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Welche Art von Frieden suchen wir?
Ich spreche vom aufrichtigen Frieden. Vom Frieden, der dem Leben auf der Erde einen Wert gibt. Nicht nur Frieden in unserer Zeit, sondern Frieden für alle Zeit.

Unsere Probleme sind von Menschen gemacht und können von Menschen gelöst werden. Denn letzten Endes ist unsere tiefe Gemeinsamkeit, dass wir alle diesen kleinen Planeten bewohnen.
Wir alle atmen dieselbe Luft, wir alle hoffen für die Zukunft unserer Kinder und wir alle sind sterblich.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63) |  Rede vor der American University | 1963
 
Es ist das Schicksal jeder Generation, in einer Welt unter Bedingungen leben zu müssen, die sie nicht geschaffen hat.

Es ist das Schicksal jeder Generation, in einer Welt unter Bedingungen leben zu müssen, die sie nicht geschaffen hat.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Als ich im Weißen Haus mit der Arbeit begann, überraschte mich am allermeisten, dass die Dinge tatsächlich so im argen lagen, wie ich immer behauptet hatte.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Der Mensch ist immer noch der beste Computer.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Der größte Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge – absichtsvoll, künstlich, unehrlich -, sondern der Mythos – fortdauernd, verführerisch und unrealistisch.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Wir müssen die Zeit als Werkzeug benutzen, nicht als Couch.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen: “Warum?”
Ich träume von Dingen, die es nie gab, und sage: “Warum nicht?”

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Wer eine friedliche Revolution verhindert, macht eine gewaltsame Revolution unausweichlich.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Wenn man einmal im Leben mit dem Zweitbesten vorliebnimmt, dann erreicht man immer wieder nur das Zweitbeste.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Ohne den Mut verkleinern zu wollen, mit dem manche ihr Leben geopfert haben, sollten wir auch jenen Mut nicht vergessen, mit dem andere ihr Leben gelebt haben.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Das Leben ist ungerecht, aber denke daran: nicht immer zu deinen Ungunsten.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Für den Frieden gibt es keinen einfachen Schlüssel, keine großartige oder magische Formel, die sich eine oder zwei Mächte aneignen können. Der echte Frieden muss das Produkt vieler Nationen sein, sie Summe vieler Maßnahmen.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Wo immer wir sind, müssen wir alle in unserem täglichen Leben der jahrhundertealten Überzeugung gerecht werden, dass Frieden und Freiheit Hand in Hand gehen.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

In jedem Entscheidungsprozess gibt es dunkle, verschlungene Pfade.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Ein gescheiter Mann muss so gescheit sein, Leute einzustellen, die viel gescheiter sind als er.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Wenn wir uns einig sind, gibt es wenig, was wir nicht können. Wenn wir uneins sind, gibt es wenig, was wir können.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger dieser Stadt West-Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu können: “Ich bin ein Berliner!”

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

´Der Sieg hat viele Väter, die Niederlage aber ist eine Waise.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Ein Leben in Freiheit ist nicht leicht, und die Demokratie ist nicht vollkommen.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Wenn ich Freiheit sage, dann meine ich damit die Freiheit des einzelnen, seine Gedanken zu lenken und sein eigenes Leben so leben zu dürfen, wie er zu denken und zu leben wünscht.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)
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Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

Vergib deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen.

John F. Kennedy (1917-63) | 35. Präsident der USA (1961-63)

The End

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6 Kommentare

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  • Als Verschwörungstheoretiker kann ich mich nicht entscheiden, ob er nun wegen seiner geplanten Auflösung der FED, wegen dem Eisenhower-Alien-Abduction – Disclosure, oder wegen der Offenlegung des Mond-Flug Hoaxes abgeschossen wurde.

  • “NWOno
    22. November 2019 um 21:35 Uhr
    Als Verschwörungstheoretiker kann ich mich nicht entscheiden, ob er nun wegen seiner geplanten Auflösung der FED, wegen dem Eisenhower-Alien-Abduction – Disclosure, oder wegen der Offenlegung des Mond-Flug Hoaxes abgeschossen wurde.”

