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Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. So auch 1998, als sich die von Gerhard Schröder (SPD) und Joschka Fischer angeführte rot-grüne Mehrheit an die Ausarbeitung eines Koalitionsvertrages machte. Unter anderem sollte die Demokratie gestärkt werden. Aber Achtung: Die Demokratie wird besonders dann »gestärkt«, wenn es darum geht, die eigene, teils linksextreme Klientel zu versorgen und den politischen Gegner mit Mitteln aus der Staatskasse zu bekämpfen.

Doch so richtig los mit der Staats-»Antifa« ging es erst knapp zwei Jahre später. Ein Anschlag auf eine Synagoge in Düsseldorf in der Nacht auf den 3. Oktober 2000 gab den Anlass. Am folgenden Tag rief Kanzler Schröder zum »Aufstand der Anständigen« auf. Diese »Anständigen« rekrutierte man vor allem aus der »Antifa«, wie der Deutschland Kurier in den nächsten Tagen in einem weiteren Artikel berichten wird.

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Linke Straftaten werden deutlich seltener aufgeklärt als rechte

Aufklärungsquoten linker Straftaten erschreckend niedrig

Und sie bejubeln alles, was nicht rechts ist

Curio (AfD): Sie bekämpfen alles, was nicht links ist!

Alles für die »Antifa«

Kurz darauf stellte sich heraus: Die Synagoge in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens hatten ein Deutscher mit arabischem »Migrationshintergrund« und ein »Palästinenser« aus Jordanien mit einem Stein und drei Molotowcocktails beworfen.

Motiv: Hass gegen Israel und die Juden. Eigentlicher Auslöser für die Tat war die angebliche Tötung des »palästinensischen« Jungen Muhammad al-Durrah durch die israelische Armee. Besonders bitter: Bei vielen, wie etwa Esther Schapira, gilt dieser Vorfall mittlerweile als inszeniert und Teil des sogenannten »Pallywood«, der Beeinflussung der Öffentlichkeit der »palästinensischen« Seite mit Videos gestellter Szenen.

Nicht mit gestellten Bildern, sondern mit verfälschten Statistiken wollte – und will – auch die Bundesregierung die Öffentlichkeit manipulieren. Sozusagen ein »Antifawood« ohne Bilder, aber dafür auf statistischer Basis. Insofern war der Anlass zu Schröders Aufruf stimmig.

Der »Kampf gegen rechts« beginnt bei der Kriminalstatistik

Nicht nur die jeweilige Größe der rechten und linken Szene wird verfälscht (der Deutschland Kurier berichtete). Sondern auch und ganz besonders die Zahlen zu Straftaten von Rechts- und Linksextremisten dienen der Staats- und »Antifa«-Propaganda. Auf diese Weise erhält man auf der rechten Seite ein Personenpotenzial, das zu mehr als der Hälfte aus Extremisten besteht, die man auf der linken Seite nicht zählt. Bei den Straftaten geht man anders, aber ebenfalls sehr effektiv verfälschend vor.

Begonnen hat das vor knapp zwei Jahrzehnten. Nur wenige Monate nach Schröders »Aufstand der Anständigen«-Aufruf beschloss die Innenministerkonferenz (IMK) politisch motivierte Straftaten anders zur erfassen. Im Mai 2001 legten die Sicherheitspolitiker aus Bund und Ländern fest, rückwirkend (!) zum 1. Januar 2000 Straftaten von Tätern mit politischen Motiven ganz anders zu betrachten. Seither werden Straf- und Gewalttaten unterschieden in »politisch motiviert« und »extremistisch«. Das hat zum Teil dramatische Auswirkungen.

Kampf gegen rechts und Statistikänderung begann im selben Jahr

Im Jahr 2001 starteten diverse Programme im »Kampf gegen rechts«. Unter anderem CIVITAS. Heute firmiert dieses Programm unter dem Namen »Demokratie leben!« und wirft mittlerweile über 100 Millionen Euro pro Jahr für linke Netzwerke aus dem rot-rot-grünen Milieu ab.

Solche Summen lassen sich deutlich besser rechtfertigen, wenn die Gefahr von rechts besonders groß ist oder zumindest wirkt. Um diesen Eindruck zu bestärken, werden zunächst einmal nur die politisch motivierten Straftaten in die im Verfassungsschutzbericht abgedruckten Tabellen aufgenommen, die als extremistisch eingestuft werden.

Wer den Bundesverfassungsbericht durchliest, muss sich schon durch mit Zahlen und in Klammern gesetzten Erläuterungen quälen, um sich ein komplettes Bild zu machen. Die Tabellen, die alle Ziffern zu Straftaten – scheinbar – übersichtlich darstellen, verschweigen wichtige Zahlen.

In der Kriminalstatistik werden Sachverhalte auf den Kopf gestellt

Ein Beispiel: Im Jahr 2018 haben Linksextremisten 1.340 Gewalttaten begangen. Davon wurden jedoch lediglich 1.010 als extremistisch geführt. Letztere gehen in die Übersichtstabelle ein, stellen jedoch nur 75,4 % aller linken Gewalttaten dar.

