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Wer nicht im Konsens des Mainstreams handelt und der AfD Räume vermietet, wird schnell zum Opfer von Diffamierungskampagnen und Boykottaufrufen, muss in manchen Fällen gar mit Anschlägen und „Protesten“ der „Antifa“ rechnen. Das bekommen nicht nur Hotels und Gastwirte zu spüren, auch Volkswagen scheint davon getrieben.

Hinzu kommt, dass bei Volkswagen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Druck nicht nur vom Mainstream ausgeübt wird. Im Aufsichtsrat des Wolfsburger Automobilkonzerns sitzen unter anderem der niedersächsische Ministerpräsident Stefan Weil (60, SPD) und der katarische Staatsminister Dr. Hussain Ali Al Abdulla, der gleichzeitig Vorstand der staatlichen Investmentfirma Qatar Investment Authority ist. Beide dürften weder Fans noch Freunde der AfD sein.

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Dass sich Volkswagen vom aufgebrachten Mob der Journaille dazu bringen lässt, seinen Schriftzug während des Parteitags abhängen zu lassen, ist kein „richtiges Zeichen“, wie Philipp Vetter in seinem Artikel in der WELT befindet, es ist ein Armutszeugnis für unsere Demokratie, wenn es der größten deutschen Oppositionspartei nicht gelingt, problemlos und ohne großes Aufsehen einen Ort für einen Parteitag zu organisieren.

Es ist nämlich vollkommen unerheblich, wie man zur AfD steht, ob man sie für eine Gefahr hält oder für die Retter des Abendlandes; einer in diesem Ausmaß demokratisch legitimierten Partei muss man als Veranstalter ebenso neutral gegenüberstehen wie jeder anderen Partei, die in den deutschen Parlamenten vertreten ist.

Das Vorschieben der eigenen, unrühmlichen Nazi-Vergangenheit von Volkswagen dient hierbei eben nicht der Läuterung, sondern dem Gleichsetzen der AfD mit Hitlers NSDAP. Ein Skandal im doppelten Ausmaß, weil der Vergleich nicht nur Wähler und Mitglieder der AfD diffamiert, sondern vor allem die Gräueltaten der National-Sozialisten relativiert.

Foto: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stadthalle Braunschweig

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21 Kommentare

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  • Wie sind Abgasbetrüger aus Leidenschaft. Mit rechtschaffenden Leuten wie der AFD wollen wir nichts zu tun haben. Lieber hofieren wir die Grünen, die die Automobilindustrie pulverisieren möchte. Suizid für uns und ganz Deutschland, das ist der neue Zeitgeist. Wenn die grundlastfähigen Kraftwerke abgeschaltet sind, fliegen bei uns die Sektkorken. Denn Elektroautos brauchen nur genug Kobolde. Prosit !

  • „…dem Gleichsetzen der AfD mit Hitlers NSDAP. Ein Skandal im doppelten Ausmaß, weil er nicht nur Wähler und Mitglieder der AfD diffamiert, sondern vor allem die Gräueltaten der National-Sozialisten relativiert.“ Na, da wird ja der Schuldkult wieder MÄCHTIG bedient. Ihr sein wirklich brave gut dressierte umerzogene Pawlowsche Hunde.

  • Wunderbar. Vorhin kam der Anruf vom örtlichen VW-Händler, dass im April nächsten Jahres doch einige unserer Firmen-Leasingverträge auslaufen und wir uns nun so langsam gerne Nachfolgefahrzeuge bestellen könnten. Zum Glück habe ich kurz zuvor diesen Artikel gelesen und so sagte ich unserem langjährigem Verkäufer, dass Volkswagen doch sicherlich nicht mit einer Firma weiter kooperieren wolle, deren CEO und Inhaber AfD-Mitglied ist. Er reagierte recht verdutzt und versuchte es klein zu reden. Ich dankte dennoch höflich und teilte ihm mit, dass wir nunmehr auf Hersteller aus Fernost setzen werden, die ihre Aufgabe noch in der Herstellung von vernünftigen Autos und nicht als Steigbügelhalter der Politik sehen. Eine Genugtuung, danke 1984 *thumbsup*

  • Solange die NSD…ähhh….AfD nicht nur herumplärrt eine „bürgerliche“ Partei zu sein, sondern sich auch nicht im Ansatz es schafft sich wie eine zu benehmen, dann wird sie mit solchen Ressentiments leben müssen. Bestes Beispiel war wieder die Pressekonferenz nach der Abwahl Brandners: Statt durchaus verständliche Frage der Journalisten souverän zu beantworten beschimpfte Weidel die Anwesenden mit: Wie dumm das hier wäre. Diese Führungsmannschaft ist unprofessionell!