    Da kamen wohl mehrere Sachen zusammen.
    Hanf wollte er auch wieder freigeben da war die Baumwoll-Mafia dagegen,und die Chemische Industrie.
    Hanf (Industrie Hanf) braucht keinen Dünger und keine Perstizide.
    Frieden? Da verdient die Rüstungs Industrie nichts mehr.
    Das Faß zum überlaufen war 100%ig die Auflösung der FED.
    Wo kommen wir denn dahin wenn der Staat sein eigenes Geld macht?
    So schnell lassen sich die Jainas nicht das Heft aus der Hand nehmen.

  • Der Krieg ist ein lukratives Geschäft. Die USA sind Meister im Geschäftsmachen durch Kriege und Papiergeld. Als Präsident kann man mitverdienen oder eben aus der Spur laufen. Wer das Geschäft bedroht lebt gefährlich. Siehe Jackson, Lincoln, Kennedy.
    Vor allem war Kennedy nicht frei von Lastern und Fehlern. Das machte ihn mir immer authentisch. Sein Vorgänger hatte sowohl ihn als auch das Volk vorder Gefahr gewarnt. Kennedy hat die Gefahr unterschätzt, das Volk hat geschlafen. Aber die Amerikaner sind aufgewacht und haben Trump, vielleicht wird er Dinge vollbringen, an denen Kennedy scheiterte. Vielleicht unterschätzt Trump die Gefahr nicht. Da wird noch einiges ans Licht kommen, wenn es gut ausgeht.

  • John F. Kennedy “fiel” nicht einfach am 22.11.1963, sondern wurde vom Tiefen Staat ermordet! Keine Verschwörungstheorie, sondern leider Gottes die traurige Wahrheit. Jeder, der die Amateurfilme der Zuschauer vom Attentat kennt, weiß, der tödliche Schuß kam von vorne rechts und und von hinten oben, wo sich angeblich der Einzeltäter Oswald aufgehalten haben soll.

    Die Ermordung Kennedys war auch der Wendepunkt für fast alle Probleme, mit denen wir auch heute noch zu kämpfen haben, sei es in den USA oder Europa.

    Kennedy stand wie kaum ein anderer Präsident der USA für Freiheit, Wahrheit und Frieden, wie man an seinen obigen Zitaten gut erkennen kann. Kennedy fiel somit für alle, die sich mit diesen Tugenden identifierzen. Er war der Prototyp für eine bessere Welt, ein Held gegen den Tiefen Staat, ein Charismatiker, der sich für sein Volk einsetzte.

    Damals bat er in einer wichtigen Rede die Medien ihm beim Kampf gegen Geheimnistuerrei, verdeckten Aktionen die zu Krieg und illegalen Putschen gegen andere Staatsoberhäupter führen, zu unterstützen – leider ein fataler Irrtum. Die Medien waren damals wie heute Partner des Tiefen Staates, der Finanz- und Herrschaftselite, die niemals einen wahrhaftigen Politiker mit Zielen wie Kennedy unterstützen würden.

    Dass sieht man beiderseits des Atlantiks daran, wie heute gegen Trump gehetzt wird, wie man auf seiten der Relotiusmedien versucht, Trump mit Lügen, Umdeutungen und Verschweigen wichtigster Fakten aus dem Amt zu putschen. Daher muß unter Umgehung der sog. Leitmedien das Volk, sowohl in den USA als auch in Europa, unaufhörlich über die Wahrheit aufgeklärt werden.

    Jeder kann daran mitarbeiten und somit das Erbe von John F. Kennedy, den Kampf für Wahrheit, Freiheit und Frieden in seinem Wirkungskreis ein Stück weit übernehmen.
    Kennedy hat uns den Weg zur Freiheit aufgezeigt,

    Now is the time!

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