin ausformuliert wurde , was die Starke Frau hinter ihrem Mann, den sie liebt , für Firma und Mitarbeiter für eine mit tragende und bewegende Bedeutung hat und den Erfolg erleichtert .

    Sein Erfolg war auch Meiner . Und was ich erschuf war auch für ihn . Und beidseitig hängen weitere Menschen daran . Und es ist schon wahr , das ich Anwandlungen von Sozialismus haben kann , wenn mir meine Mütterlichkeit einen Streich spielt und mich wieder versucht auf linke Tour zu steuern, wie es unsinniger nicht sein kann. Oder ich merke es und tu so , als könnte ich Eimerweise Testosteron produzieren und alle umhauen . Männliche Führungskräfte sind regelhaft vor Solchem gefeit kleinlaut sagen zu müssen was sie ihr Geschwätz von Gestern interessiert . Uns Frauen verzeiht man das leicht, wenn wir unser schönstes Lächeln mit der richtigen Lippenstiftfarbe zeigen , falls wir uns noch nicht verhasst gemacht haben . Eine kluge Frau verwirklicht sich nicht in Männerrollen .

  • Frauen sollten die Dinge tun,für welche sie von der Natur vorgesehen sind,ebenso die Männer.
    Die meisten Berufe und auch die Politik sind nichts für Frauen.
    Jahrtausende hat man das gewusst und beherzigt und heute ist das alles nichts mehr wert. Nun könnte man einwenden,der Sozialismus (Deutschland,Russland,China,Korea,Kuba usw) wurde nicht von Frauen installiert und Kriege wurden auch immer von Männern geführt.
    Das stimmt.Es gibt auch sehr viele männliche Idioten.

  • Guckt man sich die Riege der heute ‚erfolgreichsten‘ Frauen – Von der Leyen, Lagarde, Merkel, Kramp-Karrenbauer, usw. (ich mag nicht alle aufzählen, die Liste wäre ziemlich lang!) – an, muss man dem lieben Akif zustimmen, auch wenn er manchmal übertreibt!

  • Etwa 1,6 Millionen alleinerziehende Frauen rackern sich jeden Tag ab, um ihre Kinder durchzubringen. Bei einem erheblichen Teil hat „Krone der menschlichen Schöpfung“, wie der Artikel suggeriert, aus dem Staub gemacht und dann muß man auch hier solchen Geistesmüll auch verbreiten! Pfui Teufel, erbärmlicher gehts nicht mehr!

    • Akif ist in Wahrheit ein Frauenhasser, Sexist und Chauvinist.
      Meinetwegen kann er schreiben, was er will.
      Ich könnte mir gut vorstellen, daß ihn die Frauen einfach nur abstoßend finden.
      Aber was kümmerts mich.
      Er bedient seine Klientel mit dem, was diese gerne lesen wollen.

        • Weil Erwachsene Menschen Meinungen, Ansichten von Anderen nutzen , um ihre eigene Weltsicht mal zu überprüfen . Und weil es chauvinistisch ist , das unterbinden zu wollen ;-))

  • Pirinçci:“ Sie schöpfen niemals aus sich selbst und sind zum rationalen Handeln in der Regel unfähig. … Sie übernehmen unhinterfragt die männlichen Konzepte, verpassen ihnen weiblich klingende Begriffe und geben sie als die ihren aus.“
    ———————————
    Wahrscheinlich ist es – immer noch – wie mit den Mädchen, die man aus der Schule kannte: In Deutsch, Englisch und Bio ganz gut, die Hefte sauber geführt, schöne Schrift. Im Mündlichen sehr still und zurückhaltend. Ansonsten in der Tat wenig eigenständiges oder logisches Denken. Scheinbar. Denn genau wußte man es nie und weiß man es immer noch nicht. Denn die Frauen bleiben immer ein Mysterium.

    Im übrigen fragt man sich, ob in diesem Artikel bei Pirinçci nicht die muslimische Erziehung durchkommt … „und schlagt sie“ (4:34).

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