Anders bei den Rechtsextremen. Die waren für 1.156 Gewalttaten verantwortlich, von denen allerdings 94,1 % und damit 1.088 extremistisch waren.

Ergebnis: Hatte die linke Szene zunächst 330 Gewalttaten mehr auf dem Konto, waren es nach der behördlichen Bereinigung 70 Gewaltakte weniger als bei den Rechtsextremisten. Durch die Statistik wurde das Ergebnis »Mehr Gewalttaten durch linke als durch rechte Szene« umgekehrt.

Der Artikel von Christian Jung erschien zuerst im Deutschland Kurier, dort könnt Ihr ihn Gänze lesen.

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7 Kommentare

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  • Für mich ist die gesamte Antifa einfach nur eine kriminelle Bande und wer mit denen bandelt schätze ich genau so ein. Hoffentlich bringt es Trump durch, die Antifa als Terrororganisation zu deklarieren

  • AntiFanten, also die über sich selbst wütenden Steinewerfer, wie z.B. Joseph Fischer wird es immer geben. Versager, die sich ein politisches Revoluzzergewand umlegen, um mit Brachialgewalt das zu erreichen, was die Streber seiner Klasse mit ARBEIT und FLEISS geschafft haben. Dieses Verhaltensmuster hat im gesamten Bundestag Schule gemacht. Die AFD ist quasi der Streber von damals, der immer noch gehaßt wird, ob seiner fulminanten Überlegenheit, geistig wie moralisch. Mit totalitären Versagern kann man aber keinen Staat machen, zumal diese sich auch noch Ihresgleichen aus dem mittleren Osten als Verstärkung holen. Das Ergebnis kann nur Zusammenbruch, Staatsbankrott, Bürgerkrieg und schließlich Krieg sein. Die Irren werden nämlich den Unfrieden weit in das Ausland hineintragen. Europa wird sich geschlossen gegen Deutschland stellen. Die Geschichte wiederholt sich. Fakt ist doch, daß Merkel nirgendwo in der Welt noch Verbündete hat.

  • Das Problem ist nicht die ANTIFA sondern, das keiner die Eier hat diese Vollpfosten ihre eigene Medizin schmecken zu lassen. Sollte eines von diesen Schweinen mich oder meine Familie angreifen oder mein Haus oder Auto abfackeln (zumindest so lange ich noch in DE gelebt habe) würde ich umgehend z. B. Mal das berühmte Haus in der Riegar Strasse abfackeln. Quitt pro quo! Gewalt lässt sich eben nur mit Gewalt bekämpfen! Solange sich aber alle vor diesen Kids in die Hose machen und nur rumjammern wird sich auch nichts ändern. Gewalt ist keine Lösung? Doch wenn man gewaltsam angegriffen wird! Wer dann noch immer glaubt es sei keine Lösung ist von Natur aus ein Opfer und sollte sich nicht beklagen!

  • Etwa in diese Zeit fällt auch die beginnende Wende des bis dato doch überwiegend „normalen“ Journalismus‘ hin zum Polit-Journalismus. Ich, der in HH viele Jahre als Journalist tätig war, schäme mich heute regelrecht für viele Kollegen fremd. Diese Wende vollzog sich schleichend aber stetig. Mit der Identifikation der Themen Rechtsextremismus (geschichtsbedingt), Migration und vor allem Klima(-hysterie) entdeckten die Kollegen rotgrüner Provenienz die Hebel, um die Politik und damit die Öffentlichkeit maßgeblich zu manipulieren. Als endgültigen Wendepunkt habe ich im Nachhinein Fukushima 2011 identifiziert, als Merkel auf Druck der Berichterstattung die 180 Grad Pirouette drehte (damals prophezeiten viele Schreiber Tokio würde unbewohnbar etc.).
    Die Polit-Journalisten hatten spätestens jetzt erkannt, welche Knöpfe man drücken muss, um Meinung statt Information zu machen. Rechts, Flüchtlinge, Klima – eines dieser drei Themen und schon geht jeder Politiker in die volle Deckung. Auf dem Klavier spielen sie seitdem das Diminuendo der Republik und damit der Demokratie. Grauenhaft.

  • Der angebliche tote Pali. Junge bewegte sich auf allen Bildern.

    Und ganz wichtig:Ein Französischer Journalist musste vom Gericht gezwungen werden alle AUfnahmen rauszurücken,er hat nur veröffentlicht was in sein Pali.freundliches Bild passte.Muss man mehr wissen?

    Man hat den Fall rekonstruiert,die Israelis hätten den Jungen gar nicht treffen können,da sie ganz woanders waren.

    Der Vater des Jugen war übrigens mit Juden befreundet,nach dem Vorfall war er aber vom Erdboden verschwunden,ging nicht mehr ans Telefon.

    840 STATISTIKEN:
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/10/16/statistiken-die-politiker-und-presse-immer-wieder-leugnen/

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