    • Sind Sie auch in der Lage reflektiert und sachliche fundiert zu argumentieren bzw. für Sie etwas einfacher, gibt es Sie auch mit einem Schuss Intellekt ? Dämlich, solcherlei Suggestivfragen nicht wahr? Genau eine solche war die Frage nämlich, ob die AfD nun einen „integeren“ Nachfolger benennen würde, was suggeriert, dass Herr Brandner nicht integer sei. Eine Folgereaktion liegt auf der Hand. Was denken Sie, wie die hohen Herren der SPD damals reagiert hätten, hätte man sie gefragt, ob sie denn den Vorsitz des Innenausschusses nun mit einem nicht-pädophilen besetzen würden? Oder die Grünen, ob sie den Posten des religionspolitischen Sprechers in Zukunft mit einem nicht-crystal-meth-junkie zu besetzen gedenken? Aber da sind wir wieder bei einer linken Dauerproblematik : Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Und dieser Trugschluß ist auf oben genannte mangelnde Fähigkeit zur Selbstreflektion zurück zu führen. Aber hier reitet man gegen rote Windmühlen. Zum Glück wandern Windmühlen jedoch seit geraumer Zeit immer tiefer in die Geschichtsbücher und Museen.

      • Es wurde mit Brandner ein Mann aus einem Amt entfernt, dem er weder von seinem Verhalten her noch von seiner fachlichen Kompetenz gewachsen war.
        Warum hat die AfD keinen kompetenten Mann als Ausschußvorsitzenden ausgewählt? Hatte sie keinen oder wollte sie provozieren? Er fiel bereits im Landtag mit seinen Provokationen auf und sammelte bei weitem mehr Ordnungsrufe als andere Abgeordnete. Wenn Provokation vor vernünftiger Arbeit kommt, dann gehört diese Partei nicht in den Bundestag.

        • Wohlan, Herr Schmidt. Da ich die Karriere des Herrn Brandner nicht von Anfang an verfolgt habe, maße ich mir nicht an Ihre Aussagen zu bestätigen oder zu dementieren. Möchten Sie mir jedoch, unabhängig der politischen Facon, beipflichten, dass das Gebaren der meisten Mitglieder des Bundestages, egal welches Parteibuch sie ihr eigen nennen, schlicht als „unterirdisch“ zu bezeichnen ist? Das fängt an beim stetigen glotzen auf das Smartphone, während die Konkurrenz spricht, an und endet beim steten dazwischengrunzen und infantilen daherlachen. In jeder Grundschule ist das Handy im Unterricht verboten und Aufmerksamkeit ist erste Pflicht. Was bei Erstklässlern zur Grunderziehung bzw. den Grundregeln gehört, ist den Damen und Herren MdB fremd. Daran erkennt man doch bereits die moralische Degeneration dieser Kaste.

          Und bezüglich Provokation : Was Provokation ist, entscheidet stets das herrschende System. Die Wahrheit jedoch kann unter den Ehrlichen niemals Provokation sein. Denn sie liegt stets jenseits von gut und böse, wie bereits Nietzsche bemerkte.

          • Zum Teil stimme ich zu. Wobei ich nicht zustimme ist: Provokation immer gut zu finden nur weil sie wahr ist. Ich finde das die Art und Weise auch hier eine Rolle spielt. Das ist wie auf dem Fußballplatz: Es gelten bestimmte Regeln für alle und daran hat man sich zu halten.

    • Wen hätten’s denn gerne Herr Schmidt? Wer wäre ihnen genehm bei der AfD oder ist es am Ende nicht rotz-pieps-egal bei ihrer Weltanschauung wer die Partei repräsentiert?
      Dann gehen sie lieber weiter Deutschland’s Zerstörer wählen. Läuft in Deutschland alles nach Plan!!!

      Die Lügenpresse stellt sowieso keine fachlich korrekten Fragen mehr. Diese Pressekonferenzen werden genutzt um die einzige bürgerliche Partei die Deutschland noch hat vorzuführen. Springt dann wer über das hin gehaltene Stöckchen schon wird dämlich gegrinst. Pfui Teufel ist das ein Dreckladen geworden hier.

      • Guten Abend, Ede

        Alles gut oder schiebst du heute wieder Frust? Du hast es getroffen: Mir ist es egal wer oder was regiert. Ob die rot, schwarz, grün, blau sind — ist mir wurscht! Wie der Sauhaufen heißt ist mir auch wurscht. Was ich gerne hätte sind vernünftige Leute, die in diesem Land was voranbringen!
        Wenn du mich jetzt fragst welche Partei das ist, dann muß ich dir sagen: keine — leider. Die „Altparteien“ sind für mich entweder Lobbyisten-Vereinigungen, Spinner oder Abwarter. Aber die Alternative ist für mich auch keine Alternative.

  • „Im Aufsichtsrat des Wolfsburger Automobilkonzerns sitzen unter anderem … der katarische Staatsminister Dr. Hussain Ali Al Abdulla, der gleichzeitig Vorstand der staatlichen Investmentfirma Qatar Investment Authority ist“

    Katar ist doch einer der Hauptsponsoren des sogenannten Islamischen Staats und anderer Terrororganisationen. So einem Land erlaubt man Anteilseigner an VW, dem größten deutschen Unternehmen, zu sein?

    Der Autor Stefan Schubert hat ja bereits die Einflussnahme Katars auf den Verein Bayern München analysiert:

    „Katar unterstützt Bayern München und die FIFA, die Hamas und die Muslimbrüder

    So kann die radikal-islamistische Muslimbruderschaft Katar ganz offen als Hauptoperationsbasis nutzen und von dort aus ungehindert agieren. Dazu muss man wissen, dass es sich bei der palästinensischen Terrororganisation der Hamas (arabisch für »Kampfgeist«) um einen Zweig der Muslimbruderschaft handelt. Eines der Ziele der Hamas besteht darin, den Staat Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen und an seiner Stelle einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Um das zu erreichen, verübte der militärische Arm der Hamas unzählige Terroranschläge und Selbstmordattentate gegen israelische Zivilisten und Soldaten. Folglich wird die Hamas von den USA, der EU, Israel und selbst von anderen arabisch-muslimischen Staaten juristisch als terroristische Vereinigung eingestuft. In der Gründungscharta der Hamas steht in Artikel 8: »Allah ist ihr Ziel, der Prophet ihr Vorbild, der Koran ihre Verfassung, der Dschihad ihr Weg und der Tod für Gott ihr hehrster Wunsch.« Und der politische Führer der Hamas, Chalid Maschal, residiert seit 2012 in Katar.“

    Namhafte deutsche Unternehmen legen sich demnach mit Unterstützern von Terror, Mord und Gewalt ins Bett. Das Land und seine Entscheidungsträger müssen verrückt geworden sein.
    Ein großangelegter Boykott gegen VW und Wirtschaftssanktionen gegen dieses merkwürdige Regime von Katar wären nun fällig.

    • In einem reinen profitorientierten Finanz- und Wirtschaftssystem ist es den Konzernen völlig egal wer ihre Produkte kauft. Genauso wie es den Politikmarionetten scheißegal ist, wer so dumm ist sie zu wählen.

  • Die Verdeckung des VW Namenszug ist auf drängen des Grün-Roten-VW-Betriebsrats angeordnet worden. Es gibt unter der Belegschaft bei VW viel Sympathie für die AfD.

  • VW in Deutschland könnte bald Geschichte sein: Strukturell lastet ferner die Erosion der Wettbewerbsfähigkeit auf der deutschen Wirtschaft. Diese hat sich nach Einschätzung vieler Experten in den vergangenen Jahren substanziell verschlechtert. Im “Ease of Doing Business Index” der Weltbank – einem Gradmesser für die Geschäftsfreundlichkeit von Volkswirtschaften – rutschte Deutschland zuletzt fünf Jahre in Folge ab. Aktuell belegt die Bundesrepublik nur noch den 24. Platz und ist hinter Länder wie Nordmazedonien und Georgien zurückgefallen.

  • Mal davon abgesehen, dass diese Betrügerfirma ganz kleine Brötchen backen sollte … Wenn man das VW-Logo in einer bestimmten Geschwindigkeit herumdrehen lässt wird es zum Hakenkreuz!

  • „Joseph
    21. November 2019 um 21:48 Uhr
    Mal davon abgesehen, dass diese Betrügerfirma ganz kleine Brötchen backen sollte … Wenn man das VW-Logo in einer bestimmten Geschwindigkeit herumdrehen lässt wird es zum Hakenkreuz!“

    Und wenn man es auf Klopapier druckt wird es braun.
    Auf was für Klöpse manche kommen?

    • Ja, völlig beknackt. Deswegen habe ich auf diesen dämlichen Kommentar auch gar nicht reagiert. Dummheit ist angeboren, insofern ist die Blitzbirne exkulpiert, aber eben nicht diskussionswürdig.

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